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35 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mastodon auf dem Weg nach ganz oben!
Nach ihrem Majoreinstand "Blood mountain" meldet sich die US-Band Mastodon mit "Crack the syke" zurück und kratzt nicht nur vom Titel her am (Progmetal-)Firmament. Der Vorgänger war bereits ein interessantes und abgefahrenes Werk um das ein regelrechter Hype inszeniert wurde. Und auch dieses Mal hält man sich (labelseitig) nicht gerade zurück. Doch...
Veröffentlicht am 19. März 2009 von Mario Karl

versus
2 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen eingängiger und softer als die vorgänger
leider ist diese platte etwas eingängiger (aber nicht unbedingt einfallsloser) und auch langsamer/softer geraten als die vorangegangenen werke. die stimme ist weniger hart und räudig, mehr anheimelnde melodien und psychedelische einlagen. im allgemeinen muss ich sagen die platte ist technisch gut, der stil hat was aber sie ist mir zu langweilig um sie auch nur...
Veröffentlicht am 9. September 2010 von Hans St. Lorain De Baptiste de...


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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Album des Jahres 2009 - schon jetzt, 21. September 2009
Rezension bezieht sich auf: Crack the Skye (Audio CD)
Ja, schon lang vor Jahresende begehe ich die Frechheit (welche allerlei professionelle Musikjournalisten auch zu begehen pflegen), dieses großartige Werk auf den Jahresthron zu stellen. Aber warum?

"Crack the Skye" ist einfach anders - und hier räume ich ein, dass Mastodon mir vorher völlig fremd war. Ausserdem ist die DVD, die diesem Album beigefügt ist, die erste 'Making of' Scheibe überhaupt, die ich mir öfter als einmal zu Gemüte geführt habe, denn hier wird die ganze irrsinnige Geschichte ausgebreitet, die diesem Konzeptwerk zugrunde liegt.
Das Album erzählt die Geschichte eines Querschnittsgelähmten, der sich nur mittels Astralreisen bewegen kann. Ähnlich Ikarus, kommt er der Sonne zu nah, wodurch seine "goldene Nabelschnur" durchbrennt, die am Solarplexus befestigt ist. Der Protagonist verirrt sich im Universum und wird durch ein Wurmloch in das Reich der Seelen gezogen. Diese schicken seine Seele in die russische Vergangenheit, in Rasputins Körper. Und das ist erst die Hälfte der Geschichte.

Ein großer Einfluß auf dieses Album war, lt. Sänger/Gitarrist Brent Hinds, King Crimsons 'Court of the Crimson King', wodurch ein interessantes 70er/Prog/Heavy/Thrash Konglomerat entsteht. Der Sound ist sehr abwechslungsreich, allein deshalb, weil alle vier Bandmitglieder sich den Gesang aufteilen, was stark unterschiedliche Stimmungen innerhalb einzelner Stücke erzeugt.

Kurz zu den Stücken: 'Oblivion' ist äußerst vertrackt und spacig. Irre Lyrics.'I flew beyond the sun, before it was time'. 'I ripped the fingers and the nails from my hands'.
'Divination' ist ziemlich schnell und eingängig. Rockt wie Hölle. Surfgitarre inklusive.
'Quintessence' ist ziemlich psychedelisch / Stoner Rock-angehaucht und die erste Ruhepause(?) vor dem ersten Longtrack.
'The Czar' besteht aus vier Teilen (wo oben erwähnte Rasputin-Story ausgearbeitet wird), und läuft alle Stufen von Ballade über Funk über Heavy Rock über Riffgewitter durch.
'Ghost of Karelia' wurde von allen Bandmitgliedern geschrieben und vermittelt ...ähm... die akustische Variante einer 'Out of Body Experience'. Irre.
'Crack the Skye' ist eine Hommage an die Schwester des Schlagzeugers Skye Dailor, die mit 14 Selbstmord beging. Gaststar hier der Neurosis-Sänger Scott Kelly, und entsprechend brutal und trostlos klingt der Song.
'The Last Baron', das längste und letzte Stück der Scheibe. Episch. Ein Stück, wie Phönix aus der Asche auferstehend, jene Asche, die Mastodon auf dem Weg hierher hinterlassen haben. Groß.

