Kundenrezensionen

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am 19. Januar 2002
Was für eine schöne Zeit. Jährlich ein neues Princealbum und jedes hat mit seinem Vorgänger wenig gemein.
Parade, Soundtrack zu dem zweiten Film "Under the cherry moon" (Für den Film sollte man Prince schon sehr mögen, um Ihn gut finden zu können) ist ein Album was stilistisch dicht an den Film herantritt. Es spielt an der franz. Riviera und so klingt auch das Album. Hier gibt es franz. Chanson (Do U Lie), langsame Walzer (Under the cherry moon), noble Barmusik (Venus de milo), Hymnen (Christopher Tracy's Parade), Oboen lastige Popsongs (Anotherloverholenyahead)und jede Menge Funk (New Position, Girls & Boys, Mountains und nicht zu letzt den großen Hit des Albums - Kiss). Endlich lässt er auch mal ein paar Bläser an seine Songs heran.
Höhepunkt des Albums, wenn nicht gar seines musikalischen Schaffens, ist allerdings der Song "Sometimes it snows in april". Eine simple Ballade, in der der Gesang über den Tod eines Freundes (hängt mit dem Film zusammen) nur von einem Klavier und einer Gitarre begleitet wird. Das ganze kommt so ehrlich (nicht zu letzt dadurch, das beim greifen der Gitarren-Akkorde über die Seiten gerutscht wird - ein toller Effekt!) daher,das er einen immer wieder gefangen nimmt.
Parade gehört zu Prince Meisterwerken, die er in den 80ern reihenweise produziert hat und gehört einfach in jede CD-Sammlung, die das ganze Musikspektrum der modernen Musik abdecken will!
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Es war einmal..vor langer Zeit, da gab es Künstler, die mutig genug waren, sich nicht auf ihren Lorbeeren auszuruhen, sondern rastlos weiterzuziehen im Sound und Klang-Kosmos, stetig auf der Suche nach der perfekten Pop-Platte.
Auch 1986 schaffte ein kleines talentiertes Sangeswunder aus Minneapolis diesen Versuch mit seinem grossartigen Album "Parade". Waren seine Platten bis dato schon recht ungewöhnlicher Natur, sprengte "Parade" in seiner Experimentier und Improvisierfreude jeglichen Rahmen an kreativen Vorstellungsmöglichkeiten.
Zu der Zeit war Prince Gott. Die Tracks auf der LP strotzen vor Tanzwut, verpackt in einem komplexen, verschachtelten Rhythmusgerüst. Für "Kiss" werde ich ihn ewig lieben, des weiteren "Girls & Boys", extrem funky-catchy , "Mountains" ein euphorisierender Dance-Hammer...jedenfalls schüttet der kleine Mann ein Füllhorn an schrägen, schönen, rhythmischen Tracks raus, dich ich so damals von keinem anderen Künstler zu hören bekam.
Nun heute sieht das leider anders aus, aber es bleibt immer die Erinnerung an diese Hoch-Zeit, wo seine Musik so unglaublich schön und farbenprächtig war und deshalb greife ich auch heute noch gerne hin und wieder zu diesem wahrlich grossen Album.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 9. Mai 2011
Hundert Sterne! Völlig hysterisch durchgepeitschter SoulFunk mit ein paar Atempausen in zickig-weinerlichen Balladen. Kaum beschreibbare Straffheit der Arrangements, teils extrem trocken abgemischte Gesangsspuren in allen nur erdenklichen Stimmlagen. Mein zweit- oder drittliebstes Album, zirka 450mal gehört. Super!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. November 2014
1986 legte Prince mit dem Album "Parade" nach. Das Album hat mit "Kiss" einen seiner größten Hits parat. Dieser Song ist nahezu perfekter Pop. Der mit seinem Wah-Wah-Pedal-Solo sogar noch recht ungewöhnlich arrangiert wurde. Der Rest des Albums ist angelegt an seinem in Frankreich produzierten Film "Under The Cherry Moon" und hat deshalb wahrscheinlich diesen heftigen Vaudeville-Jazz- und Chanson Einschlag. Solche Art Musik im Jahre 1986 raus zu bringen verdient eigentlich allein schon 5 Sterne. Nur leider sind die meisten Songs recht kurz geraten und wirken dadurch halbfertig und zerissen. Sie versprechen oft mehr als sie tatsächlich einhalten. Aber mit dem großartigen "Girls & Boys" dem Superhit "Kiss", dem Funker "Anotherloverholenyohead", dem Pop von "Mountains" und der sensationellen Schlussballade "Sometimes It Snows In April" sind dann doch genug Songs auf diesem Album die 4 Sterne rechtfertigen.
Für jeden anderen Künstler wäre solch ein Album Mitte der 80er eine Glanzleistung gewesen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 29. September 2011
Erneuter Pop-Klassiker des kleinen Musikgenies von 1986 mit dem Superhit "Kiss", der weltweit die internationalen Charts stürmte. Die Single erreichte in den U.S.A. Goldstatus für 1.000.000 verkaufte Einheiten und kletterte in den US-Charts bis an die Spitze. Eine Klasse für sich auch die weiteren Single-Auskoppelungen "Mountains", "Anotherloverholenyohead" und "Girls & boys". Das Album stellte den Soundtrack des Filmes "Under the cherry moon" dar, bei dem Prince selbst Regie führte. Aus heutiger Sicht ein absoluter Pop-Klassiker, der in jeder gutsortierten Pop-Sammlung einen Ehrenplatz einnehmen sollte.
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am 3. Dezember 2010
Herrlich, abwechslungsreich, schräg, wundervolle Harmonien, langsame schmusige Stücke und Fetziges, wo kein Tanzbein ruhig bleibt. Meine persönliche Lieblingsplatte...vom ersten bis zum letzten Lied perfekt
Und wer hat nicht Julia Roberts im Kopf, die in "Pretty Woman" zu Kiss in der Wanne trällert...
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. August 2003
Auch ich kann nur zustimmen, dass es sich um das des Prinzen sträflichst unterbewertetes Meisterwerk handelt! Sicherlich nicht zu unrecht bezeichneten Kritiker, ja sogar der Meister selbst dieses Album als unvollkommen, aber gerade das macht für mich den Reiz aus, da durch diese angedeuteten Improvisationsmomente ein perfekter Spagat zwischen Mainstream und "Underground" erreicht wird. Auch Prince`s Freundschaft zu Miles Davis ist nicht spurlos an ihm vorbeigegangen, hört man doch erstmalig oft dominante Bläser, für die bereits damals Eric Leeds zuständig war. Zugegeben, wer nach eher simplen Popsongs alá "Purple rain" oder "1999" sucht, für den wird dieses Werk gewöhnungsbedürftig sein, dennoch wäre es reiner Frevel PARADE zu ignorieren oder es als halbgares Experiment abzutun.
Im Klartext: PARADE ist eine perfekte Symbiose aus viel Jazz, viel Funk, ein wenig Chanson, Rock, schönen Balladen und Kiss ;o]. Also ein Pflichtkauf für jeden, der sich mit der Entwicklung der modernen Musik befaßt, und für jeden Princefan sowieso...
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. September 2009
oft heißt es, dieses album wäre princens rückkehr zur einfachheit. aber das stimmt nur in bezug auf den superhit "kiss", der ist tatsächlich genial-simpler pop, einfacher, schlichter und wirkungsvoller geht es gar nicht.

