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Kundenrezensionen

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am 22. September 2009
Francis Tierney Jr. guck einem Footballspiel der NYPD-Mannschaft zu, als vier seiner Männer erschossen werden. Sein Bruder Ray, ebenfalls Polizist, geht auf den Rat seines Vaters Francis Sr., der früher Polizeipräsident von New York war, in das Sonderermittlungsteam. Bei den Ermittlungen stößt er auf bittere Wahrheiten.

Klasse Film mit zwei Stunden Spannung. Der Großvater Francis Sr. hält die Familie mit zwei Söhnen und einem Schwiegersohn als Polizist zusammen. Grade die Polizisten werden sehr gut gespielt. Fracis Jr. leidet, weil er zusehen muss, wie seine Frau stirbt und vernachlässigt darüber seinen Dienst - warum versteht man gut. Ray hat eine schwere Vergangenheit, kann sich aber überwinden, man sieht ihm die Schwierigkeiten an. Und Jimmy, der Schwiegersohn: kleiner Fisch, aber gut bei der Arbeit.

Gewalt, Korruption, Drogen - auf der anderen Seite heile Familie und ehrwürdige Cops. Der fiktive Einblick in das Leben der korrupten Polizisten New Yorks ist gelungen.
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am 19. September 2009
...und schon ziemlich am Anfang wird klar, daß die Spur nicht nur in die eigenen Reihen sondern sogar in die eigene Familie führt.
Es ist mir anfangs etwas schwer gefallen, die verschiedenen Handlungsstränge zusammenzuführen. Außerdem wirkt die Story teilweise arg konstruiert. Die guten Jungs besitzen eine blütenweisse Weste, die bösen Jungs sind gewissenlos und brutal. Es ist jedoch kein einfach gestricktes Filmchen mit unglaubwürdigen Charakteren sondern spannend und der Ausgang ist ungewiss. Kein Film, über den man noch lange nachdenkt, aber sehenswert mit einigen Abstrichen.
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am 1. September 2009
Die Familie Tierney hat eine lange Tradition im New York Police Department und hat der Stadt über Generationen hinweg gute Dienste erwiesen. Doch als der jüngste Sohn Ray (Edward Norton) einen Korruptionsskandal aufdeckt, in der sein älterer Bruder Francis (Colin Farrell) und sein Schwager Jimmy verstrickt sind, gerät er in einen moralischen Konflikt zwischen seiner Pflicht als Polizist und den Interessen seiner Familie...

"Das Gesetz der Ehre" ist ein routiniert-inszeniertes Polizeidrama, dass gute Spannung liefert und ab und an mit einigen gelungenen Wendungen aufwartet. Leider aber auch seine Hänger hat und erst zum Ende hin richtig Fahrt aufnimmt. Auch liefern die beiden Darsteller Farrell und Norton eine durchweg gute Leistung ab und wirken weitesgehend glaubwürdig.

Der düstere, winterliche Look von New York verleiht dem Film zudem das gewisse kalte Thriller-Flair.

Insgesamt war es aber dann doch die schläfrig langsame Entwicklung der Handlung. Die sich meiner Meinung nach nicht förderlich auf den Film auswirkt, sowie die dann doch sehr routinierte Inszenierung und die guten aber nicht überragenden schauspielerischen Leistungen, die mich dazu veranlassen diesen Film mit drei Sternen im Mittelmaß der Cop-Thriller zu platzieren.
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am 11. August 2009
Die Cops regieren die Strasse in diesem harten CopThriller.
Die brillianten Darsteller liefern ein kurzweiliges Filmvergnügen, obwohl der Film durchaus seine Längen hat.

Die realistische Optik des Films macht Lust auf mehr.

gute 4 Sterne
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am 6. Juli 2009
Dieser Film ist weder spannend, noch ideenreich. Über 130 Minuten wird eine Story präsentiert, die in keinster weise überrascht oder fesselt, stattdessen ist sie komplett vorhersehbar.

Des Weiteren lässt die Kameraarbeit sehr zu wünschen übrig, die verwendeten Filter geben dem Film die Optik einer schlechten TV-Produktion aus den 90ern und die Bildqualität (BluRay) ist alles andere als gut. Den ganzen Film über, ist ein Rauschen (grobe Körnung) vorhanden, was in dunklen Szenen als extrem störend wahrgenommen wird. Zudem ist das Bild unscharf und besitzt weder Tiefe noch Kontrast.
In scheinbar emotionalen Momenten, wird ein so schlechter Soundtrack eingefügt, dass einem anstatt zu trauern, eher zum Lachen zu mute ist.

