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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen14
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am 12. Mai 2006
Diese Rezension bezieht sich auf die meines Vorgängers

"...Es gab keine andere Platte, auf die ich so sehnsüchtig gewartet habe, wie auf die neue von Lisa Gerrard. Doch genau diese Vorfreude, die ich bis zum Einlegen in den CD- Player hatte, schlug bei mir nach den knapp 58 Minuten in eine große Enttäuschung um..."

Da wollte jemand unbedingt die erste Kritik schreiben, hat sich und uns damit aber keinen Gefallen getan. Die Musik von Brendan Perry und Lisa Gerrard kann man nicht nach dem ersten Durchhören bewerten.

Wo ich dem vorherigen Rezensenten (auch nach dem ersten Hören) zustimmen musste, zeigte sich nach mehrmaligem Hören, wie falsch er meiner Meinung nach liegt. Die Musik wirkt, wenn man sich nur darauf einlässt. Emotional ist die CD sogar stärker als "Duality", genau darauf zielen die Kompositionen hin. Wer darin nur Einfältigkeit und Eintönigkeit entdeckt, der hat nicht zugehört, oder war zu ungeduldig dabei.

Ich möchte hier noch einmal meinen Eindruck betonen: Die gesamte CD wirkt sehr hypnotisch und zieht den Hörer als Gesamtwerk in ihren Bann. Dies funktioniert allerdings nur, wenn man es geschehen lässt und nicht mit eigenen festgefahrenen Erwartungen an die Musik herangeht. Gerade das letzte Stück ist z.B. SEHR momoton (beim ersten ungeduldigen Hören ging es mir fast auf die Nerven), zieht aber aus eben dieser Monotonie die beschriebene Wirkung.

Ein zusätzlicher Pluspunkt für mich: Die Stimme von Lisa klingt wieder anders; sie zeigt damit einmal mehr, wie variabel sie diese einsetzen kann, ohne ihren eigenen Klang, der sie sofort erkennbar macht, zu verlieren.

