Kundenrezensionen


9 Rezensionen
5 Sterne:
 (7)
4 Sterne:
 (1)
3 Sterne:
 (1)
2 Sterne:    (0)
1 Sterne:    (0)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel
Eigene Rezension erstellen
 
 

Die hilfreichste positive Rezension
Die hilfreichste kritische Rezension


15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Neuanfang
Die Talking Heads hatten auf ihren 4 vorhergehenden Platten ihre Musik mehr und mehr verdichtet, die Arrangements waren immer komplexer geworden, auf REMAIN IN LIGHT war eine fast unübersichtliche Schar von Musikern versammelt. Einerseits wurde die Musik hier durch immer intensiver, andererseits verloren die Songs mehr und mehr an Struktur. Was blieb, war ein...
Veröffentlicht am 23. Dezember 2005 von Mister Modular

versus
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Klasse Album, aber Vorsicht beim Remaster
Achtung, eine Klangrezension. Das Album selbst ist zwar nicht mein Favorit der Band, aber enthält einige sehr starke Songs. Würde von mir wohl 4 Sterne bekommen, aber man kann auch 5 geben. Bin übrigens kein alter "Traditionalist", sondern jemand, der zu der Zeit, an dem Album erschienen ist, noch gar nicht geboren war. ;)

Ich habe mir das Album...
Vor 10 Monaten von mir_doch_egal veröffentlicht


Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Neuanfang, 23. Dezember 2005
Rezension bezieht sich auf: Speaking in Tongues (Audio CD)
Die Talking Heads hatten auf ihren 4 vorhergehenden Platten ihre Musik mehr und mehr verdichtet, die Arrangements waren immer komplexer geworden, auf REMAIN IN LIGHT war eine fast unübersichtliche Schar von Musikern versammelt. Einerseits wurde die Musik hier durch immer intensiver, andererseits verloren die Songs mehr und mehr an Struktur. Was blieb, war ein Rausch.
Aber man kann nicht immer weiter nach Westen gehen. Nach Solo-Projekten der einzelnen Band-Mitglieder, einer mehrjährigen Pause und der Veröffentlichenug der großartigen Live-Platte THE NAME OF THIS BAND IS ... nahmen die Heads ihr fünftes Studioalbum auf und vollzogen damit einen Richtungswechsel: Im Unterschied zu REMAIN IN LIGHT ist die Musik radikal entschlackt, die Songs sind klar strukturiert, der fast undurchdringliche Perkussions-Dschungel ist klaren, knackigen Funk-Rhythmen gewichen. Durch den gezielten Einsatz des Synthezizers erlangt die Platte einen modernen aber nicht modischen, glasklaren Sound.
David Byrnes Texte sind zwar immer noch so kryptisch wie zuvor, aber er verzichtet auf das Pathos der vorhergehenden Aufnahmen und wirkt dadurch oft sogar spielerisch. Das Ergebnis ist eine vielleicht nicht leichte, aber doch transparente, manchmal fast heitere und meist sogar tanzbare Platte. Der Song BURNING DOWN THE HOUSE war 1983 in Szene-Discos ein Tanzflächenfüller. SWAMP ist ein augenzwinkernder Blues und THIS MUST BE THE PLACE (NAIVE MELODY) ist ein - ironischer? - bitter-süßer Song, der es ohne weiteres mit DON'T WORRY ABOUT THE GOVERNMENT vom T.H.-Debut '77 aufnehmen kann.
Nach SPEAKING IN TONGUES gab es von den Heads noch den grandiosen Konzertfilm STOP MAKING SENSE plus gleichnamigen Soundtrack. Danach veröffentlichten sie noch einige Platten, die so klangen wie ein T.H.-Verschnitt, auch wenn immer wieder auch noch ein paar Song-Perlen enthalten waren. Danach war Schluss. SPEAKING IN TONGUES war ihr letztes großes Studioalbum.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Klasse Album, aber Vorsicht beim Remaster, 10. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Speaking in Tongues (Audio CD)
Achtung, eine Klangrezension. Das Album selbst ist zwar nicht mein Favorit der Band, aber enthält einige sehr starke Songs. Würde von mir wohl 4 Sterne bekommen, aber man kann auch 5 geben. Bin übrigens kein alter "Traditionalist", sondern jemand, der zu der Zeit, an dem Album erschienen ist, noch gar nicht geboren war. ;)

Ich habe mir das Album hier bei Amazon gekauft, aber nicht in dieser Version, sondern in der Version von 1983. Praktischerweise bekam ich aber durch Amazons Auto-Rip in meinem CloudPlayer nicht die mp3s des Originals, sondern des Remasters zu hören, so dass ich die Versionen nun vergleichen kann.

