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5.0 von 5 Sternen Eine neue Zeitrechnung beginnt!
Das Neueste Linkin park Album sollte ganz anders werden als alle anderen vorgänger sprich "Hybrid Theory" und "Meteora".Das ist Linkin park definitiv gelungen denn man hat hier mit Minutes to Midnight eine platte geschaffen die ganz anders ist als was man vorher gemacht hat den es überwiegen hier auf diesem Album sehr ruhig und viel melancholischer als noch auf...
Veröffentlicht am 24. Mai 2007 von 666

versus
2 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Nu Metal? Was ist das eigentlich?
Tja, diese frage stellte Chester, als er in einem interview auf eben jenes Thema angesprochen wurde. Wie man s dreht und wendet, ob es nun Numetal oder sonst was war, was sie gemacht haben...Meiner Meinung nach hätten sie dabei bleiben sollen...

Das neue heiß ersehnte Album is nichts weiter als eine ansammlung von girly-pop-baladen, bis auf 2-3...
Veröffentlicht am 2. Juli 2007 von A. Beilfuß


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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine neue Zeitrechnung beginnt!, 24. Mai 2007
Von 
Das Neueste Linkin park Album sollte ganz anders werden als alle anderen vorgänger sprich "Hybrid Theory" und "Meteora".Das ist Linkin park definitiv gelungen denn man hat hier mit Minutes to Midnight eine platte geschaffen die ganz anders ist als was man vorher gemacht hat den es überwiegen hier auf diesem Album sehr ruhig und viel melancholischer als noch auf den vorgänger und was ebenso auffällt ist das Mike und Chester eigentlich garnicht mehr auf Songs zusammensingen was für mich einwenig verwunderlich war denn das war doch was Linkin Park unterschied von anderen bands kleine ausnahme bildet da das geniale "Bleed it out" das den Beidseitigen gesang hat, trotzdem und nämlich erst der zweistimmige gesang hatte Linkin park doch so ausgemacht und diesen wirft man hier mal ebend über board.Aber man muss auch sagen das die texte absolut weltklasse sind und man merkt das in die wirklich zeit investiert wurde, das wirkt sich natürlich absolut vorteilhaft aus zudem ist dies das erste Linkin Park album (abgesehen vom Mash-up mit Jay-Z das ja nicht als Studioalbum gesehen werden kann) das auch Explicit lyrics hat was ich auch gut find somit bekommt ein Statement viel mehr bedeutung und man übertreibt es ja auch nicht man nutzt sie da wo man sie brauch.Zudem hat sich auch Rob's Drumming echt nochmal weiterentwickelt was ich klasse finde denn auf "Hybrid Theory" war sein schlagzeugspiel garnicht richtig und sauber zu definieren und auch noch sehr steril gehalten und auf Minutes to Midnight leben die songs zum teil von seinem treibenden spiel.Zudem fällt auf das viele Songs sehr Piano-Based sind und auf piano klängen beginnen zum beispiel "Shadow of the day" das ein asboluter traumhafter song ist und chster einmal mehr sein talent beweisst als sänger.Und auch Brad hat sein Gitarren Spiel um einiges verbessert was auf den ersten beiden alben mein größter kritikpunkt war nämlich das zu einseitige Gitarren Spiel mit immer wiederkehrenden Riffs in den songs hat er hier sich gedacht das man auch mal solo's einbaut und songs anders strukturiert was ich klasse finde.

