Kundenrezensionen


10 Rezensionen
5 Sterne:
 (6)
4 Sterne:    (0)
3 Sterne:
 (3)
2 Sterne:
 (1)
1 Sterne:    (0)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel
Eigene Rezension erstellen
 
 

Die hilfreichste positive Rezension
Die hilfreichste kritische Rezension


12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Living in the past
Ich habe mir diese CD vor Jahren zufällig als Anspieltipp in einem CD-Laden angehört und bin von dieser Musik immer noch begeistert.
Sowohl stimmlich als auch instrumental eine enorm beeindruckende Reise. Meist taucht man ins Mittelalter ab, ab und zu entwickelt es sich plötzlich sehr orientalisch; und trotzdem paßt alles zusammen wie aus einem...
Veröffentlicht am 23. Januar 2004 von Gerhard Gösebrecht

versus
15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Die weibliche Hälfte von Dead Can Dance solo ....
.. mit ihrem experimentellstem Werk. Schwer zu beschreiben. Fast eine Art Oper in Begeleitung mit dem Victorian Philharmonieorchester (Australien). Lisa Gerrard offeriert wieder eine Phantasiesprache die Erinnerungen in den Orient, die Wüste, das Mittelalter und der keltischen Vorzeit liefert.
- The Mirror Pool , schon der Titel erinnert an ein bekanntes...
Veröffentlicht am 5. Februar 2003 von silbertanne4


Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Die weibliche Hälfte von Dead Can Dance solo ...., 5. Februar 2003
Von 
silbertanne4 "silbertanne" (Offenbach) - Alle meine Rezensionen ansehen
(HALL OF FAME REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Mirror Pool,the (Audio CD)
.. mit ihrem experimentellstem Werk. Schwer zu beschreiben. Fast eine Art Oper in Begeleitung mit dem Victorian Philharmonieorchester (Australien). Lisa Gerrard offeriert wieder eine Phantasiesprache die Erinnerungen in den Orient, die Wüste, das Mittelalter und der keltischen Vorzeit liefert.
- The Mirror Pool , schon der Titel erinnert an ein bekanntes Jugendstilgemälde einer alten englischen Sage.
Obwohl ein Solowerk ist auch Pieter Bourke (im Hintergrund) einbezogen. Er spielt diverse Percussions, Background-Vocals und Händeklatschen. Ihr Ehemann Jacek Tuschewski half bei der Covergestaltung und der Produktion.
- Es gibt einige Tracks, die man sich als Dead Can Dance Liebhaber überspielen kann:
- Violina, die CD beginnt mit der Glocke aus DCD "Aion", die Streicher setzen dramatisch ein, gruftartiger Gesang läßt etwas wie "Realm of the Dying Sun" erwarten, doch dann dominiert ihr Solo Gesang.
- Mir persönlich gefällt ihre Stimmlage auf dieser CD am besten in den tiefen Tönen, z.B. "La Bas" oder "The Rite", "Celon".
- Überirdisch schön klingt sie in "Ajhon", eingeleitet mit Glocken und Vögel. Kein Track klingt nach Kitsch, doch für mich ist diese Schönheit manchmal zu viel, z.B. in "Swans", das man nur eingefleischten (meist weiblichen) Lieberhaberinnen von Heavenly Voices vorspielen kann.
- Hingegen können die Instrumentals "Nilleshna" (Streicher mit einem orientalischem Zupfinstrument) "Majhnaveas Music Box" und "Glorafin" (sehr ethnisch-orientalisch) auch einer Dead Can Dance Zusammenstellung beigemogelt werden, ohne sofort zu merken, daß etwas anders ist als sonst. Echt gute Tracks.
- Lisa liefert sogar eine eigenwillige Version von Händels "Largo".
Ich denke, daß die CD nicht zuletzt auch Klassik Fans ansprechen kann. Ihre Stimmakrobatik ist wirklich erstaunlich. Obwohl die typisch ernste (niemand darf sich räuspern oder husten) und feierliche Atmosphäre wie auf den DCD CDs herrscht sollten Liebhaber der Gruppe erst einmal in ihr zweites zugänglicheres Solowerk "Duality" hineinhören oder dem Soundtrack zu "Gladiator" . Wem Enyas "Watermark" gefällt, für den ist "Mirror Pool" evtl. auch interessant.
- Respekt, "Mirror Pool" ist eine bedeutende und gut produzierte NewAge Produktion mit stark klassischen Merkmalen. Doch irgendwie gefällt sie mir besser in Teamarbeit: wenn Brendan Perry oder Pieter Bourke ihre kreative ungestüme Phantasi etwas bremsen und auch eigene Ideen einbringen dürfen. Doch hier durfte ihre Stimme einmal in die Welten reisen, die nur sie selbst sich aussuchen durfte. 1995, nach 10 Jahren DCD hatte man ja eine Menge Kompromisse eingehen müssen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Living in the past, 23. Januar 2004
Rezension bezieht sich auf: Mirror Pool (Audio CD)
Ich habe mir diese CD vor Jahren zufällig als Anspieltipp in einem CD-Laden angehört und bin von dieser Musik immer noch begeistert.
Sowohl stimmlich als auch instrumental eine enorm beeindruckende Reise. Meist taucht man ins Mittelalter ab, ab und zu entwickelt es sich plötzlich sehr orientalisch; und trotzdem paßt alles zusammen wie aus einem Guß.
Nicht auf eine seichte oder oberflächliche Art und Weise, sondern mit ernormen Tiefgang. Kein Kaufhaus-Dedudel.
Wer Moll-Töne und auch Drama liebt, sollte es sich bei Kerzenschein zu Hause gemütlich machen und geniessen, vorwiegend für die dunkle Jahreszeit zu empfehlen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


