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am 9. Mai 2015
.. kann mich den anderen Kommentaren da nur anschließen. Die ganze Geschichte ist sehr süß, das Ende ist traurig, der Computer kann einem wirklich leid tun bei dem dämlichen Besitzer. Der Soundtrack ist toll, für 80er-Jahre-Fans ein Muss. Dazu zeigt der Film auch, dass das Thema künstliche Intelligenz die Leute schon von Beginn an begeistert hat. Also auch zeitgeschichtlich sehr interessant :)
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am 16. November 2013
Immer wieder höre ich, dass der Film von 1984 völlig veraltet sei, da der Computer Edgar in keiner Weise den heutigen Ansprüchen genügt. Das finde ich ein sehr dummes Argument, denn dann müssten wir ja auch auf alle Western und Agentenfilme (z.B. frühe Bondfilme) verzichten, denn das ist ja auch völlig
veraltet. Und wie steht es mit den Ritterfilmen?
Nun aber zu Electric Dreams, ich finde den Film immer nochunterhaltsam und lustig - man denke nur an die Szene am Flughafen zu Anfang, in der Miles (Lenny
von Dohlen) ernsthaft auf eine junge Frau reagiert, die sich mit ihrem Sprachprogramm unterhält. Miles kauft sich einen Computer, Edgar, der sich sehr
schnell in Miles Nachbarin Madeline (Virginia Madsen) verliebt, weil er sich so schön auf ihr Cellospiel einstellen kann. Allerdings verliebt sich Miles
auch in Madeline, und so beginnt ein Zweikampf zwischen Mensch und Computer, der mit allen Kräften ausgetragen wird. Virginia Madsen zeigt schon hier, was
für eine erstklassige Schauspielerin mal aus ihr werden wird.
Das Bild der DVD ist makellos klar, der Ton leider etwas dumpf. Das ist besonders schade, weil der Film einen der besten Soundtracks der 80er Jahre hat
- (Giorgio Moroder & Philip Oakey / P.P. Arnold / Culture Club / Jeff Lynne / Heaven 17 / Helen Terry). Leider wird nur die Originaltonspur (Englisch)
geliefert, doch der Film behält seine Qualität. Schön ist es auch, dass man den Song 'Together In Electric Dreams' von Giorgio Moroder und Philip Oakey
als Musikvideo zu sehen bekommt. Das ist aber auch das einzige Extra.
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am 9. Juli 2012
Diesen Film kann man zu jeder Zeit immer und immer wieder anschauen. Ein echter Klassiker, der zurecht
an die guten, alten 1980er Jahre erinnert.
Da der Film immer noch nicht mit einer deutschen Tonspur versehen wird, bleibt zumindest die Vorfreude
auf diesen Film...mit dem Soundtrack. Meiner Meinung einer der besten Soundtracks! Immer noch
an "jeder Ecke" zu haben - TIPP!!!
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am 24. August 2009
Wirklich ein schöner Film, ich suche seit Jahren nach einer deutschen Version. Der Soundtrack ist einfach nur richtig schön und die Handlung romantischer, als man bei einem Computerfilm meinen sollte. Miles kauft sich einen PC für zu Hause. Der Computer entwickelt ein Eigenleben und verliebt sich in die hübsche Nachbarin. Deren Cellospiel "hört" er nämlich durch den Lüftungsschacht und musiziert munter im Duett mit. Dumm nur, dass auch Miles sie für sich gewinnen will. Ein spannendes Duell zwischen Mensch und Maschine beginnt.
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am 14. April 2009
Es gibt kein besseres Zeitzeugnis der 80er als diesen Film. Einfach weil er sich nicht verstellt, keine Zukunftsutopien, keine unrealistischen Computergrafiken, keine Special Effects. Der Wert der Handlung ist gering, ein Computer wird gekauft (achtet auf den Computer Shop) und beginnt nach einer Champagner Dusche ein Eigeneleben zu entwickeln. Themen wie Liebe werden aufgegriffen, wobei sich Edgar da noch recht geschickt anstellt und sein Besitzer Moles :) eher zum Tolpatsch neigt. Alles in allem ein guter Film, unterhaltsam, ein trauriges Ende (oder doch nicht?) und natürlich die coole Musik der 80er.
Es wurde Zeit endlich ist er da, leider erst in Englisch. Vielleicht kommt eine deutsche Version noch.
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