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28 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sehr gut für Einsteiger, durchwachsen für alte Hasen
Runes Of Magic ist mein erstes tatsächlich kostenloses Spiel, auch Free 2 Play genannt, ansonsten kenne ich nur die bekannten kostenpflichtigen Vertreter. Insofern hat man hier nichts zu verlieren. Der Spieleclient kann, wie mehrfach erwähnt, absolut kostenfrei direkt vom Anbieter geladen und installiert werden. Einen Lizenzschlüssel benötigt man...
Veröffentlicht am 1. Juli 2009 von Robert Dowczek

versus
57 von 67 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen kostenlos bedeutet nicht premium
Auf Grund guter Beurteilungen in der einschlägigen Presse habe auch ich mir das Spiel zugelegt.

Mein erster Eindruck war: "hui, recht bunt". Da ich passionierter Herr der Ringe Online Spieler bin, ein Umstand an den ich mich erst mal gewöhnen muß, den ich aber nicht pauschal als negativ bewerten kann. Der asiatische Kulturkreis mags halt...
Veröffentlicht am 5. März 2009 von Markus


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28 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sehr gut für Einsteiger, durchwachsen für alte Hasen, 1. Juli 2009
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Runes of Magic (PC) (Computerspiel)
Runes Of Magic ist mein erstes tatsächlich kostenloses Spiel, auch Free 2 Play genannt, ansonsten kenne ich nur die bekannten kostenpflichtigen Vertreter. Insofern hat man hier nichts zu verlieren. Der Spieleclient kann, wie mehrfach erwähnt, absolut kostenfrei direkt vom Anbieter geladen und installiert werden. Einen Lizenzschlüssel benötigt man nicht. Man muss lediglich ein Benutzerkonto erstellen, mit welchem man sich letztlich in das Spiel einwählt

Warum sollte ich mir diese Box kaufen, wenn es doch kostenlos ist? Nun, der geneigte Spieler bevorzugt natürlich eine echte DVD in seinen Händen, dazu noch ein gedrucktes Handbuch. Auch die Weltkarte ist nettes Bewerk. Mit im Paket dürfen natürlich auch die obligatorischen Ingame-Items nicht fehlen. Hier sollte man sich aber nicht zuviel erwarten, man erhält keinen wirklich Vorteil dadurch.

Im Spiel angekommen wird man recht sanft an die eigentlichen Aufgaben geführt. Nach und nach lernt man den Charakter kennen. Die Gegner sind wenig aggressiv, die Quests einfach und die erstel Level schnell geschafft. Bei jedem Stufenaufstieg erhält man Punkte, welche man in Fähigkeiten oder Zaubersprüche investieren kann. Die kleine Minikarte oben rechts hält zudem viele Informationen zu Questzielen bereit, sodass man nur selten mühsam suchen muss. Auf diversen Fanseiten gibt es darüber hinaus zahlreiche sogenannte Plug-Ins, mit denen die Bedienung noch einfacher gemacht wird. Ein für Anfänger zu empfehlender Vertreter nennt sich pbinfo.

Interessant wird das Spiel mit Erreichen der Stufe 10, denn dann darf man eine Zweitklasse erlernen. So kann der Magier als Nebenklasse Krieger sein, oder der Priester gleichzeitig ein Ritter. Dabei profitiert die Hauptklasse stets von diversen Attributen und Fähigkeiten der Nebenklasse. Ein interessantes Spielkonzept, da es sehr viele Kombinationsmöglichkeiten bietet. Allerdings ist dies auch mit viel Arbeit verbunden, da nur die derzeit gespielte Hauptklasse Punkte erhält und somit in der Stufe aufsteigen kann. Somit muss man also beide Klassen separat spielen, um diese zu leveln.

Die Musik hat mich äusserst positiv überrascht. Schon die Titelmelodie hat eine gewisse epische Anmutung und auch im Spiel wird man stets von stimmungsvollen Stücken begleitet. Leider teilt sich die Musik ein Problem mit den Soundeffekten: Beide sind sehr selten. Musikstücke ertönen oftmals nur wenige Minuten, wonach dann lange Pausen folgen. Gleichzeitig sind viele Aktionen nicht oder nur wenig vertont, sodass man oftmals schon fast in Stummfilm-Manier gegen die Feinde antritt. Das ist sehr schade und es kann nur gehofft werden, dass dies bald verbessert wird.

