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19 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
absolut gelungen
Erst einmal ein Kompliment an Amazon, dass die Lieferung pünktlich zum Erscheinungstermin erfolgt ist, hat mich ehrlich gesagt überrascht.
Um ehrlich zu sein hatte ich im Vorfeld die Befürchtung, dass das Duett mit Ria von Eisblume die CD herunterziehen würde, doch dazu später.
Die CD bietet, wie man es bereits von anderen CDs der Band gewohnt...
Vor 8 Monaten von Kris Runge veröffentlicht
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› Weitere Rezensionen anzeigen: 5 Sterne, 4 Sterne |
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6 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Waren schon besser
Kreuzfeuer hat seine Highlights, wie "Besser du rennst", aber auch viel schon gehörtes. Meines Erachtens ein Schnellschuss, ein Jahr feilen und neue Ideen sammeln hätte gut getan.
Vor 6 Monaten von Rainer Mahnkopf veröffentlicht
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› Weitere Rezensionen anzeigen: 3 Sterne, 2 Sterne, 1 Sterne |
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19 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
absolut gelungen, 27. März 2009
Erst einmal ein Kompliment an Amazon, dass die Lieferung pünktlich zum Erscheinungstermin erfolgt ist, hat mich ehrlich gesagt überrascht.
Um ehrlich zu sein hatte ich im Vorfeld die Befürchtung, dass das Duett mit Ria von Eisblume die CD herunterziehen würde, doch dazu später.
Die CD bietet, wie man es bereits von anderen CDs der Band gewohnt ist, eine gute Mischung, was Härte (harte, aber auch etwas ruhigere Lieder) und Rhythmen angeht, auch einige eher neuere Klänge sind auf der CD zu hören, so zum Beispiel das Gitarrenzwischenspiel bei Lied 4, das mich doch ein bisschen überrascht hat, doch auch auf gewohnte Klänge kann man sich freuen. Vom Höreindruck würde ich jetzt spontan sagen, dass sich der Anteil der "mittelalterlichen" Instrumentenanwendung reduziert hat, ich möchte es aber nicht beschwören.
Auch die Texte sind gelungen, wie gewohnt sind auch ein paar dabei, die manche vielleicht als "provokant" bezeichnen würden und bei mindestens einem Lied entdeckt man leichte Anzüglichkeiten, auch wenn man nicht jedes Lied gleich beim ersten Mal begreift, auch wenn man wirklich auf den Text geachtet hat.
Nun zum bereits erwähnten Duett mit der Eisblume (Lied 7). Ich gestehe ehrlich, dass ich sie nicht besonders mag und auch das mediale Auftreten von ihr / ihrem Label kritisch sehe, das Lied ist aber gelungen, wenn auch mit einem kleinen Manko. Vom Text her ist es ideal für ein Duett zwischen Mann und Frau, auch das musikalische drumherum ist passend und lässt sich durchaus hören, dennoch hätte ich mir eine andere Gastsängerin gewünscht, der Gesang von Ria passt nicht wirklich zu dem von Eric, dazu ist sie zu hell, zu hoch, ein etwas kräftigerer, vielleicht auch tieferer weiblicher Gesang wäre meiner Meinung nach passender gewesen.
Noch eines zur Aufmachung der CD: die CD-Hülle ist zum aufklappen mit vier klappen, ausgeklappt ergibt sich ein Kreuz, auch auf Grund der passenden Farbgebung muss ich sagen, dass diese CD-Hülle mir bisher am besten gefällt (auch wenn ich zugeben muss, dass ich [bisher] nur 6 der 10 Studioalben habe).
Alles in allem ein gelungenes Album, dass ich durchaus allen, die StS mögen, weiterempfehlen kann, ich bereue den Kauf jedenfalls nicht.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Im Kreuzfeuer !!!, 29. März 2009
Eine wichtige Sache erstmal vorweg...die Potsdamer Mittelalter-Metaller von SUBWAY TO SALLY können gar keine schwachen Alben veröffentlichen. Jedoch muss ich zugeben, dass ich nach dem ersten Hördurchlauf von "Kreuzfeuer" - dem brandneuen Longplayer des Septetts - schon ziemlich enttäuscht war, und keiner der insgesamt 12 Songs mich hundertprozentig überzeugen konnte. Gemessen an den kompakten, mit unzähligen Hits gespickten Vorgängern "Nord Nord Ost" und "Bastard" benötigte ich schon ein Paar Durchläufe mehr, ehe ich mich so richtig an das Album gewöhnt hatte. Und siehe da, mittlerweile finde ich "Kreuzfeuer" wirklich klasse.
