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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Krachendes Eis in der ewigen Nacht
"At the Heart of Winter" bietet 6 Songs, die es in sich haben. Meiner Meinung nach ist dies der Soundtrack für das ewige Eis, für unberührte Landschaften unter einer Schneedecke, die im uralten kalten Sternenlicht glänzen, für die tote Erde, die seit Jahrtausenden im Permafrost liegt. Die Produktion ist sehr gelungen (Abyss Studios/Tätgren,...
Veröffentlicht am 20. November 2002 von Tobias K.

versus
7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Achtung!!!!
Wer meint, hier ein vermeintliches Schnäppchen zu erhaschen, sei auf der Hut. Normaler Weise verhökert Amazon die älteren, selten gewordenen Auflagen doch für 20 bis 30€? So ist es natürlich auch hier. Bei dieser 9€ Version handelt es sich um eine billige Kopie! Man beachte den Hinweis in der Produktbeschreibung:

"Dieser...
Veröffentlicht am 28. Januar 2013 von Barry Gläser


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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Krachendes Eis in der ewigen Nacht, 20. November 2002
Von 
Rezension bezieht sich auf: At the Heart of Winter (Audio CD)
"At the Heart of Winter" bietet 6 Songs, die es in sich haben. Meiner Meinung nach ist dies der Soundtrack für das ewige Eis, für unberührte Landschaften unter einer Schneedecke, die im uralten kalten Sternenlicht glänzen, für die tote Erde, die seit Jahrtausenden im Permafrost liegt. Die Produktion ist sehr gelungen (Abyss Studios/Tätgren, weit besser als die Sigma Studios aus "Blizzard Beasts"-Zeiten), wuchtig und fett, aber nie die Klangkomplexität vernachlässigend. Zu den Songs selber: es gibt keinen schwachen Song auf der Platte, von den schwebenden Klängen zu Beginn von "At the Heart of Winter" bis zu den Killerriffs in "Where Dark and Light Don't Differ" unglaublich abwechslungsreich, wahnsinnig druckvoll und immer KALT. Eine von Immortal's besten Scheiben, obwohl nur von Abbath und Horgh eingespielt (Texte noch von Demonaz).
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mächtig, kalt, erhaben, 23. Juni 2011
Von 
Doktor von Pain "Doktor der Zombiologie" (Sassenburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: At the Heart of Winter (Audio CD)
"At The Heart Of Winter" ist immer noch mein Lieblingsalbum von Immortal. Obwohl es auch hier ab und zu schwarzmetallisch-wütende Raserei auf die Ohren gibt, dominieren doch die epischen Mid-Tempo-Parts. "Epik" ist hier übrigens nicht mit orchestralem Bombast zu verwechseln, denn so etwas findet man auf diesem Werk nicht. Nein, es sind die großartigen Kompositionen an sich, die jene Erhabenheit ausstrahlen. Man höre sich nur einmal den mächtigen Titeltrack an, der mit sparsamer Keyboardinstrumentierung startet und dann in in eine Hymne sondergleichen umschwingt. Obwohl Immortal nach "At The Heart Of Winter" weitere sehr gute Platten veröffentlichten, erreichte keine von denen die Klasse des 1999er-Outputs. Diese majestätisch-eiskalte Atmosphäre, die ganz klar von mittleren bis späteren Bathory beeinflusst wurde, ist auch heute noch beeindruckend und sollte in keiner Black-Metal-Sammlung fehlen.
