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23 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die perfekte CD
Gibt es bessere Musik als Eric Claptons Blues? Ich glaube nicht! Auf der "Unplugged" CD ist wirklich jeder einzelne Track perfekt. Ich besitze diese CD nun schon seit fast sieben Jahren und kann sie mir trotzdem noch fast jeden Tag komplett anhören. Vielleicht liegt es daran, daß ich selbst auch Gitarre spiele, jedenfalls ist das...
Am 26. Mai 2000 veröffentlicht

versus
0 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Erich Klappstuhl
Hallo an alle Clapton-Verrückte, oder die es werden wollen!

Bevor ich virtuell zertreten werde, muss ich erklären, dass auch ich dieses Instrument gespielt habe...
Das Gitarrenspiel von Clapton ist wieder einmal eine hervorragende Arbeit gewesen, kein Zweifel.
Die Auswahl der Songs enttäuscht aber umso mehr. Hier wurden viele...
Vor 3 Monaten von B. Jürgen veröffentlicht


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23 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die perfekte CD, 26. Mai 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Unplugged (Audio CD)
Gibt es bessere Musik als Eric Claptons Blues? Ich glaube nicht! Auf der "Unplugged" CD ist wirklich jeder einzelne Track perfekt. Ich besitze diese CD nun schon seit fast sieben Jahren und kann sie mir trotzdem noch fast jeden Tag komplett anhören. Vielleicht liegt es daran, daß ich selbst auch Gitarre spiele, jedenfalls ist das "Unplugged" Album meiner Meinung nach die beste CD, die je produziert wurde. Auf der CD sind viele mitreißende, Lebenslust ausdrückende Stücke zu finden, aber auch sehr nachdenkliche. Deshalb glaube ich, daß sich jeder Mensch, egal mit welchen Vorlieben, diese CD anhören sollte. Also: wer Gitarrenmusik auch nur ein bißchen mag, sollte zuschlagen. Ich bin sicher, fast jeder wird dem Slowhand-Charme sofort verfallen.

Tim Waidelich

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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ...so nötig wie benzin im auto.., 25. Januar 2010
Rezension bezieht sich auf: Unplugged (Audio CD)
..ist dieses clapton-unplugged-konzert...
man hört ja so oft von diversen alben "die gehört in jede wohnungseinrichtung etc. etc." aber diese ist ein muss, da unterschreib ich diese aussage ungschaut!!
im rahmen der wirklich guten mtv-unplugged reihe (na wenigstens eines haben die auf die beine gestellt mit wert)

da hört man, welch genialer gitarrist wirklich in clapton steckt, ganz großartig gespielt, die interpretationen der nummern sind weltklasse, gefallen mir teilweise viel besser als die originalen versionen...

wo soll man bei solch großartiger qualität anfangen? alle nummern sind hörenswert, keine fällt hier durch den raster.
die wichtigsten:

"tears in heaven" - sowieso ein klassiker - genial - hier noch besser....

"layla" - die beste interpretation dieser nummer, grenzgenial gespielt, das original kommt niemals ran...

"lonley stranger" - groovig- schön!

"rollin and tumblin" - hat man schon von vielen gehört - die version mein highlight...

der sound ist sowas von klar und gut, gilt als gradmesser hochwertiger musikanlagen...
die geniale schwingung die hier rüberkommt, fesselt von track 1 bis track 14...