Naja, viele Worte habe ich hier verloren, aber jeder muß sich sein eigenes Bild machen, über das vielseitigste, abwechslungsreichste Album des Jahres - dazu gemacht, um sich darin verlieren zu können. Repeat. Repeat. Repeat. Repeat. Repeat. Repeat.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach anders, einfach klasse!, 26. Juni 2009
Rezension bezieht sich auf: Crack the Skye (Audio CD)
Nur zufällig bin ich durch meinem Kumpel auf Mastodon gestoßen, da wir gerne (Progressive-)Metal hören. Ich war von erster Sekunde gebannt von der Musik der US-Amerikaner, die verschiedene Elemente des Metal vereinen. Sie fahren mit einem Mix aus progressivem und mathematischem Sludge und Hardcore auf, wobei sie bei diesem Meisterwerk nicht so aggressiv sind wie bei ihren vorigen Alben, aber mit den hypnotisierenden Melodien, gängigen Rhythmen und Ohrwurm-Refrains zu einer leicht psychodelischen Reise einladen. Das Wort "Crack" im CD-Titel ist wohl mit Bedacht gewählt...
Sei es das ominöse Gitarren-Intro des ersten Songs "Oblivion" oder der sich aufzwingende Pre-Chorus und Chorus von Quintessence; alle Songs sind wohlkomponiert und in sich geschlossen. Sie machen machen das Album rund und griffig im Gegensatz zu den früheren eher eckigen und schnellen Songs. Der Hörer entdeckt auch hier und da mal ein Solo, eben aufgrund der Geschwindigkeiten und Kompositionen.

Ich habe für mich eine neue Band entdeckt, die locker mit meinen bisherigen Lieblingsband konkurieren kann - speziell wegen des Albums "Crack the Skye", welches von jedem Fan des progressiven Metal und von Sludge zumindest einmal angehört werden sollte, sonst verpasst man was!
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12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mastodon auf dem Weg nach ganz oben!, 14. März 2009
Von 
Mario Karl "musikansich.de" (Bayern) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Crack the Skye (Audio CD)
Nach ihrem Majoreinstand "Blood mountain" meldet sich die US-Band Mastodon mit "Crack the syke" zurück und kratzt nicht nur vom Titel her am (Progmetal-)Firmament. Der Vorgänger war bereits ein interessantes und abgefahrenes Werk um das ein regelrechter Hype inszeniert wurde. Und auch dieses Mal hält man sich (labelseitig) nicht gerade zurück. Doch 2009 ist dieser Overkill wirklich gerechtfertigt, denn das Quartett hat es geschafft, seine zweifellose musikalische Klasse zu bündeln und ganz den sieben einzelnen Songs zu unterstellen. Denn wo der blutende Berg an vielen Stellen nur zur Selbstdarstellung kraftmeierisch wirkte und den Hörer immer wieder vor den Kopf stieß, wirkt "Crack the skye" zugänglicher und überhaupt von Beginn an auch mitreißender. Selbst wenn auf den ersten Blick keine alles niederwalzende Tracks wie der letzte Albumopener "The wolf is loose" vertreten ist. Auf der anderen Seite wirken die Songs auf dem neuen Langdreher aber auch ausgefeilter und filigraner. Noch nie schimmerte die Vorliebe Mastodons für Classic Rock und 70er Jahre Progbands der Sorte King Crimson und Rush so deutlich durch wie heute.