Die Grafik in Runes of Magic ist für ein kostenloses Spiel mehr als angemessen. Der Stil orientiert sich, nicht ganz zufällig, am Vorbild World of Warcraft, erreicht diese aber nicht ganz. Alles wirkt wie ein grosser bunter Komik. Grosser Vorteil sind natürlich die eher überschaubaren Hardwarevoraussetzungen. Es braucht keine teure Hardware, um RoM einigermassen gut spielen zu können.

RoM erfindet das Genre nicht neu. Das ist so gewollt, schliesslich will man Umsteiger anderer Spiele nicht mit allzu vielen Dingen überfordern oder gar abschrecken. Am vertrautesten werden sich aber sicherlich die Abtrünnigen von WoW fühlen, da RoM sich hier vieler Elemente bedient. Ansonsten finden sich viele Funktionen, die man aus anderen Spielen so oder so ähnlich kennt.

Ein zentrales Element im Spiel ist der Item-Shop. Auf der Herstellerseite kann man gegen echtes Geld sogenannte Diamanten erwerben. Diese wiederum lassen sich im Item-Shop gegen allerlei nützliche Dinge eintauschen. Da das Spiel an sich kostenlos ist, muss der Hersteller anderweitig an Geld kommen, was bei Free 2 Play Spielen üblich ist. Vor allem Anfänger und Neulinge werden diesen Shop eher selten bis gar nicht benötigen. Doch etwas versiertere Spiele merken schnell, dass nur gegen echtes Geld das Maximum aus dem Charakter holen kann. Und dann wird es sehr schnell sehr teuer. Dies fällt nur selten auf, da man ja nicht direkt gegen Geld, sondern gegen Diamanten kauft. Rechnet man dies jedoch um, so kostet ein Reittier schnell mal 13,-€ und diverse Tränke auch mal 2,-€.

Fazit für Einsteiger:
Wer neu im Genre der Onlinespiele ist bekommt mit Runes of Magic ein sehr gutes Spiel auf den Tisch. Den Item-Shop sollte man überwiegend links liegen lassen, da er für das lockere Spielen nicht nötig ist. Grafik und Musik passen wunderbar. Hier kann man nichts falsch machen. Wer sich eingelebt hat, sollte dann aber durchaus mal einen Blick auf die kostenpflichtige Konkurrenz werfen.

Mein persönliches Fazit für Umsteiger (zu denen auch ich zähle):
RoM machte mir zunächst viel Spass. Ein Zustand, welcher sich aber schnell relativiert. Dem Spiel fehlt es zunächst schlicht an Grösse. Die Gebiete hat man rasch erkundet und gerade beim Leveln der Zweitklasse rettet man sich häufig durch immer gleiche Tagesquests. Die fehlenden Soundeffekte sind unschön. Ambitionierte Spieler werden zudem schnell erkennen, dass der Item-Shop ein wahres Groschengrab ist. Letztlich investiert man dort genauso viel Geld, wie man auch für ein Abo zahlen würde, denn man will ja das Optimum aus dem Charakter holen. Die Geschichte im Spiel ist zudem eher dürftig, man vermisst klare Handlungsstränge, eine lebendige Welt. Alles wirkt sehr gekünstelt und teilweise steril.

Eigentlich müsste ich das Spiel getrennt beurteilen: 5 Sterne für Einsteiger, 3 Sterne für Umsteiger. Leider geht das nicht, daher gibt es von mir 4 Sterne. Ich denke, das ist fair.
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57 von 67 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen kostenlos bedeutet nicht premium, 5. März 2009
Von 
= Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Runes of Magic (PC) (Computerspiel)
Auf Grund guter Beurteilungen in der einschlägigen Presse habe auch ich mir das Spiel zugelegt.

Mein erster Eindruck war: "hui, recht bunt". Da ich passionierter Herr der Ringe Online Spieler bin, ein Umstand an den ich mich erst mal gewöhnen muß, den ich aber nicht pauschal als negativ bewerten kann. Der asiatische Kulturkreis mags halt farbenfroh.