fazit: nicht nachdenken bei dem preis, große kunst, geniale interpretationen. geht ins ohr, ins herz, und nicht auf den geldbeutel - ein pflichtkauf!!!
(wichtiger als klopapier!!!)
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen fantastische CD, 30. Dezember 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Unplugged (Audio CD)
Erstmal muß ich sagen, ich bin ein großer Fan der "unplugged" CDs. Aber die von Eric Clapton ist meiner Meinung nach eine der besten. Hier hört man geniales Gitarrenspiel und das ganze als live-Mitschnitt und ohne elektronische Effekte. Der Künstler muß zeigen was er wirklich auf dem Kasten hat. Eric Clapton benutzt für die verschiedenen Effekte verschiedene Gitarren, z.B. mal mit Nylon-Saiten, mal mit Metallsaiten und auch für einige Stücke eine 12-saitige Gitarre. meine Favoriten auf der CD sind: der nur akustische erste Titel "singe" oder "san francisco bay blues". Natürlich darf man "layla" nicht vergessen, diese unplugged-Version ist einfach fantastisch. Ich denke diese CD muß man ganz einfach haben. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Perfekte unplugged Musik, 9. März 2008
Von 
Lulu - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 100 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Unplugged (Audio CD)
Diese CD gehört sicherlich zu den besten unplugged CDs überhaupt (daneben gefallen mir auch die CDs von Neil Young und Rod Stewart sehr gut). Perfekte Musik eines wirklich herausragenden Musikers, erstklassige Begleitband. Es gibt auf der CD keine einzige schwache Stelle und irgendwie ist sie auch zeitlos, jedenfalls kann ich sie noch immer x-fach hintereinander hören. Auf der CD befinden sich zahlreiche der bekannteren Clapton-Kompositionen wie Tears in Heaven, Lonely Stranger, Layla oder Old Love, daneben schnelle, mittelschnelle (z. B. nobody knows you when you're down & out) und langsame Stücke, also für jeden etwas.
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13 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Barenaked blues., 31. Dezember 2003
Von 
Themis-Athena (from somewhere between California and Germany) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Unplugged (Audio CD)
The debate whether, when learning to play the guitar, you should begin with an acoustic or an electric instrument, is probably as old as the history of the electric guitar itself; regardless which event you associate most strongly with its invention, and which of the enterprising souls who began experimenting with the amplification of the six-string sound way back in the 1930s you most credit therewith. Many find the sound of an electric guitar more impressive than that of an acoustic; and I'll freely admit that few pieces of music make my inner membranes resonate as instinctively as those featuring a really well-played e-guitar solo. Purists, however, argue passionately in favor of the acoustic guitar, and maintain that you're simply not going to learn to play "cleanly" if you don't start out that way. And there is definitely something to be said for that, because it is much easier to conceal a sloppily-played chord behind an electric guitar's amplified volume or a clever-sounding solo (or behind both) than in the unadulterated sound of an acoustic guitar. The discussion about the early 1990s' trend towards "unplugged" recordings centers around similar arguments. Some pieces of music are of course simply not meant to ever be played on an acoustic guitar. Others, however, live from their amplified soundeffects more than from their intrinsic musical values, and they simply fizzle when reduced to their core and performed acoustically.

And then there is that rare category of pieces which sound equally fantastic both ways, and that rare category of players who manage to dazzle you regardless what type of instrument they're playing. Eric Clapton is such a musician, and some of the songs on the playlist of his "Unplugged" album are such pieces of music. Most notable among those, of course, is "Layla," Clapton's intensely personal dedication to one-time wife Patty Boyd; written in 1970 and at a time when he saw no chance of ever winning her for himself. From the memorable opening riff of the song's original recording to its guitar solos, screaming with despair, it is extremely hard to imagine how this song could ever work in an acoustic version. Yet on a whim and at the last minute, Clapton decided to include it in the "Unplugged" playlist. And transposed by a full octave, reduced to a languid and almost upbeat, somewhat jazzy blues rhythm, it works out wonderfully; and Layla/Patty finds herself miraculously transformed from an object of desire to one of reflection instead. In fact, that track alone, which won the 1992 Grammy as Best Rock Song, turned out to be responsible for a good share of the enormous popularity of this album which (together with 1989's "Journeyman") reestablished Clapton as an artist to reckon with, after his career had threatened to slump over the course of much of the previous decade. And similarly responsible for the success of "Unplugged" was the inclusion of another and more recent piece performed from the bottom of Clapton's soul, the triple Grammy winning "Tears in Heaven;" dedicated to his son Conor who had tragically died after falling from the open window of a 53rd floor apartment in New York City the preceding year. (The studio version of the song is contained on the soundtrack of the movie "Rush," likewise released in 1992.)

But "Unplugged" is to large extents a classic blues album, from the twelve-bar rhythm of Bo Diddley's "Before You Accuse Me" (featuring only Eric Clapton himself and one of the most modest and supremely talented living guitarists, Clapton's trusted friend and touring partner Andy Fairweather Low) to Jimmy Cox's "Nobody Knows You When You're Down and Out" (the second cut besides "Layla" from the famous album recorded under the name Derek and the Dominos), Delta Blues king Robert Johnson's "Walkin' Blues" and "Malted Milk," Jesse Fuller's upbeat "San Francisco Bay Blues," and the traditionals "Alberta" and "Rollin' and Tumblin'" (the latter, here attributed to the great Chess blues man M[cKinley] Morganfield a/k/a Muddy Waters, who made it famous). Three more of Eric Clapton's own compositions stand out among the songs which round up the album's playlist: the introductory lighthearted "Signe," which reflects his love of Brazilian music, the melancholic "Lonely Stranger" and finally "Old Love," a cut from 1989's "Journeyman."

