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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen36
4,3 von 5 Sternen
Format: Kindle Edition|Ändern
Preis:2,93 €
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am 14. Juni 2011
Der Lehrer Wesley Smith will hipp sein, seiner Ex-Freundin und seinen Schülern zeigen, dass er nicht "hinterm Mond" lebt und so besorgt er sich einen Kindle. Doch der Kindle kommt nicht von Amazon, sondern ist eine pinke UR Version und anstelle der normalen Bücher Auswahl, hat er plötzlich Zugang zu Büchern, die in unserer Welt nie geschrieben worden sind. Immer weiter vertieft er sich in die neuen Lektüren, bis er eine andere Funktion des Gerätes entdeckt: einen Blick in die Zukunft.
Die Novelle von Stephen King ist grossartig geschrieben und schnell durchgelesen. Sie ist als Marketing Buch für den Kindle geschrieben worden, deswegen muss man sich auch auf Passagen einstellen, die erzählen, wie toll das Gerät ist, wie einfach man an Bücher kommt und welche Möglichkeiten sich auftun. Dafür aber, dass das Buch für den Kindle geschrieben worden ist, hat es eine grössere Anzahl an Formatierungsfehlern: Kapitelnamen werden übergangslos angezeigt und ein paar mehr Absätze hätten dem Buch gut getan. Man hat den Eindruck die Textdatei wurde schnell konvertiert und die abschliessende Korrektur hat man einfach vergessen. Dafür gibt es von mir einen klaren Sternabzug.
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VINE-PRODUKTTESTERam 4. August 2011
Wesley Smith ist Englischlehrer an einem kleinen College in Kentucky und gilt im Kollegen- und Schülerkreis als hoffnungslos rückständig, da er zum Lesen noch echte Bücher benutzt statt Computer oder E-Reader. Als es deswegen sogar zum Zerwürfnis mit seiner Freundin kommt beschließt Wesley aus Trotz, einen Amazon Kindle zu erwerben. Dieser trifft auch prompt ein (eigentlich zu prompt) und ist merkwürdigerweise pinkfarben statt weiß.

Beim Herumspielen mit seiner neuen Errungenschaft entdeckt Wesley bald den experimentellen Bereich (gibt es wirklich) und darin die UR-Funktionen (gibt es nicht wirklich). Aus Neugier sucht er darin nach seinen Lieblingsautoren und stellt verblüfft fest, dass persönliche Helden wie Hemingway oder Shakespeare weitaus mehr Bücher verfasst haben als allgemein bekannt; natürlich ein gefundenes Fressen für einen Literaturbesessenen! Doch der mysteriöse Kindle hat noch wesentlich mehr auf Lager, zum Beispiel Zeitungen aus der Zukunft...

Großmeister Stephen King hat diese Novelle exklusiv für den Amazon Kindle veröffentlicht und damit wieder einmal ein kleines Juwel aus der Feder geschüttelt. Die Geschichte ist extrem spannend und gewohnt empathisch erzählt, auch wenn die Hauptrolle diesmal nicht von kühnen Helden oder grauenvollen Monstern gespielt wird, sondern von einem E-Reader, der selbstverständlich entsprechend marketinggerecht in Szene gesetzt wird. King bewies sein Faible für technische Neuentwicklungen schon vor einigen Jahren, als er "Riding the bullet" zunächst ausschließlich als Download im Internet verkaufte, insofern verwundert sein Engagement nicht. Aber auch seine eher klassischen Fans kommen auf ihre Kosten, gibt es doch ein Wiederlesen mit den Niederen Männern und dem Dunklen Turm.

