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Kundenrezensionen

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am 30. März 2009
Als Essener haben wir uns sehr über den die Ankündigung dass das Thema Krupp verfilmt werden soll gefreut. Den Plan dieses Ereignis auch in DVD Form zu erweben, wurde allerdings schon nach der Ausstrahlung des 1sten Teils im Fernsehen aufgegeben.

Die schauspielerische Leistung einiger Darsteller ist sehr gut, wobei leider der historische Inhalt zum Thema Krupp sehr oberflächlich und auch nicht den Tatsachen entsprechend dargestellt wurde. Aus der Perspektive nicht an einer historischen Darstellung interessiert zu sein und eine dreiteilige Soap zum Thema Krupp sehen zu wollen, kann ich den Film bedingt empfehlen. Mit dieser Produktion ist die Zielgruppe ,Mainstream' (Herr Krupp schaut sich z.B. Männer Popos an) sicherlich gut adressiert worden.

Für alle die zum Thema Krupp eine im Film festgehaltene historische Wiedergabe erwartet haben, werden schlicht enttäuscht. Vor allen, wenn man sich schon mal mit dem Thema Krupp im Vorfeld beschäftigt hat, ist dieser Film nicht wirklich erträglich. Einfachste Dinge, wie z.B. der Charakter Bertha Krupp (von Bohlen und Halbach) ist so verfälscht dargestellt worden, dass man durchaus sprachlos sein kann. Das die Krupp-Stiftung diesem "Film" die Drehgenehmigung für die Villa Hügel verweigerte ist ohne jegliche Probleme nachvollziehbar.
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am 2. März 2010
Wenn nicht Herr Rola Regie geführt, Herr Oliver Berben produziert, und seine Mutter, Iris Berben, die Hauptrolle übernommen hätten.
Die Geschichte der Krupps - sowohl wirtschaftlich als auch familiär - ist ganz sicher eine spannende Geschichte. Und wenn man - wie ich- in Essen aufgewachsen ist, war die Firma Krupp überall präsent. Doch nicht nur in Essen, weltweit hatte diese Firma "ihren Namen".
Der Film wurde dem Titel "Krupp - eine deutsche Familie" nicht gerecht. Ich habe keine Dokumentation erwartet, doch zumindest einiges an wahren Begebenheiten. Allein dieser Rückblick durch Frau B. Krupp, unsäglich schlecht gespielt und völlig fehlbesetzt durch Frau Berben, war dramaturgisch kein guter Griff. Im Zeitraffer wurden einige Einblicke in die Geschichte gezeigt, die kein Bild der Familie und der Firma zeichnen konnten. Die große Bedeutung für die Wirtschaft Deutschlands und der Welt wurde fast völlig unter den Tisch gekehrt.
Natürlich ist es schwierig, eine Jahrzehnte umfassende Geschichte in 270 Minuten zu packen, doch gibt es Familiengeschichten, z.B. Die Manns (630 Minuten), in denen dies wunderbar gelungen ist.
Ich denke, ein anderer Produzent oder ein anderer Regisseur ( eben zum Beispiel Herr Breloer oder Jo Baier) hätten daraus eine wunderbare Familien- und Firmengeschichte geschaffen, wenn man sich mehr Zeit genommen hätte. Leider wurden auch die Buddenbrocks durch Herrn Breloer in 145 Minuten verschandelt.
Es ist schade, dass die Fernsehanstalten anscheinend immer mehr dem Trend folgen (von sehr wenigen Ausnahmen abgesehen), verfilmte Geschichte knapp, schnell und ungenau zu zeigen. Gott sei Dank gibt es ältere Verfilmungen, auf die man zurückgreifen kann, wenn man noch wirklich gute geschichtliche Fernsehfilme sehen möchte. Die Qualität des Fernsehfilmes nimmt leider weiter ab, und es scheint den verantwortlichen Intendanten ziemlich egal zu sein, was der Zuschauer möchte - Dank GEZ bekommen die Sender ihr Geld.
Nun möchte ich die Fans von Frau Berben bitten, auf Kommentare zu verzichten. Sie hat sicher einige gute Filme gemacht, aber sie ist nicht für alle Rollen geeignet - leider scheint sie dies aber nicht zu erkennen.