Crack the skye beginnt mit den ersten Augenblicken des Eröffnungstitels "Oblivion" noch leicht zäh, nimmt aber alsbald Fahrt auf und erstaunt mit dem heuer sehr klaren und leicht an einen gewissen John Osbourne erinnernden Gesang und einem ziemlich griffigen Refrain. Ein starker Metalsong mit einem rockigen Feeling, sowie mitreißendem instrumentalen Breaks und Soli. Ein lässiger Einstieg, dem mit "Divinations" eine progressive Abfahrt per Excelance folgt. 70s-Feeling und wüste Ausbrüche inklusive. Ähnliches setzt sich mit dem nachvollziehbaren "Quintessence" fort, das mit einem traditionellen Rockriff startet, leicht psychedelisches Flair ausstrahlt und wie die perfekte Verknüpfung von schwerem Sludge Metal und viel Rush wirkt. Eine starke Darbietung und ein gutes Beispiel des neuen Selbstverständnisses von Mastodon, die anno 2009 auf eingängig erscheinende Songstrukturen setzen, unter denen es allerdings brodelt und vibriert. Hier passiert einiges das entdeckt werden will.

Das überlange Herzstück des Albums folgt in Form von "The Czar", welches träge und mit Keyboardunterstützung psychedelisch anmutend dahin gleitet, bevor es sich mit laufender Spielzeit in einen satten und treibenden Stoner-Metalsong verwandelt. Auch hier stehen wieder der klare Gesang Troy Sanders und groß angelegte, aber nicht anbiedernde Melodiebögen im Vordergrund. Das sich anschließende "Ghost of Karelia" ähnelt wieder etwas dem dritten Titel, allerdings noch ein Stück verspielter und im weiteren Verlauf mit kratzigeren Vocals und schweren Powerchords. Diese werden allerdings sehr akzentuiert eingesetzt und täuschen nicht darüber hinweg, dass das Album insgesamt eine ziemlich entspannte Grundstimmung verbreitet, allerdings ohne dass die Band verweichlicht wirkt. Der Titelsongs ändert anfangs daran auch nichts, reißt den Hörer mit Neurosis' Scott Kelly und seinem kehligen Gesangsauftritt aber aus den bunten Bildern, welche sich beim Hören des Albums vor dem geistigen Augs bilden.

Der Abschluss "The last baron" nimmt noch einmal alle bis hierher gesponnen Fäden auf, fügt sie zusammen und startet eine kontrastreiche Achterbahnfahrt, die "Crack the syke" würdig abschließt. Mastodon haben es nun endgültig geschafft und ein wahrhaftig großes Stück Musik geschaffen, das nur so von Abwechslung und starken Emotionen lebt. Die Band überrascht mit ihrer Entwicklung, die sich mehr als je zuvor ins Progressive Metal-Genre packen lässt. Progressiv allerdings im ursprünglichen Wortsinne. Gerade diejenigen, welche die Radikalität des Urzeitsäugers bisher geliebt haben, wird das Ganze vielleicht nicht von Beginn an schmecken, aber alle anderen erhalten eine Genre überschreitende CD voller Überraschungen, die mit Sicherheit nicht so schnell langweilig wird.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Berauschend-ergreifend-himmlisch, 6. Februar 2011
Rezension bezieht sich auf: Crack the Skye (Audio CD)
Mastodon sind seit jeher für eines bekannt, nämlich als sich stets wandelnder, unkonventioneller Klangkosmos immer gerade das zu vollbringen, was keiner erwartet. Zugegeben, ich tat mir mit den früheren Kreationen des Atlanta Vierers anfangs schwer, schwer, in jene Welten einzutauchen, in denen es vor tonalen Mikroorganismen und schallenden, von Meteoren gezeugten Eruptionen nur so wimmelt. Doch muss man ihnen vor allem eines attestieren: sie schreiben ihre Songs wirklich frei Schnauz, pfeifen auf das, was just trendy sein mag oder was bewusst suggeriert werden soll. Auf die Gefahr hin, dem Hörer den roten Faden eventuell gar nicht greif-, sicht-, oder hörbar zu machen, wird selbiger andersrum regelrecht konfrontiert, ja teils beträchtlich gefordert. Was durfte man schon anderes erwarten?

