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Kundenrezensionen

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am 5. April 2005
Biffy Clyro ist eine Band, die trotz mittlerweile drei Studioalben, unzähligen Singles und Videos hier in Deutschland sehr unbekannt ist. Und das völlig zu Unrecht. So veröffentlichen sie mit ihrem zweiten Album "The Vertigo Of Bliss" eine bunte und zugleich komplexe Collage über die schmerzlichen Seiten der Liebe und das Alleingelassen werden.
Schon das schicke Cover zeigt eine Version dieser "Hier sind die Frauen die Bösen"-Thematik. Ein hübsches Comic-Mädchen befriedigt sich selbst. Ganz nach dem Motto: "Wer braucht überhaupt noch Männer?". Leider ist die Ausstattung des Albums ansonsten etwas karg geraten. Die kompletten Lyrics sind nicht im dünnen Booklet abgedruckt, stattdessen findet man einige krakelige Wortfetzen, die man nur schwer entziffern und den Tracks zuordnen kann.
Gerade bei einem Thema wie Liebeskummer und Herzschmerz wären die Lyrics eine weitere Möglichkeit für deutsche Hörer, noch tiefer in die vertrackten Songkompositionen auf "The Vertigo Of Biss" einzutauchen.
Musikalisch ist das Album wohl in den Emo-Rock-Bereich einzuordnen, obwohl ein deutlicher Hang zu Prog-Rock zu erkennen ist. Verantwortlich für den kristallklaren Sound ist Meister-Produzent Chris Sheldon, der sich auch für die Oceansize-Werke verantwortlich zeigt. Im direkten Vergleich zu den Ozeangrößen ist das Album aber geballter und bietet weniger Raum für ausgedehnte Instrumentalpassagen, obwohl diese natürlich auch in Liedern wie "With Aplomb" oder "All The Way Down; Prologue Chapter I" zu finden sind. Zudem sind manche der Songs auch richtig unzugängliche Brocken, die mit Härte, Breaks und Schrammelriffs aufwarten. In diese Kategorie fallen zum Beispiel der Opener "Bodies In Flight" oder "Toys, Toys, Toys, Choke, Toys, Toys, Toys". Leichte Nirvana-Anleihen lassen sich manchmal in den Melodien der Gitarren oder auch in der Stimme des Sängers finden, wie zum Beispiel bei "Eradicate The Doubt".
Mein persönliches absolutes Song-Highlight ist und bleibt aber "With Aplomb", dass zunächst erscheint wie eine liebliche, streicherverzauberte Ballade mit ohrwurmiger Melodieführung, sich aber mittels eines fantastischen Instrumental-Mittelteils bis zur ganz großen Tragödie steigert, um dann anschließend, die aufgebaute Hoffnung in Schmerz ausufern zu lassen. Die letzten Worte "Walking backwards home with you" verfolgen einen Tage lang.
Anspieltipps sind: "With Aplomb", "All The Way Down; Prologue Chapter I", "Liberate The Illiterate / A Mong Among Mingers". Man sollte den Liedern aber Zeit zur Entfaltung geben, denn wie so oft sind auch bei Biffy Clyro die Songs zunächst verwirrend, entfalten aber dann eine umso intensivere Wirkung.
Leider bietet das Album aber garantiert keine Endlösung für Sitzengelassene, eher führt es dazu, dass man sich noch verlassener vorkommt. Die Texte können einen schon ganz schön runter ziehen, wenn man sich zu sehr reinsteigert. Hier einige der besten Stellen, übersetzt ins Deutsche:
"Du hinterließest eine Brief auf dem Tisch. Als ich ihn berührte, zitterte meine Hand. Ich kratze an der Oberfläche, um dein Gesicht im Spiegel zu sehen. Die Übersetzung verlor mich in einem überfüllten Raum. Dann drehst du dich um, und mein Wille zebricht, als wäre es schon das eine millionste Mal."
"Du bist der Sommer, den ich für immer fühlen werde."
"Und ich versuche nicht zu atmen, als ich meinen Kopf stillhielt, das Licht blendet mein Gesicht, es würde Tränen zeigen, wenn ich weinen könnte, und ich versuche nicht zu denken, was die schönen Dinge waren, ich denke nur an die Dinge, die mir so verdammt Angst einjagten. Und ich schließe meine Augen und sehe alle, die ich nun in der Dämmerung alleine lasse und ich versuche nichts zu fühlen, ja, ich versuche nichts zu fühlen und ich versuche nichts zu fühlen auf meinem Weg nach unten."
"Du nimmst alles was ich habe. Könntest du es nicht einfacher machen, damit wir sie verbrennen können? Du hast meine Welt verändert. Lass sie uns verbrennen."
"Ich gleite wieder in Träume von dir und sehe die Luft zerbrechen. Schlaf gut, mein Schatz..."
Biffy Clyro schaffen es auf "The Vertigo Of Bliss" wunderbar, komplexe, aber nicht zwingend überlange Songs zu schaffen, die auch nach dem zwanzigsten Hören Neues bieten. Von einer Sekunde zur nächsten können plötzlich Harmonien und Streicherklänge zu Gitarrenwänden, Geschrammel und Screamoattacken zerbrechen, und trotzdem wirkt das alles wie bei Oceansizes "Effloresce" nicht zu sehr gewollt, sondern natürlich. Ebenfalls beachtlich ist die stimmliche Präsenz der Bandmitglieder, die sich alle zu Wort melden. Während die beiden Backing-Sänger meistens für Schreikrämpfe verantwortlich sind, entlockt Bandleader und Songwriter Simon Neil seinem Organ schonmal die schönsten Harmonien. In Kombination mit den poetischen Texten erlangt der Gesang eine seltene Intensität, die in dieser Form höchstens noch Maynard James Keenan bei A Perfect Circle zu bieten hat.
Natürlich wird dieses Album nicht für jeden etwas sein. Wer auf radiotaugliche Musik steht oder Anastacia und Christina Aguilera vergöttert, wir das Teil nach dem ersten Durchgang in die Ecke werfen, sofern dieser überhaupt beendet wurde. Am ehesten eignet sich die Platte für Fans von Bands wie Coheed And Cambria, Oceansize oder auch Dredg. Aber man sollte auch einen kleinen Hang zu etwas poppigeren Herzschmerz-Melodien à la Coldplay haben, um dieses, nennen wir es "Meisterwerk", in vollen Zügen zu genießen.
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am 14. Februar 2007
Als ich Biffy Clyro das erste mal von einem Freund hörte, war mein kommentar: "...naja...nicht so mein ding..."