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Aufgrund des seit Wochen anhaltenden Medienhypes, den Dreiteiler "Krupp - Eine deutsche Familie" betreffend, wollte auch ich das mediale Großereignis mit so hochkarätigen Darstellern wie Iris Berben, Heino Ferch, Benjamin Sadler, Barbara Auer, Mavie Hörbiger, und, und, und, nicht verpassen u. schaute mir jetzt die drei Filme an.
Und, um es gleich vorweg zu nehmen, es war schauderhaft !!! Selten ist ein Dreiteiler so mißlungen wie dieser, man hat direkt das Gefühl, daß der Film an seinen überhöhten Ansprüchen gescheitert ist, überambitioniert sozusagen.
Da kein Geringerer als Regiekönner Carlo Rola für die Regie zeichnet, ist dies umso verwunderlicher. Die Tatsache, daß der Drehbuchschreiber Christian Schnalke, dem wir auch schon den, aus meiner Sicht, mißlungenen Mehrteiler "Afrika, mon Amour" zu verdanken haben (Hauptrolle ebenfalls Iris Berben), auch hier das Drehbuch geschrieben hat, scheint mir der Hauptgrund für den, meiner Meinung nach, mißlungenen Film "Krupp - Eine deutsche Familie" zu sein.
Das erste Problem des Films ist der Tatsache geschuldet, daß die Familiengeschichte auf mehreren Ebenen erzählt wird, wogegen zunächst noch nichts zu sagen wäre, doch leider wird hier wahllos hin-u. hergesprungen zwischen Zeiten, Filmfiguren u. Erzählsträngen, so, daß der Zuschauer im ersten Moment gar nicht weiß in welcher Zeit bzw. in welchem Erzählstrang der Film gerade wieder spielt, chronologisch paßt das irgendwie alles nicht richtig zusammen.
Dann kommen einige Fehlbesetzungen (aus meiner bescheidenen Sicht) hinzu, als da Barbara Auer in der Rolle der Margarethe Krupp wäre, die viel zu blass agiert, fast bis zur Unscheinbarkeit, Iris Berben als Bertha Krupp ist auch nicht "mütterlich" genug vom Typus her u. überzeichnet die Figur der Bertha Krupp viel zu stark, wie Zeitzeugen in den Medien berichten, usw., usw..
Dann ist der Film nicht fokussiert auf die tatsächliche Geschichte der Familie/Firma Krupp, was wirklich hätte äußerst spannend werden können, sondern er ist völlig reduziert auf die "Herz-Schmerz-Ebene" was der Sache absolut nicht gerecht wird, auf "Pilcher-Niveau" sozusagen.
Die wirkliche Geschichte der Krupp's wird stark dezimiert erzählt, in Teilen sogar falsch dargestellt, so als z.B. die Familie Krupp nach Kriegsende gar nicht mehr selber in der Villa Hügel gewohnt hat, da die Villa von den Alliierten besetzt war, oder Bertha Krupp hätte niemals mit Dienstboten über ihre privaten Sorgen u. Nöte gesprochen, undenkbar, wie ebenfalls von Zeitzeugen zu hören war.
Diese ganze Mischung ergibt in der Konsequenz einen langatmigen, langweiligen, melodramatischen Film, der mit dem wahren Leben der Familie Krupp kaum etwas zu tun gehabt haben dürfte, bis auf eine gewisse Aneinanderreihung von Fakten, die sich nicht verleugnen lassen. Das war's dann aber auch.
Und das ist zu wenig finde ich. Viel zu wenig.
Das hätte man besser machen können.
Wesentlich besser.
P.S.: Ich kann nur jedem, der sich wirklich für die Krupp Dynastie interessiert die DVD "Der Krupp Komplex" empfehlen. Diese DVD enthält zwei hervorragende Dokumentarfilme, einen mit dem Titel "Die Wucht der Tradition", der die Lebens-u. Familiengeschichte der Familie Krupp erzählt, natürlich parallel dazu die Firmengeschichte der Krupp's, schließlich ist beides untrennbar miteinander verbunden u. einen weiteren Film mit dem Titel "Stahlkrimi an der Ruhr" über die Vereinigung von Krupp, Hoesch u. Thyssen.
Besonders reizvoll ist die Tatsache, daß kein Geringerer als Berthold Beitz persönlich sich höchst interessant zu etlichen zeitgeschichtlichen Hintergründen u. Begebenheiten von Krupp äußert.
Diese DVD ist hundertmal spannender als diese DVD hier, auch wenn es sich dabei "nur" um eine Dokumentation handelt oder vielleicht auch gerade deswegen.
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am 15. Mai 2015
Ich habe diesen Film in Rahmen der Amazon Prime Mitgliedschaft angesehen. daher steht die Option, von Amazon bestätigter Kauf nicht zur Verfügung.

