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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Poetisch
Mit ihrem 10. Studioalbum kehren Subway to Sally wieder in die Erfolgsspur zurück. Nach dem eher durchwachsenen "Bastard" war die Erwartungshaltung nicht gerade euphorisch. Aber der erste Höreindruck des neuen Longplayers beeindruckte und selbst Wochen nach der Veröffentlichung wird dieses Album keineswegs langweilig, im Gegenteil einige Songs zünden...
Veröffentlicht am 8. April 2009 von Johann Höng

versus
2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Mäßiges Album
Ich kann mit der Platte nicht viel anfangen, es fehlt ein wenig die "Härte" der neueren Scheiben, und andererseits die Stimmung der älteren, irgendwie ist sie alles in allem mittelmäßig. Das Cover begeistert mich auch nicht so sehr wie hier manch anderen, ist auch eher so lala. Live haben es ein paar Stücke denn doch noch geschafft mich zu...
Veröffentlicht am 2. Mai 2009 von Dirk75


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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Poetisch, 8. April 2009
Mit ihrem 10. Studioalbum kehren Subway to Sally wieder in die Erfolgsspur zurück. Nach dem eher durchwachsenen "Bastard" war die Erwartungshaltung nicht gerade euphorisch. Aber der erste Höreindruck des neuen Longplayers beeindruckte und selbst Wochen nach der Veröffentlichung wird dieses Album keineswegs langweilig, im Gegenteil einige Songs zünden erst nach mehrmaligem Hören, wie etwa "Vater". Besonders hervorheben möchte ich die Songs Judaskuss, Einsam und Komm in meinen Schlaf, das die Mittelalter Rocker zusammen mit der Sängerin von Eisblume, die ja kürzlich mit dem gleichnamigen Subway to Sally Song die Charts gestürmt hat, eingespielt haben. Gerade das Wechselspiel im Gesang macht diesen Song jetzt schon zu einem absoluten Klassiker.
Fazit: Mit diesem Album zeigen Subway to Sally mal wieder wo's langgeht und außerdem kann man an den Texten, die fast ausschließlich aus der Feder von Bodenski stammen, erkennen, warum Deutsch als Sprache der Dichter und Denker galt. Ein Beispiel:

"Wie Efeu, der am Boden liegt
und weit und breit kein Baum in Sicht,
den er umarmt, weil er ihn trägt,
auf seinem Weg empor zum Licht"

Wie könnte man Einsamkeit poetisch besser umschreiben ??? Ideen ??
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5.0 von 5 Sternen Anders - aber definitiv nicht schlechter als sonst!, 30. August 2009
Ich glaube über dieses Album spaltet die Subway to Sally Fans. Ich selbst kenne genug Leute, die es wirklich schlecht finden. (auch wenn sie mir nicht einmal sagen können, wieso)
Ich persönlich finde dieses Album ist eines der besten überhaupt. Subway to Sally geht einen Schritt weiter, wird progressiver. Die Musik kommt mir vor allem noch bombastischer vor.
Wieso einige Leute meinen, die Musik und die Texte werden schlechter, weiß ich nicht. Ich finde auch auf dieser CD wieder Lieder mit viel Finesse.
Und: natürlich macht Subway to Sally mittlerweile andere Musik als vor einigen Jahren. Aber sie werden nicht schlechter. Und wems nicht gefällt, der muss wohl oder übel aufhören sie zu hören, aber er muss ja nicht gleich auf sie schimpfen.

Ich möchte noch kurz etwas zu dem Duett mit Eisblume sagen: ich persönlich finde, dass sie vor allem gesandlich nicht so top ist. Aus diesem Grund hätte ich mir eine andere Duett-Partnerin für Eric Fish gewünscht. Aber ich finde die Art, wie der Bruch im Lied gesanglich dargestellt ist (nämlich zarte, hohe Frauenstimme gegen "böse", tiefe Männerstimme) eine der neuen, kreativen Ideen auf diesem Album.

Fazit: Am besten vor einem Kauf reinhören. Ich habe beim ersten Hören gemerkt, dass ich das Album super finde. Bekannte von mir haben aber auch beim ersten Hören gemerkt, dass es ihnen nicht gefällt. Nach einer kurzen Hör-Probe dürfte beim Kauf also nicht viel schief gehen!
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22 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen absolut gelungen, 27. März 2009
Erst einmal ein Kompliment an Amazon, dass die Lieferung pünktlich zum Erscheinungstermin erfolgt ist, hat mich ehrlich gesagt überrascht.

Um ehrlich zu sein hatte ich im Vorfeld die Befürchtung, dass das Duett mit Ria von Eisblume die CD herunterziehen würde, doch dazu später.

