Fashion Sale Hier klicken Sport & Outdoor b2s Cloud Drive Photos Erste Wahl Learn More designshop Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Autorip Summer Sale 16

  • Escape
  • Kundenrezensionen

Kundenrezensionen

4,9 von 5 Sternen
14
4,9 von 5 Sternen
5 Sterne
13
4 Sterne
0
3 Sterne
1
2 Sterne
0
1 Stern
0
Format: Audio CD|Ändern
Preis:6,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

TOP 500 REZENSENTam 28. Juli 2009
Anfang der 80er Jahre wurde im AOR Mainstream Rock der kommerzielle und auch künstlerische Höhepunkt mit diesem Album erreicht. Nachdem es seit dem Zugang von Sänger Steve Perry schon seit 1978 mit der Gruppe ständig bergauf ging, schaffte man mit ,Escape' ein Meisterwerk.

Möglicherweise war es der Zugang von Keyboarder Johnathan Caine der als Ersatz für den ausgeschiedenen Gregg Rollie kam, der das songwriting hier so ganz besonders stark machte.

Unerreicht - ,Don't Stop Believin''. Schon's Gitarre schafft es eine ungheure Dramatik in den atmosphärischen Strophen aufzubauen und wenn das ganze dann bei voller Insrumentierung in einem hymnischen Refrain gipfelt, dann wähnt man sich im Rock-Himmel. Fast genauso stark und ähnlich vom Aufbau dann ,Who's Cryin' Now' und das pathetische ,Mother, Father'.

,Open Arms' ist die Ballade bei der Perry wegen des sparsamen Arrangements seine Vocal Künste zur Schau stellen darf.

Dass man aber auch noch rocken konnte zeigen der melodic Riff-Rocker ,Stone In Love' genauso wie ,Keep On Runnin', der starke Titeltrack, ,Lay It Down' und das extrem schnelle ,Dead Or Alive'. Bei allen genannten Titeln sind Sie schon sehr knapp am Hardrock, bei letzterem erreichen Sie ihn dann.

Beeindruckend hier wie druckvoll Schon's - bei den Solos sonst so melodieselige und emotionale - Gitarre, bei den Rock Songs klingt.

Die Arrangements sind großartige, songwriting Ausfälle gibt es keine - all killers, no fillers.

Es war das ,Thriller' Album des Mainstream Rocks. 5 Singles wurden ausgekoppelt, alle erreichten die US Top 20, und man hätte sogar 8 songs als singles veröffentlichen können, so gut war das songmaterial hier.

Eine Benchmark die sich die Gruppe selbst mit diesem Album setzte, die danach auch unerreicht blieb. Aber es war wohl das Jahr dafür, denn Toto's IV wurde kurz darauf ja ein ähnlicher Renner. Dieses Album hier ist aber rockiger und packender und wurde (gemeinsam mit Asia's erstem Album) zum Lehrbuchalbum des Genres.
11 Kommentar| 13 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Escape ist das 1981er Album der US-Band Journey um Sänger Steve Perry. Es war auch ihr erfolgreichstes Album. Kommerziell und qualitativ kommt da vielleicht noch der Nachfolger Frontiers heran.
Musikalisch ist das typischer bombastischer melodischer amerikanischer Rock, sog. Adult Orientated Rock (AOR), wie er heute nicht mehr gemacht wird. Zu dieser Zeit waren vielleicht noch Foreigner, Boston, Survivor und Toto vergleichbar. Journey rockte aber härter, obwohl die Band im Radio häufig auf ihre Balladen reduziert wird.
Auch auf Escape gibt es mit Still They Ride und den Hits Who's Crying Now (sensationell) und Open Arms (sehr kitschig) 3 Songs die in diese Kategorie fallen.
Der bekannteste Song des Albums dürfte aber mittlerweile Don't Stop Believin' sein, der in den letzten Jahren vielfach in Filmen, TV-Serien, Casting-Shows etc. vorkam. Für mich ist das die beste Komposition der Band. Der Song hat einen sehr interessanten Aufbau bevor er dann fast hymnisch endet.
Auf Mother Father kann Sänger Steve Perry vor allem stimmlich zeigen, was er drauf hat. Das ist auch der bombastischste Song des Albums.
Die restlichen Songs der Platte rocken alle sehr gut. Sehr zu empfehlen sind der Titelsong und Stone In Love. Die anderen Songs fallen aber auch nicht groß ab.
Escape ist ein sehr gut durchhörbares Album, obwohl ich das kitschige Open Arms nicht immer ertragen kann. Dieses Stück befindet sich zum Glück am Schluss des Albums.