das übrige material ist tatsächlich anders, aber nicht weniger opulent als seine vorangehenden platten. prince flirtet hier mit jazz und chanson, was ja stimmig ist, schließlich ist dieses album auch der soundtrack zum film "under the cherry moon".

der film war in seiner überzogenen prince-selbstverliebtheit ein flop, und er beschädigt auch dieses album. an den stileinfllüssen liegt es nicht, die sind interessant und erweitern prince's sound sehr wirkungsvoll und charmant. es sind die songs, die sind einfach nicht gut genug, sie wirken halbfertig und vom größenwahn angenagt. zudem sind die arrangements hier nicht sonderlich geglückt, der funk groovt eher stumpf und das bläser-getröte nervt gewaltig.

die zweite hälfte des albums ist jedoch deutlich besser und die schlussnummer "sometimes it snowes in april" ist eine sensation: ein wunderbar beseelter jazzblues und dazu ganz einfache, tief empfundene traurigkeit im text. was hätte das für ein album werden können, wäre prince bei allen tracks so inspiriert gewesen.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 20. Januar 2002
“Parade - Music From The Motion Picture Under The Cherry Moon” war bereits das achte Album des Musikgenies Prince Roger Nelson, so sein bürgerlicher Name. Im Gegensatz zum katastrophalen Abschneiden des dazugehörigen Films (bei dem Prince das erste Mal selbst Regie führte), konnte der Künstler mit Hits wie „Kiss“ und „Girls And Boys“ (UK-Charts Platz 6 bzw. Platz 11) an die Erfolge früherer Alben anknüpfen. Dies sind gleichzeitig auch die Prince-typischsten Stücke des Albums. Der Rest – von einigen Kritikern als richtungslos bezeichnet – ist dennoch mehr als hörenswert. Prince stellt damit einmal mehr seine Experimentierfreude und seine künstlerischen Qualitäten unter Beweis. Besondere Aufmerksamkeit verdienen „Under The Cherry Moon” und das melancholische „Sometimes It Snows In April“. Träumerisch klingt das knapp zweiminütige Instrumental „Venus De Milo“. Andere Titel wie "Mountains” und “Anotherloverholenyohead” erreichten immerhin noch die Plätze 23 in den US-Charts bzw. 36 in den UK-Charts. An der Komposition der Stücke "Christopher Tracy's Parade" und "Under the Cherry Moon" hat sein Vater John L. Nelson maßgeblich mitgewirkt.
Das Album selbst erreichte in den US-Charts Platz 3, in den UK-Charts Platz 4. Mit über 1.000.000 verkauften Exemplaren erhält es im Juni 1986 schließlich Platinstatus. Trotzdem sollte es das letzte Album unter Mitwirkung seiner Band THE REVOLUTION bleiben. Mitte Oktober 1986 wurde deren Auflösung bekannt gegeben.
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 2. September 2004
Ein weiteres Meisterwerk des genialen Popprinzen, das man all denen ans Herz legen sollte, die sein neuestes Werk Musicology so unsäglich hypen. DAS ist der wahre Prince. Diese CD enthält die beste Prince Ballade aller Zeiten: Sometimes it snows in April, sowie die Superhits Mountains und Kiss. Meine Lieblingssongs aber sind Under the cherry moon und das Klavierinstrumental Venus de Milo. Im Grunde aber gibt es hier keinen einzigen schwachen Song!
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