Wer unvoreingenommen an Musik herangehen kann, der wird mit dieser CD belohnt werden. Wer es eilig hat definitiv nicht.
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Besonders bei ätherischer Musik wie der Lisa Gerrads ist die Wirkung auf jeden Menschen anders. Manche finden ihre Musik generell "nervig", manche finden speziell dieses Album zu gleichförmig.
Auf mich hat es eine unglaublich beruhigende, entspannende und gleichzeitig belebende Wirkung.
Deswegen kann man eigentlich nur versuchen, für Interessierte, die Gerrard noch nicht kennen, darzustellen, welch eine Art von Musik diese Künstlerin macht. Gerrard entwirft Klanggebilde, sich langsam entwickelte Melodien, wobei die einzelnen Töne sehr kraftvoll lang ausgespielt werden (Viertel- oder gar Achtelnoten gibt es hier fast nicht). Dazu singt Gerrard mit warmer Altstimme, oft nur vokalische Laute, manchmal auch in alten Sprachen wie Aramäisch, sehr selten in Englisch.
Viele der Lieder auf diesem Album haben etwas Sakrales, klingen wie Gottesdienste in Anrufung einer universellen Gottheit oder wie ein Gesang aus einem Trance heraus.
Mein Favorit ist das kongeniale "Paradise Lost", das Miltons Epos in Klangbilder setzt.
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am 28. August 2008
Das erste Hören hat mich auch nicht vom Hocker gehauen, die Stimme irgendwie vertraut, mystisch, Lisa Gerrard halt. Titel 6 sollte wohl das Highlight der CD sein. Naja... Die Platte verschwand erstmal für eine Woche aus dem CD Player. Dann legte ich die Scheibe mal wieder ein, es klang angenehm, die Stimme fesselte mich nun mehr, plötzlich stellte sich ein Suchtgefühl ein, mittlerweile läuft sie bestimmt jeden Tag einmal, ich schreibe nebenbei meine Diplomarbeit und kann dabei perfekt abschalten. Fünf Sterne, ich kann das nun nicht mehr anders bewerten, Titel: 3, 5 und 6, also der Mitteltrakt der CD sind meine Highlights.
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am 8. Februar 2016
Ich bin erst vergleichsweise spät (2015) auf Lisa Gerrard aufmerksam geworden und habe mir dann zügig mittels der einschlägigen Internet-Ressourcen einen Überblick verschafft, was sie in den letzten drei Jahrzehnten für Musik gemacht hat (Dead Can Dance, Soundtracks, Solo-Projekte mit verschiedenen Partnern). Manches war wunderbar, einiges irritierend und manches vielleicht der Grund dafür, dass sie mir zuvor nicht aufgefallen war. Als ich mich mit den zusammengeklaubten mp3s nicht zufrieden geben wollte, habe ich mir eins ihrer Alben zum Geburtstag gewünscht und mich dabei für »Immortal Memory« entschieden, was ich nicht bereue. Auch wenn einige Tracks sich ein wenig länger hinziehen als sie müssten, ist das insgesamt eine sehr dichte Stunde Musik. Die Grundstimmung ist eher dunkel (aber nicht düster), oft hat die Musik einen sakralen Touch (auch wenn nicht die Orgel mitspielt wie am Ende) und gefällt mir rundum gut: Lisa Gerrard als eine Art »Über-Enya«... Den fünften Stern halte ich zurück: wie einige andere Rezensenten auch schon angemerkt haben, wäre die Produktion der Perfektion näher gekommen, wenn man ein reales Streichorchester hinzugezogen hätte.
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am 14. Dezember 2003
Mit diesem Album ist dem Fräulein Gerrard ein echtes Meisterwerk gelungen, das sich wie eine Mischung von der "Mirror Pool" und dem "Gladiator Soundtrack" anhört. Alle Lieder wirken sehr orchestral , melancholisch und sind überwältigend!
Als absoluten Höhepunkt würde ich "Abwoon (our Father)" sehen.
Für Fans vom Liserl und Dead can Dance ist das ein Pflichtkauf!
(Remember: Copy kills music)
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am 5. März 2009
Wenn man sieht, dass für dieses Werk seit Jahren immer wieder Rezensionen geschrieben werden, kann man schon auf eine gewisse Zeitlosigkeit schließen. Das bedeutet aber auch, dass man bei "Immortal Memory" nichts neues erwarten sollte. Es ist also alles ziemlich vorhersehbar und auf den bekannten Klischees aufgebaut: Langgezogene Harmonien, darüber Gerrards zugegeben geniale Stimme mit teils sakralen Texten (u.a. auch in aramäisch).
Wirklich gestört hat mich aber der Klang. Es ist immer problematisch Orchesterklänge durch Samplesounds zu ersetzen. Fingerspitzengefühl beim Arrangement und die Qualität der Samples sind dabei sehr entscheidend. Hier aber wurde die mangelnde Qualität der Pseudo-Orchestersounds durch übergroße Hallräume kaschiert und nuancierte Ausdrucksformen vermieden. So hat man Anfang der 90er produziert. Heute wirkt das billig.
