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Kundenrezensionen

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TOP 500 REZENSENTam 21. Mai 2009
infection ist einer der besten asiafilme die ich je gesehen habe (und ich sammle die dinger:-).

in einem abgewrackten krankenhaus, das definitiv mal bessere zeiten gesehen hat, wird ein mysteriöser patient angeliefert. sein körper ist zu anfangs mit einem wiederlichen ausschlag bedeckt. als seine organe und schliesslich der körper anfangen sich zu verflüßigen geht der horror los.
ist es ein ansteckender virus? ist es ein unbekannter kampfstoff? binnen kürzester zeit gibt es unter der crew des hospitals die ersten infizierten. aber das wahre grauen beginnt gerade erst.

die darsteller machen ihre sache mehr als gut.
die dialoge sind überraschend passend und nicht wie vermutet albern oder dümmlich.
die storylines sind komplex, spannend und wendungsreich.
der soundtrack ergänzt die atmosphäre des films herausragend.
die schock bzw. ekelsequenzen wurden hervorragend in szene gesetzt.
hier merkt man das alte (grusel)hasen am werk waren.
leider sind solche genreperlen eher rar gesät, aber um so mehr freut es einen, durch zufall, eben selbige erwischt zu haben.
für fans des asia cinema ist infection ein muss.
für horror/gruselfans ist der film allemal einen blick wert.
5 sterne für infection.
geschickt wird mit urängsten, schockeffekten und ekelszenarien gespielt.
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am 12. März 2011
Der Film beginnt eher als Spitalsdrama - ein unterbesetztes, mäßig ausgestattetes Krankenhaus ist Ort der Handlung. Gemeinheiten und Hackordnung unter den Krankenschwestern, wie auch der Ärzteschaft steht auf der Tagesordnung. Die Situation verschlimmert sich, als sich während des Nachtdienstes ein Unglück ereignet. Ein Notfallpatient - Brandopfer - stirbt aufgrund eines Irrtums des überforderten Personals. Es wird nun versucht, einen etwaigen Kunstfehler zu vertuschen - ist es doch ungewiss, ob der Chefarzt diesen Vorfall bemerkt hat. Nun wird zu allem Überfluss noch ein Kranker eingeliefert, der bisher unbekannte Symptome zeigt: grüner Schleim wird abgesondert,seine Organe scheinen sich sogar aufzulösen. Der Chefarzt entwickelt sehr bald ein nahezu gespenstisches Interesse an diesem Fall - zusätzlich ist auch nicht mehr klar, was Wahnvorstellung, was Wirklichkeit ist.

Es breitet sich von Anfang an ein Gefühl der Beklemmung aus, düstere, matt-dunkle Farben dominieren, mit einfachen Mitteln wird eine bedrohlich-spannungsvolle Athmosphäre erzeugt. Es gibt in diesem Streifen keinen Holzhammer-Horror oder SPlatter-Effekte. Das Grauen breitet sich eher hintergründig aus. Die schauspielerische Leistung ist tadellos.

Qualität der DVD: betrachtet auf einem Sony full HD screen, gab es für mich nichts zu beanstanden. Schärfe gut, Farben ebenfalls tadellos wie auch der Ton (deutsche Synchronisation). Zusätzlich gibt es Untertitel für Hörgeschädigte - jedoch keinerlei Extras.