Und naja, ich frage mich da - was fehlte da 1983 eigentlich? Schon das Original klang sicherlich nicht perfekt, aber schon sehr ordentlich. Für damalige Verhältnisse dürfte das wohl ein Spitzensound gewesen sein. Das neue Mastering klingt nun erwartungsgemäß noch etwas klarer, aber vor allem ist es lauter und die Bässe sind jetzt völlig platt und überdimensioniert.

Es kommt nun sicherlich drauf an, was man von diesem Album erwartet. Wenn man das Album voll aufdrehen und eine Party zum tanzen bringen will, ist dieses Mastering dafür wahrscheinlich besser geeignet. Es klingt "fetter". Ich höre dieses Album aber üblicherweise eher alleine zuhause, und da muss ich sagen, dass ich froh bin, zum 1983er-Original gegriffen zu haben, welches günstiger und dabei klanglich deutlich ausgewogener daherkommt.

Einen Vorteil dieser Version will ich allerdings auch nicht verschweigen - hier sind einige Tracks der 1. Hälfte, wohl der "A-Seite" des Vinyls damals, im Vergleich zum Original jeweils um ca. 1 Minute länger. Diese Minute ist meistens nichts relevantes, aber gibt dem Track noch ein etwas kontinuierlicheres und damit übrigens auch tanzbareres Flair - eben weniger Strophe/Refrain/Strophe, sondern mehr Passagen, wo sich der Beat noch ein bisschen entwickeln kann.

Also - zum Tanzen das Remaster, zum Hören aber das alte! ;)
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Dance The Paranoia, 22. September 2008
Von 
V-Lee (Wien) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Speaking in Tongues (Audio CD)
Von all den Studioalben die die Talking Heads je aufgenommen haben ist das hier wahrscheinlich das beste, weil es hier den Drahtseilakt zwischen anspruchsvollem Underground und tanzbaren eingänigen songs einfach am gelungensten repräsentiert.

Die Texte, die Angst, Paranoia und Entfremdung auf eine abstrakte und assoziative Art vermitteln, werden musikalisch durch hektische beats und grelle synth-sounds großartig unterstützt und die songs bleiben - größtenteils - hängen, auch wenn die Melodien hier nicht so toll sind wie beispielsweise auf dem Nachfolgeralbum ,Little Creatures'. Der sound paßte ebenso perfekt in die New Yorker ,No Wave' szene, wie in die clubs von London und ganz erstaunlich ist hier auch die klangliche Nähe zu den Garce Jones Produktionen der frühen 80er. Dieser etwas hochgepitchte und sehr tanzbare Reggae/Dub Sound der mit funkigen Gitarren licks auch von vorwiegend weißen nicht-Reggae Fans goutiert wurde.

Im darauffolgenden soundtrack zu ,Stop Making Sense' klingen viele der Lieder dieses Albums noch dringliche und hektischer und wurden teilweise für die Bühnenshow auch anders arrangiert, aber die Versionen auf diesem Album machen einfach klarer, daß diese Scheibe ein Übergangsalbum für die Talking Heads - weg vom New Wave hin zum Pop war.
Little Creatures war dann nur mehr Pop - gemacht für die Hitparaden, das hier aber ist das Tanzalbum der Talking Heads, in seiner ganz verschrobenen und intellektuellen Machart.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Anti-Popper in Surround, 3. April 2007
Rezension bezieht sich auf: Speaking in Tongues (Audio CD)
Wie gehabt gebe ich keine Meinung zum musikalischen Inhalt der DVD-Audio wieder ... das kann in der Stereobewertung der CD nachgelesen werden.

Zum Inhalt gehören auch 2 Musik-Videos.

Aber das wesentliche: Der Surround-Sound!

Wie bei den meisten DVD-Audio ist auch diese in advanced resolution surround aufgenommen. D.h., wer einen DVD-Audio Player besitzt und die dazu passenden 5.1 Eingänge am Verstärker hat kann hier nicht nur Surround im alt bekannten dts-/Dolby Digital Format anhören (Datenkopression - so ist die Wiedergabe dieser Scheibe auf einem herkömmlichen DVD-Videoplayer) sondern das Ganze in einer höheren Auflösung. Da kommen auch so manche Unzulänglichkeiten beim recording oder mastern ans Tageslicht, die bei der normalen CD gar nicht auffielen.

Höhepunkt stellt sicherlich die Alternative Version von "Burning down the house" dar. Diese Version wurde extra für Surround reproduziert. Und das ist spürbar !
Motto war hier, nicht der Stereo-Atmosphäre gleich zu kommen, sondern bewußt auf Surroundsoundteppiche aufzuspringen.
Aufgebaut wie eine Maxi des Lieds wurden hier zum Einen einige Teile speziell herausgegriffen und auf Flugbahnen durch den Raum geschickt. Und zu spüren bekommt man das bereits beim Intro !!
Zum Anderen feuern Synthy-Drumsounds in zufälliger Abfolge aus den einzelnen Boxen.

