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Kundenrezensionen

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am 10. Juli 2006
Irgend etwas hat mich an den alten Alben der Chili Peppers immer gestört. Manchmal wurde eine gute Melodie dem eigenwilligen Sound geopfert, mal ein Haufen Füllmaterial nebst vier Superhits auf ein Album gepresst. Beides ist bei "Stadium Arcadium" anders, was einem aber erst nach etwas Zeit bewusst wird. Stücke wie "Hey oh", "Dani California", "We Believe" oder "Especially in Michigan" gehen sofort ins Ohr, während viele andere Songs gewöhnungsbedürftig sind. Wer sich aber die Zeit nimmt und das Album mehrere Male im Hintergrund laufen lässt, wird eine Überraschung erleben und plötzlich im Bus, im Supermarkt oder auf der Straße von einem Ohrwurm nach dem anderen eingeholt, ohne zu wissen, welches Lied das eigentlich war. Auf diese Weise habe ich die weniger auffälligen Klassiker wie "Desecration Smile", "Hard to Concentrate", "Wet sand" und "She looks to me" erst kennengelernt. Nach und nach haben sich mir auch die härteren Stücke wie "C'mon girl" und "Torture me" erschlossen. Dass "Dani California" und "Tell me baby" die ersten Singleauskopplungen sind, hat mich überrascht, auch wenn ich beide Stücke inzwischen mag. Die Jungs hätten genauso gut irgend ein anderes der 24 Tracks veröffentlichen können. Das Album wird mit der Zeit immer besser, wie eine Sommerliebe, die man auf den ersten Blick skeptisch beäugt, bis es plötzlich klick macht und man sich fragt, warum man die wahre Schönheit so lange nicht erkannt hat. Meine persönlichen Favoriten zum Träumen und Schwärmen: die beiden Balladen "Slow Cheetah" und "If": "If I had a clue I'd know exactly what to do. All I do, all I do: All eyes, all eyes on you." Traumhaft!
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am 7. Mai 2006
Diese Rezension bezieht sich alleine auf die Black Box.

Das Doppelalbum Stadium Arcadium ist eine tolle CD, die man sich anschaffen sollte.

Ich habe in jugendlichem Übermut zur Black Box gegriffen und bereuhe es auch nicht wirklich. Allerdings ist diese Investition im Prinzip wirklich schwachsinnig. Außer der DVD die das Dani California Video+Making Of, aber viel wichtiger eine Track per Track Erklärung des Albums enthält, gibt es hier wirklich nichts außer einem Netten Gimmik fürs CD regal zu holen. Im Preis Leistungs Verhältnis kommt diese Box jedenfalls ganz übel weg und ich empfehle den Kauf selbst hartgesottenen Fans nur bedingt. Das Booklet ist auch sehr schick, aber auch sehr groß und am Ende doch irgendwie unhandlich. Man sollte es sich 3 mal überlegen- Das Leben sollte jedenfalls auch ohne diese Box noch gut möglich sein...
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am 16. Mai 2006
Eigentlich wollte ich nur die Doppel-CD kaufen, aber da ich ein riesen großer Fan bin, entschied ich mich in der letzten Minute für die Limited Edition. Ich bereue es auch NICHT, weil ich die DVD sehr gut finde und Gott weiß, ob es sie auch einzeln irgendwann zum kaufen geben wird. Aber ehrlich gesagt, der restliche Inhalt ist auch für die super große Fans nicht von sehr große Bedeutung, 4 Zeichnungen von den Bandmitgliedern, ein paar Murmeln, ein Spielzeug und ein mini Notizblock mit Stadium Arcadium Aufschrift . Außerdem ist das Booklet viel zu groß, größer als CD-Format aus Pappe und sehr schwer zu blättern.
Also wenn man nur Interesse an den Songs hat, reicht die einfache Doppel-CD auf jeden Fall aus!
Aber das WICHTIGSTE: die Musik ist auf jeden Fall mega Klasse (daher auch 5 Sterne!!!!!) und sehr empfehlenswert für alle Fans sowieso, aber auch für alle die früheren RHCP Werke mögen oder für diejenigen, die einfach wenig Abwechslung von den heutigen Charts suchen und hierbei sicher finden, ohne zu übertreiben
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am 3. Dezember 2006
Als ich die Box im Store abgeholt habe war ich schonmal erstaunt wie riesig sie ist. Größe einer Platte und Breite von ungefähr 4cm! Die ganze Schachtel ist mit einer hologramm ähnlichen Folie bezogen, die einen schönen metallischen Ganz abwirft. Soviel zum äusseren Eindruck.

