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4.0 von 5 Sternen Gut, hätte aber besser sein können
Ich persönlich hab mir von Made in Hong kong mehr erhofft. Die qualität der Live songs ist sehr gut. Jedoch finde ich die Tracklist etwas sehr mager. Es sind grade mal 8 live Songs, die schon wieder mit den album versionen von "escapist" und "While your lips are still red" ülus der demo version von "Cadence of her last breath" ergänzt wurde. Im Grunde...
Veröffentlicht am 13. März 2009 von Olly

versus
21 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen The End of Nightwish...
...is a new beginning.

Ich habe mich nach den teilweise recht üblen Kritiken an dieser Stelle schwer damit getan, Made in Hong Kong doch noch eine Chance zu geben. Zunächst einmal: Das Set (DVD + CD) ist überflüssig wie ein Kropf. Wenigstens hätte man sich die Mühe machen können, etwas Live-Video-Material zu...
Veröffentlicht am 8. April 2009 von Dirk Westerheide


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21 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen The End of Nightwish..., 8. April 2009
Von 
Dirk Westerheide "dreamwest11" (Jávea (E), Schwerte (D)) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Made in Hong Kong (and in Various Other Places) (Audio CD)
...is a new beginning.

Ich habe mich nach den teilweise recht üblen Kritiken an dieser Stelle schwer damit getan, Made in Hong Kong doch noch eine Chance zu geben. Zunächst einmal: Das Set (DVD + CD) ist überflüssig wie ein Kropf. Wenigstens hätte man sich die Mühe machen können, etwas Live-Video-Material zu veröffentlichen, anstatt sich auf die Audio Wiedergabe zu beschränken. Da bieten selbst einschlägige Portale mehr. Die Abzockerei mit 2 unterschiedlichen Ausgaben, auf denen dann doch praktisch das Gleiche ist, ist natürlich besonders heftig. Aber da können Nightwish nichts dazu.

Zum Material: Die Band hat sich richtig entschieden, nur neueres Material (von DPP) zu veröffentlichen. Grund: Ich gebe allen Kritikern Recht - Anette bringt die alten Sachen einfach nicht. Die neuen Stücke von Dark Passion Play macht sie dafür super. Demnach gibt es an der Qualität hier nichts zu bemäkeln. Die neuen Stücke sind genau auf sie - und ihre Stimmlage - zugeschnitten.

Wer "Dark Chest of Wonder", "Ever Dream" etc. live mit ihr erlebt hat, wird wissen, was ich meine. Im Vergleich mit Tarja keine Chance. Und wer will schon ein mit Marco und Anette im Duett geschmettertes "Wishmaster" hören, weil letztere es alleine nicht packt?

Der Grund ist, dass Tarja eine Kopfstimme hat, mühelos Höhen (Mezzosophran) singt, und Anette verzweifelt versucht, die Stimmlagen aus dem Brustbereich herauszupressen, und dabei gnadenlos scheitert. Da kommt sie einfach nicht hin und um das zu überspielen, singt sie oft einfach andere Melodien, die ihrer Stimme entsprechen. Und manchmal wird das Töne treffen dadurch bei ihr zum Glücksspiel.

Der Punkt ist: Tarjas und Anettes Stimmen sind zu verschieden. Anette und die alten Lieder passen nicht zusammen, da kann sie sich noch so sehr bemühen. Sorry, aber das wird nichts.

Nun kann man natürlich überlegen, ob die Band vielleicht eine Fehlentscheidung getroffen hat, und ob Anette die ideale Besetzung für das Mikrophon ist. Ich meine ja. Ich denke, dass Tuomas und die anderen bewusst in eine andere Richtung, und etwas Neues machen wollten. Sonst hätten sie ja auch eine neue Opernstimme nehmen können, das wäre einfacher gewesen. Haben sie aber nicht.

Es bleibt abzuwarten, wie sich die Band weiterentickelt. Noch 1, 2 Alben mit Anette, und das Live-Programm könnte komplett ausgetauscht werden, was durchaus sinnvoll wäre.

Allerdings: Mit den alten Nightwish hat das nicht mehr allzu viel zu tun.
Manche mögen's schade finden, aber ich finde, man sollte der neuen Band ein Chance geben. Denn ohne den Vergleich zu früher sind die Songs richtig gut. Auch - und gerade mit Anettes Stimme. Doch das gab's alles schon auf DPP, und zwar qualitativ viel besser. Dafür hätte es dieses Machwerk nicht gebraucht.