Zunächst muss man anmerken, dass die meisten der 12 Songs vergleichsweise ruhig und getragen daherkommen, und SUBWAY TO SALLY dabei besonders ihr emotionale Seite unter Beweis stellen können. So überzeugen sanftmütige Songs wie "So fern so nah" , "Krähenkönig" oder das wundervolle Akustik-Highlight "Versteckt" (einfach toll!) vor allem durch ihre schönen Melodiebögen, und sollten bei zukünftigen Konzerten der Potsdamer für ein Meer aus Feuerzeugen sorgen. Selbst das von den meisten Hörern kritisierte "Komm in meinen Schlaf" entpuppt sich - nach etwas trägem Beginn - zu einer reinrassigen SUBWAY-Hymne, die im Mittelteil durch tonnenschwere Riffs (und tolle Backing-Vocals!) aufgeputscht wird. Das Gesangs-Duett mit der Sängerin Ria (EISBLUMEN) ist zwar sicherlich Geschmackssache...aber schließlich kann die Dame auch nichts dafür, dass sie eine so sanfte, zerbrechliche Stimme hat. Aus musikalischer Hinsicht zeigen hier jedenfals beide Daumen nach oben !!! Dies kann man jedoch leider nicht von jeden Song behaupten, denn vor allem mit der grausam pathetischen Ballade "Angelus" brechen SUBWAY TO SALLY alle Kitschrekorde. Und auch das abschließende "Vater" zeugt - trotz einiger toller Ideen - irgendwie von musikalischer Unentschlossenheit und übertriebener Nettigkeit. So stellen diese beiden Songs die einsamen Tiefpunkte eines Albums dar, welches ansonsten auf ganzer Linie überzeugen kann. Mit den Mid-Tempo-Stampfern "Niemals" , "Einsam" und dem orientalisch anmutendem "Judaskuss" beweisen SUBWAY TO SALLY erneut Ohrwurm-Potential auf höchstem Niveau, und zeigen allen musikalischen Konkurrenten eindrucksvoll, wer hier der Chef im Ring ist. Gleiches gilt für rasante Riff-Kanonaden wie "Aufstieg" , "Die Jagd beginnt" oder die erste Single-Auskopplung "Besser du rennst", die alle ausnahmslos auch auf alten Klassikern wie "Hochzeit" oder "Bannkreis" hätten stehen können, und ein eindeutiges Indiz dafür sind, dass die Melange aus harten Gitarren und mittelalterlicher Folklore (inkl. Geige, Drehleier, etc...) einfach bestens funktionieren kann. Super !!!
Alles in allem ist "Kreuzfeuer" ein starkes Album geworden, welches sich aber ein wenig im Schatten der beiden übermächtigen Vorgänger "Nord Nord Ost" und "Bastard" bewegt. Nicht jeder Refrain weiß auf Anhieb zu gefallen, und manche Melodie kommt dem Hörer auch etwas bekannt vor. Insofern ist "Kreuzfeuer" sicherlich das streitbarste SUBWAY-Album seit dem 2003er Machwerk "Engelskrieger". Die Scheibe ist aber zweifelos gut genug, um den Erfolgsweg dieses sympathischen Septetts für die nächsten Jahre weiter zu ebnen. Wie heißt es doch so treffend im Chorus des Openers "Aufstieg": "Wir gehn auf schmalem Grad, wir folgen keinem Pfad, wir steigen immer weiter auf !!!". Ich denke, das kann man so stehen lassen. Ich persönlich würde diese Einschätzung jedenfalls blind unterschreiben. 4 Sterne !!!
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6 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Waren schon besser, 19. Mai 2009
Kreuzfeuer hat seine Highlights, wie "Besser du rennst", aber auch viel schon gehörtes. Meines Erachtens ein Schnellschuss, ein Jahr feilen und neue Ideen sammeln hätte gut getan.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Endlich..., 5. Juni 2009
...mal wieder ein gelungenes Album von Subway To Sally. Vor allem "Besser du rennst", "So fern so nah" und "Einsam" haben es mir besonders angetan.
Natürlich sind STS nicht mehr das was sie mal waren, bzw. wie sie manche gerne wieder hätten. Klar erinnert man sich gern an die alten Klassiker, aber der neue Sound ist mehr als gelungen. Zu den Kritiken über den neuen Sound und des vorgeworfenen "Kommerz" möchte ich nur folgendes schreiebn:
Als Musiker möchte man sich weiterentwickeln und nicht Jahrzente lang den selben Stil, den selben Sound, die selbe Thematik durchlaufen.