Fazit: Unbedingt lesen, es muss ja nicht auf einem pinkfarbenen Kindle sein...
33 Kommentare|10 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Es geht hier um eine CD, zu deren Qualität ich nichts zu sagen weiß, da ich UR nicht gehört, sondern gelesen habe.
Als ich endlich meinen Amazon Kindle in Händen hielt, war UR eines der ersten Werke, die ich gekauft habe. Ich wurde weder vom Kindle, noch von der Lektüre enttäuscht. Stephen King hat mich selten einen Kauf seiner Werke bereuen lassen, in dieser Novelle zeigt er sich von seiner besten Erzählerseite. Man mag das Lesegerät nicht beiseite legen, bis zum letzten Umblättern der elektronischen Seiten, denn man muss unbedingt wissen, was als nächstes geschieht. Das kann auch mal auf Kosten des Schlafes gehen, das macht auch nichts, denn es lohnt sich, wach zu beliben.
Die Erzählung ist Stephen King so gut gelungen, dass ich mir nicht vorstellen kann, dass die Hörer dieser CD enttäuscht sein werden. Womöglich geraten sie sogar in Versuchung, sich endlich einen Kindle zu besorgen? Der kommt in dezenten Grautönen ins Haus - falls Ihrer pink ist, lieber Leser dieser Rezension, dann sollten Sie sich gut überlegen, ob sie ihn wirklich in Betrieb nehmen wollen...
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TOP 500 REZENSENTam 28. Dezember 2011
Wahnsinn! Die Idee, King eine Novelle zum Thema E-Book-Reader schreiben zu lassen,
war einfach genial. Was King aus dem Thema machte, ist unglaublich gut geworden!
Wer King kennt, denkt sich gleich, dass Wesley Smith keinen normalen Kindle in
Händen hält. Trotzdem bleibt die Story spannend, denn King weiß auch nach all den
Jahren zu überraschen.

Gleichzeitig hat er die Novelle mit vielen Wortwitzen und Gags gespickt, dass man
tatsächlich auch zwischendurch auflachen kann. Genau das macht die Story noch packender.
Man will und kann nicht aufhören zu lesen!

Und als wäre das nicht schon genial genug, wirft auch noch der Turm seinen Schatten
auf Smith und den UR!

Wer Monster und Blut sucht, der ist hier falsch (nun ja, bis auf die Tatsache, dass
Smith am Ende zwei doch bemerkenswerte Besucher hat), King baut ganz ohne die klassischen
Zutaten Hochspannung auf. Sauberer Horror vom Feinsten!

Ich bin sehr gespannt, wann UR auf Deutsch zu bekommen ist und was die Übersetzer daraus
machen. Es ist zu befürchten, dass die Story sehr viel verlieren wird, deshalb die
unbedingte Empfehlung: UR auf Englisch lesen!
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TOP 1000 REZENSENTam 18. Februar 2013
Da unser schussliger Lehrer versehentlich einen Zahlendreher in seiner Kreditkartennummer bei der Bezahlung auf Amazon einbaute, erhält er ein rosa Kindle aus einer anderen Dimension - dieses wird wahrscheinlich von seinem anderen "ich" in dieser anderen Dimension bezahlt, genau wie die Bücher, die sich Wesley in den folgenden Tagen noch herunterlädt.
Eine nette, mit Humor erzählte Geschichte, in der natürlich extrem fürs Kindle geworben wird - aber das weiß ja eh jeder, der sich diese Geschichte herunterlädt.
Der Plot ist aber sehr gut und spannend erzählt, wenn es auch keine besonders aufregenden Twists and Turns gibt.
Am Schluß sorgt unser Held durch sein mutiges Eingreifen noch für ein Paradox - wird er dafür von den Wächtern bestraft ?
Fazit: Empfehlenswert! Typische Novelle unseres Kings, bleibt im Gedächtnis, die Werbung sei ihm verziehen. Ich drücke es wie Wesley aus: Bücher wird es immer geben!
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am 17. Dezember 2011
Was für eine Novelle! Stephen Kings neuster Geniestreich, die anfangs nur als Kindle-Download zu habende Geschichte Ur trifft voll meinen Nerv als King-Fan aber auch als Liebhaber des Dunkler-Turm-Zyklus. Verschiedene Dimensionen, der Dunkle Turm selbst und ein Wiedersehen mit den Niederen Männern ' King-Herz, was willst du mehr?!

