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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Magisch, 22. Februar 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: 41 (Audio CD)
Swell machen süchtig. Ich bin ihnen seitdem ich mir vor Jahren die CD "Well" gekauft habe verfallen. Ich meine damit, die Musik von Swell trägt weiter, viel weiter als zunächst zu hören ist. Es kann Dir passieren, dass dir irgendwo plötzlich aus dem off ein Stück, eine Line aus einem Song in den Kopf kommt. Ist das nicht das, was wir von wesentlicher Musik erwarten ? Mit "Well" ist dies mein Lieblingsalbum. Wenn ich Swell mit irgendeiner anderen Band vergleichen sollte, dann fiele mir nur Wall of Voodoo ein.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Geniale Musik, 25. Mai 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: 41 (Audio CD)
Swell kommen aus San Franzisko und ihre Musik schwankt irgendwo zwischen Collage Radio und einem völlig eigenem Sound. Sehr trocken, viel einfache Gitarren eine trockene Drum, der Gesang zweistimmig, sehr dominierend. Einfallsreiche Texte, schöne Riffs, vielleicht ein bißchen ins melancholische driftende. Die vorliegende CD ist ein bißchen älter, ein bißchen sperriger als die Nachfolger "To many days without thinking" und "For all the beautiful people". Dafür ist sie ehrlich, und hat anstatt eines Booklets mit Texten einen Song am Ende, in dem alle Texte hintereinander weg zitiert werden. Komischerweise kann man den Sound sowohl im trüben November, wie auch im hellen August hören. Einmal beschwingt es, ein ander Mal trifft der Ton eine eher sinnliche Stimmung. Hört man die einzelnen Tracks, hat man immer das Gefühl, das man von dieser Band, die kaum einer kennt, eines Tages einmal sehr viel hören wird. "Swell" zählt aber seit Jahren zu den sog. "Underground Bands", denen das Quentchen Glück fehlt. Das Album heißt im übrigen 41, weil es im Studio 41 in S.F aufgenommen wurde, bevor dieses abgerissen wurde.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Langeweile oder Liebe, 24. Juni 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: 41 (Audio CD)
Eine ungewöhnliche Scheibe? Nicht für Swell, sondern eine ihrer besten. Als hätten sie sich im Studio über ihre eigenen Songs gelangweilt, lassen sie das Album mit dem akustischen Weg "In the door, up the stairs" zum Proberaum beginnen, denn Swell klingt naturgemäß so, als würden sie diesen nie verlassen, auch nicht um ihre Platte aufzunehmen. Das Schlagzeug klingt teilweise eher nach einer Pappschachtel, die akustische Gitarre im Hintergrund nach Lagerfeuer. David Freels lakonischer Gesang gibt dem Sound den Rest. Und seltsamerweise paßt es alles zusammen. Entweder man verliebt sich in Swell, oder man langweilt sich zu Tode. Zum Verlieben sind sicherlich die Songs "Kinda Stoned", "Don't Give" und "Here it is" geeignet. Am Schluß wird man dann wiederum akustisch "down the stairs, out the door" geleitet, bevor David Freel im letzten Track noch einmal alle seine durchaus hörbaren Texte herunterleiert, als würde er aus einem kirchlichen Gesangsbuch vorlesen. Nicht zum Totlachen, aber zum Schmunzeln. Auf jeden Fall swell. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Danke, 4. März 2011
Rezension bezieht sich auf: 41 (Audio CD)
Ach, ich liebe diese CD. Angefangen mit der schönen Idee, die CD mit Straßenlärm, Schlüsselschließen, Türöffnen, Treppensteigen in den Raum, wo der erste Song mit fortschreitender Nähe langsam lauter (und gespielt) wird, beginnen zu lassen (das Ganze umgekehrt zum Ende der CD).
Stoische, wenig variable, akustische Rhythmusgitarre, darüber ab und zu eine prägnante E-Gitarre im Lo-Fi-Sound, dazu ein herrlich unkonventionell dahinpolterndes, aber talentiertes Keksdosengetrommel und eine nuschelige, sehr relaxte Stimme, die etwas muffelig nur die nötigsten Worte aus dem unwilligen Munde wringt.
Das hat alles einen wunderbaren unangestrengten Homerecording-Charakter, der einen irgendwie dazu animiert, ein paar Scheite in den (in diesem Fall:) imaginären Kamin zu legen und es ordentlich prasseln zu lassen, mit einer weichen Wolldecke wohlig zu kuscheln und ein bißchen die angenehmen Gedanken durcheinander purzeln zu lassen. Im Sommer liegt man dazu mit dem Rücken auf einer Wiese mit einem Grashalm zwischen den Zähnen und guckt den Wolken beim entspannten Vorbeiziehen zu. Ab und zu rumpeln Güterzüge gemächlich vorbei.
Schwierig, einzelne Songs hervorzuheben, da die CD mehr als Ganzes funktioniert, aber ich glaube, das hin und wieder melancholisch gepfiffene "Don't Give" ist mein Lieblingsstück.
Ähnlich stimmungvoll war das vorige Album "Well?" (ihr zweites). Nach einer gewissen Pause nach "41" (übrigens die Hausnummer ihres Probe [und auch Aufnahme-?] raumes einer Straße in San Francisco. Edit: Sehe gerade; ein anderer Rezensent hat eine andere Erklärung dafür. Weiß nicht genau, was davon stimmt.) ging das sie ausmachende Element leider etwas verloren.
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