Die CD bietet, wie man es bereits von anderen CDs der Band gewohnt ist, eine gute Mischung, was Härte (harte, aber auch etwas ruhigere Lieder) und Rhythmen angeht, auch einige eher neuere Klänge sind auf der CD zu hören, so zum Beispiel das Gitarrenzwischenspiel bei Lied 4, das mich doch ein bisschen überrascht hat, doch auch auf gewohnte Klänge kann man sich freuen. Vom Höreindruck würde ich jetzt spontan sagen, dass sich der Anteil der "mittelalterlichen" Instrumentenanwendung reduziert hat, ich möchte es aber nicht beschwören.

Auch die Texte sind gelungen, wie gewohnt sind auch ein paar dabei, die manche vielleicht als "provokant" bezeichnen würden und bei mindestens einem Lied entdeckt man leichte Anzüglichkeiten, auch wenn man nicht jedes Lied gleich beim ersten Mal begreift, auch wenn man wirklich auf den Text geachtet hat.

Nun zum bereits erwähnten Duett mit der Eisblume (Lied 7). Ich gestehe ehrlich, dass ich sie nicht besonders mag und auch das mediale Auftreten von ihr / ihrem Label kritisch sehe, das Lied ist aber gelungen, wenn auch mit einem kleinen Manko. Vom Text her ist es ideal für ein Duett zwischen Mann und Frau, auch das musikalische drumherum ist passend und lässt sich durchaus hören, dennoch hätte ich mir eine andere Gastsängerin gewünscht, der Gesang von Ria passt nicht wirklich zu dem von Eric, dazu ist sie zu hell, zu hoch, ein etwas kräftigerer, vielleicht auch tieferer weiblicher Gesang wäre meiner Meinung nach passender gewesen.

Noch eines zur Aufmachung der CD: die CD-Hülle ist zum aufklappen mit vier klappen, ausgeklappt ergibt sich ein Kreuz, auch auf Grund der passenden Farbgebung muss ich sagen, dass diese CD-Hülle mir bisher am besten gefällt (auch wenn ich zugeben muss, dass ich [bisher] nur 6 der 10 Studioalben habe).

Alles in allem ein gelungenes Album, dass ich durchaus allen, die StS mögen, weiterempfehlen kann, ich bereue den Kauf jedenfalls nicht.
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5.0 von 5 Sternen Keine Beanstandung, 20. Juli 2010
Ich versteh nicht warum sich die Leute über "Komm in meinen Schlaf" beschweren. Viele die ich kenne mochten das Lied bis sie wussten wer die weibliche Stimme singt... also wenn man heute Musik nach solchen Kriterien bewertet muss ich mal ganz bewusst gegenhalten.

Qualitativ ist die CD erstmal 100% hochwertig. Alles ist glasklar und klangreich. Man hört alle Instrumente wunderbar heraus und die Lieder sind ziemlich durchdacht.

Highlights dieser CD sind für mich ganz klar "Aufstieg", "Besser du rennst", "Die Jagd beginnt", "Komm in meinen Schlaf", "Krähenkönig" und "Versteckt" was selbstverständlich nicht heisst das die anderen Lieder in irgend einer weiße schlecht wären. Musik ist und bleibt Geschmackssache ;)

Vor allem bei Krähenkönig kann man die hohe Qualität der Aufnahme erkennen die ganz ohne Plastik gedudel des Computers auskommt.

Mir persönlich fehlt ein bisschen das verspielte in dem Album. Das Album ist ein bisschen zu durchdacht, seriös oder steril. Man kann ruhig ein bisschen mehr spielen ;)
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen je älter der Wein, um so besser ist er, 30. April 2009
In einem kleine Gasthof im thüringischen Niemandsland stellte ich den first contact mit der Band her. Der Saal war verqualmt und hatte noch echtes DDR-Flair - ranzige Tische ohne Tischdecken und alte Stühle prägten das Bild. Es fehlten nur noch Honecker und Stoph an der Wand. Auf der Bühne standen sieben junge, hochmotivierte MusikerInnen, die mit einem Mix aus keltischer Folklore und hartem Rock das Publikum zum Toben brachten. Der Schweiss der sich beim Fruchtbarkeitstanz verausgabenden Menge tropfte buchstäblich von der Decke. Das war 1994. Seither habe ich die Band nie aus den Augen verloren und liebe alle ihre Platten. Die eine mehr, die andere weniger. Mit Hartnäckigkeit, Konsequenz und unermüdlicher Tourarbeit erkämpften sich die Potsdamer seither einen Spitzenplatz in der deutschen Mittelalter-, Metal und Folkszene. Der Sieg bei Stefan Raabs Bundesvision Song Contest 2008 war der bisher verdienteste Lohn dieses kräftezehrenden langen Wegs. Doch zur neuen Scheibe:
In den vergangenen 15 Jahren entwickelte die Brandenburger einen einzigartigen Stil aus mittelalterlicher Instrumentierung, Geigenklängen und harter Metalgitarre, gepaart mit intelligenten Texten, der gerne kopiert, aber noch nie wirklich getoppt werden konnte.
Mit "Kreuzfeuer" veröffentlichen STS ihr inzwischen zwölftes Album, dass wieder alle unverwechselbaren Trademarks des Siebeners auf den Punkt bringt. Irgendwie ist es mit den Subways wie mit Motörhead. Man weiss, was man bekommt, trotzdem kann man immer wieder neue Momente entdecken. Die Musik wird immer ausgereifter, die Arrangements sind ausgefeilt und songdienlich. Und auch wenn man ein wenig den Fuss vom Gaspedal genommen hat, dürften alle Fans der Band wieder voll auf ihre Kosten kommen. Gerade in den balladesken Stücken zeigt sich die musikalische Klasse der Band. Einziger Wermutstropfen des Longplayers ist der unpassende weibliche Gesangspart von "Eisblume" in "Komm in meinen Schlaf", der diesem tollen Song den Stempel des Kitsches aufdrückt (Leute, die Frau hat doch keine Stimme, die man brauchen kann). Empfehlenswert ist die CD trotzem uneingeschränkt, wem sie scheinbar doch zu langweilig ist, der kann sich ja mit "Hochzeit", "Herzblut", "Engelskrieger" oder "Nord Nord Ost" in den siebten Himmel katapultieren.
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5.0 von 5 Sternen Top!, 13. November 2009
Rezension bezieht sich auf: Kreuzfeuer (Audio CD)
Halli Hallo.

Also... ich bin ein großer Freund der Musik von Subway und muss sagen dass mir dieses Album sehr gut gefallen hat. Es ist doch klar das nicht noch mal ein Kleid aus Rosen oder ein Ein Baum kommen kann, dafür geben sie sich Mühe immer wieder neue gute Texte und Melodien zu finden die harmonisch zueinander passen.

Ich für meinen Teil liebe "Herzblut". Einfach tolles Album. Dennoch liebe ich viele Lieder von Subway. Schon allein die wunderbare Stimme von Eric Fish ...

Macht weiter so Leute!