Was die Kompositionen betrifft, wird wohl jeder, der einen Geniestreich wie z.B. Cassidys Arie "Vide Cor meum" erwartet, enttäuscht werden. Ich konnte, auch nach wiederholtem Hören, weder musikalischen Tiefgang noch Originalität entdecken.
Aber vielleicht ist dieses Album auch eher als Hintergrundmusik gedacht und für diesen Zweck sicherlich brauchbar.
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am 12. Februar 2013
Sehr ruhige schöne Klänge, die einen abschalten lassen von der Hektik, der heutigen Zeit. Der Gesang drängt sich einem nicht auf, sondern passt sich an.
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am 6. Juli 2004
Anfang der Achtziger gründete Lisa Gerrard zusammen mit Brendan Perry die legendäre Band Dead Can Dance. Ihre Alben erschienen auf 4AD und prägten den Sound dieses jungen Labels für mehr als eine Dekade. 1995 startete Lisa Gerrard parallel ihre Solokarriere und produzierte "The Mirror Pool" mit Hilfe des Victoria Philharmonic Orchestra. Seither avancierte sie zu einer der gefragtesten Soundtrackkomponistinnen Hollywoods. Sie zeichnet verantwortlich für die Soundtracks zu "The Insider", "Ali", "Black Hawk Down" und zuletzt zur neuseeländischen Produktion "Whale Rider". Für die Filmmusik zu "Gladiator" wurde sie mit einem Oscar und dem Golden Globe ausgezeichnet. Bei "Gladiator" arbeitete sie mit Hans Zimmer zusammen, durch den sie Patrick Cassidy kennen lernte, den sie nach der Arbeit an "Whale Rider" ins Studio einlud.
Patrick Cassidy, einer der zurzeit am meisten bewunderten irischen Komponisten für moderne klassische Musik, ließ sich nicht lange bitten und nahm mit ihr das erste Studio Album seit nunmehr fünf Jahren auf. "Immortal Memory" heißt das neue Werk, das unverkennbar geprägt ist von den kompositorischen Wurzeln beider. Eine Symbiose, die funktioniert, ein elegisches Werk der modernen Klassik, das sicher auch denen Türen öffnet, die sich bisher nicht für dieses Genre begeistern konnten.
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am 27. Januar 2004
Es gab keine andere Platte, auf die ich so sehnsüchtig gewartet habe, wie auf die neue von Lisa Gerrard. Doch genau diese Vorfreude, die ich bis zum Einlegen in den CD- Player hatte, schlug bei mir nach den knapp 58 Minuten in eine große Enttäuschung um.
Es war klar, das Lisa Gerrard nach unzähligen Ausflügen in das Gefilde des Soundtracks und ihrem Abschied vom musikalischen Partner Pieter Bourke nicht noch einmal den Weg vom Überwerk "Duality" einschlagen würde und daß das neue Album ganz anders werden würde, aber dennoch hatte ich deshalb ein umso größeres Album erwartet.
Und so klingt hier alles sehr nach einem guten Film Score, es werden zig Synthie- Spuren aufeinandergetürmt, die Kompositionen leider sind etwas zu einfältig ausgefallen. Oft hört man Minuten lang diverse doch recht billig anmutende Keyboard Streicher Sequenzen, über die Lisa Gerrard allerdings majestätisch und erhaben, wenn auch lange nicht so eindringlich wie auf "Duality" noch ihre Stimme ertönen läßt.
Dieses Album soll gewisse Erinnerungen in meditativen und transzendentalen Kompositionen und Liedern vertonen, doch dieser Grat ist sehr schmal und Lisa Gerrard scheitert an einer gewissen Eintönigkeit, die dem Anspruch nicht gerecht wird.
Doch leider kann auch die wundervollste und phantastischste Sängerin des Universums diese flache und undynamische Produktion nur leidlich retten. Die Synthies klingen dünn und eintönig und selbst die percussiven Elemente wirken sehr künstlich und etwas zermanscht. Ein echtes Orchester hätte hier wahrscheinlich ein Meisterwerk draus gemacht. So klingts wie ein (allerdings sehr gutes) Demo.
Und so schrammt selbst das wahre Meisterstück "Amergin's Invocation", das wahrlich zum düstersten und eindringlichsten zählt, was Lisa Gerrard jemals aufgenommen hat, soundtechnisch nur knapp am Desaster vorbei.
Dies ist leider nicht das Meisterwerk, auf das ich all die Jahre gewartet habe.
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am 17. April 2012
Diese Musik ist einfach genial. Man kann sehr gut dabei relaxen, träumen und alles um sich rum vergessen lassen. Ich habe noch nie so etwas Geniales gehört. Diese seichten Klänge und die klasse Stimmen lassen teilweise eine Gänsehaut aufkommen.
Es ist einfach ein Muss für jede Sammlung.
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