Krupp eine deutsche Familie sollte wohl eher die Familie als den Konzern zeigen. Dennoch ist beides untrennbar miteinander verbunden. Die Dynastie und deren Reichtum wurde bereits vor und während dem 30jährigen Krieg gegründet. Die bedeutende und im Rückblick nicht gerade Prestige fördernde Rolle in den beiden Weltkriegen wurde heruntergespielt, ja sogar schön gezeichnet. Ebenso wird darauf verzichtet, darauf hin zuwiesen, dass der Konzern 2x durch die Steuern unserer Urgroßeltern und Großeltern gerettet wurde. Statt dessen stellte man es so dar, dass Bertha von Bohlen, dies allein durch den Einsatz ihres Privatvermögens ermöglicht hat.

Alles in allem wird die Rolle der Familie Krupp in diesem Film schön gezeichnet und die tragischen Ereignisse und Mitleid mit den armen Kindern von Bertha und Gustav soll den Zuschauer darüber hinweg täuschen, dass die Familie Ihr Fähnchen (bis heute) in den Wind der jeweils an der Macht befindlichen Regierung gedreht hat.
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am 28. Dezember 2011
Ich kann mich hier aufgrund der Rezensionen von "Sina Gerritsen" und anderer kurzfasssen. Grauenhafter Hochglanzkitsch ohne jede Substanz, einfach unerträglich. Einen Stern noch für die sehenswerte Darstellerriege. Ansonsten eine einzige Peinlichkeit voller Klischees. Der aus sechsjähriger Kriegsgefangenschaft heimkehrende Sohn sieht aus, als komme er gerade von einem Casting, alles ist so geleckt und geglättet und voller bedeutungsschwangerer Kalendersprüchen, daß einem wirklich schlecht wird. Nach einer halben Stunde habe ich es nicht mehr ertragen.

