Kundenrezensionen

15
4,0 von 5 Sternen
The Campfire Headphase
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Preis:7,99 €
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6 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. Oktober 2005
Auch nach dem vierten Hören, habe ich nach wie vor meine Probleme mit dieser Scheibe von den Boards of Canada, von denen ich übrigens alles habe.
Die CD ist, wenn man so ssagen darf, ein in andere Sphären abdriftendes Komplex, welches durch seine elektronische Klangwelten mehr oder weniger an längst vergangen geglaubte, instrumentale Pionierzeiten eines Klaus Schulze, Tangerine Dream oder auch Kraftwerk erinnert, als dass sie die Zeichen der Zeit wiederspiegeln würde.
Lediglich Track Nr. 2 und 5 können weitestgehend nach mehrmaligem Hören verlangen.
Aber auch das ist für einen eingefleischten BoC-Liebhaber dann doch ein bisserl wenig.
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6 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 21. Oktober 2005
Was ist denn mit Boards of Canada los? So eine langweilige Scheibe hätte ich denen nun gar nicht zugetraut. Die 55 Min. plätschern einfach so dahin und plötzlich ist man eingeschlafen...Keins der Stücke hat irgendeinen Kick. Jede Melodiefolge ist absolut vorraussehbar. Jedes Stück klingt wie schon 1000mal gehört. Nichts von der Klasse, die ihre EP "In a place out in the country" ausgemacht hat. Und auch den verstörenden Malstrom von "Geogaddi" sucht man hier vergebens. Klingt eher, wie die schlechten Momente auf Cafe del Mar Samplern. Schade.
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2 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. Oktober 2005
als langjähriger boc fan und musiker, der in diesem metier, tätig ist, kann ich bestätigen, dass boc nichts an ihrem stil verändert haben. man nimmt boc und bekommt boc, aber eben nicht in urform. man merkt an diesem album, dass boc sich weiterentwickelt haben und nun auch gitarrensamples à la "bibio" miteinbeziehen. dieses album bietet einige wunderbare nummern in reinster bocform, aber einige stücke wirken teilweise einfach nur als lückenfüller und drücken die qualität dieses werkes auf 4 sterne.
gutes album aber "Music Has The Right To Children" oder die single "In A Beautiful Place Out In The Country" haben mehr stil und charme.
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5 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 22. Januar 2006
Auch Campfire Headphase trägt trotz Gitarren und Bass die Handschrift von BoC deutlich, bleibt aber weit hinter seinen Vorgängern zurück und kann insgesamt nicht überzeugen. Das in beinahe jedem bisherigen Track vorhandene Gänsehaut-Gefühl vermag das neue Album nicht zu erzeugen.
Die Akkordfolgen und Melodien sind vorhersehbar, die Rhytmen gewöhnlich. Die Innovation alter Stücke ist verloren gegangen. Musterbeispiel ist hierfür das mit 5 Minuten viel zu lange "Hey Saturday Sun", bei welchem man vergeblich auf den Einsatz eines Sängers zu hoffen beginnt oder das sechsminütige "Slow This Bird Down".
Hörbar sind auf Dauer nur "Dayvan Cowboy", das den Hörer jedoch duch ein zweiminütes Intro quält, bevor mit dem eigentlichen Beginn des Stückes einer der Höhepunkte des Albums zu hören sind, sowie "Peacock Tail". Auch "Oscar See Through Red Eye" ist erwähnenswert, verliert sich jedoch nach zauberhaftem Anfang in unmelodiösem Geklimper. Die letzten beiden Tracks - insgesamt fast 13 Minuten lang und völlig ohne Drums - klingen eher nach Laufzeitkosmetik.
Seid mir nicht böse, Jungs, aber legt die Gitarren wieder beiseite, kramt die verloren gegangenen Stimm-Samples wieder aus, die sind schließlich eins euerer Markenzeichen - dann ist spätestens 2009 wieder mit einem Album zu rechnen, das an alte Zeiten anschließt.
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1 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. September 2005
Man kann den Stil der Boards of Canada nur schwer beschreiben. Wer sie kennt wird höchstwahrscheinlich wissen, dass diese Platte ein weiteres Highlight darstellt. Für alle anderen: Ein Höhepunkt der elektronischen Musik. Toll! Kaufen, Kaufen, Kaufen! Es lohnt sich wirklich!
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