Und dann natürlich die Geschichte selbst! Wesley Smith erwirbt so ein elektronisches Lesegerät von amazon (es wäre die pure Schleichwerbung, würde King diese Entwicklung des Lesens nicht hier und da kritisieren oder zumindest bedenklich darstellen), doch wegen eines kleinen Eingabefehlers wird ihm das Kindle eines anderen Wesley Smiths zugeschickt ' einer anderen Ausgabe von sich selbst, der in einer anderen Dimension lebt. Und dieses Kindle ist im Gegensatz zur kommerziellen, in unserer Welt zu habenden Version mit der UR-Funktion ausgestattet: Es kann Parallelwelten nach Einträgen absuchen und findet so etwa für Ernest Hemingway vier weitere Werke, die Hemingway in einer anderen Welt vor seinem Tod noch schrieb. Doch das ist erst der Auftakt von Kings irrsinnigem Trip durch die Wahrscheinlichkeitsrechnung, denn bald entdeckt Wesley noch eine Ur-Funktion, die sein Leben komplett auf den Kopf stellt ...

Mehr soll nicht verraten werden, aber es macht bis zur letzten Zeile Spaß, sich in diese Ur-Welten zu vertiefen.

Fazit: King in bester Schreiblaune, nicht ohne eine Spur Sarkasmus und mit einer satten Portion dunkler Turm für Genießer!

Rezension © 2011 by Croaton für BookOla.de
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am 13. April 2012
Wieder konnte mich Stephen King in seinen Bann reißen! Es für eine spannende kleine Geschichte. Hatte genau die richtige Länge. Die Idee mit dem Kindle war total originell und für jeden Kindle Besitzer ein Muss! In nur wenigen Stunden hatte ich das Schmuckstück ausgelesen. Für King Fans ein Muss! Ich gebe die volle Punktzahl!
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am 27. September 2013
When I first started reading this, I have to be honest, I wasn't too keen. Like many other reviewers have commented, all the direct references to Kindle got on my nerves. Kindle this, Amazon that. Everyone knew it, everyone liked them, some had them and had brief conversations about 'how many great books were available.' These references would've been fine if they'd felt natural. I guess they were just too numerous, though. By the second half of the story, though, the whole business of the Kindle as an object moves to the sidelines and he story itself starts to stand as something more than some Marketing/PR thing for Amazon.

Ultimately, not great. were it by some unknown author and not the #1 best selling Stephen King, with links to the Dark Tower series, it would be a very forgettable story resting very low in Amazon's Kindle chart.
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am 3. Oktober 2012
Wesley is the same like me. He loves books, he loves reading and turning pages. And because books have a smell. He does not want technology for reading (like me - but after a long time I bought myself a kindle touch - not in pink! - too). But after his girlfriend walked out he decided to be hip and buys himself a kindle. This kindle is not a usual one, it is special. There are over 10 million urs (destinations, universes, parallel worlds?). And some special menus to discover - but also some paradox laws to break. And after such criminals the Paradox Police is after ...

King as his best. A short story about parallel universes, changing future and the truth, that always someone has to pay. And also THE DARK TOWER says hello ...
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am 2. September 2013
Für King-Fans sowieso fast ein "must have", für alle anderen eine gute, kompakte Kurz-Geschichte. Die Personen sind greifbar und wirken ziemlich authentisch, die grundlegende Idee ist in jedem Fall klasse.
Das ganze knackig, kurz, zügig und spannend erzählt, also alles dran, was man an einer Kurzgeschichte sucht.

Den einen Stern weniger gibt's für den so ein ganz kleines bißchen "lahmen" Schluß. Andererseits, es muß ja nicht immer ein Donner-und-Doria/Horror/Alle-versinken-im-Elend-Schluß sein.

Nett für Kenner fand ich die kleinen Remineszenzen an den Turm, nix großartiges, aber einfach so ein "Achja-Klar"-Effekt.
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