Innen befinden sich die vier 180g Platten in bester Qualität. Eingefasst sind sie in, mit Fotos bedruckten, Hüllen aus sehr gutem Papierkarton and Innenfolie.

Desweiteren befinden sich noch zwei Bücher mit Lyrics und unveröffentlichten Fotos darin(nicht in der CD enthalten). Die Bücher sind aus einem sehr guten Papier mit Stoffeinband und haben die Größe einer normalen Platte.

Der Kauf lohnt sich für Fans definitiv, da sie im Vergleich zu der "normalen" LP anderes gemastert ist und wesentlich definierter und feiner klingt. Der Gesamteindruck ist also positiv! :) Viel Spaß beim audiophilen hören.
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am 1. Dezember 2007
Die Chili Peppers sind genial. Das haben sie auf Californicatioan und erst recht auf By The Way bewiesen. Wer hier heftig widerspricht und sich nach alten Hard-Funk-Zeiten sehnt, dem dürfte wohl auch Stadium Arcadium keinen all zu großen Spaß bereiten.

Die Chili Peppers finden entgegen aller anders lautenden Ankündigungen nicht zu ihren Anfängen zurück (Gott sei Dank!). Und es stimmt auch, dass keine wirkliche Weiterentwicklung zu erkennen ist. Bleibt die Frage, ob man nach dem gewaltigen Schritt hin zum Californication- und by-the-way-Level von einer Band tatsächlich gleich den nächsten musikalischen Quantensprung erwarten durfte. Letztendlich ist aber auch diese Überlegung müßig. Denn auch wenn es mit Stadium Arcadium auf der Genialitätsleiter nicht noch weiter nach oben geht oder zumindest die Richtung gewechselt wird, stagnieren die Chili Peppers hier auf auf einem verdammt hohem Niveau. Ein derat hohes, dass man weitere Facetten des bereits bekannten "neuen Gesichts" bestens ertragen kann. Zumal sich die Chili Peppers auf Stadium Arcadium keinesfalls wiederholen. Vielmehr ist es ihnen tatsächtlich gelungen, 28 Songs zu schreiben, die nicht nur ihre Daseinsberechtigung, sondern nahezu allesamt ihre Besonderheiten und Finessen haben. Es wäre verdammt schade, auf kleine Perlen wie "Wet Sand", "Snow", "Charlie", "C'mon girl", "So much I" und etliche andere verzichten zu müssen.

"Stadium Acadium" ist mit Sicherheit kein Meilenstein der Musikgeschichte. Seine Songs sind aber immer noch so gut, dass es sich trotzdem um ein verdammt überzeugendes Album handelt.
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HALL OF FAMEam 23. Mai 2006
Die Red Hot Chili Peppers sind zurück mit einem auf den ersten Eindruck überambitionierten Doppelalbum. Doch weit gefehlt. Hier ist value for money der passende Slogan. Mit ihrem funkigsten Album seit "BloodSugarSexMagic" kombinieren sie zielsicher ihren PunkFunkRock und transferieren diesen ins 21. Jahrhundert.

Sänger Anthony Kiedis ist so gut wie lange nicht mehr bei Stimme und Gitarrist John Frusciante spielt die Gitarre mit einem solchen 70er Feeling (ohne zu plagiieren). Plötzlich taucht mal 60s Beat auf (Single "Dani California" oder "Make You Feel Better") oder eine Ballade ("Desecration Smile" - kein "Under The Bridge", aber immerhin) - ansonsten packen sie alles zwischen Schweinerock, Rap und Funk in dieses Album, dass es eine wahre Freude ist.

Nicht sonderlich neu (für Chili-Fans), aber auf einem durchgehend hohen Niveau.

