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am 25. März 2003
Die Schweizer Antwort auf AC/DC will es nochmals wissen - und wie !!!
Genau 20 Jahre nach ihrer Kultscheibe "Headhunter" und großer Popularität in den USA könnte den Eidgenossen mit "Rock the block" erneut ein großer Wurf gelingen.
Das Erfolgsrezept scheint einfach, aber wirkungsvoll: Fette groovende Gitarren, packende Ohrwurmrefrains und die über alles thronende Rockröhre von Originalsänger Marc Storace macht "Rock the block" zu einem echten Highlight.
Die musikalische Verwandschaft zu AC/DC ist nach wie vor nicht zu überhören. Im Gegensatz zu den letzten Veröffentlichungen der Australier fehlt es Krokus anno 2003 nicht an Ideenreichtum und Abwechslung. Marc Storace röhrt wie Bon Scott in seinen besten Tagen, deshalb drängt sich der Vergleich zu AC/DC einfach zwangsläufig auf. Doch um es deutlich zu sagen: Krokus klingen auf "Rock the block" viel zu eigenständig, um als AC/DC-Plagiat gebrandmarkt zu werden.
Insgesamt gesehen sind Krokus 14 knackige, rockige Songs gelungen, die jedoch durchweg melodiösen Wiedererkennunsgwert und teilweise sogar Radiotauglichkeit besitzen.
Auch textlich sind Krokus heuer für eine Überraschung gut: Neben typischen Rock'N'Roll-Lyrics werden kritische Statements zum momentanen Weltgeschehen in einigen Songs verarbeitet. So ist aus "Raise your hands" ein Protestsong geworden, der aktuell den Kriegsgegnern bzw. Demonstranten aus der Seele sprechen dürfte.
Hier mein Fazit: Fünf fette Punkte für die tolle Comebackscheibe der Schweizer Hardrocker mit einem phantastischen Marc Storace on vocals.
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am 15. Februar 2003
Krokus sind die international erfolgreichste Rockband der Schweiz und haben in den 80-iger Jahren in der 1. Hardrockliga gespielt. Die Alben 'Headhunter' und 'The Blitz' waren in den USA sehr erfolgreich, Krokus tourten mit Superstars wie AC/DC, Kiss oder Metallica und verkauften bis heute weltweit mehr als 10 Millionen Einheiten. Nach heftigen Streitereien, unzähligen Personalwechseln und vielen Up's und Down's starteten sie nun ihr grosses Comeback.
Das Album bietet sehr guten Hardrock mit auch etwas poppigeren Zwischentönen. Marc's Stimme ist nach wie vor top und Fernando's Gitarrenarbeit ausgezeichnet. Ueber 55 Minuten Spielzeit wird drauf losgerockt, dass es eine wahre Freude ist - solides Handwerk ohne Wenn und Aber im typischen Krokus-Stil.
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am 2. Januar 2013
Nach etwa 13-jähriger Durststrecke nach dem halbwegs brauchbaren Stampede-Album mit anderem Sänger haben sich Krokus mehr hervorgetan durch Streitereien, unzählige Ein- und Ausstiege von neuen Mitgliedern, wie auch von Ex-Krokus-Mitgliedern und eher lauen Alben wie das arg biedere und langweilige Round 13 und dem durchschnittlichen To Rock or not to be. Nach all diesen Irrwegen war es gut für die Band als Sänger Marc Storace und Gittarist und Haupsongwriter von Arb endlich wieder zusammen Musik machten. Letztlich ist der Sänger das Aushängeschild einer Band, mit der die Band identifiziert wird, egal wer im Hintergrund wirklich die Fäden zieht und die Musik komponiert, der Sänger ist der der im Rampenlicht steht und auch das wichtigste auf einem Studio-Album - und so ist es auch nur logisch dass die Aufmerksamkeit plötzlich wieder da war mit dem charimatischen AC/DC-angehauchten Marc Storace.
Aber auch das Album an sich ist überraschend stark und kann mit immerhin 14 Songs voll punkten. Es geht nicht mehr ganz so fulminant wuchtig Heavy rockend nach vorne los wie etwa One Vice at a Time(1982) oder das Metalangehauchte Headhunter(1983), es kommt aber oft etwas erwachsener rockend gediegen daher, mit einem ganzen Haufen Ohrwurmmelodien -- vieles davon hört sich eindeutig nach alten Krokus an oder auch nach AC/DC mit Ihren abgehackten Riffs - obwohl ich erwähnen möchte dass Krokus Ihren eigenen Stil haben, man könnte auch andersherum sagen, dass sich AC/DC nach Krokus anhören. Marc Storace ist wie immer gut bei Stimme und schreit sich mit seiner rauen rauchigen Stimme durch ein sehr gelungenes Album. Vieles spielt sich im Midtempobereich ab, und manches hört sich etwas schlager-schunkelmässig an - gut ist aber fast alles.

