Kundenrezensionen

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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 16. Mai 2006
Eigentlich wollte ich nur die Doppel-CD kaufen, aber da ich ein riesen großer Fan bin, entschied ich mich in der letzten Minute für die Limited Edition. Ich bereue es auch NICHT, weil ich die DVD sehr gut finde und Gott weiß, ob es sie auch einzeln irgendwann zum kaufen geben wird. Aber ehrlich gesagt, der restliche Inhalt ist auch für die super große Fans nicht von sehr große Bedeutung, 4 Zeichnungen von den Bandmitgliedern, ein paar Murmeln, ein Spielzeug und ein mini Notizblock mit Stadium Arcadium Aufschrift . Außerdem ist das Booklet viel zu groß, größer als CD-Format aus Pappe und sehr schwer zu blättern.
Also wenn man nur Interesse an den Songs hat, reicht die einfache Doppel-CD auf jeden Fall aus!
Aber das WICHTIGSTE: die Musik ist auf jeden Fall mega Klasse (daher auch 5 Sterne!!!!!) und sehr empfehlenswert für alle Fans sowieso, aber auch für alle die früheren RHCP Werke mögen oder für diejenigen, die einfach wenig Abwechslung von den heutigen Charts suchen und hierbei sicher finden, ohne zu übertreiben
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. Dezember 2006
Als ich die Box im Store abgeholt habe war ich schonmal erstaunt wie riesig sie ist. Größe einer Platte und Breite von ungefähr 4cm! Die ganze Schachtel ist mit einer hologramm ähnlichen Folie bezogen, die einen schönen metallischen Ganz abwirft. Soviel zum äusseren Eindruck.

Innen befinden sich die vier 180g Platten in bester Qualität. Eingefasst sind sie in, mit Fotos bedruckten, Hüllen aus sehr gutem Papierkarton and Innenfolie.

Desweiteren befinden sich noch zwei Bücher mit Lyrics und unveröffentlichten Fotos darin(nicht in der CD enthalten). Die Bücher sind aus einem sehr guten Papier mit Stoffeinband und haben die Größe einer normalen Platte.

Der Kauf lohnt sich für Fans definitiv, da sie im Vergleich zu der "normalen" LP anderes gemastert ist und wesentlich definierter und feiner klingt. Der Gesamteindruck ist also positiv! :) Viel Spaß beim audiophilen hören.
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15 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. Juli 2006
Irgend etwas hat mich an den alten Alben der Chili Peppers immer gestört. Manchmal wurde eine gute Melodie dem eigenwilligen Sound geopfert, mal ein Haufen Füllmaterial nebst vier Superhits auf ein Album gepresst. Beides ist bei "Stadium Arcadium" anders, was einem aber erst nach etwas Zeit bewusst wird. Stücke wie "Hey oh", "Dani California", "We Believe" oder "Especially in Michigan" gehen sofort ins Ohr, während viele andere Songs gewöhnungsbedürftig sind. Wer sich aber die Zeit nimmt und das Album mehrere Male im Hintergrund laufen lässt, wird eine Überraschung erleben und plötzlich im Bus, im Supermarkt oder auf der Straße von einem Ohrwurm nach dem anderen eingeholt, ohne zu wissen, welches Lied das eigentlich war. Auf diese Weise habe ich die weniger auffälligen Klassiker wie "Desecration Smile", "Hard to Concentrate", "Wet sand" und "She looks to me" erst kennengelernt. Nach und nach haben sich mir auch die härteren Stücke wie "C'mon girl" und "Torture me" erschlossen. Dass "Dani California" und "Tell me baby" die ersten Singleauskopplungen sind, hat mich überrascht, auch wenn ich beide Stücke inzwischen mag. Die Jungs hätten genauso gut irgend ein anderes der 24 Tracks veröffentlichen können. Das Album wird mit der Zeit immer besser, wie eine Sommerliebe, die man auf den ersten Blick skeptisch beäugt, bis es plötzlich klick macht und man sich fragt, warum man die wahre Schönheit so lange nicht erkannt hat. Meine persönlichen Favoriten zum Träumen und Schwärmen: die beiden Balladen "Slow Cheetah" und "If": "If I had a clue I'd know exactly what to do. All I do, all I do: All eyes, all eyes on you." Traumhaft!
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 5. Mai 2006
ist diese limited edition box. Der Kasten sieht zweifelsohne sehr hübch aus, das extragrosse booklet ebenfalls, aber was dann? 55 € sind ja nun kein Pappenstiehl und den Kreisel mit vier auswechselbaren Motiven kann man sich selber Basteln, die "Notizen" der Bandmitglieder sind vier Blättchen: 1 x kindisches Gekrickel wie es von John Lennon schon versteigert wurde nur ohne Phallus, 1 x ein Handabdruck von Chad, mit dem er uns "Hallo!" sagen will, nochmal Gekrickel, das wohl Kunst sein möchte und schliesslich ein Zettel mit 5 guten Ratschlägen (sei Du selbst, stelle eine Verbindung zu einer Pflanze her, etc...) Weiter gibt's einen winzigen Schreibblock, der aussieht wie ein Schreichholz-Heftchen aus dem man sich ein Daumenkino basteln könnte, wenn man Stift und Bock hat. Als letztes finden wir einen Beutel mit 4 Murmeln. Tja, da drängt sich fast die Vermutung auf, dass Flea's Töchterchen hier auf dem art-direction Sessel Platz genommen hat - ach nee, doch nicht, die ist schon lang zu alt für die gelieferten Utensilien. Was bleibt sind die cds, die nach erstem Eindruck tatsächlich sehr, sehr gut und abwechselungsreich geworden sind sowie die dvd, auf der es das Video zu Dani California, ein etwa halbstündiges making of desselben sowie eine Stunde Kommentare zu einigen Songs des Albums gibt. Das ist schon ganz interessant, aber ich würde mich wohler fühlen, wenn ich für Doppel cd und dvd zwischen 20 und von mir aus 30 € hätte zahlen können/müssen und nicht nochmal 20 - 30 € für Krimskrams, den man selber schon vor Jahren rausgeschmissen hat.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. Mai 2006
Diese Rezension bezieht sich alleine auf die Black Box.

