Kundenrezensionen

42
4,6 von 5 Sternen
Fever Ray
Format: Audio CDÄndern
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

34 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. März 2009
Zumindest habe ich noch nichts Besseres gehört.
Für mich persönlich jetzt schon ein Klassiker, sowas Intensives, Spannendes habe ich seit Jahren nicht gehört.
Auch nicht von The Knife, deren Hälfte Karin Dreijer ist, die nun hier ihr erstes Soloprojekt veröffentlicht.
Weit weg vom Sound ihrer Band ist das Album nicht, hauptsächlich wegen Karins Stimme und den typischen
Spielereien damit. Trotzdem ist es ein anderer, etwas langsamerer Sound, dem aber keinesfalls Energie fehlt.

Die beiden Singles 'If I Had A Heart' und 'When I Grow Up' sind die Starter des Albums und bereits Highlights,
auch die dazugehörigen Videos sind Meisterwerke.
Weitere Anspieltipps sind 'Dry And Dusty', das melancholische 'Seven', das wohl dunkelste 'Concrete Walls', die Ballade 'Keep The Streets Empty' und 'Coconut', der ein tolles atmosphärisches Ende des Albums bildet.

Ich höre das Album meistens am Abend. Ich empfehle dazu passende Kopfhörer, um den vollen Klang des Albums zu genießen.
Unbedingt reinhören, die Perle darf man nicht verpassen.