Die Songs sind allesamt sehr gut produziert und krachen richtig positiv aus den Boxen:

1:Mad World ist ein schöner harter Ohrwurm zu Beginn, hat richtig klasse 5/5
2: Mit Leading the Pack geht es flott weiter, leider ist der Refrain belanglos 3/5
3:Die erste Single I want it all ist ein lockerer Schunkelsong, der Laune macht 4/5
4:Open Fire, die zweite Single,ist eine mittelprächtige Powerballade - nett 3/5
5:One for All mit seinem prägnanten Gritarrenriff ist unüberhörbar von Highway to Hell inspiriert und ist einfach stark 5/5
6:Looking to America ist ein netter Melodic-Rock-Song 3/5
7:Go my way ist ein entspannter Melodic-Rock-Song mit einem Ohrwurm-Refrain, der einen nicht mehr los lässt 5/5
8:Hot Shot ist ist ein ganz guter Party-Song 3/5
9:Raise your Hands lebt wieder von seinen abgehackten AC/DC-Riffs und seinem hymnenhaften Mitgröhlrefrain 4/5
10:Night of the snakes hat dann eine eher düstere Atmosphäre und ein sehr schleppendes Tempo 3/5
11:Throwing her China ist definitiv noch ein Höhepunkt des Albums mit seinem klasse melodiösen Refrain 4/5
12:We`ll Rise ist eine gute hymnenhafte Powerballade mit schönem Refrain 4/5
13:Freedom noch mal ein langsamer AC/DC-Rocker, bei dem die Melodie der Verse wsentlich besser ist als der arg einfallslose Refrain 3/5
14:Der Titelsong Rock the Block ist der kürzeste, schnellste und heftigste Song des Albums - hier geht es zum Schluss nochmal richtig zur Sache 5/5

Insgesamt ein Album, das sich stark nach AC/DC zu Bon Scott-Zeiten erinnert, viele tolle eingängige Melodien und Refrains besitzt und auf die gesamte Album-Länge keinen einzigen Ausfall hat - ein echtes gelungenes Comeback-Album einer einst grossen Band, die hiermit beweisst, dass endlich wieder mit Krokus zu rechnen ist. Ich finde das Album auf jeden Fall besser als das echte Comeback-Album von 2010 Hoodoo - Klare Kaufempfehlung und fraglos 5 Sterne - auch weil ich Respekt davor habe, dass hier echt viele 14 Gute Songs drauf sind
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am 5. Mai 2015
2003 erschien des vierzehnte Studioalbum der Schweizer Band Krokus. Eingespielt wurde es von Marc Storace : Gesang, Leadgitarre: Fernando von Arb, Rhythmusgitarre: Dominique Favez, Bass: Tony Castell und Schlagzeug: Patrick Aeby. Produziert wurde das Album von Fernando von Arb, Dominique Favez und Patrick Aeby.

