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am 5. Dezember 2007
Die Plattenfirma war schon ziemlich dumm, die Stücke der alten EPs zwischen die Titel von "Dawnrazor" zu würfeln, denn obwohl einige recht gut sind, so sind sie doch klangtechnisch und stylistisch ein Fremdkörper in diesem runden Debutalbum. Also, liebe Kunden: Track 3,4,7,10 und 11 bitte als separates Album im iPod einsortieren.
Zu Dawnrazor: früher hatten Alben ja zwei Seiten und waren kürzer. Diese Platte ist ein gutes Beispiel, wie dieses Konzept das Werk zusammenhält und strukturiert. Zwei schnelle Stücke und ein langsam-atmosphärisches auf jeder Seite, dazu ein Intro (Harmonica Man mag nicht besonders einfallsreich sein, aber es hat Power) und ein Outro (The sequel muss man einfach lieben, obwohl es kein eigenständiges Lied ist).
Das war's, einfach und genial. Hier wird der Grundstein gelegt für das, was mit "The Nephilim" seinen Höhepunkt erreichen sollte. Für diesen Preis fast schon ein Pflichtkauf für alle Freunde düster-stimmungsvoller Rockmusik.
4 Punkte für's Album und einer für die Bonunstracks sind auch 5 ;)
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am 20. Dezember 1999
Mit Dawnrazor lieferten Fields of the Nephilim im Jahre 1987 ihr erstes Studioalbum ab. Für die Musikpresse waren sie damals mit ihrem Auftreten in Cowboy-Ausstattung zunächst ein Rätsel. Allerdings erinnert die dieser Stil eher an Endzeitvisionen wie "Mad Max" als an den Wilden Westen. Mit diesem Album erschufen Fields of the Nephilim ein neues Genre, das nachher als Gothic-Rock bezeichnet wurde. Allerdings ist diese Bezeichnung recht ungenau, da die Gruppe über eine breite Klangpalette verfügt, die sich nur schwer mit der Bezeichnung "Rock" abdecken läßt. "Dawnrazor" ist auf jeden Fall das rockigste aller Alben der Gruppe. Die CD ist gespickt mit den Klangzitaten aus vielen Filmen, deren Ursprung wahrscheinlich nur die Gruppe selber sicher benennen kann. Leicht zu identifizieren ist aber das Thema der Titelmusik des Filmes "Spiel mir das Lied vom Tod", die aus der Feder von Ennio Morricone stammt. Sie bildet das Intro des Albums und wird auch ganz am Ende noch einmal kurz angespielt. Für jeden, der auf die dunklen Klänge von Wave und Gothik-Musik steht liefern Fields of the Nephilim eine neue interessante Richtung. Genial! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 16. April 2011
Dieses Album hat mit seinem wilden Düster-Rock den Grundstein für den Sound von Bands wie Heroes del Silencio und HIM gelegt. Die Produktion ist fett und zeitlos, ich könnte nicht raushören, dass es von 1986/87 ist. So sehr ich Heroes del Silencio und HIM ihren Erfolg gönne, ist es mal wieder schade, dass die Pioniere immer nie so berühmt werden wie ihre Schüler.
Dawnrazor rast mit 180 Sachen durch Ennio-Morricone-Western und Splatter-Movie-Remineszenzen, über allem Sänger Carl McCoys rauhe Stimme, gurgelnd wie der Rächer aus dem Jenseits. Das Ganze war bei Erscheinen so verstörend und originell, dass sogar die "Spex", die da noch kein Werbeorgan war, sondern das Lieblingsblatt independent hörender Gymnasiasten, auf Druck der Leser eine Titelgeschichte über Fields of the Nephilim bringen musste.
In ihren darauf folgenden Alben entwickelten Fields of the Nephilim sich thematisch mehr in eine esoterischere Richtung, aber auf Dawnrazor steht noch das Filmelement im Vordergrund. Der Song Preacher Man (no. 4) hat ein witziges Video, das den Splatter Movie Einfluss zeigt, und in dem independent Endzeitmovie MARK 13 spielt Sänger Carl McCoy passenderweise einen eremitischen Outlaw. Wer die Westernconnection interessant - oder auch erklärungsbedürftig - findet, sollte sich unbedingt so nihilistische Meisterwerke wie "Il Grande Silenzio" (deutscher Titel "Leichen pflastern seinen Weg") ansehen.

Die richtige Albenreihenfolge ist natürlich wie von den anderen Rezensenten geschrieben Track 1, 2, 4, 5, 6, 8, 9, 12, 13.
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