Den angesprochenen Kulturkreis merkt man dem Spiel auch bei der Charaktererstellung an. Hier gibt es viele Gesichtszüge zur Auswahl, die typischem Mangastil entsprechen. Nichts desto trotz gibt es aber auch europide Gesichtszüge zur Auswahl. Die einzige Auswahlmöglichkeit die hier und bei der auswählbaren Hautfarbe fehlt, sind die negroiden Merkmale. Kein wirklicher Kritikpunkt, aber manch anderes Spiel des Genres weist diese Möglichkeiten auf.

Positiv aufgefallen ist mir gleich die schöne musikalische Untermalung beim Laden des Spiels. Im Spiel selbst wird meiner Meinung nach aber viel zu wenig gebrauch von der Musik gemacht, was ich sehr schade finde.
Außer in Ortschaften setzt die Musik nur sehr selten und dann auch nur für kurze Zeit ein.

Zur Spielmechanik selbst kann ich sagen, daß diese meinen Erwartungen für ein kostenloses Spiel entspricht und das Rad hier nicht neu erfunden wurde. Allerdings ist zu sagen, daß bei größeren Charakteransammlungen die Grafik ziemlich laged. Auch der Bildaufbau beim Laufen könnte etwas flüssiger sein.

Merkwürdig finde ich, daß die vorher eingestellten Grafikeinstellungen bei einem Neustart des Spiels wieder zurückgesetzt sind. Ich weiß aber nicht, ob das Problem nur bei mir auftritt oder ob es ein generelles Problem ist.

Zum generellen Setting des Spiels ist zu sagen, daß es zwar im mittelalterlichen Fantasybereich angesiedelt ist, was genau mein Ding ist, aber z.B. laufende, bewaffnete und kämpfende Pilze als Gegner nicht so ganz meinen Geschmack treffen :o)

Die Ingameshops sind mir eigentlich relativ egal, da ich nicht vor habe reales Geld in das Spiel zu investieren (außer dem übersichtlichen Anschaffungspreis für das Spiel auf einem Medienträger - der Download ist kostenlos!).
Mit diesem Vorhaben bin ich bisher auch recht gut gefahren und glaube nicht, daß sich daran was ändern wird. Nun bin ich aber auch kein Spieler, der möglichst alles als erster entdecken muß oder der beste, tollste, stärkste sein muß. Wenn es zwei Tage länger dauert, bis ich ne Quest lösen kann, weil ich keine "Unterstützung" gekauft habe und warten muß bis ich stark genug bin, dann ist das halt so. Ein Grund deshalb das Spiel zu kritisieren ist es für mich nicht.

Alles in allem hat man hier ein durchwachsenes, kostenloses Spiel, bei dem durchaus einiges hätte besser gemacht werden können, teils aber auch schon gute Ideen und Umsetzungen vorhanden sind die meines Erachtens auch noch ausgebaut werden können.

Ich verstehe weder, daß das Spiel so hoch gelobt wird, noch warum es auf der anderen Seite so zerissen wird.
Das Ding ist kostenlos und trotzdem teilweise deutlich ausgereifter als so manches vollpreisige Spiel das in den letzten Jahren voreilig auf den Markt geworfen wurde.
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57 von 68 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eindrücke eines Online-Rollenspiel-Neulings, 27. März 2009
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Runes of Magic (PC) (Computerspiel)
Vorweg, ich spiele seit mindestens 15 Jahren Rollenspiele, aber mit "Runes of Magic" habe ich mich erstmals an ein Online-Spiel herangewagt. Ich kann also keine Vergleiche mit anderen Online-Spielen anstellen, aber dafür eine objektive und unvoreingenommene Rezension verfassen.

Ich habe eine 16000er DSL-Leitung und hätte also auch die Downloadversion des Spiels herunterladen können, habe mich jedoch für die ansprechende Boxversion entschieden, da ich gerne einen ordentlichen Datenträger und ein gedrucktes Handbuch haben wollte. Die Box kann ich uneingeschränkt empfehlen. Neben der DVD in einer Papphülle enthält sie das sehr gute und leicht verständliche Handbuch sowie eine zusammengefaltete Karte der Spielwelt. Per Code (auf der Rückseite des Handbuchs) sind die enthaltenen Ingame-Extras freischaltbar. Das habe ich allerdings noch nicht ausprobiert, da sie nur einmal für den aktiven Charakter freigeschaltet werden können und ich nicht sicher bin, ob mein Spielheld schon der endgültige sein wird.