Das natürlich einige Hardcore Fans dagegen sind, ist einerseits verständlich, andererseits egoistisch. Mit Kommerz hat das nichts zu tun, im Gegenteil. Bei einem Stilwechsel besteht auch immer die Gefahr die meisten der alten Fans zu verlieren und keine neuen zu bekommen.
Ich persönlich habe nichts gegen Stilwechsel, da ich eine Weiterentwicklung für Musiker als wichtig empfinde. Wenn mir der neue Stil nicht gefällt, schade aber respektabel.
Kreuzfeuer: Genial, knackig, weiter so!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Fast auf dem Thron des Mittelalter-Metals!, 17. Mai 2009
Subway to Sally dürfte jedem Mittelalter-Metaler ein Begriff sein.
Mit Kreuzfeuer kommt ihr neues Album und ich muss sagen es ist nach dem Herzblut das zweitbeste Album der Band!!
Ein wenig Härte wurde wieder rausgenommen( vergleiche es mit dem Bastard-Album!!!) und ein paar feinfühlige Songs wie das Lied "Einsam" oder "Angelus" wurden wieder beigefügt, was das Album facettenreicher macht!!
Der einzige negative Punkt ist, dass die mittelalterlichen Klänge etwas nach hinten gefahren wurden...so ist es gerade noch ok, aber weiter darf sich Subway to Sally nicht entfernen, denn der Weg zur Mittelmässigkeit ist breit und bequem....
Trotzdem: Vier Punkte!!!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
je älter der Wein, um so besser ist er, 30. April 2009
In einem kleine Gasthof im thüringischen Niemandsland stellte ich den first contact mit der Band her. Der Saal war verqualmt und hatte noch echtes DDR-Flair - ranzige Tische ohne Tischdecken und alte Stühle prägten das Bild. Es fehlten nur noch Honecker und Stoph an der Wand. Auf der Bühne standen sieben junge, hochmotivierte MusikerInnen, die mit einem Mix aus keltischer Folklore und hartem Rock das Publikum zum Toben brachten. Der Schweiss der sich beim Fruchtbarkeitstanz verausgabenden Menge tropfte buchstäblich von der Decke. Das war 1994. Seither habe ich die Band nie aus den Augen verloren und liebe alle ihre Platten. Die eine mehr, die andere weniger. Mit Hartnäckigkeit, Konsequenz und unermüdlicher Tourarbeit erkämpften sich die Potsdamer seither einen Spitzenplatz in der deutschen Mittelalter-, Metal und Folkszene. Der Sieg bei Stefan Raabs Bundesvision Song Contest 2008 war der bisher verdienteste Lohn dieses kräftezehrenden langen Wegs. Doch zur neuen Scheibe:
In den vergangenen 15 Jahren entwickelte die Brandenburger einen einzigartigen Stil aus mittelalterlicher Instrumentierung, Geigenklängen und harter Metalgitarre, gepaart mit intelligenten Texten, der gerne kopiert, aber noch nie wirklich getoppt werden konnte.
Mit "Kreuzfeuer" veröffentlichen STS ihr inzwischen zwölftes Album, dass wieder alle unverwechselbaren Trademarks des Siebeners auf den Punkt bringt. Irgendwie ist es mit den Subways wie mit Motörhead. Man weiss, was man bekommt, trotzdem kann man immer wieder neue Momente entdecken. Die Musik wird immer ausgereifter, die Arrangements sind ausgefeilt und songdienlich. Und auch wenn man ein wenig den Fuss vom Gaspedal genommen hat, dürften alle Fans der Band wieder voll auf ihre Kosten kommen. Gerade in den balladesken Stücken zeigt sich die musikalische Klasse der Band. Einziger Wermutstropfen des Longplayers ist der unpassende weibliche Gesangspart von "Eisblume" in "Komm in meinen Schlaf", der diesem tollen Song den Stempel des Kitsches aufdrückt (Leute, die Frau hat doch keine Stimme, die man brauchen kann). Empfehlenswert ist die CD trotzem uneingeschränkt, wem sie scheinbar doch zu langweilig ist, der kann sich ja mit "Hochzeit", "Herzblut", "Engelskrieger" oder "Nord Nord Ost" in den siebten Himmel katapultieren.
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5 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Alt und neu, 30. März 2009
Für mich ein sehr gelungenes Album, auch wenn mich nicht jeder Song auf dem Album komplett überzeugt. Aber es ist eine sehr gute Mischung aus alten Stil, dies zum Teil im frischen Gewand, den letzten rockigen Alben und sogar neue Töne sind zu hören. Vor allem "Versteckt" sei hier genannt. Ein sehr gefühlvolles Lied, was einen guten Bogen zwischen STS und Eric Fish-Soloprojekt darbietet. Bei "Die Jagd beginnt" fehlt mir etwas das jagenden Element in der Musik. Genau wie "Angelus", nach mehrmaligen hören,wirkt es nun doch etwas langatmig (speziell im Refrain).
