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Kundenrezensionen

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am 13. August 2014
...ist DIE Prog-Rock-Scheibe der siebziger Jahre. Mehr muss man dazu nicht sagen. Der absolute Höhepunkt der Genesis-Besetzung mit Peter Gabriel. Unerreicht.
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am 9. November 2003
Es gab vier Genesis LP's in diesem Genre. Selling By The Pound (1973) ist die beste. Eine in sich abgeschlossene, märchenhafte Komposition, die den Esprit der 68er Jahre in sich trägt und voll Inspiration ist. Seit 30 Jahren hält sich diese LP in meiner ewigen 10 Bestenliste. Höre ich mir den Einheitsbrei zeitgemässer Songs von Phil Collins an, so kommen mir die Tränen ...
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am 2. Mai 2011
Dass es sich hier ohne Frage um einen Genesis-Meilenstein handelt, der in eines jeden Musikfreundes Sammlung gehört, steht außer Frage.

Trotzdem wäre zu wünschen gewesen, dass man, wie so oft, wenn "remastered" drauf steht, weniger auf moderne, oberflächlige Hörgewohnheiten eingegangen wäre, als auf eine originalgetreue Widergabe, dessen was Genesis damals produzierten. Die Versuchung war hier wohl übergroß, den antiken Musikschatz mit moderner Technik aufzumöbeln. Leider raubt das den Aufnahmen etwas den Charm. Und unterm Strich haben sich Gabriel, Collins, Banks, Rutherford und Hackett damals sicher viele Gedanken darüber gemacht, wie es klingen sollte. Auch wenn die 1994er Version etwas muffiger daher kommt, ist sie wohl trotzdem näher am Original und daher vielleicht eher eine Kaufempfehlung. Aber vielleicht ist das auch Geschmackssache.

Aber sei es drum: Schöne Musik ist es allemal.
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am 13. Januar 2000
Abgesehen davon, daß Torsten recht hat, war schon die Platte hervorragend abgemischt. Interesante Texte mit Wortspielereien, Eingängige Melodien aus der Zauberorgel von Tony Banks (jetzt echtes Keyboard verglichen mit den vorausgegangenen Platten) und eine E-Gitarre von Steve Hackett, die zeigt, daß er zu den Besten gehört: völlig eins mit der Gesamtmusik. Sehr empfehlenswert, nichts für Abacab-Liebhaber.
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am 14. September 2009
Mit "selling England by the pound" hat Genesis einen weiteren Volltreffer gelandet, nach "nursery crime", ohne den Vorgängeralben zu ähnlich zu werden. Was hier bei der Komposition und Umsetzung geleistet wurde ist ein Meilenstein im Progressivrock, welcher wohl nie wieder erreicht werden kann. Dank der Digitaltechnik wird uns dieses Album zum Glück auch nicht verloren gehen.
Diese Musik ist harmonisch, melodiös aber auch sehr vielseitig. Eines der wenigen Alben, welches ausschließlich gute Aufnahmen enthält und welches man an einem Stück, ungestört genießen möchte.
Nachdem Peter Gabriel die Band verließ hatte Genesis sicherlich auch noch einige große Erfolge, jedoch an den Charme dieser Alben konnte nicht mehr angeknüpft werden.
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am 11. Januar 2002
Man sollte bei den Dingen bleiben, die man kann! Phil Collins tat es nicht. Es ist schon schaurig wenn man Songs von "We can't dance" im Radio hört und erst mal überlegen muß ob das nun von Phil Collins(Solo) oder von Genesis ist. Das Schlagzeug lag ihm da schon mehr. Was Genesis mit Peter Gabriel damals geschaffen hat ist einfach traumhaft, und diese Platte ist die beste. "Firth of Fifth" mit dem einleitenden Klavier-Solo und Peter Gabriel an der Querflöte (ach, das gesamte Stück von vorne bis hinten) ist zum Heulen schön. Allen Zweiflern sage ich, hört Euch diese Platte an, hört Euch "Firth of Fifth", "I know what I like", "The Cinema Show" und den ganzen Rest an. Ihr werdet Phil Collins ans Schlagzeug ketten und nie (um keinen Preis) einen Song schreiben lassen.
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am 6. Juli 2014
Die Vinyl-Platte mit Klappcover habe ich seit über 35 Jahren im Schrank - später als CD gekauft, aber die LP bleibt natürlich mein Schatz - wie alle meine schwarzen Scheiben!
Ich will gar nicht erst musiktheoretisch auf jeden einzelnen Song eingehen, sondern mich zu einer Pauschalaussage hinreißen lassen: Diese Platte ist für mich eine Jahrhundertscheibe. Sie gehört in meiner Sammlung von ca. 2000 Stück zu den 5 "Inselplatten". Ich bin allgemein kein Freund von Superlativ-Bewertungen, aber hier mache ich eine meiner raren Ausnahmen. Da kann auch das etwas dürftige von Phil Collins gesungene "More fool me" nichts ändern, aber es gehört halt dazu. Als Trommler - auch von "Brand X" - schätze ich P.C. sehr. Als Solokünstler hat er mich nie interessiert.

Selling England by the Pound lässt sogar mich eine Rezension schreiben. (das heißt schon was ;-D)
Nach so vielen Jahren bleibe ich bei meinem Urteil: DIESE PLATTE IST GENIAL...
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am 9. Oktober 2015
Aus ihrer progressiven Zeit(in Urbestzung) ist Selling England By the Pound zusammen mit Foxtrot und Nurserey Crime eines ihrer besten Alben.Was hinterher kam ohne den Charismatischen Sänger Peter Gabriel und mit Drummer und Sänger Phil Collins war mehr oder weniger
nur Müll.Warum "nur"4 Sterne? Von den LP's kommt der Sound noch etwas intensiver rüber!
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am 29. November 2014
Über Musik muss sich jeder seine eigene Meinung bilden, daher hier nur die Bewertung der Qualität der Pressung. Die 180gr Pressung klingt sehr gut, kein Knistern oder Knacken wie es mittlerweile bei vielen Neupressungen leider der Fall ist. Die Platte liegt absolut plan auf dem Plattenteller. Am Klang gibt es nichts auszusetzen. Absolut zu empfehlen!!!
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am 12. Oktober 2015
Die "alten" Genesis mit Hackett und Gabriel gehören in jede CD-Sammlung.
British Prog Rock vom Feinsten. so wie alle Alben der "alten" Besetzung.
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