Die Installation lief unter 32-Bit-Vista problemlos und sehr einsteigerfreundlich. Wenn Eingaben erforderlich sind, leitet das Handbuch leicht verständlich durch die Account-Erstellung und Registrierung. Nach der Registrierung erhält man eine Mail mit einem Link, den man zur Bestätigung anklicken muss. Ist die Installation dann abgeschlossen, startet automatisch der Autopatcher, der das Spiel auf die aktuellste Version bringt. Das hat bei mir ziemlich lange gedauert, mindestens eine halbe Stunde. Erst dann ist der Button für den Spielstart verfügbar. Ist man "drin", folgen Anmeldung, Serverauswahl und Charaktererstellung. Alle Vorgänge sind im Handbuch hervorragend beschrieben. Unangenehm aufgefallen ist mir, dass man zu diesem Zeitpunkt noch keinen Zugriff auf die Spieloptionen hat, also noch keine Grafikauflösung einstellen kann. Seinen ersten Charakter muss man also wohl oder übel in der lausigen Minimalkonfiguration erstellen. Ist man dann im Spiel und kann endlich die Grafikauflösung anpassen, ist man entweder enttäuscht oder aber überwältigt vom Aussehen des Spielcharakters. Die Auswahlmöglichkeiten sind vielfältig, zwar deutlich von japanischen Anime-Comics inspiriert, aber es gibt auch genügend Variationen für mitteleuropäische Gesichtszüge. Es kommt schon vor, dass man im Spiel gleichen Gesichtern begegnet, aber dann haben sie immerhin andere Frisuren oder Haarfarben, so dass die Individualität durchaus erhalten bleibt.

Eine Sache jedoch stört mich bei der Charakterverwaltung sehr: Ein ausdrücklich gelöschter Charakter verschwindet nicht endgültig vom Server, zumindest nicht sofort, das heisst, ein einmal vergebener Name kann kein zweites Mal vergeben werden, nicht einmal, wenn der Charakter gelöscht wurde. Das ist ärgerlich, denn ich habe meinem ersten Testcharakter schon den "besten" Namen verpasst, und als ich meinen neuen "wahren" Spielhelden in die Welt hinaus schicken wollte, musste ich ihn mit einem Namen "zweiter Wahl" abspeisen.

Im Spiel angekommen, ist es ratsam, vorsichtig mit dem Ausprobieren zu sein. Die Steuerung ist zwar denkbar einfach, im Grunde kann man alles nur mit der Maus erledigen. Mit zunehmender Routine macht man dann von den zahlreichen Tastaturbefehlen Gebrauch, aber grundsätzlich nötig ist es nicht. Auch im Spiel gibt es eine gute Hilfefunktion, die hilfreiche Hinweise geben kann. Für einen Online-Neuling wie mich hätte es aber noch ausführlicher sein können. Als ich meine erste Einladung erhielt, einer Gruppe beizutreten, wusste ich zum Beispiel nicht, wie man darauf antworten konnte und so musste ich verlegen ablehnen.

Das Startgebiet ist eine ruhige Gegend und bietet erste Aufgaben, um sich ein paar Erfahrungspunkte zu verdienen. Es gibt hier noch keine aggressiven Gegner, sie setzen sich nur zur Wehr, wenn man sie angreift. Für mich war es neu und schwierig zu akzeptieren, dass man seinen Spielstand nicht sichern kann, also ist behutsames Vorgehen gefragt. Mal so eben sein gesamtes Geld beim Händler für ein paar neue Klamotten auszugeben, feststellen, dass sie einem nicht gefallen und dann kurzerhand neu laden funktioniert im Onlinespiel nicht. Ausgegebenes Geld ist weg, und der Wertverlust beim Zurückgeben der gekauften Ware beträgt satte 90 Prozent. Also ist man gut beraten, seine Entscheidungen sorgfältig zu treffen. Wenn man das akzeptiert und sich danach richtet, kommt (zumindest bei mir) eine defensive Spielweise heraus. Man sucht sich gezielt leichtere Gegner, ist nicht zu stolz im Ernstfall mal wegzulaufen, übernimmt nicht voreilig irgendwelche Quests und geht sparsam mit seinem Geld und den kostbaren Ausrüstungsgegenständen um. Es besteht auch kein Grund zur Eile, ich konnte bisher nicht feststellen, dass es einen Zwang zu irgendwelchen Quests gibt. Ein Quest, der ab Stufe 5 freigeschaltet ist, muss deshalb nicht zwangsläufig sofort in Stufe 5 angenommen werden. Man kann sich getrost etwas länger im Startgebiet aufhalten und seinen Charakter mit dem Verhauen von einfachen Gegnern auf eine höhere Stufe aufleveln, um die Quests dann mit einem entsprechend gestärkten Charakter anzunehmen. Ebenso ist es ratsam, die gewonnenen Talentpunkte nicht wild drauflos zu verskillen, sondern abzuwarten, welche interessanten Talente erst mit zunehmendem Stufenanstieg freigeschaltet werden.