Few white artists understand as well as Eric Clapton that the blues thrives, first and foremost, on a live atmosphere - preferably in a smaller setting like the one used for this recording, which allows for plenty of spontaneous interaction between stage and audience. And few artists are as unafraid of the gaffes that are almost invariably associated with a live appearance, even in the case of Clapton and his outstanding backup band; and manage, time and again, to turn them into a light moment. The garbled beginning of "Alberta" is an excellent example here; you can almost hear Clapton grinning when he says "Hang on, hang on, hang on" and simply starts over. Similarly, "Layla" is merely introduced with the words "See if you can spot this one" - and instantly greeted with the enthusiastic cheers of an audience which doesn't even need to hear the famous five notes of the song's introductory riff to recognize it.

Asked whether he, too, would ever consider an "unplugged" appearance, e-guitar legend Jeff Beck, who with Eric Clapton and Led Zeppelin's Jimmy Page forms the trinity of "guitar gods" that emerged from Great Britain's famous Yardbirds, reportedly once responded that he couldn't imagine such a thing because it would make him feel "naked." And listening to Eric Clapton's "Unplugged" album, you can't shake the impression that Beck does have a point. These are pure, naked blues songs, supremely performed - and a pure joy to listen to.

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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mein Klassiker, 31. Oktober 2002
Rezension bezieht sich auf: Unplugged (Audio CD)
Es gibt ja wirklich nicht viele Platten, von denen man sagen kann, die gehört in jeden Plattenschrank. Diese Scheibe zählt auf jeden Fall dazu! Ich weiß nicht wie oft ich mir diese Platte schon angehört habe und entdecke immer noch Details, die ich bis dato noch nicht gehört habe. Bislang dachte ich, dass der Song "Layla" nicht anders als wie bekannt gespielt werden könne. Der Meister selbst hat's neu interpretiert und ich danke Eric für diese wundervolle Aufnahme! Für mich war sie zuhauf Inspiration und der Motor, über das eigene Klavierspiel hinaus auch selbst Gitarre zu spielen. Diese Platte wird einen ewigen Eindruck bei mir hinterlassen! Ein echter Meilenstein eines Ausnahme-Musikers. Botschaft an alle: Platte kaufen, einlegen und in die Welt der 6-string eintauchen!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Vielseitig verwendbar, 3. Mai 2013
Von 
V-Lee (Wien) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Unplugged (Audio CD)
Clapton's ,ausg'stöpselt` gilt ja als DIE unplugged CD schlechthin, und es ist auch ganz klar warum - ob bei der Familienfeier zu Hause, ob als Hintergrundbeschallung im Supermarkt, als Fahrstuhlmusik oder als musikalische Begleitung zur Galerieeröffnung verwendet - das Teil stört halt einfach nie und suggeriert noch dazu Anspruch.

Klar geht das runter wie Öl, wegen den g'schmeidigen Arrangements, den sorgfältig komponierten songs und eben der Trackauswahl die auch immer wieder mal am Blues anstreift, ohne aber je irgendwo zu zwicken. Im Grunde ist das aber nur Lounge Musik, lange bevor der Begriff überhaupt da war. Dringlichkeit, Wichtgkeit geht anders. Dass das mit ,unplugged` Alben möglich ist, bewiesen andere acts wie die Stones mit ,Stripped` (ihr mit Abstand bestes Live Album), auch Neil Young's oder Bob Dylan`s diesbzgl. Versuche waren gelungen, von Nirvana ganz zu schweigen. Und man darf da natürlich auch die Mutter aller unplugged Alben nicht vergessen - Tesla's legendärer ,Five Man Acoustical Jam`.

Clapton's Album hingegen ist ein familienfreundliches, stromlinienförmig designtes Gebrauchsprodukt, dass durchaus eine Menge Einsatzmöglichkeiten bietet, zum konzentrierten Zuhören bietet es allerdings nur dann was, wenn man auf Clapton's Technik des Gitarrespielens hören will; einzig ,Old Love` und ,Running On Faith` heben sich ein wenig ab bieten etwas Tiefgang.

Warum trotzdem 4 Sterne? Weil es den Zweck für den es gedacht war, perfekt erfüllt... und eigentlich war es das letzte gute Clapton Album - danach verlor er zusehends immer mehr das Interesse an der Musik... (der 5te track bleibt verwehrt wegen dieser ,Layla` Version - sowas tut man einem Rock Klassiker einfach nicht an!)

Bleibt nach all den Jahren die MTVs unplugged Serie jetzt auf dem Buckel hat immer noch die Frage, warum einige der besten Konzerte dieser Serie, wie das Akkustikset von Aerosmith, nie auf Tonträger oder als DVD veröffentlicht wurden; die zeigten damals nämlich wie gut Sie den Blues - den echten jetzt - drauf haben... (viel überzeugender als auf ,Honkin` On Bobo`).
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Musik, die einen in der Seele berührt, 25. Februar 2012
Rezension bezieht sich auf: Unplugged (Audio CD)
Zu allererst:
Wer diese Musik als Musik für alte Menschen abstempelt, hat leider keine Ahnung von Musik. Musik beinhaltet so viele verschiedene Facetten und jede einzelne von ihnen ist einzigartig. So viel dazu.

Eric Claptons Album "Unplugged" ist und bleibt meine Lieblings-CD, die ich mir immer wieder anhören kann. Jeder Song ist ein kleines Meisterwerk für sich und berührt einen tief in der Seele. Die pure Einfachheit der Besetzung und die Ehrlichkeit, mit der die Stücke gespielt werden, sowie die Brillianz Eric Claptons an der Gitarre haben 14 unglaubliche Songs entstehen lassen.

Für Gitarristen ein Pflichtkauf, da diese CD quasi wegweisend ist und als vertonte Bibel der Gitarrenkunst gilt.
Für Blues-Liebhaber empfehlenswert, da Clapton viele Coverversionen bekannter Bluessongs in neuem Arrangement präsentiert.
Und zu guter letzt ein Muss für alle, die Musik lieben, da einen diese Stücke nicht unberührt lassen können.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mr. Slowhand unplugged, 20. November 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Unplugged (Audio CD)
Eric Claptons Werk „unplugged" gehört sicherlich zu seinem bekanntesten neuem Werk und wird von mir als einer der Clapton-Klassiker angesehen. So überarbeitete er Stücke wie „Layla" oder „Tears in Heaven" zu Stücken, zu den Eric Claptons Stimme einfach dazu gehört. Doch als begnadeter Gitarrist muss Eric Clapton natürlich Soli zum Besten geben, die den Mister „Slowhand" auszeichnen. So wechselt er bei diesen Soli zwischen Chuck Leavell am Klavier und sich selbst ab, was besonders gut bei Stücken wie „Old Love" und „Alberta" hervortritt . Die Stimme , heiser und träge, des Ex-Bluesbreakers hat ihren shoutähnlichen Bluescharakter behalten und fesselt noch heute seine Fans. Doch seine Platte ist kein rein Bluesstandard; es ist die Mischung zwischen der Musik des „Alten Kontinent" und der „Neuen Welt" und er prägte somit einen neuen Sound mit; der „unplugged" Sound. Von mitreißenden, swingartigen Songs ( „Signe", „Hey,hey" ) bis hin zu den originalen Blues Notes ( „San Francisco Blues", „Walkin' Blues") spricht Eric Clapton sein Publikum mit einem modernen Statement an. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gehört in jeden CD-Schrank!, 17. August 2000
Rezension bezieht sich auf: Unplugged (Audio CD)
Claptons unplugged-Album war so ziemlich die erste CD die ich mir gekauft habe und sie ist bis heute die beste die sich in meiner CD-Sammlung befindet. Ich würde sagen das Beste was Clapton je auf CD pressen ließ. Dieses Album ist grundsätzlich anders als man es von E.C. erwartet und so trifft die Scheibe so ziemlich jeden Geschmack und nicht nur den von eingefleischten Blues-Fanatikern oder Clapton-Verfallenen wie ich einer bin. Einfach eine akustische Meisterleistung, alles scheint zu stimmen, die Besetzung der Band und die Abstimmung, ziemlich genial! Die Songs sind ebenfalls aller erste Obersahne. "Layla" als absoluter Mitreißer hört man sich dann auch gerne mal so an die fünf bis zehn mal hintereinander an und bei "Tears In Heaven" muß man praktisch einfach mitheulen. "Running On Faith" läßt einen auch nicht mehr los und als mein persönlicher Favorit ist "Old Love" das beste Lied der CD denn unglaublich das Solo von Eric und das des Pianisten Chuck Leavell. Und wer diese CD schon kauft dem ist es sehr zu empfehlen auch das Konzertvideo dazu mitzunehmen, es wird eine Bereicherung sein! Fazit: Eine bessere CD gibt es nicht. (Ach ja, wer's genau wissen will der besorgt sich am besten noch die Noten dazu und schnappt sich 'ne Gitarre um's selber zu spielen - natürlich nur für Könner zu empfehlen.)
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Unplugged
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