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5.0 von 5 Sternen neuerfindung
es ist nur rock'n'roll. danke für die erinnerung daran. man neigt ja dazu, die einfachen, aber großen lebensweisheiten (nach dem spiel ist vor dem spiel; händewaschen nicht vergessen; ein bier noch, bitte) aus den augen zu verlieren.
das schöne an dieser platte, die sich nicht im geringsten dafür schämt, dass sie sich hemmungslos bei...
Veröffentlicht am 21. April 2008 von guitar

versus
7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Zu viel Weiß
Tja ... nun ist es also passiert: Jack White hat den Raconteurs seinen Stempel arg deutlich aufgedrückt. Das ist nicht zwingend von Nachteil aber da ich der Meinung bin dass sich die Raconteurs-Anhängerschaft überwiegend aus teils White und teils Benson Fans zusammensetzt, wird ein Teil dieser Fans wohl enttäuscht sein. Ich bin nun mal Benson Fan und...
Veröffentlicht am 27. März 2008 von Matthias Heimann


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17 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen neuerfindung, 21. April 2008
Rezension bezieht sich auf: Consolers of the Lonely (Audio CD)
es ist nur rock'n'roll. danke für die erinnerung daran. man neigt ja dazu, die einfachen, aber großen lebensweisheiten (nach dem spiel ist vor dem spiel; händewaschen nicht vergessen; ein bier noch, bitte) aus den augen zu verlieren.
das schöne an dieser platte, die sich nicht im geringsten dafür schämt, dass sie sich hemmungslos bei den beatles, den kinks oder led zeppelin, phase "III", bedient: man kann sie ständig neu entdecken. die lieder, in denen die gitarre bellt, rocken mehr, als sie rollen. die, wo das calexico-artige blaswerk trötet, rollen mehr, als sie rocken. kaum hat man sich den folk in dieser musik ans herz gehört, stößt man auf den soul. usw. usf.
ein album, das sich nach jedem hören von selbst neu erfindet. und daher bei jedem hören anders, neu, aufregend klingt.
schön ist sowas!
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30 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unverhofft kommt oft!, 26. März 2008
Rezension bezieht sich auf: Consolers of the Lonely (Audio CD)
Als The White Stripes-Liebhaber fiel es mir von Anfang nicht schwer, der Combo um Jack White und Brendan Benson eine Menge abzugewinnen. Als letztes Jahr die frohe Kunde von neuen The Raconteurs-Aufnahmen durchsickerte, eroberte das künftige Album sofort die Spitzenposition meiner musikalischen Wunschliste 2008. Naturgemäß sind so hohe Erwartungen schwer zu erfüllen, doch eines gleich vorneweg: Obwohl ich mich durchaus bemühte, es der Platte nicht allzu leicht zu machen, habe ich inzwischen jeden Widerstand aufgegeben.

Aber der Reihe nach: Auf den ersten Blick fällt sofort auf, dass der Nachfolger die CD-Kapazitäten deutlich umfangreicher ausreizt als das Debüt. Da liegt der Verdacht 'Füllmaterial' nahe - den ich allerdings nach dem zweiten Durchlauf umfassend entkräften konnte.
Denn dann lässt sich etwa Folgendes feststellen: Consoler Of The Lonely (dazu gibt es ein inoffizielles Video, einfach mal das einschlägige Videoportal danach durchsuchen und reinhören) und Salute Your Solution (unbedingt das offizielle Video ansehen) liefern einen temporeichen Einstieg, eine wuchtige Steilvorlage. Mit You Don't Understand Me, eine grandios gefühlvolle Ballade, hat man Gelegenheit, wieder Luft zu holen, bevor sich Old Enough, The Switch And The Spur und Top Yourself (nach einem rasanten Hold Up) im Mid-Tempo-Bereich in den Gehörgängen festkrallen. Many Shades Of Black ist mit seiner fantastischen Melodie und dem eingängigen Refrain schon zu meinem heimlichen Liebling avanciert. Beim temporeichen und staccatoartigen Five On The Five und ebenso Attention läuft man beinahe Gefahr, einen epileptischen Anfall zu erleiden - selbstverständlich im positiven Sinn. Pull This Blanket Off, Rich Kid Blues (mit typischer Jack White-Gitarre stellenweise ein letztes Mal sehr temporeich), These Stones Will Shout und Carolina Drama (noch eine phänomenal schöne Ballade) lassen das Album nach abwechslungsreichen 55 Minuten relativ ruhig ausklingen.