Meine Meinung.
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31 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gut, hätte aber besser sein können, 13. März 2009
Rezension bezieht sich auf: Made in Hong Kong (and in Various Other Places) (Audio CD)
Ich persönlich hab mir von Made in Hong kong mehr erhofft. Die qualität der Live songs ist sehr gut. Jedoch finde ich die Tracklist etwas sehr mager. Es sind grade mal 8 live Songs, die schon wieder mit den album versionen von "escapist" und "While your lips are still red" ülus der demo version von "Cadence of her last breath" ergänzt wurde. Im Grunde ist es DPP nur live, wo aber wieder "Meadows of Heaven", "Eva" fehlen. Gut hätte ich noch gefunden wenn ein paar Lieder von früher dabei gewesen wären.

Die Doku auf der DVD ist gut. Allerdings sprechen hauptsächlich nur Tuomas, Anette und ein betrunkener Marco, Emppu und Jukka kommen gar nicht zu Wort. Außerdem sind auf der DVD noch die Videos zu "Bye Bye Beautiful", "Amaranth" und "The Islander zu finden".

Fazit: Made in Hong Kong ist gut geworden, ist aber nichts überragendes wie z.B. End of an Era oder End of Innocence. Ferner tut sich noch die Frage auf "Wieso kauft man sich die ganzen Singles nur um die Bonustracks und Videos zuhaben, damit es später eine Made in Hong Kong CD+DVD gibt. Ich finde es ist kein Must-Heave für jeden. Interessant ist aber für die, die grade erst zu Nightwish gestoßen sind und die band gerade erst "kennen lernen". Oder für die Hardcore Sammler, wie ich es bin =)
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Enttäuschung, 1. August 2010
Rezension bezieht sich auf: Made in Hong Kong (and in Various Other Places) (Audio CD)
Ich war von Anfang an offen für Anette und habe DPP eine Chance gegeben.
Das Album ist auch ganz gut geworden, man kann es zwar nicht mehr Nightwish nennen aber musikalisch genial und auch mit Anettes Stimme konnte ich etwas anfangen, auch wenn ich gleich das Gefühl hatte, die Songs sind auf sie zugeschnitten und das sie nicht gerade eine ausdauernde Stimme hat.

Live jedoch....grauenhaft. Anette schafft es nicht einmal die Songs von DPP überzeugend rüber zu bringen. Die Töne kann sie teilweise überhaupt nicht treffen, geschweige denn halten und sie versucht das zu übersingen indem sie an kritischen Stellen irgendein komisches eyyyeeyyeeyy, dass nicht zur Melodie passt reindrückt. Ständig habe ich das Gefühl ihre Stimme könnte gleich abbrechen weil es sie überfordert. Von den alten Songs braucht man gar nicht reden, die sind einfach nur lächerlich bei Anette (Natürlich müssen sie nicht klingen wie bei Tarja, sollen sie ja auch nicht)aber sorry, das ist ein no go.
Ihr Auftritt auf der Bühne ist relativ langweilig und einen Sinn für Mode hat sie auch nicht. Jedem das seine...normalerweise, aber ihre Outfits sehen zum kotzen aus und passen 0 zur Musik und dem Rest der Band. Sie passt eher auf eine (je nach dem was sie trägt) Hippie oder Glam Rock Pussy Party.
Sie passt einfach nicht zu Nightwish.

Was mir dazu noch einfällt, als bekannt wurde, dass sie die Sängerin ist hatte sie schwarze Haare und war einfach total auf Metal gemacht und dann wurde sie immer blonder und kitschiger...

Ich habs versucht und ich kann ihr einfach nicht viel abgewinnen.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Meine Meinung, 14. Juni 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Von dieser Liveproduktion habe ich mehr erwartet.Dark Passion Play ist für mich ein starkes Album,keine Frage!Auch mit Anett habe ich mich angefreundet.Aber die Qualitäten einer Sängerin bzw. eines Sängers werden bei einem Konzert erst deutlich.Führt man sich das letzte Konzert mit Tarja zu Gemüte und vergleicht es mit diesem,wird eins deutlich:Tarja ist auch Live eine Göttin!Und Anett muss noch sehr viel üben,damit sie eines Tages Tarja halbwegs das Wasser reichen kann!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Mhm... Mager., 28. Mai 2009
Rezension bezieht sich auf: Made in Hong Kong (and in Various Other Places) (Audio CD)
Obwohl ich mich eigentlich zu den Fans des "Dark Passion Play" - Albums zähle, muss ich gestehen, dass ich von dieser CD doch etwas enttäuscht bin. Ich habe mir bereits vor dem Release dieser Scheibe einige Live - Aufnahmen angehört, und dachte mir "Sowas werden die doch wohl sicher nicht auf eine CD lassen?!" und doch haben sie es getan.