Die Ausgabe von 2009 hat noch 4 Bonustracks. La Raza Del Sol hat Latin-Einflüsse und hätte auch nicht musikalisch auf das eigentliche Album gepasst. Dazu gibt es noch 3 Live-Songs aus Houston aus dem Jahr 1981 (davon gibt es auch eine DVD). Hier werden die Hits Don't Stop Believin', Who's Crying Now (besser als die Album-Version) und Open Arms präsentiert. Es ist unfassbar wie Steve Perry dabei jeden Ton trifft.

Das 16-seitige Booklet bietet viele Fotos, Album-Credits, Tourdaten und einen Auszug aus dem damaligen Tourprogramm. Songtexte gibt es nicht.

Das sehr laute Remastering von Bob Ludwig und Brian Lee stammt aus dem Jahr 2006 und ist Geschmacksache. Einige Rezensenten behaupten an anderer Stelle, dass die Journey-Remasters von 1996 eher zu empfehlen seien. Ich habe da leider keinen Vergleich.

Fazit:
Ein Album ohne Ausfall. Den musikalischen Stil der Band muss man aber schon mögen. Ich kann nur die volle Sternezahl geben.
33 Kommentare| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 25. Dezember 2008
voller power, energie und einfach bombastisch ist dieser megaseller von journey aus dem jahre 1981.
sehr melodische rocknummern. mal rockigere nummern sind enthalten, wie z.B.
"stone in love", "keep on runnin" oder der titelsong "escape", aber
auch sehr gefühlvolle nummern, was sehr journey-typisch ist, wie "don`t stop believin", "who`s crying now", "mother, father" oder "open arms".
vom sound her hat diese version von 2006, die im digipak ist, im gegensatz zu der 96`er ausgabe, im jewelcase, wohl nicht viel unterschiede.
zum album gab es 1982 sogar ein videospiel.
escape ist der größte erfolg für journey, bis heute und für mich ist es auch das beste album der band. diese energie in den songs, diese ohrwürmer...einfach große klasse. journey haben in ihrer karriere selten oder gar nie mit einem album ins klo gegriffen.
für jeden sammler von rockalben ist Escape ein kauf-muss !
33 Kommentare| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 7. August 2000
In den ganzen Jahren in denen ich die Karriere von Journey mitverfolgen durfte ist mir kein anderes Album so ans Herz gewachsen wie ESCAPE. Es ist vor allem ein Album das die breite Masse der Höreschaft anspricht. Vielleicht so etwas wie das erste richtige Mainstream Album. Von dem überkochenden, sehr lebhhaften Don't stop believin, über das sehr sentimentale, aber wunderschöne Open Arms bietet es dem Hörer das was er von einem guten Rockalbum erwartet. Leider kamen die nachfolgenden Alben (Frontier, usw), obwohl sehr gut, nicht mehr an Escape heran. Leider kam ich nie in den Genuß die Band live zu sehen. Aber ich werde die Hoffnung nie aufgeben. Oder besser: Don't stop believin'..!
0Kommentar| 10 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 500 REZENSENTam 28. Juli 2009
Anfang der 80er Jahre wurde im AOR Mainstream Rock der kommerzielle und auch künstlerische Höhepunkt mit diesem Album erreicht. Nachdem es seit dem Zugang von Sänger Steve Perry schon seit 178 ständig bergauf ging, schaffte man mit ,Escape' das Meisterwerk.