Und siehe da: Auf "Crack The Skye" nehmen die von außergewöhnlichem Talent gesegneten Herrschaften zum bekannten, ohnehin Schubladesprengenden Stilmix noch sämtliche Seventies-Einsprengsel der damaligen Progrock Bewegung gleich mit, als gäbe es nichts einfacheres. Sorge durften ein paar Fanscharen sicherlich vor der schleichenden Kommerzialisierung des Sounds gehabt haben, mit ein wenig Bauchgefühl konnte man sich jedoch sicher sein, dass der Atlanta Vierer niemals den bequemen Weg nehmen würde. "Crack The Skye" ist der beste Beweis dafür. Die Platte ist zwar mit Abstand das melodischste Werk der Band, im selben Atemzug aber auch das komplexeste.

Dabei hat sich das Quartett den offenkundigen Wahnsinn für das Abschlussmanifest "The Last Baron" (eine dreizehminütige Achterbahnfahrt in einer anderen Galaxie) aufgehoben, davor regiert die, sagen wir mal hinterfotzige Sperrigkeit. Das komplette Werk entspricht einer Verbeugung vor dem psychedelischen Prog der Siebziger, der Teufel steckt im Detail. Sowohl Troy Sanders als auch Brent Hinds haben sich als Sänger massiv weiter entwickelt und das altbekannte Gebrülle fast schon auf Eis gelegt. Zarte Reminiszenzen an Kansas und Neurosis (der Titeltrack ' mit Gastauftritt von Sänger/Gitarrist Scott Kelly der letztgenannten Industrial-Legende) schleichen sich wiederum an, und dieses Mal kommen sogar Alternative-Influences a la Jane's Addiction (bei "Quintessence") hinzu. Beeindruckend ist die Musikalität und songschreiberische Selbstsicherheit die Mastodon seit dem letzten Album "Blood Mountain" hinzu gewonnen haben. Und dazu gehört eben auch, mal einfach straight zu agieren, wie die erste Single "Divinations" eindrucksvoll beweist, was ebenso für den hochmelodischen, via Sahne Chorus geschmückten Opener "Oblivion" gilt. Dennoch: ambitionierter als bei den beiden grandiosen Epen "The Czar" und "The Last Baron" klangen Mastodon zuvor wahrscheinlich noch nie. Drummer Brann Dailor hält sich dieses Mal etwas im Hintergrund und strickt seine wahnwitzigen Breaks und Fills höchst raffiniert in den Gesamtsound ein, für den man übrigens Brendan O'Brien statt Matt Bayles engagierte.