Insgesamt bleiben neben einem inflationären Serotonin-Spiegel drei wesentliche Eindrücke hängen:
Brendan schont seine Stimme ein wenig zu arg. Die meiste Zeit hatte er zu mehr als Backing Vocals wohl keine Lust. Schade, aber Jack vermag zu trösten.
Es tut so gut, Jack mal mit eindrucksvollem Schlagzeug zu hören. Ein dreifaches Hoch auf Patrick Keeler.
Ich muss Schlaf nachholen. Doch ohne jeden Zweifel - es hat sich definitiv gelohnt, mir damit die Nacht um die Ohren zu schlagen!

Ergo: Bedenkenlos zugreifen.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tröstet nicht nur Einsame: Grosser Rock'n'Roll von Jack White & Co., 1. April 2008
Rezension bezieht sich auf: Consolers of the Lonely (Audio CD)
Vor einer Woche angekündigt, bereits erhältlich - keine Frage, die Raconteurs haben's diesmal eilig. Auch das Album selbst wurde schnell eingespielt und man hört's ihm an: alle Songs klingen spontan und frisch, fast live im Studio eingespielt, mit relativ wenigen Overdubs. Gitarren dominieren (wen wundert's), dazu gibt's Celtic Violin (Old Enough"), Orgel (Salute Your Solution"), Banjos (Top Yourself") und die Memphis Horns auf dem sehr 60s-souligen Many Shades of Black". Im Gegensatz zum Vorgänger Broken Boy Soldiers gibt's diesmal weniger sofort als von Jack White oder Brendon Benson geschrieben zu identifizierenden Songs, Consolers ist hörbar das Album zweier, oft mit und gegeneinander singender, gleichberechtigter Songwriter (und einer sehr guten Rhythmusabteilung), die sich exzellent ergänzen, auch wenn Whites manische Präsenz immer durchscheint. Besonders beeindruckend sind der eröffnenden Doppelschlag, das Titellied (-s") und das unwiderstehlich rockende Salute Your Solution", das frenetische Attention", sowie das grossartige Top Yourself", das beinahe wie ein Outtake von Led Zeppelin III klingt. Klasse auch eine dynamische Version von Terry Reid's Rich Kid Blues" und, am allerbesten, die Schlussnummer Carolina Drama", die eine möderische Geschichte erzählt in der sich Blut und Milch vermischen und vielleicht nicht unzufällig die Farben evozieren, die Jack Whites andere Band sich so zueigen gemacht hat. À propos White Stripes: wer Icky Thump gemocht hat wird an dem artverwandten Consolers of the Lonely sowieso seine Freude haben, allen anderen bietet dieses tolle Album eine neue Chance so ziemlich den besten Rock'n'Roll der Gegenwart zu hören.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Grandios, 7. April 2008
Rezension bezieht sich auf: Consolers of the Lonely (Audio CD)
Ich gebe es zu, ich liebe den rohen Sound der White Stripes. Das ist sicherlich eine Grundvoraussetzung, um die zweite Raconteurs-Scheibe zu mögen - ist sie doch eindeutig "White-lastiger" als der Vorgänger Broken Boy Soldier. Alles ist wieder beisammen, grandiose Gitarren Riffs, ein retroartiger Sound, wie ihn wohl nur die Raconteurs hinkriegen und generell genialer Rock genau auf den Punkt gebracht. Abgerundet wird das ganze dann durch nette Spielereien mit Trompete und Violine (hier werden sich die Geister scheiden - ich mags) und fertig ist ein Album, welches bei mir einen festen Platz in der Playliste haben wird.
Manch ein Kritiker wird jaulen, dass er sich von der überfallartigen Veröffentlichung übergangen fühlt. Aber das bedeutet auch: kein Hype, keine Nerv-Promotion mit Interviews auf allen Kanälen - einfach Musik machen und raus damit. Großartig.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Consoling Indeed, 1. April 2008
Rezension bezieht sich auf: Consolers of the Lonely (Audio CD)
JA, ich bin getröstet. Ich hatte schon befürchtet, das erste Album der Raconteurs müsste das Einzige bleiben.
BROKEN BOY SOLDIERS war für mich das beste Album des Jahres 2006. Die dichten Soundteppiche, die die Illusion einer Vergangenheit schaffen, die es so eigentlich nicht gegeben hat, und dieses ständige Balancieren am Rande des Wahnsinns haben mich förmlich weggeblasen.
Deswegen habe ich mich gierig auf CONSOLERS OF THE LONELY gestürzt, mit grossen Erwartungen. Die nicht zu 100% erfüllt wurden, aber fast. Die Aufnahmetechnik ist wieder brilliant (Zitat: "double track this"), wenn auch die Sounds nicht ganz so grausam sind wie im Vorgängeralbum. Auch das musikalische Neuerfinden der Vergangenheit ist wieder gelungen, gutes Songwriting ohne Frage. Und die Songs wachsen beim wiederholten Hören.
Wenn die Songs 5-9 nicht auf dem Album wären, würde ich 5 Sterne geben. Aber da tauchen im Mittelteil des Albums plötzlich Bläserarrangements und andere mystische Stilelemente auf, die für mich nicht reinpassen. Das gibt einen Stern Abzug.
Auch gebe ich den anderen Rezensenten recht, die sagen, Jack White dominiere dieses Album mehr als das erste. Was mich als White Stripes Fan aber nicht stört, in fact the reverse.

