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5.0 von 5 Sternen Gelungen !
"Der britische Komponist Henry Purcell und der Dramatiker John Dryden, seit 1668 Poet Laureate am Hofe der Stuarts, lagen im Trend der Zeit, als sie mit "King Arthur" die Genres verknüpften: Schauspiel paart sich hier mit Oper, höfische Tanzrhythmen mit possenhaftem Schäferspiel, nationaler Mythos mit bissiger Satire zu einem schillernden Gesamtkunstwerk...
Veröffentlicht am 8. April 2009 von Sagittarius

versus
1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Kritische Anmerkungen
Diese Produktion ist in weiten Teilen gut gelungen. Da möchte ich mich den anderen Rezensionen anschließen. Es gibt jedoch einige Mängel:
1. Booklet nur in Englisch
2. Text fehlt im Booklet, kann nur übers Internet abgerufen werden.
Das wäre ja soweit noch ok.
Was mich aber massiv stört ist die absolut unsaubere...
Veröffentlicht am 15. Mai 2011 von Martin


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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gelungen !, 8. April 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Brilliant Opera Collection: Purcell - King Arthur (Audio CD)
"Der britische Komponist Henry Purcell und der Dramatiker John Dryden, seit 1668 Poet Laureate am Hofe der Stuarts, lagen im Trend der Zeit, als sie mit "King Arthur" die Genres verknüpften: Schauspiel paart sich hier mit Oper, höfische Tanzrhythmen mit possenhaftem Schäferspiel, nationaler Mythos mit bissiger Satire zu einem schillernden Gesamtkunstwerk oder, wie Peter Ruzicka es nennt, "dem ersten Musical in der Geschichte".

Dieses wunderbare Stück hat inzwischen diverse Interpreten gefunden, die es hervorragend wiedergeben.

Die Aufnahme von Pinnock ist von 1991. Damals eine der besten. Sänger, Instrumentalisten, und das Dirigat von Pinnock. Sauber musiziert, vielleicht nicht optimal lebendig. Christie ist da vorzuziehen....man höre I call You all aus dem ersten Akt vergleichend.

Dennoch ist die Reihe von brilliant sehr zu loben. Offensichtlich werden hochkarätige Aufnahme zusammengekauft und herausgegeben. Und das zu einem Preis, zu dem man seinerzeit nicht einmal einen Auszug der Oper bekommen hätte.

Schriebe ich, zum Kennenlernen geeignet, wäre dies eine Untertreibung.

Dies ist eine gelungene Aufnahme dieses Werkes von Henry Purcell.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sehr gute Live-Atmosphäre, wenn sie richtig laut angehört wird!, 9. März 2010
Rezension bezieht sich auf: Brilliant Opera Collection: Purcell - King Arthur (Audio CD)
Beginnend vom Frühstücks-Kaffee, beim Schreiben am Computer und auch sonst läuft bei fast immer Musik, stark vorwiegend Barock. Und über all die Jahre haben es nur zwei Opern geschafft, dass sie nicht nur mehr als einmal zu erklingen, sondern sehr regelmäßig mit gleichbleibendem Genuss "mit mir zu leben". Das ist die hier besprochene "King Arthur" (1691) von Henry Purcell und die Kammer-Oper "The Man Who Mistook His Wife for a Hat" (1986) von Michael Nyman. Beide sind nicht wirklich vergleichbar, außer in ihrer Außergewöhnlichkeit!

Und noch was vorneweg: Ich bin eigentlich kein Opern-Freund, da mir der Pathos in den Rahmenhandlungen wie auch in der Musik eher befremdlich erscheint. Aber ich liebe instrumentale Barock-Musik, vor allem sämtliche aus Schreit-Tänzen entwickelte Formen wie Ciaconne, Passacaglia und schließlich auch die komplexere Weiter-Entwicklung zur Fuge. Zu Purcell habe ich vor vielen Jahren über den Film "Der Kontrakt des Zeichners" von Peter Greenaway gefunden. Und zu "King Arthur" im Speziellen führte unter anderem die Spur von Klaus Nomi, der den "Cold Song" in den 80er Jahren in die Pop-Gemeinden trug - und natürlich über die Verwendung in der Sterbe-Szene des Films "Moliere" von Ariane Mnouchkine.

Mir ist die Diskussion um "werktreue Aufführungspraxis" vollkommen egal. Und darin glaube ich mich in bester Gesellschaft, weil ich meinem "Säulenheiligen" Joh. Seb. Bach unterstelle, dass er meine Meinung sogar teilen würde. Denn eben dieser hatte weder Berührungs-Ängste hinsichtlich neuer Entwicklungen im Instrumentenbau, noch in der Transskription von jedweder Besetzung für jedwede andere, und auch nicht in der recht freien Interpretation von Kompositionen anderer Musiksschriftsteller.

Über viele Jahre besaß ich nur die Aufnahme mit Alfred Deller, dem Deller Consort & The King's Musick (auf Harmonia Mundi). In jeder Hinsicht habe ich die etwa 100 Male genossen, wenn der ich sie angehört habe. Einziges Manko erschien mir neulich, dass es sich um eine gekürzte Aufnahme (Auszüge) handelt. Darum habe ich mir vor ein paar Wochen eine vollständige Einspielung gekauft (eben die CD hier mit Trevor Pinnock; aus der "Brilliant Opera Collection" für erstaunlich wenig Geld). Diese ist in einem völlig anderem Duktus interpretiert und eingespielt. Auch diese ist schlüssig in sich selbst, doch es macht mir keinen Sinn, beide Aufnahmen mit einander zu vergleichen und in Konkurrenz zu setzen! Man möge sich z.B. den "Cold Song" auf beiden Einspielungen anhören und einfach über die Bandbreite einer Stakkato-Interpretation staunen. Beide schlüssig, perfekt gesungen und klangtechnisch sehr gut aufgenommen. Etwas lebhafter erscheint mir die Deller-Einspielung. Vollständig ist dagegen diese hier.

Fazit: Wir brauchen beide Aufnahmen, unbedingt, immer wieder abwechselnd hören und die Vielfalt musikalischer Sichtweisen genießen statt eine "Moralphilosophie der musikalischen Aufführungspraxis" zu radebrechen!
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1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Kritische Anmerkungen, 15. Mai 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Brilliant Opera Collection: Purcell - King Arthur (Audio CD)
Diese Produktion ist in weiten Teilen gut gelungen. Da möchte ich mich den anderen Rezensionen anschließen. Es gibt jedoch einige Mängel:
1. Booklet nur in Englisch
2. Text fehlt im Booklet, kann nur übers Internet abgerufen werden.
Das wäre ja soweit noch ok.
Was mich aber massiv stört ist die absolut unsaubere Intonation des "Cold Genius". Seine berühmte Arie "What power art thou" (auch als "Cold Song" bekannt, z.B. in der Interpretation von Klaus Nomi) war eigentlich der Grund dafür, dass ich mich für King Arthur interessiert habe. In den paar Sekunden Hörprobe ist mir die schlechte Intonation leider noch nicht aufgefallen. Ich frage mich, wieso man so etwas überhaupt veröffentlicht, bzw. wie man sich das als professioneller Sänger leisten kann.
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