Etliche Hörer bevorzugen die früheren, schnelleren Alben, aber für mich sind Immortal erst ab "At The Heart Of Winter" richtig groß. Die Fotos im Booklet sind übrigens nach wie vor für ein Grinsen gut und waren -laut Abbaths Aussage- eigentlich auch nie für die Veröffentlichung gedacht, da er und Horgh während des Shootings nur herumgealbert haben, aber die Plattenfirma nahm das für bare Münze. So kann's gehen.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Songs that sound eternally..., 28. Dezember 2003
Rezension bezieht sich auf: At the Heart of Winter (Audio CD)
Was soll ich zu so einem epischen Meisterwerk noch groß sagen?
At the Heart of Winter strotzt nur so vor Kälte und Pathos.
Die Atmosphäre ist so dicht, man kann sie mit der Axt in Stücke schneiden.
Auch wenn viele BM-puristen mir widersprechen werden, Immortal haben nie, auch nicht mit dem grandiosen Sons of Northern Darkness, etwas besseres abgeliefert als At the Heart of Winter.
Es gehört für mich zum besten was nordischer BM hervorgebracht hat.
Es ist sehr schade, dass sich diese Band jüngst aufgelöst hat, man kann nur auf eine Reunion in naher Zukunft hoffen
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gewaltig wie ein Blizzard!, 20. Dezember 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: At the Heart of Winter (Audio CD)
Der langerwartete fünfte Streich von Abbath (Bandleader) bleibt nichts schuldig! Dieses bisher beste Album von Immortal stellt einen Brückenschlag zwischen traditionellem und Black Metal dar. Die hervorragende druckvolle Produktion (übrigens im Abyss-Studio produziert) verleiht den zwar eingängigen, aber eindeutig "schwarzmetallischen" Songs eine enorme Durchschlagskraft. Als Beispiele nenne ich hierfür "Withstand the Fall of Time" und "Where Dark and light don't diffrer", denn die Wucht dieser Stücke läßt nur Ignoranten unberührt. Die Krönung des Albums aber stellt der Titeltrack dar, er vereinigt alle "Tugenden" dieser Band zu einem großen und erhabenen Ganzen und ist trotz seiner stolzen Spielzeit von 8 Minuten äußerst kurzweilig! Keine Band vermag es so unvergleichlich, wie eben Immortal, dem ewigen Frost des hohen Nordens so eindrucksvolle und monumentale Gestalt zu verleihen. Immortal sind - spätestens nach diesem Album - sicherlich zu den absoluten Genregrößen zu rechnen und haben mit "At the heart...." die Meßlatte des zu Übertreffenden sehr hoch gehängt.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Achtung!!!!, 28. Januar 2013
Von 
Barry Gläser "Headbanging Man" (Grumbach, Erzgebirge) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: At The Heart Of Winter (Audio CD)
Wer meint, hier ein vermeintliches Schnäppchen zu erhaschen, sei auf der Hut. Normaler Weise verhökert Amazon die älteren, selten gewordenen Auflagen doch für 20 bis 30€? So ist es natürlich auch hier. Bei dieser 9€ Version handelt es sich um eine billige Kopie! Man beachte den Hinweis in der Produktbeschreibung:

"Dieser Titel wird für Sie nach Bestellung auf CD-R Disc produziert, die von den meisten CD-Spielern abgespielt wird. Ob Ihr CD-Spieler das CD-R-Format abspielen kann, entnehmen Sie bitte der Gebrauchsanweisung."

Wahnsinn, wie man hier versucht ehrliche Musiksammler über den Tisch zu ziehen... kein Mensch bezahlt für CD-Rs mit MP3 Qualität 9 oder mehr Euro! Zumal man einfach gewohnt ist, bei Amazon.de ausschließlich Originalware zu beziehen!

Die Original-Version gibt es natürlich auch, allerdings für 15€ mehr ^^

Also liebes Amazon.de-Team,

beinahe hätte ich nen 10er gelassen, für ein Produkt, welches ich vermutlich 10 mal besser herstellen kann. Diese Masche hat nichts mit dem seriösen Unternehmen zu tun, dass ich mal kennengelernt habe... ich bitte euch, nehmt solche "Fakes" aus eurem Sortiment!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Black Metal Oberhammer, 5. September 2005
Rezension bezieht sich auf: At the Heart of Winter (Audio CD)
At the heart of winter
Dieses Album ist nicht von dieser Welt. Jeder der sich Metalhead nennt,
sollte bei diesem Album zuschlagen. Es ist, meiner Meinung nach, nicht nur das beste
Immortal-Album, sondern das beste Black-Metal Album überhaupt. Die Songs sind
durchweg klasse. Was die Jungs an ihren Instrumenten vollbringen ist einfach nur Wahnsinn.
Und das wortwörtlich. Mega-Riffings und das Schlagzeug ist dermaßen anspruchsvoll und
variierend, dass einem die Spucke wegbleibt. Wenn der Teufel höchstpersönlich mit einem
Pferd durch den total verschneiten Norden reiten würde, dann wär dies der Soundtrack dazu.
Die Songs sind sehr melodisch, episch und hart, was das Album zu einem der besten
Extrem-Metal Scheiben aller Zeiten werden lässt. Und dann dieser unverwechselbar böse
Gesang von Abbath, der einem das Blut in den Adern gefiereren lässt. Die besten Songs sind
Withstand the fall of time (besser kann man garnicht einsteigen), Solarfall (man denkt, man
würd den Fall miterleben) und natürlich der Titelsong, welcher ein einfach unbeschreiblich
geiles Gitarrenriff besitzt. Die Produktion ist voll in Ordnung, könnte allerdings hier und
da etwas besser sein. Daher: Kaufen, marsch, marsch!!!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Blizzard geht um nur diesmal langsamer !!!, 21. September 2003
Rezension bezieht sich auf: At the Heart of Winter (Audio CD)
Schon vor diesem Album ist Demonaz, neben Abbath das letzte Gründungsmitglied von Immortal, aufgrund einer Handverletzung ausgeschieden. Infolgedessen besteht das Immortal Line Up nur noch aus Abbath Abbath (Gittarren, Bass, Synthesizer, Gesang) und Horgh (Schlagzeug) wobei Demonaz die Texte schreibt. Neben dieser Veränderung haben Immortal ihr altes Logo gegen ein „besser lesbares" Logo getauscht; und ein Fantasymotiv anstatt das bewährte Bandbild als Cover genommen. Auch musikalisch gehen Immortal neue Wege :
Nachdem die Norweger mit ihren beiden Alben „Battles in the North „ und „ Blizzard Beats" die Grenzen bezüglich Geschwindigkeit und Härte ausgelotet haben wird auf „ At the Heart of Winter „ wieder mehr Wert auf eine eisige und agressive Stimmung gelegt. Dadurch entsteht eine gute Mischung aus Melodik und Härte, die bis heute einzigartig ist. Die sechs Lieder sind trotz ihrer Länge ( manche Lieder bis zu 9 min ) und dem begrenzten musikalischen „Werkzeug" sehr abwechslungsreich und intensiv, so dass keine Langeweile aufkommt.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Achtung, Finger weg!, 25. Februar 2013
Rezension bezieht sich auf: At The Heart Of Winter (Audio CD)
Wer Lust und 9€ übrig hat, für eine billige CD-R Kopie eines spitzenklasse Albums einer tollen Band Geld auszugeben, der soll es tun.
Alle anderen lassen die Finger weg und kaufen sie sich gleich ORIGINAL mit ORIGINAL Cover und Booklet! Drecksauerei!
Es ist eine RIESEN FRECHHEIT so etwas hier anzubieten!!!!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Meisterwerk, 17. Februar 2012
Von 
Parsec - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: At the Heart of Winter (Audio CD)
AT THE HEART OF WINTER aus dem Jahr 1999 dürfte vermutlich (natürlich zusammen mit ihrem Zweitwerk "Pure Holocaust", welches ja unbestritten zu den wichtigsten Alben des norwegischen Black Metal zählt) das bemerkenswerteste Album von Immortal sein. Bemerkenswert deshalb, weil Immortal hier eine ziemlich radikale Änderung ihres Stils hin zu eingängigeren, melodischeren und hymnenhaften Kompositionen vornahmen, welche aber, damals wie heute, durchweg stimmig klingt und Ihnen schlichtweg erstklassig gelungen ist.

Wenn eine eher in heftigen Gefilden angesiedelte Metal-Band ein deutlich musikalischeres und eingängigeres Album auf den Markt feuert müssen die gestandenen Fans meistens zum Release fürchten, dass das neue Werk ihrer Helden ihnen die Schamesröte ins Gesicht treibt. Bei vielen Bands war ja das Resultat eines solchen Kurswechsels ein unsäglich weichgespültes Machwerk, welches in späteren Veröffentlichungen gerne vergessen wurde. Komischerweise ist AT THE HEART OF WINTER hier eine Ausnahme - Immortal haben ihren Stil und ihr Songwriting fraglos im Verhältnis zum sehr Morbid Angel-lastigen Vorgänger "Blizzard Beasts" deutlich verändert, blieben aber unverkennbar Immortal.