Auch mit der hochkarätigen Besetzung (Edward Norton, Colin Farrell, John Voight) schafft es dieser Film nicht zu überzeugen. Diese stereotypischen Charaktere werden von den Schauspielern nur mangelhaft und lieblos gespielt, was aber aufgrund der löchrigen Story nicht überrascht.
Mal ehrlich, ich hätte auch keine Lust, mich bei so einem Film großartig anzustrengen und genau diese Einstellung zieht sich von der ersten bis zur letzten Minute durch den kompletten Film und durch jede Abteilung (Regie, Produktion, usw.).

Hinzu kommt, dass auch in diesem Film die Polizisten als amerikanische Übermenschen gefeiert werden, denn sie sind ja schließlich Cops; Cops vom "New York Police Department (NYPD)". Und wenn jemand einen Cop erschießt, muss dieser natürlicher härter bestraft werden, als bei einem normalen" Mord, denn er ist ja ein so genannter Cop-Mörder. Alleine der Originaltitel Pride and Glory" sagt schon alles.
Dieses Vorgehen mag vielleicht in Amerika rechtens sein, aber zum Glück nicht überall auf der Welt.

Fazit: Aus diesen oben genannten Gründen ist dieses schlechte Copfilmchen in keinster Weise zu empfehlen.
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TOP 500 REZENSENTam 27. Juni 2009
bei einer vermeintlichen razzia verlieren 4 cops ihr leben. anscheinend sind sie in eine falle getappt und wurden rücksichtslos erschossen.
als eine taskforce gebildet wird, kommt heraus das die 4 in zwielichtige geschäfte verwickelt waren.
aber wer steckt hinter dem ganzen?
als das komplott kurz vor der auflösung steht, beginnt sich eine spirale der gewalt zu drehen, die alle beteiligten zu verschlingen droht.

eigentlich schade, aus diesm plot hätte wesentlich mehr machen können. der film ist sicherlich nicht schlecht, kommt aber an andere copthriller wie z.b. street kings, serpico, dark blue oder copland nicht heran.

trotz der massiven stardichte (z.b. colin farrell, edward norton, john voight, noah emmerich, lake bell) gelingt es nicht die story aus dem mittelmaß herauszuheben.
die dialoge sind ok.
die story ist in meinen augen zu leicht durchschaubar und weißt darüber hinaus einige längen auf. ausserdem fehlt ein wenig mehr tempo und spannung.
der soundtrack fällt weder positiv noch negativ auf.
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am 26. Juni 2009
4 Polizisten werden während einer Drogenrazzia getötet. Was hat nun aber die Polizistenfamilie rund um Vater Francis Tierney Sr. (Jon Voight) mit dem Verbrechen am Hut?

Sein älterer Sohn Francis Jr. (Noah Emmerich) war der Vorgesetzte der 4 toten Cops, Schwiegersohn Jimmy Egan (Colin Farrell) zählte die Getöteten zu seinen engsten Kollegen und sein jüngerer Sohn Ray (Edward Norton) wird nun vom Vater selbst beauftragt sich um die Ermittlungen in diesem Fall zu kümmern.
Doch je tiefer Ray seine Nase in diesen Fall steckt desto mehr dunkle Geheimnisse deckt er über seinen Schwager und sogar seinen eigenen Bruder auf.

"Das Gesetz der Ehre" handelt von Korruption und Machtmissbrauch unter Polizisten. Nicht gerade eine neue Thematik - allerdings selten so überzeugend dargestellt wie hier. Natürlich trägt auch die hochkarätige Riege von Schauspielern dazu bei damit wir uns in den Film und die einzelnen Charaktere hinein fühlen können. Einen besonders guten Job haben hier Colin Farrell, der einen absolut glaubwürdigen Mistkerl mimt, und Edward Norton, dem die Rolle wieder einmal auf den Leib geschneidert ist, vollbracht.

Der Film geht ziemlich unter die Haut woran die Härte und die Realitätsnähe schuld sein dürften.
In den gut 2 Stunden ist bei mir nie Langeweile aufgekommen und das soll bei einem Film von dieser Länge und dieser Materie schon was heißen.

Von mir gibt's die volle Punktezahl aufgrund schauspielerischer Höchstleistungen und für einen äußerst spannenden und nachdenklich stimmenden Film.
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am 18. Juni 2009
...heute Nacht!" Francis Tierney jr.(Noah Emmerich), Chef einer New Yorker Polizeieinheit entlässt diesen bedeutungsschwangeren Satz aus seinem Mund, als es eigentlich schon zu spät ist.