15 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Weihevolle Klanggemälde, 17. Januar 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: The Mirror Pool (Audio CD)
Als Fan von Dead Can Dance war ich sehr gespannt auf dieses Solo-Album. Lisa Gerrard vermittelt hier fast 70 Minuten lang einen sehr guten Eindruck ihrer fantastischen Stimmqualitäten. Dabei tritt der Gebrauch von Instrumenten sehr stark in den Hintergrund. Was bleibt sind keine Musikstücke im klassischen Sinn sondern Klanggemälde, die eine mystische und weihevolle Stimmung erzeugen. Ohrwürmer sind nicht dabei, wie sie bei Dead Can Dance öfter zu finden waren. Das Zuhören erfordert eine gewisse Konzentration. Mal sehen, wie oft ich in der Stimmung sein werde, die CD zu hören.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Außergewöhnlicher Start einer eigenwilligen Solo-Karriere, 25. August 2012
Rezension bezieht sich auf: The Mirror Pool (Audio CD)
Was sagt man dazu?

Viele der eingefleischten Fans haben ja schon immer gewusst, dass Lisa Gerrard die nicht ganz so gute Hälfte von Dead can Dance war (und mittlerweile auch wieder ist). Die Vorwürfe gingen von schwachem Songwriting bis hin zu mangelnden Kompositionsfertigkeiten. Ich selber habe das nie so gesehen und empfand gerade die Mischung von Lisa Gerrards Sakralgesang und Brendan Perrys Songwriting als größte Stärke von Dead can Dance.

Und dann startet Lisa Gerrard 1995 mit "The Mirror Pool" eher beiläufig eine höchst ungewöhnliche Solo-Karriere. Schon mit diesem Solodebut hat es die Frau mit der singulären Stimme geschafft, einen eigenen Weg zu gehen, bzw. den Dead can Dance Weg aus ihrer Sicht weiter zu entwickeln.

Das Album startet ungewöhnlich mit Violina und La Bas, zwei düstere Stücke, die von einem Streichorchester eingeleitet und getragen werden. Und noch bevor man denkt, dass das keine Scheibe für zartfühlende oder depressive Gemüter ist, wird die Richtung (etwas)positiver, und mit den folgenden Stücken Persian Love Song und Sanvean gibt Lisa Gerrard eine erste Vorstellung davon, zu was ihre Stimme imstande ist. Wunderschön!!!
Aber das ist eigentlich erst der Anfang. Die weiteren 12 Stücke bieten ein sehr breites Spektrum (von Klassik-Interpretationen über Stammestänze und eigentümlichen Sound-Effekten bis hin zu orientalischen Klängen). Die wirklichen Highlights kommen spät und heissen Laurelei, Celon und Swans. Diese drei Songs sind unbeschreiblich - bis dato gab es derartige Musik einfach nicht. Die Gesangskunst in Celon wurde von Lisa Gerrard später im Titel Sacrifice (Album Duality) perfektioniert und auf die Spitze getrieben. Alle drei Songs gehören zu meinen alltime Favourites.