Durch die beschriebene Spielweise habe ich die kostenpflichtigen Inhalte aus dem Item-Shop in keinster Weise vermisst. Ich brauchte keinerlei zusätzliche Tränke oder Upgrades, ein permanentes Reittier halte ich für Luxus und ob es auf eine individuelle Ausstattung der eigenen Wohnung wirklich ankommt, mag ich nicht beurteilen. Sollte ich mal ein erlesenes Sahnestück von Rüstung finden, werde ich sie aber bestimmt optisch aufwerten, um sie einzigartig zu machen. Das ist dann natürlich kostenpflichtig.

Alles in Allem macht "Runes of Magic" viel Spass und ist sehr einsteigerfreundlich. Abstürze oder Fehler gab es bei mir bisher nicht. Das Spiel ist überwiegend kampforientiert, Charaktere mit Schwerpunkt auf Kampf haben es demnach deutlich leichter. Die Grafik entspricht nicht ganz dem, was man aus heutigen Vollpreis-Solospielen kennt, aber die Landschaft ist ganz ordentlich geraten und die Charaktere sehen sogar konkurrenzlos gut aus. Für Leute wie mich, die einen ersten Blick auf ein Onlinespiel riskieren wollen, ist es geradezu ideal. Und die knallharten Rollenspieler mit Erfahrung können sich ja selbst ein Bild machen.
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Mittlerweile ein echte Zumutung, 2. Juli 2010
= Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Runes of Magic (PC) (Computerspiel)
Nachdem ich WoW aus Frust über ständige "Verschlimmbesserungen" an den Nagel gehangen habe, bin ich auf Runes of Magic umgestiegen.Anfangs überrascht von der WoW Ähnlichkeit (und das zum "Null-Tarif") bin ich mittlerweile soweit, dass ich Back to the Roots gehen möchte. Warum?: ROM ist sowas von verbugt, dass Spielspass kaum mehr aufkommt. Der Support ist unterirdisch. Gekaufte Dias wurden mir in einem Fall erst gutgeschrieben, nachdem ich mit dem Rechtsweg drohen mußte. Obwohl nachweislich bezahlt, kamen tagelang nur automatische Emails, mit Verweis auf die üblichen Lösungsmöglichkeiten, die allemal den dümmsten Userfehler voraussetzen.
Von wegen kostenlos ! Richtig ist, dass das Game ansich nichts kostet. Richtig ist aber auch, dass ohne den Einsatz von realem Geld kaum was geht. Die Absicht von Frogster: Zeig dem Gamer was er sofort haben könnte, allerdings nicht umsonst. Sonst ist ewiges, geduldiges Goldfarmen angesagt. Klappt ja auch irgendwann, nur bis dahin zieht das Game am Spieler vorüber und stellt ihn klar ins Abseits.
Für das Erleben der High-Contents ist RoM erheblich kostenintensiver als WoW. Bei WoW ist für den Monatsbeitag alles erreichbar. Da kann ich nur sagen: Achtung Falle ! Abzocke droht !
Mittlerweile ist auch der Goldfluss in RoM völlig aus dem Ruder geraten. Items aus Loot werden zu Phantasiepreisen angeboten und leider auch "aus der Not" gekauft. Das hat zusätzlich zu einer Zweiklassengesellschaft beigetragen. Gamer mit und ohne Einsatz von Echtgeld. Frogster reagiert nun mit Einführung von Pats, die in der Unterhaltung Gold kosten. So soll der Goldfluss eingedämmt werden.