Möglicherweise war es der Zugang von Keyboarder Johnathan Caine der als Ersatz für den ausgeschiedenen Gregg Rollie kam, der das songwriting hier so ganz besonders stark machte.

Unerreicht - ,Don't Stop Believin''. Schon's Gitarre schafft es eine ungheure Dramatik in den atmosphärischen Strophen aufzubauen und wenn das ganze dann bei voller Insrumentierung in einem hymnischen Refrain gipfelt, dann wähnt man sich im Rock-Himmel. Fast genauso stark und ähnlich vom Aufbau dann ,Who's Cryin' Now' und das pathetische ,Mother, Father'.

,Open Arms' ist die Ballade bei der - der mit einer Ausnahmestimme gesegnete - Perry wegen des sparsamen Arrangements seine Vocal Künste zur Schau stellen darf.

Dass man aber auch noch rocken konnte zeigen der melodic Riff-Rocker ,Stone In Love' genauso wie ,Keep On Runnin', der starke Titeltrack, ,Lay It Down' und das extrem schnelle ,Dead Or Alive'. Bei allen genannten Titeln sind Sie schon sehr knapp am Hardrock bei letzterem erreichen Sie ihn dann.

Beeindruckend hier wie druckvoll Schon's - bei den Solos sonst so melodieselige und emotionale - Gitarre, bei den Rock Songs klingt.

Die Arrangements sind großartige, songwriting Ausfälle gibt es keine - all killers, no fillers.
Es war das ,Thriller' Album des Mainstream Rocks. 5 Singles wurden ausgekoppelt, alle erreichten die US Top 20, und man hätte sogar 8 songs als singles veröffentlichen können, so gut war das songmaterial hier.

Eine Benchmark die sich die Gruppe selbst mit diesem Album setzte, die danach auch unerreicht blieb. Aber es war wohl das Jahr dafür, denn Toto's IV wurde kurz darauf ja ein ähnlicher Renner. Dieses Album hier ist aber rockiger und packender und wurde (gemeinsam mit Asia's erstem Album) zum Lehrbuchalbum des Genres.
33 Kommentare| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 12. Juli 2000
Journey haben es vor allem mit "Escape" geschafft, Songs vorzulegen, deren Melodien und Harmonien sich nach und nach in den Gehörgängen festfressen. Tolle Gittarrenarbeit und eine unverwechselbare Stimme sind dabei nur zusätzliche Pluspunkte. Melodischer Rock für Rocker mit Harminiebedürfnis und für Popfans, die es auch mal etwas heftiger mögen. Genial.
0Kommentar| 5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 28. März 2000
Ich kenne in der Rockmusik niemanden, der nur annähernd an die Stimme von Sänger Steve Perry rankommt. Wer Journey einmal live erleben durfte der wird mir zustimmen. Der Megasong für mich ist "Mother, Father".
0Kommentar| 5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 1. August 2013
"Escape" ist wahrscheinlich das perfekteste Album der kalifornischen Weichspülgötter (im positiven Sinne!).

"Don't Stop Believin'", "Stone In Love", "Keep On Running", "Open Arms", noch Fragen? Aber auch die Songs in der zweiten Reihe, wenn man so etwas denn überhaupt ungestraft sagen darf, ohne mit dem Vorwurf der Blasphemie konfrontiert zu werden, sind absolute Knaller, für die andere (namhafte) Rockbands töten würden.

Kurzum, ein Album für die Ewigkeit, das eigentlich das 5-Sterne-Bewertungssystem sprengt, ein Klassiker vor dem Herrn und ein Kandidat für die einsame Insel.
0Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 2. März 2011
(Review aus dem Jahre 2007)

Es mag für manch 'richtigen' Metalhead ernüchternd sein, wenn nach einigen, fast ausschließlich Thrash und Death Classics meiner Wenigkeit nun plötzlich eine AOR Scheibe auftaucht. Weshalb sollte man den Hang zu softeren Kapellen auch verschweigen? Journey sind nicht irgendein, sondern DAS AOR Exemplar, welches in Europa zwar nie so recht Fuß fassen konnte, aber in der Heimat USA, und hier vor allem in den späten Siebzigern und frühen Achtzigern umso monströser abräumte.