Was bleibt? Eine außergewöhnliche CD, sehr spannend und auch etwas sperrig - für Klassik-Liebhaber geeignet, für Dead can Dance Fans ein Pflichtkauf. Alle anderen Musikliebhaber: unbedingt hören - hier gibt es etwas völlig Neues. Top Produktion, die nicht Radio-geeignet ist, Gott sei Dank!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Belanglos, auch nach mehrmaligen Hören!, 28. Mai 2009
Rezension bezieht sich auf: The Mirror Pool (Audio CD)
Als DCD Fan der ersten Stunde möchte ich mal behaupten, das ist die erste CD auf der mich ihre Stimme nervt. Sie trift zwar den Ton und hat hervorragende Gesangsqualitäten. Aber der phänomenale Ausdruck ihrer Stimme ist auf dieser CD ziemlich in die Hose gegangen. Sicher sind einige Ansätze vorhanden, aber ob nun orientalisch oder mittelalterlich, das hat sie auf vielen CDs davor besser hingekriegt. Ich hab fast das Gefühl, dass die zusammenarbeit mit dieser akademischen Orchester Klique
die Musik versaut haben. Mensch Lisa, das sind Handwerker, du solltest mit Künstlern arbeiten. Am enttäuschentsten find ich Largo. Da klingt sie wie ne Opernsängerin der ganz billigen Sorte. Die Musik ist für Klassik einfach nicht gut genug. Dann doch lieber echte Klassik.
Auch vom Gesamtsound der CD bin ich enttäuscht. Gerade, wenn man etwas lauter dreht wirkt sie schnell nervig. Die Trommeln haben keinen Körper und die oberen Mitten klingen aufdringlich. Ich hoffe mein persönlicher Eindruck setzt sich auf den folgenden Solo CDs nicht fort, denn alle hab ich noch nicht.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tiefgreifende, unheimliche Musik, 11. Oktober 2007
Von 
Steffen Wolf (Bochum) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: The Mirror Pool (Audio CD)
Lisa Gerrard schafft es, mit ihrer Musik direkt ein unheimliches Gänsehautgefühl zu vermitteln - der Körper resoniert mit ihrer tiefen, ergreifenden Stimme und stürzt einen entweder in einen tiefen schwarzen Abgrund (La bas) oder führt einen mit hinauf ins Licht und rührt zu Tränen (Sanvean). Perfekte Musik für einen Herbsttag oder eine Sternennacht.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ... und manchmal ist Musik auch Kunst, 7. März 2011
Rezension bezieht sich auf: The Mirror Pool (Audio CD)
Für mich ein wirklich göttliches Album welches absolut alle 5 Sterne verdient.

Endlich wird dieser genialen Stimme alle Freiheit gegeben und sie auch mit Klassik in Zusammenhang gebracht.

Genau in dieser Sparte sollte sie ihr Zuhause finden.

In irgendwelchen rythmischen und tanzbaren Synthe-Pop-Sounds wird Lisa Gerrard einfach nur vergeudet.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Enttäuschend leider ..., 25. Juli 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Mirror Pool (MP3-Download)
Ich habe mir die CD gekauft, weil ich Lied Nr. 4 - Sanvean - so unbeschreiblich schön finde. Leider ist das auch der einzig schöne Titel auf dem Album. Der Rest ist schräg, manches gewöhnungsbedürftig, das meiste zum Teil echt nervig. Daher kann ich das Album nicht wirklich weiter empfehlen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


5 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wunderschön, 29. August 2007
Rezension bezieht sich auf: The Mirror Pool (Audio CD)
Lisa Gerrard schuf eine Reihe orientalisch klingender Vokalstücke, die bisweilen alles übertrifft. Sie setzt ihre warme Stimme perfekt zu den älteren Instrumente ein. Dadurch gelingt ihr, ein schönes Album. Ein muß für alle.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


9 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Anspruchsvolle Musik, getragen von Harmonie, 19. September 2000
Von 
Andres Block "Andres Block" (Düsseldorf/Germany) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: The Mirror Pool (Audio CD)
Ich lag in einer Nacht wach, der Schlaf wollte sich nicht einstellen und ich überlegte, wie ich die Zeit nutzbringend verstreichen lassen wollte. Nun, ich setzte mich zur Meditation hin, übte die Metta-Bhavana und hatte eine gute Konzenration ereicht. Schön, dachte ich und nach der Meditation durchdrang es mich, die CD von Lisa Gerrard zu hören. Ein wunderschönes Werk, getragen von Mystik und tiefer Harmonie mit dem Seienden. Sakrale Klangwelten erschlossen sich mir und manches Mal kam es mir vor, als wäre ich in Schottland , schaute von den Mauern einer Burg hinnter auf einen nebelverhangenen See. Die Stimme von Lisa Gerrard ist glasklar, mitunter auch beschwörend, wie die einer Priesterin. Unterstützt wird diese überzeugende Stimme noch von Orginalinstrumenten, wie - ich meine es rausgehört zu haben - Fagott und Oboe. Lisa Gerrard ist eine Ausnahmekünstlerin und es ist gut so, daß es solche Musik noch gibt. Sie zwingt einem zum zuhören, zum nachdenken und dazu, mit allen Sinnen weit geöffnet da zu sein. Dipl.Soz.Arb. Andres Block,19.Sept. 2000
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

Dieses Produkt

The Mirror Pool
The Mirror Pool von Lisa Gerrard
MP3-Album kaufenEUR 9,99
Auf meinen Wunschzettel Zahlungsmöglichkeiten ansehen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen