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Kundenrezensionen

3,9 von 5 Sternen11
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am 3. Mai 2009
Inhalt:
"Meine Familie ist tot!", mit dieser Lüge will Lexie ihrem schwarzen jüdischen Verlobten und dessen Familie ihre konservative Südstaaten-Sippe ersparen. Als ihre jüngere Schwester heiratet fährt sie also mit mit einem schwulen Freund zur Hochzeit, denn auch ihre familie weiß nichts von ihrem Verlobten. Durch ein Mißverständnis, denken plötzlich alle Hochzeitsgäste Lexie sei lesbisch und diese klärt das Mißverständnis nicht auf, sondern nutzt diesen umstand , um ihr wirkliches leben weiterhin versteckt zu halten.
Zurück in New York, kündigt sich ihre Schwester Jeannie an und der kleinen Lüge folgend, engagiert Lexie die "echt" lesbische Risa.
Aber wie Lesben eben so sind: Drama, Drama, Drama.
Das Karussell der Verwicklungen dreht sich immer schneller. Die Schwiegereltern riechen Lunte und treten überraschend auf den Plan, und zu allem Überfluss verguckt sich Mietfreundin Risa in die frisch verheiratete Jeannie...

Meine Meinung:

Mir hat der Film alles in allem gefallen, er ist frisch und spritzig...mitunter musste ich auch laut auflachen! Cathy DeBuono spielt in deisem Film die "gemietete" Lesbe, wie sollte es auch anders sein ;-)und wie immer spielt sie ihre Rolle gut. Toll fand ich es auch Charlie Schlatter mal wieder zu sehen, der heterosexuelle Teenie-Star aus den Achtzigern brilliert hier in der rolle des schwulen besten Freundes der Protagonistin. Schön, dass dieser Film nicht nur auf die Homosexuellen-Problematik anspricht, sondern auch auf den immer noch andauernden Rassenhass eingeht.

Ein toller Film für zwischendurch oder aber für einen lustigen Abend mit der schwul-lesbischen Clique!
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am 30. Juni 2009
Eigentlich ist es schade, daß der Film so in die lesbische schiene gesteckt wird, denn die Hauptfigur ist eine heterosexuelle, verwirrte Frau, die sich durch Zufall eine Lesbe mieten muß. ;-) Aber unheimlich lustig und gut und Kathy Debuono is natürlich die Starbesetzung! Kann ihn schon langsam mitsprechen vom immer-wieder-sehen-wollen! Absolut zu empfehlen!
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am 31. August 2012
Vom Setting her erinnert der Film etwas an "It's in the Water" - hier wie dort bilden die Südstaaten der USA den konservativen Hintergrund, an dem sich gerieben wird. Allerdings, im Gegensatz zu "It's in the Water" nimmt "Out at the Wedding" die eigenen Vorurteile der Protagonisten aufs Korn.

Hauptperson ist Lexie, die - Achtung! - einen jüdischen Schwarzen heiraten möchte, der auch noch "Dana" heißt. Ihrer Südstaaten-Familie traut sie nicht zu, damit umgehen zu können, ebenso wie sie der Familie ihres Freundes die potenziell konfliktreiche und unangenehme Konfrontation mit den Südstaatlern ersparen möchte. Also versucht sie allen Problemen elegant aus dem Weg zu gehen, indem sie ihrer Familie ihre Verlobung verschweigt und ihrem Freund erzählt, ihre Familie sei tot. Was wohl als Notlüge zu Beziehungsbeginn entstand, entwickelt ein Eigenleben, denn irgendwie gibt es nie den richtigen Zeitpunkt, Dana zu gestehen, dass ihre Familie noch lebt. Richtig turbulent wird es, als Lexie auf der Hochzeit ihrer Schwester mit ihrem schwulen besten Freund als Begleitung erscheint, und durch ein Mißverständnis das Gerücht die Runde macht, Lexie sei lesbisch. Wie wird man dieses Gerücht nun wieder los UND erzählt der Familie vom jüdischen und schwarzen Freund? Lexie versucht das offene Gespräch mit ihrem Vater, der ebenso, mit dem Resultat, dass ihr Vater denkt, Lexie sei mit einer schwarzen, jüdischen Frau namens Dana liiert. Und ihre Schwester bekommt einen Tobsuchtanfall, weil das Gerücht um Lexies Sexualität ihre Hochzeit ruiniert hat. Und wehe, Lexie hätte das nur erzählt, um Aufmerksamkeit zu bekommen! Schlamassel komplett. Wie kommt man da nun wieder heraus, ohne die Schwester, den Vater, den Freund, die Eltern vom Freund vor den Kopf zu stoßen? Die Lösung: Lexie sei nur vorübergehend lesbisch gewesen, die Beziehung ging in die Brüche, und dann stünde sie wieder auf Männer. Oder so ähnlich. Doch bevor dieser Teil der Geschichte verbreitet werden kann, taucht die Schwester bei Lexie in New York auf, wird eine lesbische Scheinfreundin engagiert, bekommen die Schwiegereltern in spe Wind von merkwürdigen Geschehnissen, verliebt sich die Scheinfreundin in die Schwester, tauchen Vater und Ehemann der Schwester ebenfalls in New York auf, und Dana ist komplett verwirrt. Und die Verrenkungen von Lexie, um die Fassade irgendwie aufrechtzuerhalten ohne eine der Parteien zu verletzen, vergrößern das Chaos mehr und mehr. Und dann? - Selbst gucken ;-)