Sein Vater Francis(Jon Voight) steht als Polizeichef im Kreuzfeuer der Öffentlichkeit, sein Bruder Ray(Edward Norton), der nach zweijähriger Abstinenz wieder als Ermittler eingestiegen ist, steckt in der Zwickmühle sich zwischen dem Gesetz und seiner Familie entscheiden zu müssen, und Francis Schwager Jimmy(Colin Farrell) trägt zwar eine Polizeiuniform, ist aber in Wirklichkeit ein gefährlicher Kriminieller. Dazu ist Francis jr. Frau an Krebs erkrankt und wird bald sterben.
Vor dieser wahrhaft aufregenden Familienkulisse nimmt uns Regisseur Gavin O Connor mit in das Leben von Ray Tierney.

In New York werden vier Polizisten bei einem Einsatz getötet. Alle gehörten zu Francis jr. Tierneys Einheit. Ray Tierney, der nach einem Justizskandal zwei Jahre Akten sortiert hat, wird wieder als Ermittler eingesetzt. Zu den Toten gehörten Freunde von ihm. Sehr schnell bekommt Ray heraus, dass es bei den Morden um Drogen ging. Er nimmt die Spur des Mörders auf und landet fast direkt in den Kreisen von Francis jr. Einheit. Ray weiß nicht, wie er sich verhalten soll. Er will keine Lügen und Skandale mehr, aber er scheut auch davor zurück, Francis jr. und Jimmy ans Messer zu liefern. Aber es dauert nicht lange, da hat Ray keine Wahl mehr zu entscheiden, denn er wird selbst in den Strudel der Ereignisse hinein gerissen. Von da an geht es um die Ehre der Familie, um das Gesetz, und um Rays Leben...

Gavin O Connor hat mit -Gesetz der Ehre- einen überzeugenden Film im Genre Polizeidrama/thriller abgeliefert. Die Kameraführung erinnert in einigen Szenen an Handycam-Aufnahmen und ist ein wenig gewöhnungsbedürftig. Der Plot der Geschichte geht geradlinig bis ans Ende. Die Story weist, vor allem beim Einschreiten von Jimmy und seinen Kollegen, ein paar Logiklöcher auf, aber darüber kann man hinwegsehen. Am Ende der Geschichte trägt Gavin O Connor, für meinen Geschmack, ein bisschen viel Pathos auf.

Die Charaktere der Story sind gut besetzt. Jon Voight und Noah Emmerich spielen die Chiefs des NYPD äußerst glaubhaft. Colin Farrell hat mit der Figur des Jimmy den Nachteil, dass dieser Charakter, jedenfalls meiner Meinung nach, nicht besonders realistisch agiert. Allen voran geht jedoch Edward Norton in der Rolle des Ray. Norton überzeugt brillant in der Haut des ruhigen, sachlichen und doch so emotional berührten Ray. Allein ihm zuzuschauen, ist das Ansehen des Films wert.

Mein Fazit: -Das Gesetz der Ehre- ist ein sicherer Vertreter des Genres. Die 130 Minuten vergehen, ohne das Langeweile aufkommt. Das Thema ist nicht neu, wurde aber hervorragend umgesetzt. Freunde von Thrillern aus dem Polzeimilieu werden voll und ganz auf ihre Kosten kommen.
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am 18. Juni 2009
Hallo,

Habe gestern den Film bekommen und gleich angeschaut.
Die Story ist recht gut für einen Cop Thriller, aber auch nichts herrausragendes.Die Schauspieler spielen alle recht überzeugend ihre Rollen...(auch die kleinen nebenrollen sind gut besetzt).
Was mich aber wirklich stört ist das schlechte grobpixelige Bild.
Man denkt wirklich man würde eine mittelmäßige DVD anschauen und nicht etwa eine BD.Also für eine BD ist das bild wirklich nicht gut, liegt vielleicht an der aspect ratio 1:78 ( Widescreen)wer weiß?
Aber für soviel Geld einem solch ein Grottenschlechtes Bild auf einer BD!!
zu verkaufen grentzt schon fast an betrug...das hat nichts mehr mit einer
ordentlichen BD Qualität zu tun.
Wie gesagt die Story ist recht gut, nur das Bild ist Niveaulos.Deshalb nur
einen Stern!
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am 12. Juni 2009
Der Film ist gut und ansehbar. Letztlich aber nur ein durchschnittlicher Polizeifilm, wobei ich gar nicht klar definieren kann, woran es genau mangelt, denn die Schauspieler sind gut und die Geschichte durchaus ambivalent und durchdacht. Trotzdem war ich nicht übermäßig begeistert.
Die Blu-ray ist bildtechnisch enttäuschend und erscheint mir kaum besser, als eine DVD zu sein. Ein derart neuer Film, der sicher in HD gedreht wurde, sollte ein klareres und schärferes Bild besitzen.
Fazit: eine Leihversion genügt, um sich eine Meinung machen zu können.
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