UnterŽm Strich steht für mich fest: Weg von RoM, zurück zu WoW. Deutlich weniger Ärger, erheblich mehr Spielspass, besserer Support und keine Abzocke der Gamer.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Neue Ideen & PvP ftw, 7. April 2009
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Runes of Magic (PC) (Computerspiel)
Also was viele hier als "bunt" beschreien sind tatsächlich die ersten 10 level, was selbst als neuling in 1-2 Stunden überwunden ist. Ich habe mittlerweile über 12 jahre MMO Erfahrung und ich finde vom "Content" könnte das Spiel kaum gelungener sein.
Klar, über Sinn und Zweck des Itemsshops kann man sich streiten, aber wenn man sich vor Augen hält, das andere Spiele schonmal in der anschaffung 40-50€ kosten und monatlich nochmal 10-15 €.. von der Kohle kann man in dem Shop dick einkaufen gehen. Also wenn man sich einigermassen zusammenreissen kann und nicht mit Shop-Diamanten um sich wirft, dann kommt man mit unter 10€/Monat LOCKER hin und kann ein bequemes leben führen.

Ich spiele derzeit auf dem einzigen dt. PvP-Server und das dortige PK-System ist ein riesen Anreiz für mich schnell zu Leveln und dort mit zu mischen :) Arena- und Siege-Kämpfe gibts ebenfalls.. was will das PvPler-Herz mehr? :)

Was ich sehr geil finde sind die "Automatisch laufen"- und Questanzeige-Fuktionen, die Stadporter und auch das durchdachte crafting-Sytem.

Also schlussendlich stimmts schon, einen leichten "Manga-Touch" hats, aber wer WoW oder Warhammer gespielt hat, darf sich über "bunt" nicht beschweren. Und wer schon in UO Fellu gespielt hat wird sicherlich am Pk-system seine helle freude haben!

Es lohnt sich auf alle Fälle mal mehr als nur die "Startpilze" zu killn..

Greetinx
Thyr
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8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Runes of Magic - ein Fazit, 3. Oktober 2009
= Spaßfaktor:2.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Runes of Magic (PC) (Computerspiel)
Ich habe RoM seit der Open Beta gespielt. Dort war wenig los, es war leicht zu verstehen und hat Spaß gemacht.
Dann erschien das fertige Spiel. Zu Beginn spannend, bis zu Stufe 16 war schnell gelevelt. Ab diesem Punkt wird das Spiel öde. Das Leveln geht zu langsam, die Laufwege sind zu lang, ein dauerhaftes Reittier kostet ca 15 €. Die Quests und die Umgebung wird eintönig.

Kapitel 2 war am Anfang erfrischend und die neuen Klassen interessant, aber ab ungefähr selben LVL-Grenze kehrt wieder die Eintönigkeit zurück.

Ich kann euch nur kostenpflichtige MMORPGs empfehlen.

Für einige kostenlose Erfahrungen spaßig, aber "richtige" MMOs sind motivierender.
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22 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen So sollte ein Free to Play aussehen... naja fast, 28. Februar 2009
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Runes of Magic (PC) (Computerspiel)
Nicht zu vergessen es ist eine BETA....

um meinem Vorredner gleich mal den Wind aus den Segeln zu nehmen... Runes of Magic ist immer noch in der Public Beta Phase und der erste Releas Kandidat steht erst am 19. März in den Läden/ zum Download bereit.
Da bin ich auch gleich beim nächsten Punkt... Runes of Magic ist für lau/umsonst und dafür hat es wirklich einen Umfang zu bieten den ich bei noch keinem Free to Play MMO gesehen habe.

Fazit: Für alle denen die monatlichen Gebühren für Giganten wie World of Warcraft, Herr der Ringe Online, Warhammer Online usw. zu viel sind sollten zu Runes of Magic greifen. Man bekommt eine stimmige Umgebung die mit viel Witz und ein wenig Liebe zum Detail geboten. Wer jedoch Wert auf eine große Community und ein Spiel mit Langzeitmotivation über 1 Jahr legt sollte dann schon zu bezahlten MMO's greifen.
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51 von 74 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ein Blender ?, 21. Februar 2009
Von 
= Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Runes of Magic (PC) (Computerspiel)
* Updated ;-) *

Hallo.
Wie viele andere hier bin auch ich etwas enttäuscht von ROM. Viel wurde versprochen, wenig wurde gehalten.
Spiele seit Open Beta mit und bin jetz schon so gelangweilt dass ich gar nicht mehr einloggen mag bzw. nur noch von Patch zu Patch mal reinschaue.
Von anfänglicher Begeisterung ist nicht mehr all zu viel übrig.

Das Absurde daran ist, das Spiel hätte ein enormes Potential, nur wird dieses leider nicht genutzt, da wohl sämtliche Energie der Entwickler/Publisher in den Cash-Shop investiert wird.
Somit wurde das anfangs recht gute F2P Game kaputt gemacht. In den doch schon zahlreichen Patches wurde wohl etwa 3/4 nur dem Itemshop gewidmet oder zugunsten dessen abgeändert, der Rest wurde den Bugs, Übersetzung und Gameplay gewidmet (immo viel zu wenig).
Es sind noch viele Quests auf Englisch und teils noch Chinesisch, Items sind noch immer nicht übersetzt, Skills sind teils nicht oder unzureichend übersetzt.
Dafür kann man derzeit eigentlich jeden 2. oder 3. Tag was vom Item-Shop und dessen "Sonderangeboten" lesen, was mich persönlich nervt. Ich hätte lieber längere Patchnotes, die sich mit den echten Problemen von ROM befassen.
Auch fehlt bis dato eine "klare Linie" oder bessergesagt, was noch für ROM geplant ist, welche Features noch kommen werden/sollen.

Spielmechanisch läuft das meiste recht schön und flüssig ab, teilweise gibts Lags (Patches laden).

Sehr schön und gelungen ist der Transmutor und seine Ladungen. Mit diesem kann man mittels der unzähligen Runen die man findet seine Items sehr ausgefuchst/variabel aufwerten. Grosses Lob hierfür, sowas haben die anderen nicht.

Balance gibt es kaum zwischen Klassen und Mobs, es laufen nur ultraharte OneHitting Bosse rum, die dich in die Ewigen Jagdgründe befördern ehe du auf 3 zählen kannst (Was wiederum den Itemshop ankurbeln soll munkelt man um Malus wegzukriegen) und die Quests werden langweilig, da es wirklich immer nur hole 10,15,18 davon gibt.
Oft verliert eine Mobart erst Waffen, dannach Taschen und zuletzt muss man noch die Häute von eben diesen Mobs holen. Unnötiges in die Länge ziehen würde ich sagen...
Obwohl es auch anders ginge, was die Epic-Questreihe beweist. Hier wird eine schöne Geschichte mit kleinen Sequenzen erzählt, die durchaus fesseln kann. Ich würde mir mehr hiervon wünschen.
Zudem fehlt derzeit jegliches Intro oder ein "Background". Ich weis eigentlich gar nicht was ich in Taborea mache (das bestätigten auch andere User des Forums), wer meine Feinde sind und welchen grossen Auftrag wir Spieler verfolgen.
Da gehört unbedingt etwas nachgearbeitet - die Zeit drängt !

Zum Crafting - dieses könnte langweiliger nicht sein. Es gibt nur feste Rezepte und nichtmal kritische Erfolge oder irgend eine Art der Variation (Trophäen oder Seltene Items zum beimischen ^^).
Beim Rohstoffsammeln verbringe ich schon bis zu 30 !! Sek vor einem Erzhaufen, da ich wirklich teils 6 oder 7 mal darauf klicken muss, weil immer nur ein Teil abgebaut wird und nicht alle 7 auf einmal, das ist Wahnsinn. In vielen anderen Spielen bekommt man gleich die ganze Ladung und kann fröhlich weiterziehen.
Und noch immer fehlen Sounduntermalung beim Craften - wenn ich einen Baum zerhacke will ich meine Axt hören und keinen Stummfilm haben. Das zerstört die Atmo.
Sounds sind allgemein schwach, wird aber denke noch aufgebessert.
Zuletzt noch kurz was zur Musik, diese könnte öfter abspielen, teils kommt gar keine oder bricht aprupt ab, wenn man Zonen wechselt. Das ist auch nicht so schön obwohl die Musik an sich für mich gelungen ist.

