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Kundenrezensionen

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am 11. Juni 2009
"Brush with the blues" ... yeah, ... elektrisierend ... 64 Jahre aber wie ein guter Wein, in Hochformat, so präsentiert sich Jeff Beck auf dieser DVD, die ich jedem Beck-Fan nur ans Herz legen kann. Seit meiner ersten Beck-Cd " J.B.-s Guitar Shop" (1989) liebe ich seinen charakteristischen "Strat"-Sound. Auch in dieser rundum gelungenen Aufnahme zeigt er wieder, welche unglaublichen Sounds einer Stratocaster zu entlocken sind. Dazu Atemraubende Tempi, dazwischen: fast lyrische Momente.
Fast immer aus der ersten Reihe im Londoner Club, fühlt man sich mit DTS oder 5.1 mitten drin und verfolgt als Zuschauer gebannt, was da geboten wird ... und ja, es hat mich schon mehr als einmal aus dem Sessel hochgebracht! Emotion pur!
Ganz nett die Abwechslung durch verschiedene Gäste ... aber der Star dieser Aufnahme ist und bleibt stets Jeff Beck. Selbst Eric Clapton wirkt mit seinem grundsoliden Rock etwas blass neben dem völlig entfesselten Beck.
Ich liebe diese DVD und entdecke sie aus jeder Stimmung wieder und wieder neu. Auch Beck-Novizen kann ich sie ans Herz legen.
Ganz kleine Kritik: die Bildqualität könnte teils etwas besser sein, der Schnitt ist manchmal etwas hektisch, der Sound nicht ganz glatt aber mit hohem Pegel gehört, ist diese Scheibe dennoch ein Genuss!
Mein Fazit: unbedingt empfehlenswert.
22 Kommentare| 19 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 3. Mai 2009
Selbst mit einem Bild von unserer "Angie M." auf dem Cover, plus 10 FSK Logos, reichen die Sterne hier nicht aus, um diese obergeile Musik zu würdigen..!!! Mir kamen die Tränen .... und ich weine fast nie...!
Der Genuß dieses Konzertes ist für mich kaum in Worte zu fassen ..... und ich bin kein Gitarrist und will auch nie einer werden.....:-)
Beste Sound & Bildqualität, super Band plus Gäste und ein Interview mit Jeff, runden eine erstklassige Musik - DVD ab. Ich muß hier auch keinen anderen Gitarristen herabsetzen oder schmälern, denn es weiß schon jeder selbst wo er steht, oder ? :-)
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am 1. Mai 2009
100 Minuten Konzert in perfekter Tonqualität / über 30 Minuten Interviews

Nicht genug, daß der Altmeister 17 der besten Stücke seines Werkes mit nach wie vor herausragender Technik in der dichten Atmosphäre des Londoner Jazzclubs Ronnie Scott's abliefert.

Man merkt ihm an, daß nach wie vor ein Feuer in ihm brennt, insbesondere bei dem Gastauftritt von Eric Clapton, dem er durch ein fantastisches Solo in "Little Brown Bird" wohl auch unbedingt zeigen will, was er noch drauf hat ! Es ist ein Vergnügen, einen der größten Innovatoren der elektrischen Gitarre bei seinem Spiel - in jetzt endlich hervorragender Bildqualität - erleben zu können.

Weitere beeindruckende Gastauftritte von Joss Stone und Imogen Heap gestalten diese Konzertaufzeichnung nicht nur abwechslungsreich und unterhaltsam, auch dies sind wirkliche Highlights. Und wer nach "Rollin' And Tumblin'" (Gesang Imogen Heap) noch auf dem Sofa sitzt, muß zumindest scheintot sein !
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am 7. Juni 2009
Ich habe mir auf You Tube die Titel der DVD mit anderen Bandkonstellationen angehört und die waren schon nicht schlecht.
Die Konstellation aber mit Tal Wilkenfeld , Vinnie Colaiuta, Jason Rebello ist absolute Spitze.
Kein überflüssiger Ton, musikalische Ergänzung in absoluter Perfektion , wie man sie selten zu hören und sehen bekommt und Jeff Becks Soli, die irgendwie immer zu kurz sind, aber genau das macht diese perfekte Spannung aus.
Ein perfektes Quartet mit einer Bassistin zum niederknien und einem traumhaften Keyborder und Vinnie Colaiuta perfekt.