Das Doppelalbum Stadium Arcadium ist eine tolle CD, die man sich anschaffen sollte.

Ich habe in jugendlichem Übermut zur Black Box gegriffen und bereuhe es auch nicht wirklich. Allerdings ist diese Investition im Prinzip wirklich schwachsinnig. Außer der DVD die das Dani California Video+Making Of, aber viel wichtiger eine Track per Track Erklärung des Albums enthält, gibt es hier wirklich nichts außer einem Netten Gimmik fürs CD regal zu holen. Im Preis Leistungs Verhältnis kommt diese Box jedenfalls ganz übel weg und ich empfehle den Kauf selbst hartgesottenen Fans nur bedingt. Das Booklet ist auch sehr schick, aber auch sehr groß und am Ende doch irgendwie unhandlich. Man sollte es sich 3 mal überlegen- Das Leben sollte jedenfalls auch ohne diese Box noch gut möglich sein...
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 15. Mai 2006
Die Musik ist unbestritten ein Vergnügen, auch die Gimmicks der limited Edition sind für Sammler attraktiv (aber den Aufpreis für Normalsterbliche natürlich nicht wirklich wert).

Weshalb ich jedoch nur 3 Sterne vergebe, liegt einfach an der Tatsache, daß *nur* meine Stereoanlage die CDs anstandslos wiedergibt. Auf meinen beiden PC-Laufwerken hingegen werden die CDs nicht erkannt, obwohl die meine anderen Musik-CDs anstandslos lesen können. So lässt sich die Musik am PC weder abspielen noch dort als MP3 konvertieren (zur Weiterverwendung auf mobilem Player). Ich tippe auf einen Kopierschutz, der die Verwendung der Musik sehr ärgerlich für mich einschränkt. Wer wie ich gerne Musik beim Arbeiten am PC oder unterwegs hört, kann mit Stadium Arcadium nix anfangen. Enttäuschend!
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25 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
HALL OF FAMEam 23. Mai 2006
Die Red Hot Chili Peppers sind zurück mit einem auf den ersten Eindruck überambitionierten Doppelalbum. Doch weit gefehlt. Hier ist value for money der passende Slogan. Mit ihrem funkigsten Album seit "BloodSugarSexMagic" kombinieren sie zielsicher ihren PunkFunkRock und transferieren diesen ins 21. Jahrhundert.

Sänger Anthony Kiedis ist so gut wie lange nicht mehr bei Stimme und Gitarrist John Frusciante spielt die Gitarre mit einem solchen 70er Feeling (ohne zu plagiieren). Plötzlich taucht mal 60s Beat auf (Single "Dani California" oder "Make You Feel Better") oder eine Ballade ("Desecration Smile" - kein "Under The Bridge", aber immerhin) - ansonsten packen sie alles zwischen Schweinerock, Rap und Funk in dieses Album, dass es eine wahre Freude ist.

Nicht sonderlich neu (für Chili-Fans), aber auf einem durchgehend hohen Niveau.

Einzig von der überteuerten limitierten dicken Box zu diesem Album sei gewarnt, da diese bis auf Kinkerlitzchen keinen echten Mehrwert im Vergleich zum Album bringt. Ansonsten ein tadelloses Doppelalbum - besser als erwartet.
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9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. August 2006
Ich habe mir diese Version bestellt, weil ich seit Jahren ein großer Fan der RHCP bin. Ich möchte an dieser Stelle auch gar nicht auf die Songs eingehen. (Sie sind toll und so etwas wie eine Reise durch alle RHCP-Zeitalter. Alles ist sehr eingängig, hat aber trotzdem den Chilis-typischen (oft auch funkigen) Charakter.)

Viel lieber möchte ich über die zusätzlichen Dinge in der Box schreiben. Eigentlich stand doch vorher überall, was enthalten sein würde (Murmeln etc.). Deshalb verstehe ich nicht, warum Leute sich darüber beschweren.