Mit einem Steve Perry als Sänger, der mit seinem einzigartigen, an Zerbrechlichkeit, ja an Gefühlsechtheit unnachahmlichen wie asketischem Timbre Journey erst so richtig den Originalstempel aufdrücken würde, mit einem Gitarristen, der all seine Inspiration, sein gigantisches Potential nie und nimmer zum Selbstzweck, sondern ausschließlich einem stets fliessenden Songwriting mit allerhöchsten Ansprüchen widmet(e) und um's zu ergänzen: seine ersten großen Erfahrungen zuvor bei Majestro Carlos Santana (im Teenager Alter wohlgemerkt!) sammeln konnte, hatte man genau anhand dieser LP sein eigenes Denkmal bzw. für dieses Genre DEN Meilenstein geschaffen. Aber genau so Keyboarder Jonathan Cain - der Intellektuelle der Runde und Co- Komponist von Axeman Neil Schon, ein Kerl wie Bassist Ross Valory oder Drummer Steve Smith darf man nicht so ohne weiters als 'fünftes Rad' nach hinten platzieren. Durch die Bank einfach nur natürliche Typen mit ihrer damaligen Vision, lediglich superben, hochmelodischen Rock, dessen Wurzeln eigentlich in den frühen Siebzigern lagen, der Welt absolut zeitgemäß und mehr als offenherzig zu präsentieren.

Was soll man noch großartig über solch essentielle Gassenhauer a la "Don't Stop Believin'", "Stone In Love" oder dem bombastischen "Mother Father" schreiben? Selten zuvor oder auch danach gab's Stücke, die in ihrer positiv- ästhetischen Ausstrahlung oder in ihrem völlig effizientem Songwriting irgendwie getoppt werden hätten können. So was von unaufdringlich tut schon wieder weh. Und so sehr kitschig auch die Balladen "Who's Crying Now", "Still They Ride" und "Open Arms" auch sein mögen ... jede einzelne Nanosekunde derer verschmilzt da mit der Pulsfrequenz des Hörers bzw. seines Herzens, jeder Saitenkitzler Schon's berstet vor ungeschminkter Leidenschaft, jeder noch so filigrane Atemzug Perry's vermag an Regionen Schmetterlinge freizusetzen, von denen man nicht mal zu träumen wagte ... in Gegenwart derart hinterfotziger Hormon- Anschupfer scheinen Vorspiele und ähnliche Bemühungen nahe zu überflüssig. Intimer geht nimmer. Nein, kein Zweifel. Allesamt farbenprächtige Viagra- Vertonungen ohne Nebenwirkungen.

Oder besser: erwünschte Nebenwirkungen. Damit gleich ein Appell an die ganz harte Black Metal Fraktion: probiert es einfach aus, ihr müsst es niemanden erzählen ... Im Rahmen dieser Review wäre es wohl oder minder fahrlässig, weitere Alltime- Classix dieser Ausnahmetruppe zu vertuschen: wer "Escape" liebt oder dies vielleicht noch tun wird, sollte sich weiters via "Infinity" ('78) oder "Frontiers" ('83) eindecken; oder zumindest mit der "Greatest Hits Live" CD als Starthilfe. Erstere dürfte das im Normalfall eh nimmer treffen. Was vernahm man doch bis vor kurzem im Abendprogramm des ORF? ... also, ich finde das war wunderbar!!!
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 13. April 2007
Twenty-five years ago, "Escape" went to No. 1 with three top 10 hits. It represented a new beginning of rock 'n' roll after the implosion of disco. Emphasizing strength and freedom of youth, survival of love and new hope, it became a classic of that era that still holds up. Now in SACD format it is like listening to the band in the studio! I can't recommend this version/format enough!
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen

5,99 €