Kundenrezensionen

10
4,7 von 5 Sternen
Duality
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Preis:9,49 €
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21 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 2. März 2001
Wer eine solide Fortsetzung der Dead Can Dance Tradition sucht, ist mit diesem Album bestens beraten. Wie gewohnt thront die unvergleichliche Stimme Lisa Gerrards ewig jung und ewig alt über einer mal rhytmischen, mal meditativ ruhigen Instrumentalisierung. Leider krankt das Album aber auch an einer, wie ich finde, alten Dead Can Dance Schwäche: man kann sich wunderbar eine Auswahl einzelner Songs anhören, eine in sich stimmige Platte kommt aber wegen der einfach zu verschiedenen Songatmosphären nicht zustande. Dass L. Gerrard beispielsweise in "Human Game" eine kinderliedhafte Meldodie mit auch noch englischem Text singt, beisst sich geradezu mit dem direkt darauffolgenden dunkel-choralaartigen "The Circulation of Shadows". Eines sei denen, die (wie ich) vor allem die ruhigen meditativen Stücke der Dead Can Dance mochten, noch besonders empfohlen: Der Song "Sacrifice" ist mit weitem Abstand das schönste, was ich von Lisa Gerrard als Sängerin je gehört habe. Zusammen mit den wunderschönen Harmonien und dem dezenten Hintergrund führt die arabeskenreiche Stimme langsam zu einem Höhepunkt um von dort (fast kann man sagen geläutert) wieder hinabzusinken. Selten so ewtas gehört.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Lisa Gerrard ist für mich DIE STIMME. Von allen Frauenstimmen denen ich nur noch betäubt sabbernd zuhören kann, ist ihre ganz oben auf der Liste (neben Tori Amos und Loreena McKennitt). Natürlich war für mich als eingefleischtem Dead can Dance-Fan auch klar dass ich diese Scheibe haben musste. Allerdings kann ich sie nicht uneingeschränkt in den Himmel loben. Über Lisas stimmliche Qualitäten müssen wir uns sicher nicht streiten. Die Tatsache dass sie ihre Labialsprache gegen den Wortgesang setzt ist auch sicher als höchst künstlerisches Projekt zu respektieren. Das Stück "Sacrifice" ist bei mir als eines der schönsten Stücke die ich überhaupt kenne, in Endlosschleife gelaufen. Aber teils befinden sich auch Stücke auf der Platte die mir persönlich zu orientalisch oder einfach zu rhythmisch und zu wenig melodiös sind. Das kann ich aber nur als einschränkendes Geschmacksurteil abgeben denn musikalisch sind sie sicher auch top nur finden sie sich bei mir nicht so richtig ins Gehör. Insgesamt ist das Album auch viel zu kurz, man will einfach viel mehr aber das spricht natürlich nur für Liza und ihre Musik.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
... der hört Lisa Gerrard, die weibliche Hälfte von Dead Can Dance, die sich leider 1996 trennten. Die Musik ist schwer zu beschreiben: feminin, exotisch, ernst, positiv. Die Texte sind in phonetischer Phantasiesprache oder z.B. in Polynesisch. Die Produktionstechnik ist wieder hervorragend, man ist es von ihr gewohnt.
Lisa Gerrard fängt da an, wo Loreena K. oder Enya enden, mir fällt kein New-Wave oder New Age Vergleich ein. Ihr Stimmumfang ist groß, manchmal klingt sie fast männlich. Einige Tracks haben attraktive fernöstliche/afrikanische Percussion-Muster mit Jembee, etc. Mir gefallen am besten die Tracks "Sacrifice" und "Pilgrimage of the lost children" (mit Kinderstimmen, ich habe davon gehört, daß Duality sogar als geburtsbegleitende Musik verwendet wurde).
Empfehlenswert für Kenner von Dead Can Dance (of course), Esoterik, Hörer von Enya, Clannad oder Loreena K. und Liebhaber von klassischer Musik (es gibt viel orchestrales und Streicher).
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am 24. August 2012
Dies ist mein Album 1998.

Lisa Gerrard hatte es schon mit ihrem ersten Soloalbum geschafft, einen Weg abseits von Dead can Dance zu beschreiten. Wahrscheinlich mögen DCD-Fans auch dieses Album, aber die Charakteristik der Songs ist 100% Lisa Gerrard.

Die Musik ist schwer einzuordnen. Ein wenig Weltmusik, Synthieflächen aber auch ungewöhnliche akustische Instrumente, Pieter Bourkes instrumentelle Unterstützung und über allem Lisa Gerrards einzigartige Stimme. Die einzelnen Songs fallen dabei nicht einer Überproduktion zum Opfer, sondern sind überaus klar strukturiert. Das Ganze wirkt schon fast spirituell ohne jemals esoterisch zu sein.

Meine persönlichen Favoriten auf Duality sind Shadow magnet (einfacher aber treibender Rhythmus, grandiose Percussion), Pilgrimage of the lost children und das absolut überragende Sacrifice (einfache zurückhaltende Synthieakkorde mit einer Gesangskunst, die einem Schauer über den Rücken jagt).

Die Aufnahmetechnik trägt ihr Übriges zum Hörgenuss bei. Eine CD für absolute HiFi-Freaks.

Das ist ganz große Kunst - 5 Sterne!!!
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7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. April 2003
Für mich zählt dieses Album zu einem wenn nicht gar zum besten Album an dem Lisa Gerrard beteiligt war. The Human Game und Shadow Magnet sind die absoluten Highlights. Hier findet man kein einziges Stück das irgendwie schwach ist. Es ist zwar sehr schade, dass es DCD nicht mehr gibt, aber es gibt ja Lisa :-)
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7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. September 2002
Ein Album, dass sich einreiht in einer langen Liste von guten Dead Can Dance - Platten.
Dieses Album ist einer der Höhepunkte im bisherigen Schaffen von Lisa Gerrard. Für Dead Can Dance Fans ist ein absolutes Muss!
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am 9. Januar 2012
Wie auch meine anderen CD`s von Lisa Gerrard, ist auch diese nur Empfehlenswert.
Ganz besonders die spirituellen Stücke haben es in sich, wenn man diese in
der geeigneten Stimmung hört, bzw. wahrnimmt. Leider sind diese Lieder auf
verschiedenen CD`s verteilt. Anhören, fühlen und träumen.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 29. August 2007
Lisa Gerrard schuf eine Reihe orientalisch klingender Vokalstücke, die bisweilen alles übertrifft. Sie setzt ihre warme Stimme perfekt zu den älteren Instrumente ein. Dadurch gelingt ihr, ein schönes Album. Ein muß für alle.
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am 1. Juli 2015
Das ist Musik voller Melancholie! Ich habe die CD vorallem wegen einer bestimmten Melodie bestellt die ich in dem Film Insider gehört habe (Sacrifice). Geht wirklich an's Herz.
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am 18. Januar 2013
. . . . diese musik lieben, um sie zu verstehen - man muss diese musik verstehen um sie zu lieben!
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