Noch eine Kurzübersicht über die Songs:
1. Consoler of the Lonely: Ein Kracher. Erinnert mich an die alte White Stripes Nummer Hello Operator. Wird dem Live-Publikum diesen Sommer noch viel Freude bereiten.
2. Salute Your Solution: Gute Wahl für die erste Single. Rock'n'Roll, Baby! Das Video ist übrigens auch sehenswert.
3. You Don't Understand Me: Ruhiger, mit schönem Piano.
4. Old Enough: Mit Countrygeigen, sehr traditioneller Sound, geht ins Ohr.
5. The Switch And The Spur: Ja, und ab hier wirds merkwürdig. Bombast-Piano und -Trompete vermischt mit Neil Youngs "I've been through the desert on a horse with no name...". Ich verstehs nicht. Aber es ist der einzige Song, zu dem es zumindest fragmentarisch die Lyrics im Booklet gibt.
6. Hold Up: Coole Hammond-Orgel, aber ansonsten nichts Besonderes.
7. Top Yourself: Erinnert ganz entfernt an Nirvana's Lake Of Fire. Bisschen langweilig.
8. Many Shades of Black: Und schon wieder Bläser. Mit dem Song kann ich nichts anfangen.
9. Five on the Five: Daumen hoch für den Hauch Wahnsinn. Daumen runter für die Kuhglocken.
10. Attention: Klingt wie ein White-Stripes-Song mit Bass und sehr 80er-lastigem Keyboard.
11. Pull This Blanket Off: Hier schwofen Jack und Brendan ungehemmt mit dem typischen Weltschmerz, der sich so zwischen dem neunten und zehnten Bier einstellt, und zu einem Piano, das klingt wie von Christina Aguilera geklaut. Aber trotzdem schön.
12. Rich Kid Blues: Super Nummer. Sehr Stairway to Heaven.
13. These Stones Will Shout: Hier klingts zu Beginn wieder sehr traditionell amerikanisch. Schöner zweistimmiger Refrain. Ich ertappe mich dauernd dabei, dass ich den vor mich hin pfeife.
14. Carolina Drama: Am Schluss nochmal eine Erinnerung daran, dass The Raconteurs bedeutet: die Geschichtenerzähler. Eine Mischung aus Western-Moritat (Tom Dooley), Hotel California und Boat on the River.

Fazit: Starker Anfang, schwacher Mittelteil, versöhnliches Ende.
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7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Zu viel Weiß, 27. März 2008
Von 
Matthias Heimann "mr.phung" (Duesseldorf, NRW) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Consolers of the Lonely (Audio CD)
Tja ... nun ist es also passiert: Jack White hat den Raconteurs seinen Stempel arg deutlich aufgedrückt. Das ist nicht zwingend von Nachteil aber da ich der Meinung bin dass sich die Raconteurs-Anhängerschaft überwiegend aus teils White und teils Benson Fans zusammensetzt, wird ein Teil dieser Fans wohl enttäuscht sein. Ich bin nun mal Benson Fan und kann mit Jack White's übertriebenem Gejaule nicht übermässig viel anfangen. Hielt er sich auf dem Erstling noch etwas mehr zurück hat er nun die Herrschaft übernommen. Wie gesagt ... alles Geschmackssache. Aber mir liegen die genialen Pop-Ideen eines Brendan Benson nun mal näher als die brachialen Blues-Wurzeln eines Jack White.

Dennoch kann man nicht leugnen, dass eine handvoll echt toller Songs auf diesem Album sind, die zudem noch besser werden, je öfter man sie hört.

Mit den Mariachi Trompeten wird ziemlich fahrlässig umgegangen. Weniger wäre hier mehr gewesen.