Die Kreisel und das restliche Spielzeug finde ich recht witzig und macht sich doch eigentlich ganz hübsch, wenn man es irgendwo aufbewahrt, weil es etwas Besonderes ist. Die Notizzettel kann man doch sogar verwenden, wenn man möchte (was aber wieder den Wert mindern würde).

Die Idee mit den vollgekritzelten Zetteln ist doch auch nicht schlecht. So versucht eine international höchst erfolgreiche Band Kontakt zu ihren Fans zu halten.

Das relativ große und mit vielen Bildern der Band verzierte Booklet gefällt mir sehr gut (es gibt da so ein Foto von John Frusciante ... *schmacht*).

Die zusätzliche DVD bietet zwar nicht so viele Minuten wie die bei Greatest Hits and Videos, auf der gleich mal zwei Stunden lang zusätzliche Interviews sind, besticht aber meiner Meinung nach vorallem durch die Intervies zu (fast) jedem Song auf dem Album.

Fazit: wunderschönes Päckchen für Sammler und Liebhaber, für alle Anderen einfach nur überteuert.

PS: Bei mir laufen die beiden CDs auch auf dem Computer, nichts mit kopiergeschützt. (Allerdings habe ich sie auch aus den USA bestellt und ich spiele sie auf meinem Mac ab, was aber nicht zwangsläufig von Bedeutung sein muss.)
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am 25. Juli 2006
Zugegeben, ich habe RHCP für 'Blood Sugar Sex Magix' geliebt - als ich damals das Video zu 'Give it away' zum ersten (und auch noch beim zehnten) Mal sah, war ich hin und weg, ich habe noch nie jemand so schnell singen/reden hören. Bei 'Californication' wiederum habe ich sie hassen gelernt - was wohl daran gelegen haben mag, dass diese Scheibe jahrelang auf jeder Party rauf und runter gespielt wurde, und für mich die Sache dabei kaputt ging. CD verkauft, mag sie nie wieder hören. Pfui.

Welcher Teufel mich nun geritten hat, es mit 'Stadium Arcadium' wieder zu probieren, weiß ich nicht, was jedoch fix ist: Ich bereue nichts. Eine Doppel-CD (betitelt als 'Jupiter' und 'Mars' - erstere eher rockig, zweitere eher ruhig und funky, generell weniger Mainstream) mit großartigen Liedern, ansprechendem Design, wunderschöne Melodien - und das beste ist, dass man nicht Mal Anspieltips zu geben braucht, da es kaum Ausfälle gibt (Hump da Bump), und alle Songs Besonder- und Schönheiten aufwarten. Wers unbedingt wissen will: 'Dani California'(sehr fetzig), 'Especially in Michigan', 'Torture Me', 'Desecration Smile' und 'Hard to Concentrate' (zwei nette Balladen), 'Tell me Baby' (Rückkehr zu den funkigen Tagen).

Natürlich mag man sogar teils berechtigt einwenden, dass die Peppers sich nun dem Easy Listening hingeben - solange das so klingt, habe ich keine Einwände. Noch dazu gefallen mir die CDs umso besser, je öfter ich sie höre, was aus meiner Sicht ein gutes Zeichen ist - und ich höre sie auch nicht mehr pausenlos auf Parties, wahrscheinlich weil ich sesshaft geworden bin ;-).
Fest steht, dass RHCP einen alten Fan zurückgewonnen haben.
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am 1. Dezember 2007
Die Chili Peppers sind genial. Das haben sie auf Californicatioan und erst recht auf By The Way bewiesen. Wer hier heftig widerspricht und sich nach alten Hard-Funk-Zeiten sehnt, dem dürfte wohl auch Stadium Arcadium keinen all zu großen Spaß bereiten.

Die Chili Peppers finden entgegen aller anders lautenden Ankündigungen nicht zu ihren Anfängen zurück (Gott sei Dank!). Und es stimmt auch, dass keine wirkliche Weiterentwicklung zu erkennen ist. Bleibt die Frage, ob man nach dem gewaltigen Schritt hin zum Californication- und by-the-way-Level von einer Band tatsächlich gleich den nächsten musikalischen Quantensprung erwarten durfte. Letztendlich ist aber auch diese Überlegung müßig. Denn auch wenn es mit Stadium Arcadium auf der Genialitätsleiter nicht noch weiter nach oben geht oder zumindest die Richtung gewechselt wird, stagnieren die Chili Peppers hier auf auf einem verdammt hohem Niveau. Ein derat hohes, dass man weitere Facetten des bereits bekannten "neuen Gesichts" bestens ertragen kann. Zumal sich die Chili Peppers auf Stadium Arcadium keinesfalls wiederholen. Vielmehr ist es ihnen tatsächtlich gelungen, 28 Songs zu schreiben, die nicht nur ihre Daseinsberechtigung, sondern nahezu allesamt ihre Besonderheiten und Finessen haben. Es wäre verdammt schade, auf kleine Perlen wie "Wet Sand", "Snow", "Charlie", "C'mon girl", "So much I" und etliche andere verzichten zu müssen.

"Stadium Acadium" ist mit Sicherheit kein Meilenstein der Musikgeschichte. Seine Songs sind aber immer noch so gut, dass es sich trotzdem um ein verdammt überzeugendes Album handelt.
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