Einzig von der überteuerten limitierten dicken Box zu diesem Album sei gewarnt, da diese bis auf Kinkerlitzchen keinen echten Mehrwert im Vergleich zum Album bringt. Ansonsten ein tadelloses Doppelalbum - besser als erwartet.
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am 25. August 2011
Die Rezi bezieht sich auf die Vinyl-Fassung

Die Platten der 4-fach-LP sind durch die Bank alle wellig,
woran das liegt weiß ich nicht.
(Für 50 Euro erwarte ich ein einwandfreie Qualität. aber versuchen Sie heute
mal eine Schallplatte umzutauschen.)
Soundmäßig auf meinem LP12 hat sich das jedoch kaum bemerkbar gemacht.
Beim ersten Track der 2. Platte gibt es am Anfang ein kurzes Wub-Geräusch.
danach ist dann alles Piano.
Die Soundqualität der LP gegenüber der CD ist dennoch viel viel besser.
Alles kommt nun natürlicher, differenzierter, und stimmiger rüber.
Ein Genuss!!
Dagegen ist die Musikqualität der CD wirklich miserabel.
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am 15. Mai 2006
Die Musik ist unbestritten ein Vergnügen, auch die Gimmicks der limited Edition sind für Sammler attraktiv (aber den Aufpreis für Normalsterbliche natürlich nicht wirklich wert).

Weshalb ich jedoch nur 3 Sterne vergebe, liegt einfach an der Tatsache, daß *nur* meine Stereoanlage die CDs anstandslos wiedergibt. Auf meinen beiden PC-Laufwerken hingegen werden die CDs nicht erkannt, obwohl die meine anderen Musik-CDs anstandslos lesen können. So lässt sich die Musik am PC weder abspielen noch dort als MP3 konvertieren (zur Weiterverwendung auf mobilem Player). Ich tippe auf einen Kopierschutz, der die Verwendung der Musik sehr ärgerlich für mich einschränkt. Wer wie ich gerne Musik beim Arbeiten am PC oder unterwegs hört, kann mit Stadium Arcadium nix anfangen. Enttäuschend!
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am 5. Mai 2006
ist diese limited edition box. Der Kasten sieht zweifelsohne sehr hübch aus, das extragrosse booklet ebenfalls, aber was dann? 55 € sind ja nun kein Pappenstiehl und den Kreisel mit vier auswechselbaren Motiven kann man sich selber Basteln, die "Notizen" der Bandmitglieder sind vier Blättchen: 1 x kindisches Gekrickel wie es von John Lennon schon versteigert wurde nur ohne Phallus, 1 x ein Handabdruck von Chad, mit dem er uns "Hallo!" sagen will, nochmal Gekrickel, das wohl Kunst sein möchte und schliesslich ein Zettel mit 5 guten Ratschlägen (sei Du selbst, stelle eine Verbindung zu einer Pflanze her, etc...) Weiter gibt's einen winzigen Schreibblock, der aussieht wie ein Schreichholz-Heftchen aus dem man sich ein Daumenkino basteln könnte, wenn man Stift und Bock hat. Als letztes finden wir einen Beutel mit 4 Murmeln. Tja, da drängt sich fast die Vermutung auf, dass Flea's Töchterchen hier auf dem art-direction Sessel Platz genommen hat - ach nee, doch nicht, die ist schon lang zu alt für die gelieferten Utensilien. Was bleibt sind die cds, die nach erstem Eindruck tatsächlich sehr, sehr gut und abwechselungsreich geworden sind sowie die dvd, auf der es das Video zu Dani California, ein etwa halbstündiges making of desselben sowie eine Stunde Kommentare zu einigen Songs des Albums gibt. Das ist schon ganz interessant, aber ich würde mich wohler fühlen, wenn ich für Doppel cd und dvd zwischen 20 und von mir aus 30 € hätte zahlen können/müssen und nicht nochmal 20 - 30 € für Krimskrams, den man selber schon vor Jahren rausgeschmissen hat.
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...oder besser gesagt hören sie sich - in meinen Ohren wenigstens - anders an. Obwohl ich durchaus mit den Chili Peppers sympathisiere und ich natürlich mit dem Schaffen der Funk-Rock-Götter halbwegs vertraut bin, kann ich mich den vielen überschwänglichen Lobgesängen hier nicht anschließen.