Kaufen Kaufen Kaufen. Nach all diesen Jahren haben sich Subway dieses Geld verdiennt.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Im Kreuzfeuer !!!, 29. März 2009
Von 
kwichybo "Jörn M." (Nürnberg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Eine wichtige Sache erstmal vorweg...die Potsdamer Mittelalter-Metaller von SUBWAY TO SALLY können gar keine schwachen Alben veröffentlichen. Jedoch muss ich zugeben, dass ich nach dem ersten Hördurchlauf von "Kreuzfeuer" - dem brandneuen Longplayer des Septetts - schon ziemlich enttäuscht war, und keiner der insgesamt 12 Songs mich hundertprozentig überzeugen konnte. Gemessen an den kompakten, mit unzähligen Hits gespickten Vorgängern "Nord Nord Ost" und "Bastard" benötigte ich schon ein Paar Durchläufe mehr, ehe ich mich so richtig an das Album gewöhnt hatte. Und siehe da, mittlerweile finde ich "Kreuzfeuer" wirklich klasse.
Zunächst muss man anmerken, dass die meisten der 12 Songs vergleichsweise ruhig und getragen daherkommen, und SUBWAY TO SALLY dabei besonders ihr emotionale Seite unter Beweis stellen können. So überzeugen sanftmütige Songs wie "So fern so nah" , "Krähenkönig" oder das wundervolle Akustik-Highlight "Versteckt" (einfach toll!) vor allem durch ihre schönen Melodiebögen, und sollten bei zukünftigen Konzerten der Potsdamer für ein Meer aus Feuerzeugen sorgen. Selbst das von den meisten Hörern kritisierte "Komm in meinen Schlaf" entpuppt sich - nach etwas trägem Beginn - zu einer reinrassigen SUBWAY-Hymne, die im Mittelteil durch tonnenschwere Riffs (und tolle Backing-Vocals!) aufgeputscht wird. Das Gesangs-Duett mit der Sängerin Ria (EISBLUMEN) ist zwar sicherlich Geschmackssache...aber schließlich kann die Dame auch nichts dafür, dass sie eine so sanfte, zerbrechliche Stimme hat. Aus musikalischer Hinsicht zeigen hier jedenfals beide Daumen nach oben !!! Dies kann man jedoch leider nicht von jeden Song behaupten, denn vor allem mit der grausam pathetischen Ballade "Angelus" brechen SUBWAY TO SALLY alle Kitschrekorde. Und auch das abschließende "Vater" zeugt - trotz einiger toller Ideen - irgendwie von musikalischer Unentschlossenheit und übertriebener Nettigkeit. So stellen diese beiden Songs die einsamen Tiefpunkte eines Albums dar, welches ansonsten auf ganzer Linie überzeugen kann. Mit den Mid-Tempo-Stampfern "Niemals" , "Einsam" und dem orientalisch anmutendem "Judaskuss" beweisen SUBWAY TO SALLY erneut Ohrwurm-Potential auf höchstem Niveau, und zeigen allen musikalischen Konkurrenten eindrucksvoll, wer hier der Chef im Ring ist. Gleiches gilt für rasante Riff-Kanonaden wie "Aufstieg" , "Die Jagd beginnt" oder die erste Single-Auskopplung "Besser du rennst", die alle ausnahmslos auch auf alten Klassikern wie "Hochzeit" oder "Bannkreis" hätten stehen können, und ein eindeutiges Indiz dafür sind, dass die Melange aus harten Gitarren und mittelalterlicher Folklore (inkl. Geige, Drehleier, etc...) einfach bestens funktionieren kann. Super !!!
Alles in allem ist "Kreuzfeuer" ein starkes Album geworden, welches sich aber ein wenig im Schatten der beiden übermächtigen Vorgänger "Nord Nord Ost" und "Bastard" bewegt. Nicht jeder Refrain weiß auf Anhieb zu gefallen, und manche Melodie kommt dem Hörer auch etwas bekannt vor. Insofern ist "Kreuzfeuer" sicherlich das streitbarste SUBWAY-Album seit dem 2003er Machwerk "Engelskrieger". Die Scheibe ist aber zweifelos gut genug, um den Erfolgsweg dieses sympathischen Septetts für die nächsten Jahre weiter zu ebnen. Wie heißt es doch so treffend im Chorus des Openers "Aufstieg": "Wir gehn auf schmalem Grad, wir folgen keinem Pfad, wir steigen immer weiter auf !!!". Ich denke, das kann man so stehen lassen. Ich persönlich würde diese Einschätzung jedenfalls blind unterschreiben. 4 Sterne !!!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen so wie es sein soll, 19. April 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
hallo,
hier ist es also das neue subway album. und es spaltet die massen. oder doch nicht?!?! ich persönlich halte es für excellent. es ist alles dabei, was die band aus- und starkmacht. der wieder einmal wunderbare gesang von eric und die einfach superben deutschen texte. das album ist ein schöner querschnitt aus allem was subway bisher so gemacht haben. es ist also gerade für nichtkenner der band sehr zu empfehlen. das heisst das album ist recht breit aufgestellt. es gibt rocker, es gibt balladen und folkstücke. ich habe das album gleich zur veröffentlichung gekauft und bin immer noch so faszieniert wie am anfang. ich kann das album einfach inhalieren. immer und immer wieder. meiner meinung nach wächst das album auch mit jedem hören. ausserdem ist die aufmachung des digipaks sehr schön gelungen. gratulation. wann gibt es bitte die nächste tournee? ich will die lieder live hören!!!
danke für die aufmersamkeit
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Fast auf dem Thron des Mittelalter-Metals!, 17. Mai 2009
Von 
Simon Lorenz (Kriessern) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Subway to Sally dürfte jedem Mittelalter-Metaler ein Begriff sein.

Mit Kreuzfeuer kommt ihr neues Album und ich muss sagen es ist nach dem Herzblut das zweitbeste Album der Band!!

Ein wenig Härte wurde wieder rausgenommen( vergleiche es mit dem Bastard-Album!!!) und ein paar feinfühlige Songs wie das Lied "Einsam" oder "Angelus" wurden wieder beigefügt, was das Album facettenreicher macht!!

Der einzige negative Punkt ist, dass die mittelalterlichen Klänge etwas nach hinten gefahren wurden...so ist es gerade noch ok, aber weiter darf sich Subway to Sally nicht entfernen, denn der Weg zur Mittelmässigkeit ist breit und bequem....

Trotzdem: Vier Punkte!!!
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5.0 von 5 Sternen Wieder ein top Album, 9. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ein Album das Subway to Sally würdig ist!
Die Band ist einfach super und die anderen Alben sind nur zu empfehlen.
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Kreuzfeuer
Kreuzfeuer von Subway to Sally (Audio CD - 2009)
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