"Rock The Block" bietet ganz typischen Krokus-Sound und Songs. Es ist immer wieder verwunderlich, dass trotz der vielen Besetzungswechsel Krokus immer als Krokus zu erkennen sind. Direkt die beiden ersten Songs `Mad world` und `Leading the pack` wissen zu gefallen. Die Single `I want it all` finde ich eher mittelprächtig, dafür kann die 2. Single `Open fire` punkten. Wie auf den anderen Scheiben der Schweizer, erinnert auch "Rock The Block" an AC/DC. Von einer reinen Kopie kann man aber nicht reden. Krokus ziehen schon ihren eigenen Stil durch. `Looking for America` fängt zwar etwas zweifelhaft an, kann dann aber mit prächtiger Melodie und Refrain punkten. `Hot shot` und `Raise your hands` machen gute Laune. `Night of the snakes` ist ein guter Stampfer mit Bassgroove. Lustig fängt `Throwing her China` an und hat einen toffen Refrain. `We`ll rise` ist eine schöne Powerballade. Auch die weiteren Tracks können die Qualität insgesamt halten. Der Titelsong `Rock the block` ist dann ein kurzer, knackiger Rauswerfer. Die Produktion ist ebenfalls gut, am Sound ist nichts auszusetzen.

"Rock The Block" ist ein durchgehend gutes Album, ohne dass jetzt die ganz grossen Hits am Start wären, wie so häufig in den 80er Jahren. Es gefällt mir z.B. besser als das letzte Album "Dirty Dynamite". Daher gibt es 4 Sterne und eine Kaufempfehlung.
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am 13. März 2003
Mit Rock the Block ist Krokus nach vielen Jahren ein absoluter Knaller gelungen. Geile Songs, tolle Gitarren rockig und sogar manchmal im Midtempo gehalten. Die Rückkehr von Sänger Marc Storace tut den Mannen um Fernando von Arb richtig gut - dies gilt auch für Live-Auftritte, wo Krokus immer noch zum Besten der Rockszene gehören. In den Schweizer Charts knallte das Album als Neueintritt gleich mal auf Platz 1!
Ein Sondertipp: Alle AC/DC Fans die nach dem Ableben von Bon Scott nie mehr richtig glücklich wurden, sollen unbedingt mal hier reinhören. Denn die neue Krokus klingt wie die guten alten AC/CD mit einem fantastischen Storace.
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am 28. Januar 2013
Au weh, von Rock the Block bin ich doch etwas enttäuscht, da hatte ich mir mehr Dampf und Power erhofft.

Von der ganzen Scheibe finde ich nur 4-5 Songs gut: Mad World, Raise your Hands, We`ll Rise, Freedom und Rock the Block.

Der Rest der Scheibe dümpelt mit zu oft, leider, im seichten Rock-Pop Gesülze rum.