Für meinen Geschmack ist das höchstes Niveau.Ich weiß nicht ob das noch steigerungsfähig ist.
Ich freue mich drauf.
5 Sterne von mir, das kann auch die FSK nicht verhunzen.
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am 18. Juni 2009
Hallo Leute, wenn ihr das beste Musikkonzert auf DvD hören + sehen wollt, holt euch bitte diese. Es gibt keine bessere, mich interessieren die besseren Bilder von Pink Floyd nicht, mich interessieren die besseren Songs von Eric Clapton nicht, (ich bin Clapton + Floyd Fan), habe alle G 3 DvDs, Jeff ist viel besser;Weil, er ist einfach autentisch. Ich habe ihn 3 mal hier in D gesehen. Super,- viel zu sehr Unterschätzt. Endlich gibt es einen Konzert-Film von ihm.
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am 12. Mai 2009
Der beste Jeff Beck aller Zeiten. Zusammen mit dieser wirklich unglaublich virtuosen Band, Jason Rebello (keyb), Vinnie Colaiuta (drums) und der enorm talentierten, jungen Tal Wilkenfeld am Bass, hat der "Guitarists Guitarist" seinen Thron nochmal ein Stockwerk höher gesetzt. Daneben wirkt ein Eric Clapton als Gast wie ein Gitarrenschüler. Musik, Regie, Kamera und Sound: Alles 5 Sterne und mehr. Die diesmal etwas Jazz und Fusion orientiertere Setlist ist perfekt auf die Location abgestimmt. Grandios! Und für die, für die Musik ohne Sänger keine Musik ist, sind da noch ein paar wunderbare Gesangstitel zum warm werden. Besonders Joss Stone beeindruckt mit einer People Get Ready Version, die einen Rod Stewart vergessen lassen. Wer hier noch was zu meckern hat, disqualifiziert sich selbst.
Erfreulicherweise hat meine Blue Ray Version keinen Aufkleber, dafür aber ein bonus Rockabilly Set am gleichen Ort mit den Big Town Playboys. Ich bin mehr als begeistert! Das Warten hat sich gelohnt.
22 Kommentare| 6 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 6. Januar 2011
Soll ich diese DVD kaufen oder nicht ? Ich habe lange gezögert.
Auf YouTube ist der Titel "Beatles - A Day In The Life" zu hören und das war verlockend; aber auf Amazon gab es auch viele negative Kritiken ...
Nachdem ich mich dann doch zum Kauf entschlossen hatte, bin ich nun glücklich.

Jeff Beck liefert mit seinen drei Musikern (Vinnie Calaiuta - Drums, Jason Rebello -Keyboards und Tal Wilkenfeld - Bass) ein beeindruckendes Konzert ab. Nun verstehe ich auch die Kritiker: Wer wg. Titeln wie "A Day In The Life" oder der Gastauftritte von Eric Clapton oder Joss Stone ein Pop/Blues-Rock/Soul-Konzert erwartet, der wird möglicherweise enttäuscht.

Jeff Beck bringt hier mehr als nur geniale Pop/Blues/Soul-Interpretationen. Er verleugnet seine früheren Jazz-Rock Phasen nicht und weckt mit Stücken wie "Eternity's Breath", "Stratus" und "You Never Know" gute Erinnerungen an die besten Zeiten des Mahavishnu Orchestra und die Interpretation von "Goodbye Pork Pie Hat" läßt bei mir viele Erinnerungen an die besten Zeiten von John McLaughlin wach werden. Bei einigen Stücken hatte ich das Gefühl Chick Corea und Return to Forever zu hören.

Dann gibt es mit "Blanket" und Gast-Sängerin Imogen Heap wieder eine wunderschöne Mischung aus Reggae, Rock und Pop oder mit den "Little Brown Bird" und "You Need Love" mit Eric Clapton unter die Haut gehende Blues-Stücke.

Mein Lieblings-Titel ist "Angel (Footsteps)" von Tony Hymas, in dem Jeff Beck Bottelneck-Traum-Töne spielt, die nicht von dieser Welt sind.

Wer für Musik klare Kategorien braucht oder wer Jazz-Rock Improvisationen nicht mag, sieht dieses Konzert möglicherweise zwiespältig. Wer aber offene Ohren für Musik jeglicher Kategorie hat, der wird von Jeff Beck und seiner Super-Gruppe hier mit den vielfältigsten musikalischen Genüssen beschenkt.
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am 15. Januar 2015
Der beste Live-Mitschnitt, den ich je gesehen habe. Die Atmosphäre ist so spürbar, als wäre man selbst dabei. Nichtsdestotrotz möchte ich wirklich dabei gewesen sein. Exzellente Musiker in herausragender Spiellaune. Um es mit den Worten des Camp-David-Werbers zu sagen: HAMMER !!! (und noch viele Ausrufezeichen mehr) Ich komm' nur auf diesen komischen Typen, weil ich "Hammer" benutzen wollte. Das Konzert ist sehens- und hörenswert, ein vollkommener Genuss !!!
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am 1. Februar 2013
Was Jeff Beck hier mit seiner superben Band abliefert, ist nicht mehr steigerungsfähig. Das perlt, das groovt, das fließt, das bluest, das jazzt und rockt, dass es eine wahre Pracht ist. Ist er etwa doch der beste E-Rock-Jazz-Gitarrist, wie viele schon immer meinten? Mit diesem Auftritt kommt er dem sicher sehr nahe. Besonders beeindruckend das Stück Angel - nie habe ich einen schöneren Schluss gesehen und gehört. Man beachte die Reaktion des Publikums. Von Jeff Beck gibt es viel Gutes, das ist das Beste.
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am 8. November 2011
Jeff Beck ist Guitar Hero schlechthin, ohne den Faktor Shredding. Kaum ein Anderer spielt aber mit dermaßen viel Ton und Vibratokunst und lässt Töne "singen". Hier gibt's nur eins: Zurücklehnen und geniesen.
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