Jedoch sehe ich die Schuld daran bei weitem nicht nur bei Anette Olzon. Auch Marco Hietala liegt diesmal ziemlich unter seinem eigentlichen Niveau ("Bye Bye Beautiful" und "The Poet and the Pendulum" lassen grüßen.). Allgemein bin ich mit Anette eigentlich grade noch zufrieden, Marco hat mich wirklich mehr geschockt. Wie dem auch sei, weiterhin haben mich noch folgende zwei Dinge gestört: Erstens ist hier definitv zu wenig der Bezug zum Publikum erkennbar, einzig der Song "Sahara" stimmt mich in der Hinsicht zufrieden. Zweitens ist hier einfach zu viel nicht echt. Nicht vom Gesang her, sondern vom Instrumental. Bestes Beispiel dafür wäre "Last of the Wilds", welches man hier getrost von Bord schmeißen könnte. Ansonsten habe ich mich besonders über das Lied "Escapist" gefreut, welches ich bisher nicht auftreiben konnte. Toller Song, wirklich zu empfehlen.

Nun zur DVD. Auch wenn sie etwas kurz geraten ist bietet sie einen schönen Einblick in die Welt des "neuen" Nightwish und es mangelt dabei nicht im geringstens am typischen Charme der Band. =)

Über den Sinn und Unsinn der Zusammenfassung von den Musikvideos kann man natürlich streiten, mir gefällts.

Fazit: 3 von 5 Sterne.
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16 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Ende einer Ära, 28. März 2009
Rezension bezieht sich auf: Made in Hong Kong (and in Various Other Places) (Audio CD)
Ende einer Ära war der Titel der letzten Nightwish DVD. Besser hätte er nicht sein können. Ich bin wirklich ein absoluter Nightwish Fan aber was die
einst so fantastische Gruppe nun bietet ist nur noch ein Abklatsch alter
Zeiten. Die neue Sängerin ist ein absoluter Missgriff, die Gruppe versucht
die Musik auf sie "abzustimmen" was in einer Katastrophe endet. Ich wollte
es wirklich wissen und bin nach Karlsruhe zum Konzert gefahren. Nach einer
halben Stunde habe ich den Saal total enttäuscht verlassen. Es ist das Ende einer Ära und das Ende der einstmals besten Gruppe dieses Stils. Nightwish sollten sich umtaufen, denn die neue Formation hat nichts mehr mit den Nightwish gemeinsam die ich so sehr geschätz habe. Ich hätte da einen Vorschlag: Wie wärs mit "Nightmare"?!
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12 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Erschreckender Einblick, 30. Juli 2009
Ich habe nur den Trailer zu der DVD gesehen, und schon hat mich das blanke Grausen gepackt. Man konnte kaum erwarten, dass Anette an Tarja heranreicht, aber auf der CD "Dark Passion Play" war ihr Gesang wenigstens passabel genug, um die Fahne von Nightwish hochzuhalten. Ihre Auftritte dagegen sind entsetzlich, viel schlimmer noch als jemals befürchtet. Krasser noch - Anettes Stimme versagt bereits. Kippen ist kein Ausdruck mehr für das, was ihr bei den Lifeauftritten passiert. Ein Wunder, dass sie wenigstens noch den Text konnte. Das arme Ding gehört erlöst, bevor es den eigenen Grabgesang anstimmt, wenn das nicht schon längst geschehen ist. Tarja war ein charakterstarkes Vollblutweib, düster bezaubernd und sinnlich, Anette dagegen ist schwach, schmuddelig und schlampig. Von der alten finsteren Magie lassen ihre Auftritte nichts mehr spüren. Als Frau muss ich obendrein bemerken, dass Anette dringend eine Stilberatung nötig hätte; ihre Aufmachung ist bestenfalls einer Collegeparty angemessen. Ihre Stimme passt zu der neuen Musikrichtung, ihr Typus hingegen nicht im geringsten. Tuomas, ganz auf altem Niveau, scheint das auf seinem inspirierenden Selbsthinrichtungstrip nicht zu bemerken, während Marco und Emppu es sichtlich genießen, dass es keine Tarja mehr gibt, die ihr männliches Selbstwertgefühl auf die Probe stellen könnte. Mit dem hilflos überforderten Würmchen Anette fahren sie besser. Saftlos lungern sie auf der Bühne herum und meinen, es nicht mehr nötig zu haben, während die neue Frontfrau kränkelnd um das Mikro herumzappelt. Zugegeben, irgendwie passt auf makabere Weise alles zusammen. Tuomas schreibt über Zerstörung, und Anette ist bereits nach der ersten Tour zerstört, vernichtet vom Erfolgsdruck. Gut zum Thema passt auch, dass Nightwishs Image bald zerstört sein wird, wenn sie sich nicht wieder fängt. Um nicht missverstanden zu werden, obwohl ich Tarja vermisse, halte ich "Dark Passion Play" für ein Meisterwerk, das den anderen Werken von Nightwish kaum nachsteht. Aber meine Lieblingsband ist nichts mehr, was man sich ansehen kann. Tuomas war und ist der Kopf der Band, Tarja war das Herz, das nicht mehr schlägt. Der Rest bringt es einfach nicht. Man muss die Augen schließen, um genießen zu können.
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8 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Demontage, 5. August 2009
Zugegeben ich bin ein absoluter Fan der Nightwish-Ära mit Tarja Turunen. Aber ich habe immer gesagt man müsse der neuen Sängerin eine Chance geben. Auf Dark Passion Play konnte ich mich noch mit der neuen Stimme anfreunden. Das änderte sich aber schlagartig als ich im Net die ersten Videoaufzeichnungen von Live-Auftritten fand. Das Bühnenacting der Dame ist ermüdend und die Stimme ist in meinen Augen die Demontage der Band. Und das bestätigt in meinen Augen diese Live-Veröffentlichung. Ein Bekannter von mir war in Berlin auf dem Konzert der Band und er meinte Anette geht regelrecht unter wenn die Musik lauter wird oder Marco anfängt zu singen.
Jungs wacht auf und sucht Euch eine andere Sängerin. Ob ich mir das nächste Album noch kaufen werde wage ich zu bezweifeln... Schade um Nightwish.
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9 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nightwish lässt keine Wünsche offen, 6. April 2009
Von 
M. Büscher "King-Fan" (Osnabrück, Niedersachsen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Made in Hong Kong (and in Various Other Places) (Audio CD)
Ich habe mir lange überlegt ob ich mir diese Live cd kaufen soll da ich zwar von Dark Passion Play restlos begeistert war aber ich von den Livequalitäten der neuen Sängerin nicht so überzeugt war. hab es erst gemacht nachdem ich nightwish live gesehen habe und von dem konzert restlos begeistert war. Klar kann ich Verstehen das Fans der ersten Stunde Tarja vermissen aber deshalb sollte man nicht eine Sängerin die offensichtlich super Singt und eine aussergwöhnlich schöne stimme hat so runtermachen. Ich finde das Annette ihren Stil super singt - natürlich ist sie keine Tarja aber deshalb ist sie nicht schlechter und der modernere gesangsstil steht nightwish sehr gut wobei auch die älteren Lieder fantastisch klingen. (Auf dem Konzert liefen: Romanticide, wish i had an Angel, nemo und einige andere) Nichtsdestotrotz ist die Live CD etwas mager ausgefallen da nur Lieder aus DarkPassion Play enthalten sind. Für Fans allerdings immernoch sehr Kaufenswert: die DVD Doku ist sehr interresant und die Demo Version von Cadence of her Last breath, komplett von Marco gesungen ist der Hammer.
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18 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Das Ende einer Band !, 19. März 2009
Rezension bezieht sich auf: Made in Hong Kong (and in Various Other Places) (Audio CD)
Ich hatte das "Vergnügen" Nightwish - neben dem o.g. Album - auch persönlich live zu erleben. Danach musste ich meine Meinung über die neue Sängerin ändern. Von "Nicht so gut" zu "absolut katastrophal"