Fazit: Kein Vergleich zu den ersten Vier Scheiben (ab Metal Rendevouz), auch Hoodoo ist um einiges besser.
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am 26. Juni 2003
Wow, was für eine Scheibe! Als ich das erste mal 'One for All' im Autoradio hörte war ich so begeistert, daß fast meine Verstärker kaputt gegangen wären!!
Krokus haben das getan, was AC/DC in ihren letzten 3-4 CDs leider nicht geschafft haben. Nämlich den fetten, urigen, ungeschliffenen, aggresiven Rock'n'Roll so rüber zu bringen wie zu Zeiten eines Bon Scott. Auf der anderen Seite bringen Krokus auch den 'neuen' AC/DC Sound zu Gehör. Wer z.B. die ersten 30 sec von 'Raise your Hands' hört (und AC/DC kennt) würde seinen Ar*** wetten, dass dieser Song on AC/DC ist! Storace spielt aber auch immer wieder mit Elementen ala Bon Scott, wie z.B. 'Yeahs' und 'Ahs' im Song, oder einen gesprochenen 'Schlußsatz' ala 'Night Prowler'. Krokus haben einfach das getan, was AC/DC (leider) in ihren letzen 3-4 CDs nicht getan haben. Nämlich den guten, alten Sound von Bon Scott in die 'Jetzt-Zeit' zu transferieren. 'Rock the Block' wird zu 100% (das garantiere ich!) alle die begeistern, die aus ihrer AC/DC-Sammlung hauptsächlich die alten Bon Scott Scheiben spielen. Es handelt sich jedoch nicht um eine simple Kopie, sondern einfach um die geniale Fähigkeit den früheren AC/DC Sound in die Gegenwart, vermischt mit dem typischen Krokus-Sound, zu bringen. Das was Krokus hier abliefern hätte eigentlich von AC/DC seit dem Tod von Bon Scott gespielt werden müssen. Haben sie nun mal leider nicht. Und in diese Kerbe schlägt Krokus und sind damit zurecht ganz nach oben geschossen. Bravo, well done!
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am 21. Dezember 2004
Hoppla, was ist das denn? Als die aktuelle Krokus CD zum ersten Mal in meinem Player lag, konnte ich mir ein lächeln nicht verkneifen. Jungs seid ihr sicher, das ihr da den richtigen Namen auf euer Cover gedruckt habt? Na ja egal, mir gefällt eigentlich auch die Musik der Mannen um Angus Young recht gut. Worüber ich mir jetzt nicht klar wurde, ob die neue Platte an alte zeiten erinnern soll, oder einfach nur bereits vorhandene Fans von AC/DC auch für sich zu gewinnen. Letzteres erscheint mir eher logisch. Die Songs klingen allesamt schön rockig, gehen gut rein und auch Marc Storace's Stimme scheint auch über all die Jahre nicht gelitten zu haben. Man fühlt direkt wieder den alten Rock'n Roll Touch der Band. Man kann die neuen Nummern zwar nicht mit Sachen wie „Eat the Rich", „Night Wolf","Headhunter" oder „Screaming in the Night" vergleichen, aber diese Scheibe Rockt endlich wieder. Was in der Vergangenheit nicht geklappt hatte(Round 51), zündet jetzt wieder. Das einzigste was etwas nervt ist, das die Songs teilweise so hart an AC/DC rangehen, das man teilweise schon meinen könnte Angus hätte den Gitarrenpart übernommen. Auch geht Storace's Stimme dermaßen hart an Brian Johnson's Organ ran, das fast kein Unterschied hörbar ist. Versteht mich nicht falsch, denn ich mag die Platte eigentlich. Nur ein bisschen mehr Eigenständigkeit, also mehr Krokus und weniger AC/DC, hätten dieser Scheibe mit Sicherheit nicht schlecht getan.
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am 23. April 2007
Ein gestandener Fan kommt auf seine Kosten, ich finde etwas besser als "The Blitz" aber schlechter als "Hoodoo" oder mein Lieblingswerk "Headhunter"

Anspieltipps:

"Mad World"
"I Want It All"
"Throwing Her China"
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am 14. April 2003
Es gibt sie also doch noch. Nach Rock the Block kann man mit Fug und Recht sagen:"Gott sei Dank".
Ich selbst hatte schon die Hoffnung aufgegeben noch mal was von ihnen zu hören. Bin ich froh, dass sie wieder da sind. Und wie.
Es ist verdammt lange her, dass mich ein Rock-Album von A bis Z begeistert hat. Krokus ist es gelungen. Ehrlicher gradliniger Rock, ohne überflüssige Experimente. Wie in alten Zeiten. Marc Storace mit einer Stimme die der von Bon Scott sehr sehr nahe kommt. Dabei benötigen Krokus den Vergleich mit AC/DC überhaupt nicht. Diese 14 gelungenen Songs sprechen eine deutlich eigenständige Sprache. Es macht einfach Laune sie sich anzuhören.
Da gibt es keine Stilbrüche, da wird von 1 bis 14 erdig gerockt, dass es eine Freude ist. An manchen scheint die Zeit spurlos vorüber zu gehen. Krokus ist mit diesem Album etwas ganz seltenes gelungen. Es steht nicht nur Rock drauf, es ist auch Rock drin, und zwar ganz feiner.
Bleibt nur zu hoffen, dass sie ihre Streitigkeiten endlich auf Dauer beigelegt haben und wir so auf ebensogute Nachfolger hoffen können.
Eine wirklich lohnenswerte Anschaffung.
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