AT THE HEART OF WINTER enthält daher sechs epische und erhabene Songs, welchen immer den klirrenden und eisigen Unterton von Immortal innewohnt, welche aber wesentlich eingängiger komponiert sind. Abbath knurrt und krächzt sich durch die typischen Frost / Blashyrkh / Winter Lyrics, und sein Gitarrenspiel (nachdem Demonaz als aktiver Musiker ausgestiegen war übernahm Abbath ja diesen Part vollständig) ist heftig, harsch und melodisch gleichzeitig. Der damals neu hinzugestoßene Drummer Horgh sorgt auch für mächtig Druck.

Insbesondere der furiose Opener "Withstand The Fall Of Time" und natürlich das 8-Minuten Meisterwerk "At The Heart Of Winter" begeistern mich 2012 genauso wie sie es 1999 getan haben - irgendwie stellt man immer wieder fest, wie viele Ideen in den Songs stecken und das klassischer Metal schlichtweg so klingen muss! Die eisige und gleichzeitig erhabene Atmosphäre des fiktiven Reichs Blashyrkh, welches Immortal ja seit "Battles in the North" stets besingen, wurde hier jedenfalls grandios eingefangen.

Sicherlich: mit dem ursprünglichen, räudigen Black Metal der Anfangstage von Immortal hat AT THE HEART OF WINTER nahezu nichts mehr gemein... was ich allerdings durchaus folgerichtig finde, da Immortal nie ein Hehl daraus gemacht haben, eher "als Fall für sich" gesehen werden zu wollen und bereits in den Anfangstagen ein ziemlich eigenes Ding durchzogen...

Ich muss ehrlich sagen, dass ich bezweifele, dass Immortal nochmals so stark waren wie bei AT THE HEART OF WINTER. Keines der (bislang drei) nachfolgenden Alben fand ich irgendwie schlecht, aber irgendwie fehlte diesen Alben gerade auf lange Sicht das "gewisse Etwas", welches dieses Album auszeichnet. Immortal lieferten zwar immer wieder routiniert Qualität ab, mit AT THE HEART OF WINTER schufen sie aber etwas ganz Besonderes, eben die Synthese ihres ursprünglichen Sounds mit dem klassischen Metal.

Erwähnen könnte man noch, dass die Fotos von Abbath und Horgh im Booklet tatsächlich unsäglich und unfreiwillig komisch sind - es wundert daher nicht, dass diese Bilder immer wieder Anlass zum Spott waren. Allerdings sei bemerkt, dass Immortal ja ohnehin immer etwas augenzwinkernder zu Werke gingen, sich nie so ganz bierernst nahmen und vermutlich eher über sich selbst lachen können als viele anderen Szenegrößen - insofern sei's drum. Abgesehen davon: peinliche Fotos können den gewaltigen Eindruck, welchen dieses Album auf mich immer wieder hinterlässt, kaum schmälern.

Alles in allem: ein auch 13 Jahre nach seinem Release phantastisches Album.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unheimlich, kalt und ruhiger..., 4. November 2005
Rezension bezieht sich auf: At the Heart of Winter (Audio CD)
Nachdem das Blizzard Beasts Album schon eine echte Musik für Death Metal Freaks war, musste Demonaz die Band verlassen. Dies veranlasste Abbath, die Gitarre zu übernehmen. Ob er nun Schwierigkeiten hatte die wirklich unglaublich schnellen Gitarren zu spielen, oder er wirklich nur einen neuen Stil probieren wollte bleibt fraglich. Auf jedenfall ist At the Heart of Winter nicht mehr mit den Vorgängern vergleichbar. Die Melodien und Rhythmen sind sehr viel überlegter eingesetzt, der kratzige Gesang Abbaths bleibt, und auch Horgh zeigt auf diesem Album, in welchen hohen Tempo er spielen kann. Durch die Verlangsamung der Gitarren und Zunahme der Melodien entsteht nun durch den kalten, hasserfüllten Black Metal ein eher thrashiger Stil, den bis jetzt noch keine andere Band nachgeahmt hat.
Die Musik des Albums ist abwechslungsreich, man hört an keiner Stelle, dass auf alte Riffs zurückgegriffen wurde und diese einfach modifiziert wurden. Zwar sind nur 6 Songs auf der Scheibe enthalten, allerdings sind sie alle recht lang (ein Song sogar 9 Minuten).
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