Ca. ein halbes Jahr später lagen die Cd's wieder auf meinem Tisch (er hatte sie vergessen...) und nach und nach und nach und nach wurde ein "...naja...nicht so mein ding" zu einem "Frechheit, dass man hier nur 5 Sterne vergeben darf!!!"

Biffy Clyro ist eine Mischung aus brachialen Riffs mit Geschrei...und plötzlich die schönsten Melodien mit einer grandiosen Stimme,die einfach nicht klar geht...von ruhig bis poppig,über hart und schnell,aber immer mit einer einzigartigen,unglaublichen kreativität...

zugegeben: die songs sind nicht auf anhieb so zu erkennen, denn aus dem material eines liedes, würden andere bands bestimmt 4-5 schreiben können...

wer dann aber drin ist,hat die heftigsten ohrwürmer, geht zu amazon und gibt 5 sterne!!!
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am 28. Juli 2004
Was schon auf dem Debut-Album "blackened sky" in Songs wie "Kill the old, torture their young" angedeutet wurde, wird auf Biffy Clyro's neuem Werk erweitert und perfektioniert: Die Sympathie zu vertrackten Songstrukturen.
Dabei besteht ein einzelner Song aus so vielen Ideen, aus welchen andere Bands locker 2 Songs machen könnten. Dieser Ideenreichtum und die musikalische Versiertheit der 3 Jungs macht „The vertigo of bliss" zu einem spannenden, aber auch bisweilen anstrengenden Album. Die Eingängigkeit des Vorgängers kommt dabei nur noch selten zum Vorschein (z.B. in der Singleauskopplung Questions and Answers). Die Songs erschließen sich einem erst nach mehrmaligem Hören, können dann aber ihre Wirkung vollständig entfalten und man lernt Songperlen wie das elegische „All the way down" oder auch das elektronisch angehauchte „Diary of always" lieben. Spätestens mit dem furiosen Finale in „Now the action is on fire!" sollte jedem die Klasse dieser Band aufgefallen sein.
Das Album stellt also eine logische Weiterentwicklung dar und kann so einige Überraschungsmomente aufweisen. Eine Platte die nie langweilig wird und an der es viel zu entdecken gibt. Biffy Clyro haben mit „The vertigo of bliss" auf alle Fälle eines der besten Alben des Jahres 2003 geschaffen. Wem Bands wie Hell is for heroes, Moneen oder auch Aereogramme gefallen, dürfte auch mit Biffy Clyro's Zweitling gut beraten sein.
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am 12. April 2009
Biffy Clyro kennt hier zu Lande kaum ein Mensch - und das ist äußerst schade. Dieses Trio aus Schottland versprüht nämlich auf diesem zweiten von bisher insgesamt 4 Longplayern dermaßen Spielfreude, Energie und Kreativität, daß es eine wahre Wonne ist.
Musikalische Kategorisierungen erweisen sich als schwierig. Definitiv rocken Sänger und Gitarrist Simon Neil sowie die Zwillingsbrüder James und Ben Johnston an Baß und Schlagzeug ziemlich konventionell und erdig; angereichert wird das Ganze mit geringen Anteilen Alternative und deutlichen Liebäugelungen mit dem Progressiven. "Emo" scheidet jedoch komplett aus, denn mit den Genregrößen Hüsker Dü oder Fugazi haben Biffy Clyro überhaupt nichts zu schaffen... und wer die Welle des Post-Hardcores um Bands wie Thursday oder Boysetsfire meint, hat auch nur bedingt Recht, da geschrieene Parts nicht jede Band zu einer Screamo- oder Emocoretruppe machen.
Ein weiterer entscheidender Faktor für die Vielseitigkeit stellt wohl die Tatsache dar, daß alle drei Mtglieder singen können. Zwar sind die Rollen hier klar verteilt, aber wenn die Johnston-Zwillinge zu hören sind, hört man gleich, daß es sich nicht um Verlegenheitsshouts handelt.