Nun mal zu den songs im einzelnen:Das Album beginnt damit das man hört das eine Platte aufgelegt wird und langsam kommen die töne aus dem hintergrund zusammen bis die ganze band einsteigt und ein schönen Mid-tempo song vorlegt der lust auf mehr macht der song heisst "Wake" und ist aufjedenfall das bessere intro als "Foreword" auf meteora Hierfür 4/5 Punkten."Given Up" dagegen rockt gewaltig los hört man im anfang erst nur hände klatschen so kommen kurze zeit später die gitarren,bass und schlagzeug dazu und eröffnen einen richtig geilen opener der gut grooved, von mir 5/5 Punkte."Leave out all the rest" ist eines dieser Melancholischen nummern die absolut gut zum träumen sind und allein der chorus ist sowas von gut gemacht und der text auch und von Chester super interpretiert, von mir auch hier wieder 5/5.Bleed it out" ist eins meiner Highlights und wie Chester selber in einem Interview gesagt hat ist dieser song anders als alles andere was man vorher von Linkin park gehört hat jedoch weiss man wenn man ihn hört das es LP sind.5/5."Shadow of the day" wieder eine sehr ruhige nummer allerdings hier ist der Refrain komplett ohne drums nur mit Piano, etwas bass, und einem von einer drumm machine unterlegten beat, das gabs vorher so auch noch nicht bei LP und obwohl ich die rockigeren songs mehr mag oder eher mir zusagen muss ich auch hier nach mehrmaligem hören sagen 5/5.What I've done" gehört hab ich das lied bis zum umfallen vor der veröffentlichung zwar gibt es ein paar parallelen zu songs wie Numb jedoch klingt der song hier um einiges reifer und etwas experimenteller auch wenn er ein sehr einfach einzuprägenden Chrous hat 5/5."hands held High" also hat Fort Minor doch irgendwo seine spuren hinterlassen.Mike rapt über den hass und die ganzen Kriege dieser welt eine nette abwechlung zu all den anderen songs auf diesem Album.5/5."No more sorrow" ist mein lieblingslied dieser platte, denn niemals waren LP so rockig auch wenn man sagen muss das solche songs eigentlich auf andere bands zugeschnitten wäre dennoch klasse song und chester brüllt wie eh und je.5/5."valentines Day" ist mein nächstes Albumhighlight denn von anfang bis zum ende ein super song denn erst sehr ruhig und dann dieser schöne übergang einfach genilaer song aufbau, absolut klasse!5/5."in between" nur mit Piaon und einem Drumbeat bestückt flüstert sich Mike durch dieses Lied wenn man es das erste mal hört möchte man wegschalten doch einfach öfter hören dann wird einem klar das dies auch ein schönes stück musik ist.4/5."In pieces" ist für mich wieder ein album highlight man hört einwenig mal wieder scrathes von Joe hahn die hier leider etwas wenig geworden waren und chester einmal mehr zeigt wie man ein song richtig rüberbringt.auch die Reggae angehauchten Riffs von Brad sind gut gemacht, und auch sein solo ist gut und sehr passend und vorallendingen zum schluss wird der song immer besser."The Little things give you away"beginnt mal wieder mit einer neuerung, Akustik gitarren zu hören das gabs so auch noch nicht bei LP doch nach anfänglicher ruhe kommt der song immer mehr aus dem Quark und dann setzten auch schon drums und bass ein und bilden einen schönen bogen danach beruhigt sich das ganze bevor brad zu einem echt coolen solo greift, und das album schön mit den stimmen von chester und mike zuende geht.

fazit:Man muss sich definitiv in diese Platte reinhören speziell als Linkin Park fan deraller ersten stunde die hier vlt. ein zweites HT erwartet hätte mir hingegen ist ein album wie dieses hier lieber den ein weiteres Meteora hätte mich nicht zum kauf gezwungen aber allein das im vorfeld soviel diskutiert wurde über den stil den nun Lp vertreten musste ich diese platte haben auch wenn man dieses Album nicht vergleichen kann mit dem was die Jungs zuvor machten deshalb sage ich das mit diesem Album eine ganz neue rechnung beginnt bei Linkin park und wir erst mit der nächsten Platte sehen können wo es hingeht und wir vergleiche ziehen können und auch wenn dieses Album anders ist als HT und Meteora gebe ich wie bei jeder anderen Lp veröffentlichung 5***** Sterne die sie sich verdient haben schließlich haben sie lange gearbeite an der platte und das zahlt sich aus wie zu hören auf dieser platte und ich freu mich jetzt schon auf das nächsteb album.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Linkin Park sind zurück - mit tollem Album, 12. Mai 2007
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Mit "Minutes to Midnight" ist der Band nach mehrjähriger Pause ein unglaublich schönes Gesamtpaket gelungen.

Vor der Veröffentlichung wurden Rufe laut, sie hätten an Klasse und Härte verloren, Fakt ist auf jeden Fall, dass das Album nicht den Stil seiner Vorgänger wiederspiegelt, was nicht unbedingt heissen muss, dass es schlecht ist, was man an eben diesem Album sehen kann.

Die Songs wirken rundum erwachsener und tiefgründiger, sind allerdings größtenteils ruhiger ausgefallen, werden aber von Stücken ergänzt, in deren Härte man noch nichts von Linkin Park gehört hat.