Fazit: Subtiler Horror, der Fans des Unkonventionellem sicher gefallen wird.
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TOP 1000 REZENSENTam 10. Oktober 2012
Ein Blick aufs japanische Gesundheitssystem lässt erschauern: In einem heruntergekommenen Krankenhaus haben die beiden dort arbeitenden Ärzte Dr. Akiba (Koichi Sato) und Dr. Uozumi (Masanobu Takashima) einen Knochenjob und alle Hände voll zu tun, die Patienten noch einigermassen anständig zu versorgen. Das Krankenhaus ist pleite, seit Tagen wartet das gesamte Personal (oder der letzte übriggebliebene Rest) auf das überfällige Gehalt. Es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis der Betrieb schließt. Langsam gehen auch Spritzen und Medikamente aus und auch sonst ist der Krankenhauszustand nicht mehr vertretbar. Auch die Schwestern unter der Leitung der überkorrekten Oberschwester (Yoko Maki) haben mit Problemen zu kämpfen, da ist es schon ein kleines Übel eine neue Kollegin zu haben, die regelmässig die Venen beim Spritzen verfehlt und damit Angst bei den Patienten auslöst.
Lediglich der Chefarzt Dr. Akai (Shiro Sano), eine roboterartige Gestalt mit blassem Gesicht, scheint ruhig wie immer.
Neue Patienten sollen schon gar nicht mehr angenommen werden. Daher wird nach einer misslungenen Operation, wo Calciumchlorat anstelle von Calciumchlorid verwendet und injiziert wird, erst mal ein Schock einkehren. Aber richtig viel Zeit bleibt dem Personal nicht, weil plötzlich ein Krankenwagen einen Patient abliefert. Der unbekannte Patient hat mysteriöse, grausame Symptome, es scheint als würde sich sein ganzer Körper zu einer grünen Masse verflüssigen. Doch bevor man eine richtige Untersuchung machen kann, ist der hochgradig ansteckende Patient verschwunden...
"Infection" ist einer der 6 Filme der J-Horror Theater Reihe, alle Filme wurden von Tagashike Ishise produziert, der sich vor allem durch die Produktion der Filme "The Ring" und "The Grudge" einen Namen machte. Möglicherweise ein japanischer Val Newton. Der 2004 entstandene Krankenhaushorror wurde von Regisseur Masayuki Ochiai realisiert, dessen bekannteste Arbeit wohl das 2008 entstandene gleichnamige US-Remake von "Shutter" sein dürfte.
"Infection" ist ein etwas eigentümlicher Film geworden, der am Anfang trotz dieses düsteren Krankenhauses beinahe etwas comedyhaft daherkommt. Die Dialoge sind mit schwarzem Humor gewürzt, danach entwickelt sich der Film zunehmend in einen trashigen Billigfilm, der dann auf seinem Höhepunkt Körperhorror bietet und gegen Ende plötzlich bizarre Mystik einflechtet.
Viele Fragen werden am Ende nicht beantwortet, stattdessen muss der Zuschauer selbst seine Schlüsse ziehen, was denn abgelaufen ist. Geister und/oder grüner Eintopf. Fremde Macht oder Psychose ?
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am 7. Juni 2009
In einem heruntergekommenen, überbelegten japanischen Krankenhaus mit unzufriedenen überarbeiteten Personal beginnt die Nachtschicht. Ein Patient stirbt und ein Krankenwagen bringt einen neuen Patienten mit einem zunächst unbekannten Krankheitsbild. Es scheint eine Infektion vorzulegen, die die inneren Organe befällt und sie verflüssigt.

Die Kranken sind zum Teil sich selbst überlassen und verhalten sich je nach Gesundheitszustand mehr oder weniger seltsam. Gleiches gilt für das Personal, das zu einem unzufrieden und zum anderen inkompetent erscheint. Die wenigen Aufrechten versuchten ihre Arbeit so gut wie möglich zu erledigen und die erkennbaren Schäden in Grenzen zu halten. Aber in dieser Nacht brechen Dämme und die Zahl der Todesfälle steigt rapide an.

Der Film vermittelt von Anfang an eine düstere, beklemmende Stimmung. Surreale Elemente tauchen immer wieder auf und spielen mit der Interpretationsfähigkeit des Zuschauers. Unfähige Krankenschwestern und demenzkranke Patienten generieren Stress und lenken immer wieder vom Haupthandlungsstrang ab. Entfernt erinnert das Ganze an das Filmprojekt von Lars von Trier, Hospital der Geister. Die Story ist eindeutig überladen und müllt den Zuschauer mit Einzelereignissen zu. Am Ende sind mehr Fragen offen, als beantwortet.
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am 20. Dezember 2015
Eine sehr gute Geschichte, die gegen Ende ein wenig verwirrend wird.
Gefällt mir allerdings trotzdem recht gut. Deswegen für mich 3 von 5 Sternen.
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am 12. Juni 2009
Die besten Horrorstreifen kommen doch immer wieder aus Asien...
Für Freunde dieses Genres ein absoluter Geheimtipp!

Vom Produzenten von "The Ring" und "The Grudge" kommt mit "Infection" ein weiterer intelligenter Gruselstreifen auf den deutschen Markt.
Schaurige Atmosphäre, gute Schauspieler, perfekte Schockeffekte und eine geniale Story zeichnen diesen Film aus.
Es würde mich nicht wundern wenn auch Infection in absehbarer Zeit als US-Remake in die Kinos kommt.

Demnächst werden unter dem Motto "J-Horror" noch einige mehr solcher Gruselstorys aus Asia rüberschwappen... man darf gespannt sein.

5 Sterne gibts von mir.
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am 8. Februar 2013
Fande den Zusammenfassungstext sehr ansprechend.
Leider ist die Handlung häufig unlogisch unterbrochen.

Das Einzige positive ist die dargestellte beklemmende Atmosphäre im Film
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am 26. Dezember 2013
Dieser Film aus Asien hat mir sehr gut gefallen.
Auf den Inhalt möchte ich jetzt nicht eingehen da es hier schon sehr oft erwähnt wurde.
Ich schreibe hier nur wie ich den Film fand.
Der Film fing harmlos an und entwickelte sich zu einem unheimlichen Horror/Thriller.
Die Atmosphäre ist stehts düster und unheimlich.
Man will immer wissen wie es weiter geht.
Das Ende überrascht aber tatsächlisch und man wäre nie hinter das Geheimnis der Infektion gekommen .
Ein Muss für Genre Fans
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am 18. Juni 2012
Also ganz ehrlich hab ich mehr von dem Film erwartet... Ich war voller Vorfreude und dann wurde ich total enttäuscht... echt langweilig müsst ihr euch nicht kaufen..
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