Zunächst einmal erscheint es lobenswert, dass Kidies, Frusciante & Co. sich gleich mit 2 randgefüllten Silberlingen (und ganzen 28 (!) Songs) an ihre Hörerschaft wenden. Man bleibt den Erfolgsmustern der beiden kommerziell sehr erfolgreichen Vorgängerwerke ("Californication" (1999) & "By The Way" (2002)) treu und liefert durchwegs solide Ware ab, die noch dazu in exzellenter Klangqualität (Mastermind Rick Rubin hatte hier wieder seine Finger mit im Spiel) aufgenommen wurde. Selbst, wenn man entwicklungstechnisch so keinen Schritt nach vorne macht und sich hier eher auf bereits zurückliegenden Erfolgen ausruht, denn innovativ klingt, ist diese Vorgehensweise grundsätzlich nicht verwerflich und eigentlich sogar vielversprechend.
Mit dem energetischen Opener "Dani California" wirft das üppige Songsammelsurium, das übrigens 2006 als insgesamt 9. Studioalbum der Formation veröffentlicht wurde, sogar eine Funk-Rock-Hymne höchster Güte, die wohl zurecht als Bandklassiker gelten darf. Das eher zarter interpretierte "Wet Sand" (ebenfalls auf der ersten Scheibe enthalten) setzt zudem die Tradition starker Balladen nahtlos fort und zeigt, dass die RHCP immer noch imstande waren, großartige & gleichermaßen zeitlose Titel zu schaffen. Den Titelsong könnte man vielleicht auch noch etwas hervorheben...

Bis auf die eben genannten Tracks stechen meines Erachtens aber keine weiteren Stücke wirklich heraus. Das im Radio fast schon zu Tode gespielte "Snow (Hey Oh)" sowie "Charlie" oder "Hump De Bump" (die sich mir damals recht schnell erschlossen) strahlen heute - rund 10 Jahre später - keinen Reiz mehr auf mich aus. Tatsächlich verspricht "Stadium Arcadium" eher gepflegte - wenngleich solide - Langeweile. Ehrlich gesagt lege ich die Scheibe(n) heute auch kaum mehr auf.

So verwundert es nicht, dass vorliegendes Monsterwerk das bis dato letzte der Band war, dass sich so richtig, richtig gut verkaufte. Mit über 8 Millionen (!) abgesetzten Exemplaren ist "Stadium Arcadium" (derzeit) das vierterfolgreichste Album der RHCP. Zugleich ist es mit Nr.1-Platzierungen in den USA, in Großbritannien, Deutschland, Österreich und der Schweiz auch jenes, das die höchsten/besten Chartpositionen - im Vergleich mit den anderen Peppers-Alben - belegen konnte. Wie schon gesagt, wurde vorliegendem Werk mithilfe der beiden tollen Vorgänger gewissermaßen aber auch eine Art roter Teppich ausgerollt, was "Stadium Arcadium" - was keineswegs böse gemeint ist (ein bisschen natürlich trotzdem) - so ein bisschen zum "Selbstläufer" machte.
Interessant ist vielleicht noch, dass das Album gleich für 7 Grammys nominiert wurde und bis auf einen alle einheimsen konnte. Keine der großen Vorgängerplatten der Kalifornier wurde derart mit Preisen überschüttet. Zudem lobte das RS-Magazine die Veröffentlichung euphorisch als bisher bestes Album der Band (und vergab 4 von 5 Punkten), wobei ich mir kaum vorstellen kann, dass dies dort immer noch so gesehen wird. Die allmusic-Bewertung, die hier von ein wenig "Selbstverliebtheit" u.a. spricht, halte ich persönlich für aussagekräftiger und treffender...

Fazit: "Stadium Arcadium" bietet massenhaft solides Songmaterial in sehr guter Klangqualität und ist für RHCP-Fans wohl mehr oder weniger eine Pflichtanschaffung. Die innovative Kraft von "Blood Sugar Sex Magic", den peppigen Aufbruchs-/Comebackgeist von "Californication" oder die liebevolle, reife Verspieltheit von "By The Way" erreicht vorliegendes Produkt allerdings nie. Letztendlich kommen die meisten (der vielen) Kompositionen von "Stadium Arcadium" nicht an das hohe Niveau vorangegangener Bandklassiker heran. Eine Schande ist das freilich nicht, musikhistorisch bedeutende Meisterwerke sehen jedoch dennoch anders aus.
Bei mir hinterlässt hiesiger Doppeltonträger heute den Eindruck, als wären die RHCP - so gut & ehrlich es auch gemeint war - ein bisschen über das (vielzitierte) Ziel hinausgeschossen.

Kurz: Ein solider, wenig aufregender Song-Marathon, der nur selten an alte Glanzpunkte erinnert bzw. heranreicht.

Daher: +++

P.S. Das Cover-Artwork und die Covergestaltung sind sehr gelungen, das hübsche Digipack macht echt was her - womit die Optik zunächst etwas mehr verspricht, als dann letztlich tatsächlich dahintersteckt.

Nicht schlecht, aber für mich sicher kein Meisterwerk!

[Anm.: Dies ist eine überarbeitete Rezension vom 20. Februar 2016]
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