Das Album weiß von Beginn an zu gefallen und die Jungs zeigen, wie man tiefgründige, erwachsende und wunderschöne Songs verpacken muss, um nicht ins Popgenre abzudriften, neue Fans zu gewinnen und alte Fans weiterhin zu begeistern.

Ebenfalls haben es Raptracks aufs Album geschafft, in denen Mike alles gibt und auch diese wissen zu gefallen.

Alles in Allem ein rundum gelungenes Album was für mich bis jetzt das Beste des diesigen Jahres ist.

Anspieltipps: Hands Held high, Bleed it out, Given Up, No more sorrow
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Anders aber dennoch nicht an Klasse verloren, 11. Mai 2007
Ja, ich gebe zu: Es ist ruhig..Es ist sehr ruhig. Aber top.

Die Songs wie No more sorrow und Given up, die dann wirklich an 2001 erinnern und mich zurück in das Alter von 13 versetzen, sind zwar so ziemlich von ihrer Art die einzigen. Aber der Rest...Junge,Junge...das müsst ihr euch anhören. Die Texte überzeugen mich mal endlich wieder und zu wissen, dass Linkin Park auch anders können als drauf hauen, beruhigt mich. Bei Meteora zum Beisiel vernahm man öfters die gleichen Riffs. Bei diesem Album hat man das Gefühl, dass jedes Instrument wohlüberlegt eingesetzt wurde. Ich kann das Album jedem Empfehlen, der den Prozess des Wachsen der Band seit Jahren miterlebt und mitgefühlt hat.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Schön und (zu?) eingängig, 22. Juni 2007
Von 
Jeanine Hildebrand "jeajea" (Kassel/Germany) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Beim ersten Hören vermisse ich fast das relativ belanglose Meteora Album, das zwar einige wunderschöne Stücke (From The Inside, Faint, Figure.09(!!), Numb) hat, im Ganzen aber dem so erfolgreichen Monument Hybrid Theory *flugs nachgeschoben* wirkte.

Nach Hybrid Theory habe ich mich dann lange (besonders beim Laufen) mit "Collision Course* über Wasser gehalten, zur Abwechslung - und dann irgendwann Meteora auch zu schätzen gelernt. Aus dieser Erfahrung heraus will ich jetzt mal vorsichtig sein.

"MTM" ist wesentlich ruhiger, dabei aber auch unheimlich melodisch.

Im Umkehrschluß bedeutet es auch, daß es da, wo es kracht, mich nicht mehr so unmittelbar trifft. Schade.

*Technisch* kein Rückschritt, aber auch kein Aufbruch, abgesehen vielleicht davon, daß sich Gitarre und Schlagzeug stark verbessert haben.

Gerade die Beschränkung jedoch gebiert anscheinend oft die größere Kreativität.

Man merkt, daß die Jungs jetzt zeigen wollen, daß sie auch *leiser* gut sind. Darunter leidet ein wenig das Brutale Ehrliche - aber wie schon so oft gesagt, soll man den Leuten doch gönnen, wenn es ihnen besser geht.

Die genialen Momente finden sich für mich dann auch bezeichnenderweise in den langsamen Nummern, denn die harten Zeiten sind offensichtlich vorbei, die schnelleren Stücke erreichen mich nicht, wirken wie die Pflicht, erledigt, um die alten Fans nicht völlig zu verschrecken.

Die letzten drei Tracks sind für mich eine wunderschöne Strecke, die ich auch zum Anspielen nur empfehlen kann.

"In Between" ist für mich DER track des Albums. Der großartige Text zusammen mit dem (zum Glück) klug und dezent eingesetzen Streicharrangement und Mikes Stimme - total bewegend.

Eins noch - einige sagten, der rapt ja gar nicht mehr. Doch, und zwar genau hier, als Erzähler (*Singen* tut Chester und macht das auch am besten).

Gerade durch den fast *gesprochenen* Gesang kommt die *Beichte* ja so klar rüber.

Ambivalent für mich ist *Leave Out All The Rest* - ein Ohrwurm. Potentiell bedeutsame lyrics in den hooklines aber so dermaßen zu zu zu ... ja ... zu versauen. sorry, aber vom grundtenor her supergeil, aber so ein bis zwei zeilen dazwischen, die gehen gar nicht. trotzdem zieht mich der song dann doch in seinen bann, und ich denke, ja, o.k., behalten wir das Gute in Erinnerung. ;-)

Hands held high - anfangs dominiert der didaktische/politische gedanke leider das lied (ich denke da besonders an die *amen*-chöre, die ich nur schlecht aushalte), das outro macht es aber wett, der text ist ohnehin über jeden zweifel erhaben. respekt, mike shinoda.