Alles könnte man Mastodon vorwerfen, nur nicht, dass sie aus Kalkül gehandelt hätten. Neider und Hasser werden dies natürlich anders sehen und verurteilen. Aber ganz egal, denn wer sich mit "Crack The Skye" ausgiebig beschäftigt, wird innerhalb von 50 Minuten Details wie sagenhaft schön blühende Knospen entdecken und so schnell das Ding nicht mehr weg legen können. Eine ganz große Lehstunde einer der innovativsten Bands der Gegenwart, die sich hiermit selbst ein Denkmal setzt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein wunderbares Album, 22. Mai 2009
Von 
Rezension bezieht sich auf: Crack the Skye (Audio CD)
Auch das 3. "Elemente Konzept Album" (so fern ich da noch richtig informiert bin) überzeugt auf voller Länge.
Es ist schwer, vom besten Album zu sprechen. Zu sehr unterscheiden sich diese.
Crack the Skye ist aber mit Sicherheit das Album mit dem leichtesten Zugang. Der Faden von "Classic Rock", "Prog Rock" und "Psychedelischem", der bereits im Vorgänger - Album "Blood Mountain" eine Rolle spielte, wurde wieder aufgenommen und stärker ausgebaut.
Die Mischung aus Rock, typisch harten Mastodon Passagen, wunderschönen Melodiebögen, melancholische Riffs, verstärkter Einsatz von Synthie - Klängen, usw. bringt so viel Abwechslung, dass man auf dem nur 7 Songs aber dafür ca. 45 min. langem Album immer etwas Neues zu entdecken hat. Sehr eingängig, sehr Benutzer freundlich. Auch für Fans von älteren Mastodon CDs zu empfehlen. Sie haben nach wie vor den Dampfhammer mit an Bord, diesmal nur wesentlich besser in den einzelnen Songs integriert.
Vollste Kaufempfehlung für Alle!
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Himmel über dem Berg?, 5. April 2009
Rezension bezieht sich auf: Crack the Skye (Audio CD)
Seit Ende 2008 zählte der Countdown auf der M.Homepage, die Tage bis zur Veröffentlichung des neuen Album und ich mit... Nun war es endlich soweit und mit hohen Erwartungen warf ich die Scheibe endlich in den Player.
Die Höhepunkte:
"Oblivion" - wer sich nicht an den etwas gewöhnungsbedürftigen Gesang des Gastsängers stört, kann hier einen fast tool igen Trip erleben! - der einen echt wundern lässt, was man aus den Instrumenten alles rausholen kann (komisch meine Gitarre kann sowas nicht).
Der 40Tonner "Quintessence" kachelt mit 120 Sachen durch das Wohnzimmer: mit übellaunige Baselines und schrittweiser Errichtung gigantische Soundwände setzt dieser Track die geschätzte Songreihe Fireants, IronTusk etc. sehr schön fort..
Der umfangreiche Hauptact The Czar" wurde schon sehr treffend in der "Mastodon ganz oben" Rezi beschrieben - dem ist nichts mehr hinzuzufügen und genau wie der verfrickelte "Last Baron" Track, ein Kracher der dem Hörer einiges abverlangt.. Die anderen ebenso ausgefeilten Titel führen durch die Tracklist von einem dieser Höhepunkte zum nächsten wobei auch diese ihre persönlich Note haben und sich dadurch hervorragend im Endergebnis ergänzen..

Mein persönliches Fazit: Auch wenn Blood M." nicht unbedingt übertroffen wird, ist Crack the Skye durch und durch sehr gut gelungen. Der Gesang ist transparenter präziser, glasklare auf den Punkt gezielte Gitarrenriffs mit etwas mehr Groove und mit leichten Tendenzen zum Rock- das Zusammenspiel ist geordneter" als gewohnt..
Es ist wie ich finde, dadurch leichter zugänglich als die Vorgänger und führt hoffentlich dazu, dass diese begnadete Band endlich aus der Opener in die Headliner Riege kommt - wo sie hingehört! (es wäre cool wenn ich beim nächsten Konzert nicht einer der wenigen im Saal bin, der die ganze Zeit über abfeiert während die meisten der Gäste Slayer oder Tool rufen..aber das nur am Rande).
Die DVD ist gut aufbereitet; besser als die Workhorse DVD - auch ohne Untertietel sind die Kommentare recht gut verständlich. Man bekommt ähnlich wie bei der Sacrament (Lamb of God) Einblicke in die Privatsphären der Bandmitglieder sowie in die Arbeit zu diesem Album.
Sehr gespannt bin ich nun auf das Ende 2009 zu erwartende Konzert - ich glaube, dass dieses Album die Fangemeinde erheblich vergrößert haben dürfte...
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Volle Kunst, 21. August 2009
Rezension bezieht sich auf: Crack the Skye (Audio CD)
Ein traumhaftes Album für alle, die sich im progressiven Metallbereich zu Hause fühlen und die Lust haben, 4 Künstlern bei Ihrem Können zuhören zu dürfen.
Man muss dieses Album ein paar mal gehört haben, um die komplexen und teilweise verwirrenden Riffs überhaupt vernünftig zu verarbeiten (mir ging es zumindest so).
Die ganze CD ist eine Reise durch ein Klanggewitter für anspruchsvolle Ohren!