Gaben sich die Schotten auf ihrem Debüt "Blackended Sky" noch recht friedlich und melodisch, gab es bereits dort einige Momente, die zeigten, daß sie mehr können, als eingängige Titel mit grandiosen Hooklines einzuspielen.
Auf "The Vertigo Of Bliss", das Gerüchten zufolge an nur einem Tag eingespielt worden sein soll, schmeißt man einen großen Batzen Eingängigkeit über Bord und verpackt eben jene Momente, die man vom Vorgänger kannte, so verdammt gut, das Mehrfachhören zum Pflichtprogramm wird. Aber so ist das ja meist bei Konzeptalben... oder eben hier, da "The Vertigo Of Bliss" vom Aufbau und der stets präsenten Thematik von Trennung, Schmerz und Sehnsucht, zumindest einmal so wirkt.

Zunächst einmal erweist sich der Opener "Bodies In Flight" als äußerst sperriger Brocken. Hier wird gebrüllt, werden einzelne Gitarrensaiten malträtiert und so richtig scheint hier nichts in Gang kommen zu wollen. "The Ideal Height" beginnt ähnlich schräg, erweist sich dann aber als durchaus melodisch.
Danach trumpfen die Schotten aber gewaltig auf und schütteln mir nichts dir nichts mit "With Aplomb" eine unglaublich fesselnde Ballade aus dem Ärmel. Was mit zarten Gitarrenklängen und dezenten Streichern beginnt, entwickelt sich zu einem packend-dramatischen Stück, das mit einem derart herzzereißendem Mittelteil aufwartet, den man diesem Titel nach den ersten 45 Sekunden nie gegeben hätte.
Gerade das ist aber die große Kunst des Albums, denn die Titel erscheinen etwas komplexer, fast schon verschachtelt arrangiert. Man erschafft bittersüße Melodien, fragile Textzeilen, die schon im nächsten Moment von der Gitarre in Grund und Boden gespielt und von allen drei an die Wand gebrüllt werden könnten. Eine Vielzahl dynamischer Breaks, Tempowechsel und das Prinzip von "hart und sanft" wird hier fast schon zelebriert.
Um das zu unterstreichen verklingen die letzten Töne von "With Aplomb" und schon ist mit "A Day Of..." ein nicht mal zweieinhalb minütiger Rocker am Start.
Radiokompatibilität bieten die Drei, die bis heute unzählige Singles veröffentlicht haben hier selten, wenn aber durchaus eindrucksvoll. Beste Beispiele seien das simplere "Questions & Answers", bei dem auf unnötigen Ballast verzichtet wird sowie das poprockige "When The Fraction's Fractioned". Auch das mit elektronischen Drumparts versetzte "Diary Of Always" umschmeichelt des Interessierten Gehörgänge. Große Ballade, die sich von Minute von Minute steigert.

Andere Highlights sind "Toys, Toys, Toys, Choke, Toys, Toys, Toys", ein toller Song, der einfach nur von Durchlauf zu Durchlauf wächst, das etwas ruhigere "All The Way Down (Prologue Chapter 1) und das abwechslungsreiche "Liberate The Illiterate (A Mong Among Mingers"), welches auf "The Vertigo Of Bliss" die Nummer ist, die mir als erste demonstrierte, welches Potenzial Biffy Clyro in sich tragen.
Verabschiedet wird man mit "Burn The Action Now!". Harte Gitarren, zupfende Streicher... Zerbrechliche Parts und stakattoartige Kombinationen aus Gitarre und Streichinstrumente - hier wird nochmal alles aufgefahren. Gigantisch.