Das Housing ist ganz nett gemacht, allerdings sollte es "Wirtshousing" heissen, denn es gibt keine eigenen Häuser in dem Sinne sondern nur instanzierte Räume bei einem Verwalter. Diese sind alle im gleichen Haus und somit gibt es auch keine Aussenansicht vom Trauten Heim. Man kann den raum zwar in der Grösse erweitern, aber nur gegen Bares.

Perma Mounts gibts für 10€ oder 2250 Phirius Münzen (Ingame Belohnung), was exakt dem Lösen von 225 Daily Quests a töte 10 hiervon und 12 davon entspricht.

Also es wäre schön wenn die Entwickler sich auf das Spiel und weniger auf das Geld konzentrieren würden denn dann könnte aus ROM nochmal was werden aber wenn es so weitergeht wie bisher, dass nur Wert auf den Itemshop gelegt wird und den F2P Spielern alles erschwert wird und man genötigt wird im Shop zu kaufen seh ich da schwarz.

ABER: Jeder der mal in ein MMORPG reinschnuppern will oder der echt gar kein Geld für P2P (welche wirklich besser sind, ich verweise auf das göttliche LOTRO, das WOW mit Sicherheit toppt, seien wir mal ehrlich ;-)) hat, der soll sich ROM mal laden, denn man darf nicht vergessen, dass man keinen Cent bezahlt und dafür doch ganz gut unterhalten wird. Für ne Weile zumindest, dann wirds atm einfach langweilig und man wird halt zu sehr genötigt, echtes Geld zu investieren, da eigentlich alle guten Sachen nur über den Itemshop zu haben sind.
Die Entwickler und Frogster haben es in der Hand. Die Community hat massig Bugs gemeldet und Vorschläge zur Verbesserung gebracht. Die Foren quellen davon bereits über.
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2.0 von 5 Sternen Schwierig bis man das Spiel zum laufen bringt, 18. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Runes of Magic (PC) (Computerspiel)
Die Anleitung ist nicht eindeutig. Man muß im Internet sein. Altersbegrenzung halte ich persönlich für zu jung.

Wenn das Spiel mal läuft ist es ganz interessant.

Lieferung und Service des Anbieters waren Top.
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5.0 von 5 Sternen Versandt und Lieferung Topp! ABER..., 2. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Runes of Magic (PC) (Computerspiel)
Wie gesagt, alles Topp, bis die Box angekommen ist. Ich möchte den Code eingeben, und einlösen, wird mir angezeigt, dass der Code abgelaufen sei.
Auf Grund der Tatsache, dass ich nirgends ein Verfallsdatum gefunden habe, habe ich den Support angeschrieben, dass der Code abgelaufen sei, ich eine Erstattung haben möchte, bzw. die Ingame-Gegenstände andersweitig erhalten möchte. Kommt von dem Support bloß ein: "Tut uns leid, wir können nichts für dich tun."

In Folge habe ich eine Nachricht geschrieben, in der ich auch einen Gesetztes-Paragraphen dazu geschrieben habe, dass die verpflichtet sind, mir den Code zu erstatten, da dieser "Exklusiv" zur Box gehört und halt auch nirgends ein Verfallsdatum steht.

Als Antwort kam nurnoch, dass, wenn ich schon mit Gesetztes Hinweisen an den Support schreibe, mich doch gleich an die Rechtsverwaltung richten solle.

Erstmal bin ich noch mit dem Support am schreiben, jedoch, wenn mir der Code, der eig. garnicht abgelaufen sein darf, erstattet wird, werde ich, auch wenn das nur knappe 8€ gekostet hat, wirklich an einen Anwalt richten, denn dann gehört zu dem Ganzen sogar Betrug dazu.

Ich spiele dieses Spiel seit über 4 Jahren, war bisher total begeistert, und dann schreibe ich bisher mein 2. Ticket an den Support, und erhalte solchen Schwachsinn? ... So viel dazu, dass der Support, bei Gameforge besser sei... -.-*

lg
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Runes of Magic (PC)
Runes of Magic (PC) von Koch Media GmbH (Windows Vista / XP)
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