Als Fazit gilt: Wer die White Stripes liebt wir dieses Album richtig toll finden. Wer "Lapalco" und "One Mississippi" von Benson in seinem Herzen eingeschlossen hat dürfte am Ende das Gefühl haben, dass leider nichts vergleichbares auf CONSOLERS OF THE LONELY zu finden ist.
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5.0 von 5 Sternen Abwechslungsreiche Top CD, 13. Januar 2009
Rezension bezieht sich auf: Consolers of the Lonely (Audio CD)
die ich eher durch Zufall gekauft habe. Jedes Lied hat irgendwie was und auch wenn einen die Lieder habe alle Wiedererkennungswert und sind super arrangiert und ohne zu kopieren erkennt man hier ein bisschen Beatles, hier ein bischen James Bond, da ein bisschen Johnny Cash. Die CD wird wohl keine Charterfolge feiern kann man aber ohne, dass sie einem auf den Nerv geht täglich höre und sich gut fühlen.
Diese CD wird man sicher auch in 10 Jahren noch hören können, da sich die Künstler keinen aktuellen Trends unterworfen haben sondern einfach gute alte Musik neu gemacht haben.
KAUFEN!
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6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Power Chord Rock auf dem Punkt, 3. April 2008
Von 
V-Lee (Wien) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Consolers of the Lonely (Audio CD)
3 Akkorde, einfache aber eingängige Melodien, Gefühl für Dynamik, eine Prise Blues-Feeling, die richtige Hook beim Refrain und ein an Geschrei grenzender Gesang; es sind seit der Geburtsstunde des Power Chord Rocks - also seit 'You Really Got Me' - immer die gleichen Zutaten die eine mitreissende Rock-Platte ausmachen. Achja, Balladen darf man da nicht vergessen, damit das ganz nicht zu eintönig wird, es dürfen alternativ dazu aber auch ein paar langsame Blues Nummern sein. Unzählige Bands kochten und kochen mit diesen Zutaten und das Ergebnis schmeckt halt immer ein bißchen anders. Erfolgreich und bekannt wird das Gericht dann, wenn es die Geschmacksnerven möglichst vieler anspricht. Es muß schmecken, und das tut es ganz sicher wenn der Chefkoch Jack White heisst. Die Raconteurs sind kein 5-Sterne Restaurant - eher eine Fast Food Kette die weiss, was auf der ganzen Welt schmeckt. Bei den White Stripes besteht der Burger aus Fleisch und Käse - und man erweiterte das Sortiment auch schon mal um einen satanischen Veggie Burger; bei den Raconteurs aber gibt's zum klassischen Burger noch Salat und Ketchup. Das macht ihn nicht unbedingt schmackhafter, rundet ihn aber ab. Deftig ist das ganze und macht satt, so wie es sein soll und der Geschmack ist vertraut, aber trotzdem würde man nicht zu einer beliebigen anderen Fast Food Kette wechseln. Es gibt ja auch hier Variationen die lecker sind: die Mariacchi Sauce z.Bsp. Und wenn man keinen Burger will, dann nimmt man halt die Songwriter Wings (natürlich paniert in Rockbrösel).
Ganz jung ist diese Fast-Food Kette noch, aber schon weitverbreitet und beliebt. Das wird auch so bleiben, und die Voraussetzungen um mal so groß zu werden wie Mc Zeppelin, oder Burger/DC sind allemal vorhanden.
Mahlzeit, ich lass mir jetzt meinen herzhaften "Big Consoler" schmecken.
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5.0 von 5 Sternen eine der großartigsten platten, die ich kenne..., 26. November 2013
Rezension bezieht sich auf: Consolers of the Lonely (Audio CD)
ich finde nach wie vor, dass diese platte, eine der besten von jack white ist. abwechslungsreich und intensiv. schade, dass sie fast gar nicht mehr touren.
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5.0 von 5 Sternen Tolle Musik in toller Qualität, 15. Februar 2012
Rezension bezieht sich auf: Consolers of the Lonely [Vinyl LP] (Vinyl)
Hallo liebe Musikfans,
diese LP ist nicht nur musikalisch ein Knaller, sondern auch qualitativ. Die zwei 180 Gramm Vinyls sind in antistatischen Schutzhüllen und einem coolen aufklappbaren Cover verpackt. Man könnte sich das Album 100 mal anhören und entdeckt immer wieder etwas Neues in den Liedern. Gut gemacht Raconteurs, gut gemacht Warner!
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Consolers Of The Lonely
Consolers Of The Lonely von The Raconteurs
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