"The Vertigo Of Bliss" bietet auf 62 Minuten eine äußerst spannende Achterbahnfahrt der Gefühle und kann stets überraschen, fesseln, rocken oder einfach nur schön sein.
Schwachstellen sucht man hier vergebens und die 13 Songs laden immer wieder auf's Neue ein, einen neuen Favoriten zu küren und sich Melodien in den Gehörgang treiben zu lassen, die man beim letzten Hören gar nicht erkannt hat.

Für mich sind Biffy Clyro Riesen - nur leider sieht kaum jemand in ihre Richtung.
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am 18. Juli 2008
Als ich Biffy zuerst hörte ("Puzzle") dachte ich mir: Naja nicht schlecht aber nicht so der Bringer. Keine drei Tage später hatte ich trotz Finanznot 3 Alben nachgekauft. Wenn es einen packt gibt es kein Zurück :).
The Vertigo ob Bliss ist für mich die beste.
Eine absolut perfekte "Scheibe". Wenn man sich an einer CD tothören kann, dann werde ich das mit dieser erledigen.
Melodisch, derb, voller Sehnsucht und voller Kraft!
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am 26. April 2005
Ich fang mal so an: Biffy Clyro (eigentlich ja eine sehr unbekannte Band in Deutschland) lernte ich übers Fernsehen kennen. Es war an einem Samstag Morgen: ich schaute den inzwischen leider nicht mehr existierenden Sender onyx.tv und da sah ich dieses Video mit den 3 Typen, der eine davon im Rollstuhl (natürlich nur im Video [Simon]). Das Lied war "Questions & Answers" und bohrte sich sofort in meinen Gehörgang und nicht zuletzt ins Gehirn, wo er bis heute einen Platz gefunden hat. Damals war es um mich geschehen und ich entschied mich das diese Album zu kaufen. Kein Witz: Ich hörte die erste Woche nur (und nur) Lied 7: Questions & Answers. Dies ist ja eigentlich kein wirklich typischer Biffy Clyro-Song, aber trotzdem ein wirklicher Ohrwurm. Dann war ich zweieinhalb Wochen in Frankreich im Urlaub und hörte mir die CD unter Kopfhörern zum ersten Mal ganz an (dieses Album macht einen glücklich, traurig und verwirrt (die komplexen Songs kann man unmöglich nach einmal hören nachvollziehen) zugleich. Erst jetzt wurdr mir bewusst, dass es noch bessere Songs als "Questions & Answers" gibt. Mein auch noch heutiges Lieblingslied ist "Liberate the Illiterate / A Mong among mingers". Ein traumhaftes Lied, dass einem wirklich einen Scheißtag retten kann, es versetzte mich wie in eine andere Dimension (es gibt glaube ich nur wenige so gute Lieder auf der Welt). Später entdeckte ich noch "Now the Action is on Fire", "When the Faction's fractioned", "With Aplomb" und "The Ideal Height". Im großen ung Ganzen muss ich sagen, liebe ich jeden einzelnen Song dieses Albums, aber das waren die ersten, in die ich mich verliebte. Ich kann nur zum Kauf dieses Wahnsinns-Albums raten. Es ist zudem noch verdammt gut abgemischt.
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am 21. Juni 2016
Ich habe dieses Album aus Begeisterung der Neueren gekauft. Es ist gut, mit ein paar Highlights versehen, ich würde es heute aber nicht mehr kaufen.
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am 12. Januar 2013
Zur Musik und Band brauche ich nicht mehr viel sagen, deren Genialität wurden von anderen Rezensenten gut wiedergegeben!
Da hier bisher aber nur auf das Format CD eingegangen wurde, werde ich noch ein paar Worte zur Platte los:
- 2 Platten
- heavy Vinyl (die Teile wirken echt stabil!)
- nicht das übliche schwarz, sondern orange
- stabile schwarze sleeves (leider nicht gefüttert)
Insgesamt ist alles super verarbeitet, die Platte klingt super und die Musik ist absolut hörenswert, ich kann das Teil also nur wärmstens weiterempfehlen!
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am 26. August 2013
biffy clyro macht einen weiteren schritt. nicht ganz so eingängig wie dessen nachfolger, aber nach mehrmaligen hören kommt man besser rein. super zum joggen o.ä. nicht unbedingt zum sex wie man vom cover denken könnte. jau das wär mal geil ein chilliges album von biffy clyro so mit downbeat character ideal zum dunga machen ;-)
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am 17. April 2012
Was soll man sagen? Mon the Biff sind einfach irrsinnig gut. Virtuosen auf höchstem Niveau.
Sie verstehen es einfach ungewöhnliche Sounds und Taktbrüche so einzusetzen, dass es einem wie eine eigene Welt vorkommt.
Schöne Mischung aus flotten und besinnlichen Songs. Mein Favo: With aplomb
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