No More Sorrow - gitarrenriffs wie früher, als könnte es der gitarrist nicht inzwischen besser, ABER sie passen und packen. Super Lauf-Lied! Wäre auf Hybrid Theory nicht aufgefallen (aber auch nicht rausgestochen), wird sich live wahrscheinlich GRANDIOS machen.

Das langt erstmal mit den Einzel-Besprechungen.

++++++++++++++++++++++++

FAZIT: Im Ganzen ist die Scheibe (zu?) gut zu hören, und immer noch verbergen sich tolle lyrics in den songs. Ich habe nur ein paar Bedenken, wie lange es dauert, bis eine so schnell eingängige Platte mir auf den Zeiger gehen wird, aber ich hoffe, das es anders kommt.

Hybrid Theory bleibt für mich der touchstone. Das Album steht als Meilenstein für mich da zum Thema, was Rock, Metal, Turntables und Lyrics zusammen an wirklich moderner und doch eingängiger Musik ergeben können: Komplexen Rock, der sowohl nach innen als auch nach außen richtig abgeht und einen so anfäßt, daß man es körperlich zu spüren meint.

Anspieltips:

In Between (für mich DER track des albums)

In Pieces (die gitarre - reschpekt.)

Bleed It Out (so wie früher: mike und chester im rap-sing-duo. haut mich persönlich nicht mehr um.)

Hitverdächtig ---- die kleine Chartwette - a la was läuft demnächst im hintergrund von serien - Weisse bescheid?! .:-)))

sind jedoch folgende Titel:

Shadow Of The Day (sommer-song - "and the sun will set for you...")

Valentine.s Day (schaaaaarrrch)

What I.ve Done
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4.0 von 5 Sternen Linkin Park ist wider da - aber etwas anders!, 10. September 2007
Das neue Linkin Park Album ist, wie erwartet, großartig. Allerdings hat sich der Stil der Band geändert. Nicht zum schlechten, aber er ist auf jeden Fall anders. Die Stücke sind, wie schon erwähnt, ruhiger geworden. Hardcore Nu-Metal Fans mag das vielleicht etwas sauer aufstoßen. Mir gefällt der neue Stil zwar sehr gut, aber es klingt nicht mehr ganz so sehr nach der typischen Linkin Park Musik.

Fazit: Trotz des neuen Stils ist das Album großartig und sollte bei keinem Liebhaber der Linkin Park Musik fehlen.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Prima, 26. April 2011
Rezension bezieht sich auf: Minutes To Midnight (Amended Version) (MP3-Download)
Auch hier gibt's zur Musik selbst ja nicht viel zu sagen. Entweder sie gefällt einem oder nicht.
Der Download war dank des Amazon Programms sehr einfach und ein "Selbstläufer". Alles prima gelaufen.
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1.0 von 5 Sternen Nu Metal? Was ist das eigentlich?, 2. Juli 2007
Rezension bezieht sich auf: Minutes to Midnight [Vinyl LP] (Vinyl)
Tja, diese frage stellte Chester, als er in einem interview auf eben jenes Thema angesprochen wurde. Wie man s dreht und wendet, ob es nun Numetal oder sonst was war, was sie gemacht haben...Meiner Meinung nach hätten sie dabei bleiben sollen...

Das neue heiß ersehnte Album is nichts weiter als eine ansammlung von girly-pop-baladen, bis auf 2-3 ausnahmen wie "bleed it out", "given up" und "what ive done". Nur leider kommen selbst diese 3 genannent songs ncith an alte sachen wie "crawling", "numb", "somewhere i belong" oder ähnliches ran.

Alles in allem klingen sie ncith mehr wie "diese eine band", die man von vielen aufgrund ihres styles unterscheiden kann, sondern wie mainstream...

schade, sehr schade.

Fakt ist, das eben jene zuhörer von damals älter geworden sind, und LP vielleicht sogar wie ich als "sprungbrett" für härteres oder ähnliches genutzt haben. Diesen Zuhörern und welchen, die auf ältere Sachen von LP bauen wird dieses Album nicht mehr gefallen...
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