Spaß macht auch das Umschalten von Ambient-Surround auf Raumeffekt-Surround und zurück !

Zum Schluß schwappt der letzte Synthy-Sound auf den Main und Surround-Kanälen syncron von rechts nach links und zurück ... So macht Surround Spaß !
Solche Surroundflüge finden sich auch in den meisten anderen Titeln wieder, allerdings nicht ganz so umfangreich. Hauptsächlich wenn der Synthy seine Solos spielt geht es ab !

KAUFEN !!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


15 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Das schwächste Album der größten amerikanischen Band, 25. März 2003
Rezension bezieht sich auf: Speaking in Tongues (Audio CD)
Nach 1980 war erstmal Pause mit den Talking Heads. Vier Alben in drei Jahren auf unglaublich hohem Niveau hatten wohl ihre Spuren hinterlassen. Die vier Mitglieder gingen lieber erstmal eigene Wege, David Byrne ging mit Brian Eno ins Studio, Jerry Harrison nahm sein Solo-Debut "The Red and the Black" auf und das Ehepaar Chris Frantz und Tina Weymouth gründeten, nach überstandenem Ehekrach, ihr eigenes Bandprojekt namens Tom Tom Club.
Zur "Überbrückung" gabs zwar das wunderbare Live-Album "The Name of this Band is Talking Heads", auf dem Live-Aufnahmen der letzten Jahre zu hören waren, doch ansonsten war Stille um Amerikas bester Band ever.
Erst 1983 gabs ein neues Lebenszeichen. "Speaking in Tongues" heißt das Werk und läutet damit die zweite Phase der Band ein. Musikalisch knüpft das Album mehr oder weniger an der Großtat "Remain in Light" von 1980 an, ohne auch nur annähernd dessen Klasse zu erreichen. Der Sound ist nervös und paranoid, hat aber bei weitem nicht die Tiefe wie "Remain..", zu klinisch, zu steril ist der Sound. "Digital Mastered" war damals die Vinyl-Ausgabe, ein Label, was oftmals nicht wirklich immer für Qualität barg. Wie hier. Zwar finden sich auf "Speaking in Tongues" etliche Klassiker, wie "Burning down the House" (unlängst gecovert von Tom Jones mit den Cardigans) oder "This must be the Place", dem wohl besten Song der Platte, doch insgesamt enttäuscht die Platte. Die Einheit der Band war weg, motiviert von den Erfolgen und Erfahrungen der Solo-Projekte schien die Band mehr und mehr zu einem Individualisten-programm zu werden. Ganz vorne natürlich David Byrne, der immerhin einige schöne Texte ablieferte.
Dass in den Songs von "Speaking.." mehr steckt, wenn man sie mal nur richtig produziert, wurde einem ein knappes Jahr später bewußt, als die Band ihren Konzert-Film "Stop Making Sense" aufnahm und dabei etliche Songs von "Speaking.." live umsetzte. Erst auf der Bühne entwickelten sie ihr volles Potential und ihre besondere Klasse, die die Talking Heads nunmal während der ganzen Zeit von 1977 bis 1988 ausgemacht hatte.
1985 dann der kommerzielle Durchbruch mit "Road to Nowhere", 1988 dann das Ende. Was bleibt sind die wunderbaren und einzigartigen Alben der Band, zu denen aber leider "Speaking in Tongues" nicht unbedingt gehört.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


5.0 von 5 Sternen Für jeden Talking Heads Fan ein Muss, 11. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Speaking in Tongues [Vinyl LP] (Vinyl)
Über diese Platte wurde schon alles gesagt, was man sagen kann. Kaufen, auflegen, anhören und Mund halten! Gehört in jede gute Talking Heads Sammlung.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


5.0 von 5 Sternen This must be the place ... finest !!, 14. Oktober 2012
Rezension bezieht sich auf: Speaking in Tongue [+3 Bonus] (Audio CD)
Wie immer möchte ich bei dieser Surroundaufnahme (DVD-audio/dual disc) ausschließlich die Surroundaspekte bewerten ... Stereo gibt's woanders.

Sicher schwelgen die meisten, die sich überhaupt eine Rezension der Talking Heads ansehen in Erinnerungen, was bei der Trackliste auch kein Wunder sein dürfte. Aber bei all den remasterten Versionen, die es zu diesem Album gibt, was macht denn da eine DVD-audio bzw. dual disc Version für einen Unterschied - außer im hohen Preis ?