Ich bin gespannt, was sich Fever Ray für ihre Konzerte ausdenkt, sie sollen vielversprechend werden.
review image
11 KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
20 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
... über solche Fälle, in denen ein so blitzsauberes Album vor Monaten leichten Schrittes unerkannt an einem vorbeigewandert ist - keine Notiz und keine Ahnung warum. Da kann man also den unzähligen Musikbloggs sprichwörtlich an den Lippen hängen und sich vor jedes Portal setzen und mit Argusaugen und -ohren wachen, das eine odere andere wird zwangsläufig überhört. Bei mir also Fever Ray. Was um so sträflicher ist, als das sich diese Musik als so eine Art perfekte Essenz verschiedenster bevorzugter Stile und Spielarten erweisen soll. Und wenn auch der namentliche Vergleich die Erbsünde der Musikkritik darstellt, kommt man manchmal nicht umhin, seine Assoziationen zu benennen. Nämlich gerade dann, wenn es eben nicht um den Vorwurf der allzu billigen Blaupause geht, sondern das Namedropping eher die ehrfürchtige Bewunderung unterfüttern soll. Machen wir's also kurz: Nahe bei "Felt Mountain", bevor Goldfrapp zu zappeln anfingen, viel von der ruhigen Majestät einer Laurie Anderson und der elfenhaften Verspieltheit einer Kate Bush, manchmal, aber selten so dunkel wie Nico, Fad Gadget ohne den zerissenen Krach, also eher Frank Tovey solo und am Ende die Idee der morbiden, skandinavischen Variante von Massive Attack. Und sicher gibt es bei jedem der zehn einzigartigen Songs, von denen wirklich keiner qualitativ abfällt, noch eine ganze Reihe anderer Einflüsse, die zu nennen wären - trotzdem gelingt Karin Dreijer aka Fever Ray eine so berauschende Mischung, die einen zuweilen nur noch staunen läßt. Die Reizpunkte Stimme plus archaische elektronische Soundeffekte werden so gekonnt gesetzt und miteinander verwoben, dass man mit geschlossenen Augen endlos dem Kopfkino folgen möchte, was sich da Kulisse um Kulisse aufbaut. Dreijer hat ja mit Deus, Röyksopp und vor allem The Knife schon diverse Male glänzen können, so geschlossen und zwingend wie hier gelang das aber noch nicht. Die Texte dazu kryptisch, düster und um meine Schwägerin ins Spiel zu bringen, furchtbar "nahe am Grab" ("I laying down, eating snow, my fur is hot, my tongue is cold, on a bed of spider web, I think about to change myself ... whispering, morning keep the streets empty for me"), aber das Spiel funktioniert, macht süchtig, weghören ab jetzt nicht mehr möglich. Schon deshalb eines der interessantesten Projekte des Jahres. Und da ist es dann letzten Endes egal, wann man darüber stolpert, Hauptsache, man tut es.
33 KommentareWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Fever Ray aka Karin Dreijer aka Hälfte des Electro-Duos The Knife wandelt hier auf Solopfaden und liefert eine wahre musikalische Perle des frühen Jahres ab. Nicht so extrovertiert wie Björk, doch in einer ähnlichen Liga, sind die Tracks eher was für den ruhigen Abend zuhause. In Kombination mit den beiden fantastischen Clips zu ihren Singles "If I had.." und "When I grow up" entfaltet sich eine mystisch-düstere Atmosphäre, die ich so auch bei ihren skandinavischen Kolleginnen nicht raushören konnte. Man muss sich Zeit nehmen für diese Musik und radiotauglich ist das garantiert nicht, hat man sich aber auf Fever Ray eingelassen, wird man mit einem grossartigen, aussergewöhnlichen Album belohnt. Ungewöhnlich und spannend!!
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. Juni 2009
Ich möchte euch hier ein ebenso rätselhaftes wie betörendes Werk ans Herz legen, bei dessen Beschreibung sich viele Rezensoren zuweilen schwer tun: für mich klingt FEVER RAY wie das musikalische Tor zu einer anderen Welt, in der ein Hauch indianischer Seele die Synthesizer der Protagonistin zum Leben erweckt. Eine mysteriöse Melange aus jenseitigen Klängen, minimalistischer Elektronik und ausdrucksstarkem Gesang - das erstaunliche Werk der Schwedin Karin Dreijer Andersson, die ihr euch am besten selber anschaut/hört, z.B. im traumhaften YouTube-Video zu "When I Grow Up".
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. Februar 2010
bei napster als neuheit mal reingehört und nur noch gestaunt.
indie pop electro auf allerfeinstem niveau. einlegen und genießen!
überwiegend leise und fast weinerlich, dann jedoch wieder aufblühend und fordernd. ich kanns gar nicht richtig beschreiben, selten gefiel mir eine scheibe auf anhieb so gut und tut dies immer noch nach nun mehreren monaten.
wer traurig in der ecke rumhocken möchte muß hier zuschlagen, aber auch die, die einfach nur ruhige musik mit angenehmen klängen genießen möchten...
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. März 2011
Ich kenne Fever Ray nun echt lange aber als ich hier sah, dass es dieses Album auch auf Vinyl gibt, musst ich zu schlagen. Der Sound von der scheibe ist einfach viel besser als der, von CDs oder MP3s. Und die Platte ist in einem Top-Zustand.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 16. Juli 2010
Eigentlich gibts ja keine Zufälle. Da kommt eines Tages ein guter Freund aus alten Tagen vorbei,spielt einem was vor,weil er sich in dem Song wiedergefunden hat und man sagt nur WAU, geht mir genauso, muss ich haben! So ging es mir bei Fever Ray bei dem Titel keep the streets empty for me. Die Singles sind natürlich klasse und stechen einfach nur raus aus diesen Einheitsbrei eines Dieter Bohlen und diverser BMG-Veröffentlichungen der letzten Jahre. Aber dieser Titel ist ein Anspieltip und ich rate jedem da draußen,der noch nicht weiß,was ihn erwartet nach The Knife`s letzten gemeinsamen Album,mit eben diesem Titel zu beginnen. Der Rest erledigt sich dann von selbst,denn wer diese Stimme ala Björk nicht leiden kann,der kann damit sowieso nix anfangen.
Karin Dreijer ohne ihren Bruder klingt anders und doch hört man The Knife raus.
Sie überzeugt mit seltsamen Lyrics voller unterschwelliger Botschaften und eben mit eigensinnigen Kompositionen als Triangle Walks oder Seven. Die beigefügte LIVE-CD und die DVD sind alle mal ihr Geld wert und wer auf ungewöhnliche Musik abfährt,sollte reinhören! Ich kann nicht mehr ohne Karin und Olof!
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
am 9. April 2013
Ich möchte erst mal erwähnen, dass auch ich erst spät auf dieses Album aufmerksam wurde, nämlich durch die Tatsache, dass ich in Foren und Co. nach Musik aus dem Indie- Bereich gesucht habe, die ich noch nicht kannte und die mal etwas Neuartiges mitbringt, etwas, dass man nicht "alle Nase lang" zu hören bekommt. Und... ich wurde fündig. Fever Ray. Jeder einzelne Titel zog mich mehr und mehr in den Bann, sodass ich das Album die erste Zeit rauf und runter hörte. Es hat zwar etwas "Düsteres", speziell bei den Titeln, bei denen die Stimme von Karin Dreijer Andersson verzerrt daher kommt, doch gerade das ist es auch, was einen so fesselt. Das Genre würde ich für mich um einen Aspekt erweitern, nämlich: schamanisch, elektronischer Indie. Wenn ich das Album einlege, dann gehe ich auf eine Trance- Reise. Es ist das beeindruckenste Album, das mir je zu Ohren kam. Es hat es in meiner Albensammlung in Kürze auf Platz 1 geschafft. Im Einzelnen waren es Titel wie "When I Grow Up" und "Keep The Streets Empty For Me", die zu Anfang meine Favoriten darstellten, auch die Videos dazu sind sehr gelungen, die Faszination verteilte sich jedoch sehr bald nahezu gleichmäßig auf das gesamte Album. "More, give me more, give me more...." :-)
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. Juli 2014
Ich bin durch Breaking Bad auf Fever Ray gekommen.......
Hab nur ein Lied gehört und mir "blind" das Album gekauft. Seitdem läuft es bei mir hoch und runter. echt genial.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 31. August 2011
Ich bin vollends zufrieden mit dem produkt und dem Haendler... Alles ist gut gelaufen und bei Fragen wurde auch unverzueglich geantwortet.
in dem Sinne her..Nur weiterzuempfehlen
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
     
 
Kunden, die diesen Artikel angesehen haben, haben auch angesehen
Fever Ray +4
Fever Ray +4 von Fever Ray (Audio CD - 2009)

Vikings
Vikings von Trevor Morris (Audio CD - 2014)

Shaking The Habitual
Shaking The Habitual von The Knife (Audio CD - 2013)