Auch die Dokumentation gibt nicht viel mehr her. Insgesamt ein Rohrkrepierer der Extraklasse.
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VINE-PRODUKTTESTERam 8. April 2010
In den Medien wurde der "Krupp-Epos" (Krupp- Eine deutsche Familie)seinerzeit immer lobend erwähnt.
Aber weder Drehbuch, Dialoge, Regie noch die meisten schauspielerischen Leistungen werden dem Thema bzw. Auftrag gerecht. Es ist zweifelsohne ein sehr großes Unterfangen gewesen, die Familie Krupp gerade in den Hochzeiten ihres Erfolges darzustellen. Zu vielschichtig, zu diffizil waren Ereignisse und Charaktere zu jener Zeit.
Die Dialoge erinnern einen an ein Daily-Soap-Script.
Die einzigen Schauspieler, die überzeugen und den wirklichen Vorlagen gerecht werden, sind in absteigender Reihenfolge: Nikolai Kinski (sehr gute Darstellung des
Arndt von Bohlen und Halbach), Valerie Koch (als junge Bertha Krupp)und Benjamin Sadler (Alfried Krupp). Alle drei haben das richtige Timing und ihre Rolle verinnerlicht.
Iris Berben hingegen steigert sich hysterisch in Gefühlswallungen, die Bertha Krupp sicher nicht zuzuschreiben waren. Berben ist mit dieser Rolle hoffnungslos überfordert.
Verbitterte Mimik, böse Blicke reichen als schauspielerische Eignung für diese Rolle nicht aus. Iris Berben setzt sich zu sehr auf die Rolle, wirkt verkrampft und hilflos und das nervige Betonen von "Alfried" im schreiernden Stil ist unerträglich.
Totale Fehlbesetzung.
Vor über dreißig Jahren habe ich angefangen, mich mit dem "Krupp-Mythos" zu beschäftigen. Sogar im späteren Studium gab es zuweilen Themen rund um Krupp.
Was hier auf DVD und zuvor im Fernsehen gezeigt wurde, hat mit Krupp fast nichts zu tun.Der Rahmen stimmt einfach schon nicht. Die Produktion könnte lediglich eine Analogie einer deutschen Industrieellenfamilie sein, ohne jemals den Namen Krupp in den Herstellungskosten. Wenn ich mich recht entsinne, soll das Ganze ungefähr 11.000.000 Euro gekostet haben. Das war das Geld aus GEZ-Gebühren nicht wert. Da muss man mehr erwarten.
Bin kein Berben Fan, aber auch kein Berben-Hasser. Aber die Vermengung zwischen Mutter (Schauspielerin,Hauptdarstellerin) und Sohn (Produzent) hat einen merkwürdigen Beigeschmack. Erst recht merkwürdig, da hier keine gute Qualität abgeliefert wurde.
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am 27. November 2015
Krupp ist ein Teil deutscher Geschichte, auf die wir stolz sein können, auch wenn das Unternehmen u. a. mit der Herstellung von Waffen für verschiedene Regierungen mit mörderischen Zielen befasst war. Alfred Krupp ist es gelungen, den Wert von Perfektion in die Welt zu tragen. Mit seiner umwerfenden Idee, einen riesigen Stahlblock auf der Weltausstellung 1851 in London auszustellen, erregt er die Aufmerksamkeit der gesamten Welt. Es gelingt der Firma Krupp, ein mächtiges Familienimperium aufzubauen, das aber nie die soziale Verantwortung vergessen hat.

Ein authentischer Film, der mich gefesselt hat und dazu einlädt, sich mit der Geschichte der Firma Krupp und unserer Zeitgeschichte weiter zu befassen. Die Villa Hügel werde ich bald einmal besuchen.
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am 16. Juni 2016
Wenn man sich den Film anschaut, sollte man sich nicht berieseln lasse, dann ist alles schwierig zu verstehn.
Die Schauspieler haben zuverlässig und ausgezeichnet gearbeitet.

Schwere Kost, die hässliche Deutsche Geschichte.
Ich bin nicht scharf drauf, ständig die Deutsche Geschichte im Hochglanz um die Ohren geflädert zu bekommen. Mich interessierte viel mehr, das Unternehmen Krupp. Dafür las ich zwei sehr unterschiedliche Bücher und zuletzt schaute ich mir die Filme an.
Durch die Verfilmung wurde mir einiges, sehr abgekürzt, in Hochglanz vor Augen geführt, was ich über Krupp las.
Wie schon geschrieben, den Film kann man sich nicht zur Entspannung einfach so rein ziehn.
Gruß anne
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am 1. Dezember 2014
Die vielen ein Stern - Rezensionen kann ich nicht verstehen. Ich fand es durchaus gut inszeniert und die meisten der Schauspieler haben mir zugesagt. Es war interessant zu gucken und auch nicht langweilig. Insgesamt ein recht ernster Dreiteiler, aber interessant auch für diejenigen, die in der Region aufgewachsen sind, in der Krupp lange Zeit den Arbeitsalltag geprägt hat!
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am 13. März 2016
Gute Schauspieler und eine relativ spannende Story machen diese Filme sehr sehenswert. Also einem spannendem Filmnachmittag steht hier nichts im Wege.
Ob dabei die Story des Films auch mit der tatsächlichen Geschichte übereinstimmt kann ich nicht sagen, da ich mich mit dem Thema Krupp bisher nicht befasst habe.
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