Zunächst einmal der absolut überragende Klang, was aus der hochauflösenden Aufnahme resultiert (96kHz/24bit). Absolut kristallklarer Klang, ohne jegliche Zeitlauffehler zwischen den Kanälen. Die Basedrum von Chris Frantz pusht voller Dynamik, die Synthesizer-Klänge fliegen durch den Raum in einer Präzision, wie man es nur bei DVD-audio Reanimation von Linkin' Park kennt (Intro von '1 step closer'). Bei geschlossenen Augen kann man sauber die Soundbahnen verfolgen.
Hier muss man auf die komplett überarbeitete Version "Burning down the house (Alternate 5.1 Mix)" verweisen, die mit ihren Klangstafetten den Kauf dieser Scheibe absolut rechtfertigt !!

Zusätzlich wurden noch 2 Bonus tracks (CD) und 2 Bonus-Videos (Burning down the house & This must be the place - DVD) hinzugefügt.

FAZIT:
Selbst Fans, die diese Scheibe seit Jahren ihr eigen nennen ... der Sound ist einfach zu knackig und zu faszinierend umgesetzt, um hier nicht zuzulangen ! Keine Übertreibung. Von meinen über 80 Surround-Käufen ist diese unter den Top 4 !!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


5.0 von 5 Sternen Talking Heads goes Nassau - Bahamas, 9. August 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Speaking in Tongues (Audio CD)
Was konnte nach dem Überalbum "Remain in light" noch kommen? Die Talking Heads (sowieso eine großartige Band) haben auf ihren ersten vier Studioalben ihre Musik immer komplexer gestaltet. Der Gipfel wurde mit Remain in light erreicht; eine derartige Funk-Orgie mit haarsträubendem Perkussiongewitter und allerlei irritierenden synthetischen Geräuschen hat es bis heute nicht mehr gegeben.

Im Nachgang scheint es fast so, als wäre damit die kreative Energie zur Aufrechterhaltung dieser Komplexität verbraucht gewesen. Chris Frantz und Tina Weymouth produzierten mit ihrem Talking Heads-Ableger Tom Tom Club zwei nicht minder großartige Alben (Tom Tom Club, Close to the bone) im "Compass-Point-Studio-Nassau-Stil". Das haben zu jener Zeit auch andere Pop-Größen wie Grace Jones (Nightclubbing, Living my life) oder Robert Palmer (Pride) getan - gut so!

David Byrne hat 1981 mit Brian Eno das Meisterwerk "My life in the bush of ghosts" herausgebracht, aber dann war Schluss mit Komplexität.

1983 bringen Talking Heads "Speaking in Tongues" heraus und die Überraschung ist groß: Vereinfachung ist angesagt! Der Sound ist immer noch sehr funky, aber alles klingt wohlstrukturiert und sehr geordnet. Viele Hardcore-Fans mögen das nicht mehr so recht. Ich dagegen liebe es - die Scheibe ist für mich einer der Klassiker der 80er.
Burning down the house ist ein noch heute funktionierender Dancefloor-Klassiker. Dann folgen mit Making flippy floppy und Girlfriend is better zwei absolute Funk-Highlights der 80er Jahre. I get wild hat einen coolen Reggae-Rhythmus. Zwei weitere Highlights sind für mich Moon rocks und natürlich der großartige Abschluss This must be the place.

Wer vertrackte Alben liebt, auf denen man nach dem x-ten Hören noch neues entdecken kann, greift lieber zu Remain in light oder zum letzten Album der Heads Naked von 1988 (Salsa völlig neu). Wer aber herausragend produzierte Funk-Pop Musik mag, die bei aller Einfachheit in ihrer Qualität für die meisten anderen erfolgreichen Bands der 80er Jahre trotzdem unerreichbar bleibt, wird dieses Album lieben - garantiert!!!

Wer kann, entscheidet sich für die CD/DVD-Audio Kombi. Einige der Songs sind hier in längeren (aber immer schlüssigen) Versionen enthalten und der Sound der CD ist schon spektakulär. Von der DVD-Audio wird das noch einmal um Längen getoppt - Wahnsinn!

Also dann: three-hundred sixty-five degrees burning down the house!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen sie suchen new wave pop in perfektion ? aus den 80igern ?, 6. Mai 2008
Rezension bezieht sich auf: Speaking in Tongues (Audio CD)
dann kann es natürlich neben tollen sachen wie den alten simple minds oder the fixx nur die genialen talking heads geben ! burning down the house ! und dieser titel ist programm für die komplette laufzeit der scheibe ! wer auf die 80iger steht sollte zuschlagen ! nie waren die heads besser !
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

Dieses Produkt

Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen