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Kundenrezensionen

27
4,9 von 5 Sternen
Arise (Reissue) [Explicit]
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Preis:9,89 €
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. September 2006
'Arise', für mich neben 'Chaos A.D.' DAS highlight der brasilianischen Dreschflegel und Großtat des Thrash-Metal, die sich vor Größen wie Slayer(aus der damaligen Zeit) nicht zu verstecken braucht. Der Titeltrack zur Eröffnung fegt mit seinem simplen Riff den Hörer von den Boxen - gefolgt von den ziemlich groovenden 'Dead Embryonic Cells' und 'Desperate Cry'. Und weiter gehts in diesem Ton, mordsschwere Riffs hier und Speed-Attacken dort - meines Erachtens gibt hier keine Ausfälle.

Der Re-master wartet mit der gelungenen Motörhead-Coverversion 'Orgasmatron' auf, kommt zwar nicht an das Original heran, ist dennoch gut gelungen - laut Sänger Max Cavalera im Suff entstanden. Weiters gibts zwei Nummern, die es nicht aufs Original geschafft haben - 'Intro', das eigentlich als Outro geplant war und C.I.U., ein musikalisch recht bescheidener Song gegen Polizeibrutalität, sowie die Rohfassung von 'Desperate Cry'.

Wer ausgezeichnete Musik mit extra Härtegrad wünscht, sollte sich das Teil krallen, und eines der besten Covers ever gibts auch gleich dazu.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 20. März 2003
"Arise" gehört neben "Beneath the remains" und "Chaos A.D." zu den 3 besten Sepultura-Alben, soviel steht fest. Wer Kracher wie den Titelsong, "Dead embryonic cells", "Desperate cry", "Meaningless movement" - kurz und bündig - die ganze Platte nicht kennt, hat ganz klar eines der besten Thrash Metal-Alben aller Zeiten verpasst. Noch besser und druckvoller als "Beneath the remains" produziert, steuerten Sepultura langsam aber sicher sowohl auf ihren kreativen als auch auf ihren kommerziellen Höhepunkt zu, der allerdings erst mit "Chaos A.D." erreicht wurde. Auf "Arise" gibt's dann auch zum letzten mal das volle, schnelle Thrash Brett zu hören, auch wenn hier schon teilweise die Geschwindigkeit etwas gedrosselt wurde. Das tut dem Hörvergnügen allerdings keinen Abbruch. Ob sich die Anschaffung der remasterten Version lohnt, sollte dennoch jeder für sich entscheiden. Zwar kommt das Album mit 3 Bonusstücken daher ("Orgasmatron" - Motörheadcover, "Intro/C.I.U." sowie "Desperate cry" als Scott Burns-Mix), doch nur deswegen lohnt sich der Neukauf meines Erachtens nicht. Wer "Arise" jedoch noch nicht sein eigen nennt, muss natürlich sofort zuschlagen !
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 20. September 2009
Ich kann den hier bereits erwähnten Rezensionen einfach nur zustimmen. Diese Album scheint wie für mich zugeschnitten zu sein. Mann kann es rauf und runter hören. Es ist einfach perfekt. Ich habe nie wieder so ein perfektes Album in die Hände bekommen.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. November 2001
Die Cavalera-Brüder und ihre Mitstreiter konnten sich auf "Arise" gegenüber dem bereits knackig ausgefallenen Vörgänger "Beneath The Remains" nochmals steigern und schlossen mit diesem Longplayer ihre sagenhafte, wenn auch anfangs verlachte Thrash Metal-Phase ab, um in groovigere und Tribal-lastige Gefilde überzusetzen. Davon ist auf "Arise" aber wie gesagt noch nix zu hören, hier herrscht Thrash Metal ohne Kompromisse, teils mit leichter Death Metal-Schlagseite. Der Opener "Arise" ist zeitgleich der schnellste Track, meiner Meinung nach aber auch der Schwächste, denn er nutzt sich schnell ab. "Dead Embryonic Cells", "Desperate Cry", "Murder" und "Subtraction" knüppeln ohne Ende und überzeugen mit guten Leads und Choruslines. Bei "Under Siege" und "Altered State" fällt auf, dass "Leprosy" von Death und vor allem Metallica's "...And Justice For All" nicht spurlos an den Lauschern der Süd-Amerikaner vorbeigegangen sind, erinnern beide Songs doch durch Struktur und Progressivität stark an die genannten Werke. Der remasterten Gold Edition liegen außerdem noch 4 Bonustracks bei, von denen das kultige Motörhead-Cover "Orgasmatron" einen angenehmen Ausgleich zu den intensiven, sozialkritischen bis kryptischen Lyrics der anderen Songs bildet. Überflüssig finde ich den Scott Burns-Mix von "Desperate Cry", der sich in keinster Weise vom Original unterscheidet.
Alles in allem Sepultura's musikalischer (nicht kommerzieller!) Höhepunkt mit einer fetten Produktion!
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 5. Juli 2004
Was sollte man denn noch zu dieser CD sagen? Allein die Tatsache das hier ALLE Rezensenten fünf Sterne gegeben haben, sollte jedem zu denken geben.
Tatasache ist: Mit Arise (dem wirklich letzten WAHREN Trashalbum) wurde meiner Meinung nach nicht nur Metal-, sondern auch Musikgeschichte geschrieben!
Doch nun zur CD: Arise ist aus einem Guss! Eine durchweg düstere Stimmung durchzieht jede dieser Trashgranaten. Die Songs sind abwechslungreich, schnell und erzeugen so viel Atmosphäre und Energie, dass ich es manchmal gar nicht glauben möchte!
Mehr möchte ich über die Musik gar nicht verlieren. Denn jeder sollte das Album einmal durchgehört und sein eigenes Bild gemacht haben! Und wem das noch nicht reicht, der holt sich den "Under Siege" Live- Auftritt. Bei dem sich dann auch der letzte Energie Funke entzündet.
Fazit:
Ich denke nicht, dass irgendein Album, egal ob von Soulfly, Sepultura, Slayer oder von irgendeiner anderen Band jemals das hier toppen wird. Und damit meine ich WIRKLICH alle! Sogar (obwohl das jetzt schon an Hochverrat grenzt) Metallica!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. Dezember 1999
Das beste Thrash - Album der Neunziger kommt nicht etwa aus den USA oder aus Europa, sondern aus Brasilien. Mit "Arise" legten die bis dato eher unbekannten Metaller 1991 ein grandioses Feuerwerk vor. Unter der Aufsicht von Produzent Scott Burns ist es ihnen gelungen ein Album aufzunehmen, das Bands wie Slayer oder Testament in den Schatten stellte. Die Musikpresse war sich einig: diese Jungs haben Talent. Wie man an den nachfolgenden Alben sehen kann, waren Sepultura keineswegs eine Eintagsfliege, auch wenn sie später ihren Stil änderten und sich dann sogar von Sänger Max Cavalera trennten. So kommt schon ein bißchen Wehmut auf, wenn "Arise" durch die heimische Stereo - Anlage röhrt und zum rastlosen Headbangen animiert. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 11. Juni 2015
Ich kannte das Album bereits aus meiner Jugendzeit, als es heraus kam.
Leider ändert sich vieles im Leben, so auch die Musik welche ich bevorzugt hörte.
Dieses Album war mir so in Erinnerung geblieben wie kein anderes von Sepultura
in ihrer ursprünglichen Besetzung mit Max Cavalera - ich war damals schon regelrecht
süchtig danach und mußte es mir jetzt als erstes - nach meiner Besinnung auf das wirklich
Gute für meine Ohren - wieder zulegen.
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am 10. Juni 2009
An dieser Platte gibt es für Trash-Metal-Liebhaber kein vorbeikommen. Dies Machwerk verzerrter Stromgitarren sollte in keiner Sammlung eines Liebhabers extremer Musik fehlen. Eine kurze musikalische Zusammenfassung: düstere bedrohliche Atmosphäre gespickt mit hämmernd-treibenden Rhytmen, welche durch sägende Stakkatos, markante Breaks, Moll-lastigen Cleangitarren...Sampels..und und und...und nicht zu vergessen, guten sozialkritischen Texten untermalt wird!!!
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am 24. Juni 2013
Nach 'Beneath the Remains' ein weiterer Trash-Klassiker von Sepultura. Doch war schon 'Beneath the Remains' technisch deutlich ausgefeilter, so kommen in 'Arise' erstmals deutlich andere Crossover- und Experimental-Einflüsse zur Geltung. Und auch der Gesang ist wesentlich facettenreicher - er geht schon deutlich in Richtung 'Chaos A.D.' Auf jeden Fall ein MUSS!!! (Sehr zum Skaten zu empfehlen ;-)) )
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8 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 22. Februar 2006
Ja, das stimmt, ob man jetzt auf New Metal, Death oder Black Metal oder auch eine etwas härtere Spur Gothic (also nicht Bands wie Nightwish!), dieses Album dürfte eh schon lange die Sammlung zieren.
Vor 1991 war das noch nicht so, man hatte ein paar wirklich schlechte Demos und ein fast schon grausiges Debut (echte Fans werden mich jetzt hassen, aber das ist meine Meinung) und kam nicht so recht aus dem Schatten von Bands wie Morbid Angel, Kreator, Sodom oder den unsterblichen Slayer heraus. Mit dem Relaese von "Beneath the Remains" und dem Wechsel an der Lead Gitarre zu Andreas Kisser schaffte man wenigstens das die damaligen Metal Fans ihren Namen kannten...
Die Lage sollte sich schlagartig ändern, als man 1991 das Album "Arise" auf die Menschheit loslies. Der Opener allein schaffte es schon tatsächlich die meisten Trash oder auch Death Metal Fans Bands wie Slayer oder Cannibal Corpse (damals noch mit Chris Barnes am Micro, geil!!!) kurzeitig zu vergessen, aber was dann noch in den folgenden Minuten des Albums kam, schrieb einfach nur Geschichte. Bisher ist mir nie wieder ein solches Album in den CD-Player gekommen (damals noch auf Tape) und auch die Band selbst konnte das nicht annähernd mehr erreichen was man geschaffen hatte.
Zugegeben damals beim Release wurde es als kurzzeitiger Höhenflug gehandelt aber ich glaube, es gibt kaum ein Album aus dieser Zeit, das noch so gut hörbar ist. Der immer noch satte Sound (der wurde seit dem Original kaum verändert!) und die technischen Anforderungen sind heute teilweise noch von den meisten anderen Bands nicht erreicht und vom Songwriting her gibt es allenfalls klägliche Versuche den damaligen Sepultura-Sound nachzumachen (bestes Beispiel Ektomorf), und irgendwie gibt es jetzt plötzllich eine ganze Generation New-Metal Bands die aus diesem Sound heraus entstanden sind.
Kurz und gut, die Arise dürfte zu den absoluten Top Alben der Metal (also wirklich Metal) Geschichte gehören und darf eigentlich in keiner Sammlung eines Metal Fans fehlen.
Denn wie es einige meiner Vorrezensenten schon erwähnten, wenn man Song A oder B oder auch C anhört muss man sich schleunigst die anderen Songs mit anhören und bekommt die CD so schnell nicht mehr aus dem Player heraus, weil jeder Song für sich eine solch hohe Qualität besitzt und dabei noch so Abwechslungsreich gehalten sind, das es schon fast legendäre Slayer Alben wie "Show no Mercy" oder die "Reign in Blood" überflügelt.
Schade nur, das die Band ein solches Album nicht noch einmal auf die Beine stellen konnte.
Und vergesst Ektomorf. Der Sound stammt einzig und allein von Sepultura und die hatten den schon vor 15 Jahren!
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