Vorneweg: Ich bin KEIN Tarja-Fan. Im gegenteil, ich finde Starallüren schrecklich und zuletzt wirkte sie mehr wie eine "Gastmusikerin".

Was aber hier jetzt geboten wird brachte mich nur zum Kopfschütteln. Die nette Frau Olzon hat eine absolute Mickymausstimme. Ohne jedes Volumen und ohne jeden Druck, ohne Charakter. Peinlich wird es wenn Marco mitsingt. Er kommt gewohnt stark und mit Nachdruck rüber, was Anette in der Tat zur Backgroundsängering degradiert. Man hat bei ihr manchmal das gefühl Anette Louisan würde da oben auf der Bühne stehen.

Was man auf der CD zu Glück nicht mitbekommt ist das "Rumgehampel". Für die einen mag es eine "süsse" extrovertierte Art der Frau Olzon sein, mich hat es einfach nur angenervt, weil es nicht zur Musik von Toumas passt.

Ich kann mir nicht vorstellen das Nightwish noch eine grosse Zukunft hat wenn sie nicht schleunigst die Frontfrau tauschen, jedenfalls nicht bei Fans die die Band mit Tarja erlebt haben. Nightwish war NICHT der Gesang von Tarja und Nightwish war NICHT das Songwriting von Toumas: Es war die KOMBINATION von beidem !

Ich möchte Anett nicht abwerten. Auf ihre Art hat sie schon eine Stimme (wobei ich sagen muss das sie ehr in den Vocal-Trance-Bereich passen würde) sie muss jetzt nur leider ausbaden was die "Herren Nightwish" da für einen Misgriff gemacht haben. Erinnert mich ein wenig an den armen Ray Wilson und Genesis...
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