Unterhaltsam ist auch die in diesem Paket enthaltene DVD, die einen kleinen Einblick in das Leben und die Ideen dieser 4 verrückten Typen bringt.

Kurz gesagt viel fürs Geld und tolle Unterhaltung!
Ganz einfach 5 Sterne!
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5.0 von 5 Sternen Eine musikalische Offenbarung nach dem X-ten Hören, 28. Oktober 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Crack the Skye (Audio CD)
Die Musik von Mastodon ist nicht ohne Weiteres zugänglich. Ich mag weniger die Headbanging und Schrei-Passagen, als vielmehr die z.T. irren und irrwitzigen Gitarrenriffs, die auf geniale Weise am Erwarteten oder Erwartbaren vorbeischrammenden Melodieführungen, das Spiel mit der Erwartungshaltung des Hörers. Mastodon haben es geschafft, so zu klingen, als hätten sie eine eigene Tonleiter erfunden. Mir bereitet so etwas Gänsehaut, aber man muss sich und der Band Zeit geben, um die Perlen herauszuhören.

Zumindest in den USA gibt es eine rein Instrumentale Version dieser Platte, und die gefällt mir unterm Strich sogar noch besser. Ohne den (leider nur mittelmäßigen) Gesang erfasst man erst, welch anspruchsvolle Musik Mastodon hier macht.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das bis jetzt beste Mastodon Album!, 21. Juni 2014
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Crack the Skye (Audio CD)
Dieses Album beinhaltet einfach alles was Mastodon ausmacht. Komplexität vom Feinsten mit schön viel Progressiv und Sluge.
Der krönende Abschluss der meisterhaften Konzeptalben!
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4 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen schwierig!, 3. April 2009
Rezension bezieht sich auf: Crack the Skye (Audio CD)
verdammt schwierig, hier eine objektive (mastodon gehören immerhin zu meinen absoluten lieblingen!) bewertung abzugeben. natürlich ist "crack..." ein großes werk, natürlich hat es jetzt schon seinen fixplatz unter den topalben 2009 (was leider auch an der schwäche der restlichen veröffentlichungen liegt), ABER: vieles, daß den herben charme früherer werke ausmachte, ist leider nur mehr sehr spärlich vertreten.
gleich der einstieg läßt einen stutzen: cleaner gesang, eher bedächtiger songstart - klingt ja fast nach radiotauglichkeit! und viel mehr ergibt sich aus "oblivion" (dessen refrain fast gelangweilt gesungen wird) auch nicht. erst track 2 und 3 erinnern wieder etwas an die früheren rabaukenzeiten, als mastodon noch mit slayer und noch nicht mit tool tourten! "the czar" ist ein überlanger und leider auch etwas langatmig ausgefallener typischer prog-song, der eventuell beim wiederholten anhören seinen reiz entwickelt. "ghost of kharelia" hat wiederum die kraft früherer zeiten, allerdings schwächelt hier das songwriting ein wenig. der titelsong kann alles und würde auch auf "leviathan" und "blood mountain" gut aussehen. "last baron" ist o.k., allerdings läßt gerade dieser song als letzter auf der cd einem ein etwas unbefriedigtes gefühl. so in etwa: "da wär doch noch mehr möglich gewesen, war das wirklich alles?!?!"
als werk für sich betrachtet sicher eine sehr gute cd, auch wenn das tempo und die kraft an manchen stellen schon arg fehlt, im vergleich zu den beiden letzten outputs aber eher abfallend.
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Crack the Skye
Crack the Skye von Mastodon (Audio CD - 2009)
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