Dem gegenüber stehen aber sehr viele gute Lieder und sehr gelungene Gesangsparts. Insgesamt überzeugt "Kreuzfeuer" durch einen großen Facettenreichtum und deswegen, trotz Kritik, 5 Sterne.
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19 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Ruhe in Frieden, Subway to Sally, 29. März 2009
Für mich ist Subway to Sally mit diesem Album gestorben. Einfallsloses Geschrammel statt komplexer Gitarrenriffs, Degradierung der übrigen Instrumente zum Background Gedudel, wirklich selten dümmliche texte, die alle Zweideutigkeit und Finesse der alten Alben verloren haben; Erics Gesang wirkt gequält dunkel, statt gefährlich diabolisch (vielleicht hätte er ab einem bestimmten punkt das Rauchen aufgeben sollen) und ein Elan, mit dem die Truppe an die Arbeit geht, der an einen nassen Sack Schlaftabletten erinnert, wodurch die Lieder weder vielschichtig noch episch oder romantisch wirken, sondern eher wie das Werk einer Anfängerband ohne kreativen Motor oder Bezug zur eigenen Thematik. Ganz zu schweigen von dem doppelten Hochverrat, "Eisblume" gutzuheißen, ja sogar zu unterstützen, und anschließend die Sängerin dieser Verursacher unsäglichen Ohrenleidens auch noch im duett mitquäken zu lassen... Ich behalte StS lieber so in erinnerung, wie ich sie kennengelernt habe: Thematisch ein gelungener Spagat zwischen animalischen Trieben/Ängsten und hoher Dichtkunst, musikalisch eine ambivalente Vorstellung auf technisch mit der Zeit stetig zunehmendem Niveau. Schade, dass sie diesen Weg verlassen haben.
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7 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Wieder mal ein enttäuschendes Album..., 28. März 2009
Also ich schreib hier nicht gerne Rezensionen, aber was bisher hier so abgegeben wurde kann ich absolut nicht nachvollziehen. Ich kenne Subway to Sally jetzt schon ne ganze Weile und das letzte Album fand ich schon ziemlich schwach. Was hier allerdings abgeliefert wird ist einfach schlecht. Vielleicht sollte die Band mal etwas mehr Zeit mit dem Songwriting verbringen, aber die Texte sind nicht mehr das was sie früher einmal waren, und auch die Melodien klingen ziemlich zusammengeschustert.
Zu dem Duett mit Eisblume wäre zu sagen: Wieso lässt STS zu, dass sie das Lied Eisblume so verschandelt? Und dann nehmen sie auch noch ein Duett zusammen auf, bei dem die Stimmen einfach nicht zusammen passen wollen.
Insgesamt kann man sagen: Ich warte lieber etwas länger auf ein neues Album, bei dem dann die Songs passen.
Fazit:
Back to the Roots würde ich mir auch bei dieser Band wünschen, die sich immer mehr von ihrer ursprünglichen Musik verabschiedet.
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4 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Endlich wieder ein Lichtblick!, 10. April 2009
Auch ich, als alter Fan (in zwei Hinsichten ;), habe mich die letzten Jahre eher dahingeschleppt und eine enorm lange SubwayToSally-Durststrecke gehabt.
Nach der Herzblut" konnte, meiner Meinung nach, eigentlich nichts Besseres kommen.
Und doch hat mich die Band mit Engelskrieger" voll überzeugt und noch ein Stückchen mehr metal-begeistert.
Die zwei Folgealben, ich möchte sie hier gar nicht mehr erwähnen, stiegen allmählich die Leiter hinab und ich wollte mich schon von meiner Lieblingsband, die mich seit Jahren begleitet, verabschieden...
Aber jetzt, nachdem ich mir Kreuzfeuer" angehört habe, bin ich wieder hoch motiviert. Schon beim ersten Hören hat mich die Scheibe voll in ihren Bann gezogen. Super Melodien, interessant eingesetzte Instrumente und, was mich immer wieder fasziniert (danke lieber Bodenski) nachdenkliche vielschichtige Texte.
Diese Scheibe verspricht mir wieder ein treuer Begleiter zu werden und zieht mich jetzt schon wieder zu einem der (leider immer voller werdenden) Konzerte.
Danke ihr Sieben!
Ihr habt's echt noch drauf!!!
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Bastard von Subway to Sally (Audio CD - 2007)
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