Es ist nämlich ein sehenswerter Film, der jede Menge Klischees gelungen auf die Schippe nimmt, sich selbst inklusive. Die Schauspieler sind mit Spaß dabei, und die Geschichte ist in sich rund. Gelungene Unterhaltung!
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am 5. Januar 2011
Auch wenn ich zunächst etwas skeptisch war, ob mir der Film gefallen würde, so fand ich ihn sehr schnell auf meiner Liste der besten Komödien wieder.
Wer also mal wieder lachen möchte und sich von einigen selbstkritischen Klischees zum Thema Südstaatler, Lesben und Schwule nicht abschrecken lässt, der sollte diesen Film unbedingt schauen!

Zur Story:
Lexie hat Bedenken ihre südstaatliche Familie könne ihren schwarzen jüdischen Verlobten verstoßen und lässt ihren Verlobten daher im Glauben ihre Familie sei tot, während ihre Familie nichts von ihrer Beziehung weiß.

Bei der Hochzeit ihrer Schwester kommt es dank ihres schwulen besten Freundes zu einem Missverständnis, weswegen alle Hochzeitsgäste plötzlich denken Lexie sei lesbisch. Daraufhin verstrickt sie sich immer weiter in ihre Lügengeschichten.

Durch die Neuigkeit neugierig geworden beschließt Jeannie ihre Schwester Lexie nach der Hochzeitsreise in New York zu besuchen und mehr über deren "Lebensstil" zu erfahren. Um das Lügengebilde nicht zum Einstürzen zu bringen, beschließen Lexie und ihr bester Freund eine "echte Lesbe" zu organisieren und heuern Risa an.
Doch diese ist plötzlich mehr als hingerissen von der Schwester ihrer neuen "Freundin".
Als auch Lexies Schwiegereltern in spe langsam misstrauisch werden, droht das Lügengebilde immer schneller einzustürzen.
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am 12. Januar 2014
... für zwischendurch - gebe zu, er war auch witzig, aber dass ich mir den jetzt "öfter" anschaue eher weniger!
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am 19. April 2009
Out at the wedding spielt mit diversen Klischees und verursacht dadurch so manchen Lacher. Nette Story, locker--leicht erzählt, die frau mit Spaß anschauen kann. Empfehlenswert.
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am 20. November 2013
Es wird nur über's Lesbischsein gesprochen. Aber niemand ist es wirklich, was mich als wirkliche Lesbe etwas stört. Dachte der Film wäre "lesbischer". Hier geht es aber leider nur um Gerüchte um eine Frau, die aber gar nicht lesbisch ist. Ab der 75min von 90 gibt es dann doch eine lesbische Frau, sogar samt Kuss mit einer anderen. Aber die Story ist zudem einfach uninteressant. :-( Schade. Hatte nach den positiven Bewertungen mehr erhofft.
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am 18. April 2014
Gewöhnungsbedürftig ist wohl die eher richtige Einschätzung. Die Idee ist ungewöhnlich und hat durchaus Charme. Bestimmte Bereiche halte ich aber für deutlich überzogen u. polarisieren eher.
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am 21. August 2014
eine herrliche Komödie mit jeder Menge unvorhersehbarer Wendungen und Situationskomik vom Feinsten. Das gesprochene Englisch ist gut verständlich und trägt sehr zur Komik des Films bei.
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am 30. Juni 2015
Lustiger Film, den ich nur weiter empfehlen kann. Lohnt sich mehrmals zu schauen-Lachen vorprogrammiert. Auch mit unerwarteten Wendungen die überraschen.
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