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am 11. Januar 2009
Bereits früh im Jahr 2007 erschienen, stimmte diese Platte perfekt auf den "Elektro-Sommer" ein. Dieses Album ist eine zehn Songs umfassende "Basswalze" , die, gespickt mit zahlreichen Gitarrenriffs und elektronischen Veredelungen, alles um sich herum dem Erdboden gleichmacht und die Beine des Hörers in rhythmische Bewegung versetzt. Auf Grund zahlreicher Details und Feinheiten kann man auf dieser Platte problemlos auch nach X Durchläufen Neues entdecken.

Fazit: Der tanzbare Elektro-Rock hat den Indie-Rock endgültig eingeholt und ist ein perfekter Spielplatz für interessierte und aufgeschlossene Hörer. "Myth Takes" ist einfach eine unglaublich innovative, teils futuristisch klingende Platte, die sich dieses Lob mehr als nur verdient hat.

Highlight: das acht-minütige "Bend Over Beethoven"
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am 30. April 2009
Mit dem Song "Myth Takes" fängt das shaken an. Subtil, magisch-verführend, mythisch und doch unkompliziert, eindeutig, straight - so beginnt das Ganze. Die Bewegungen, die mein Körper vollführt können nur durch Magie hervorgezaubert werden - was ist es, dass mich so tanzen und springen lässt? Ist es nun die Stimme, das Schlagzeug, der Bass? - weiter gehts, hier schon fröhlicher, lauter mit "All my Heroes are Weirdos" - und trotzdem schräg wie ich-weiss-nicht-was. Das Niveau hält an - man ist immernoch in Stimmung und der Raum verwandelt sich in eine Tanzfläche - weiter, weiter- "Must be the Moon" ist etwas ähnlich wie das vorherige Lied, doch das ist keinenfalls ein Urteil, im Gegenteil, der Tanz geht weiter - und kaum hallt das letzte "u could blame it on the music/ but it wouldn't b right/ cuz i've gotten lucky 2 some pretty bad tunes" aus der Stereoanlage, kommt das eher ruhigere, subtilere "A new Name". Gefällt mir sehr gut, besonders der Hauptriff. - nächstes Lied, "Heart of Hearts". Der Tanz geht weiter, ausgezeichnet das Lied, daran sind wir schon gewohnt. Shake shake. "Sweet Life" gefällt mir weniger, sozusagen die Schwäche des Albums. "Yadnus" kommt wieder rockiger daher, nun kommt wieder Bewegung ins Spiel. Nicht ganz so gut aber wie der Anfang. ABER - "Bend over Beethoven" - Es wird wieder ausgezeichnet, wunderschön. Vielleicht ewas zu lange geraten. "Break in Case of Everything" - irgendwie anders, als der Rest des Albums. Langsam, aber gut. Und dann kommt es noch langsamer mit "Infinitold". Meiner Meinung nach nicht umbedingt nötig gewesen, aber was solls.

Und wer zu faul ist zu lesen - dies ist ein Pflichtkauf. Ein super tanzbares Album - undefinierbar - Disco-rock,indie,Dance? Weder noch, und trotzdem, alles.
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am 22. März 2007
Die drei Ausrufezeichen sind zurück! Mit einem weiteren großartigen Wurf Disco-Hits und einem Wurf Nacknasenwombats, die sich auf ihrer Homepage stoned den Shit aus Vulkanen und der neuen Platte reinziehen. Dabei relaxend wippend, wie es unsere Köpfe auch tun werden, wenn die Hits von „!!!“ auf der Tanzfläche der Disse unserer Wahl erklingen. Die drei Ausrufezeichen stehen übrigens für einen imaginären Sound, der chk chk chk gesprochen werden kann, aber auch pow pow pow oder uh uh uh, egal, Hauptsache es knallt. Denn das tut auch das neue Album, aufgenommen in Nashville, Tennessee, der Stadt, die berühmt ist für ihren Blues, Country und vor allem unseren guten Jack Daniels. Die acht Jungs von !!!, gegründet 1995, haben sich dabei selbst übertroffen: Die zehn Tracks auf „Myth Takes“ sind derber, vielschichtiger und grooviger als auf dem Vorgänger. Western-Gitarren, afrikanische Rhythmen, House- und Vintage Soul-Tunes kommen zum Einsatz. So liefern !!! den idealen Dance-Funk- Sound für das 21. Jahrhundert – Dance Punk der genialen Art, wie es sonst zur Zeit niemand schafft, abgesehen von Reminiszenzen an die Red Hot Chili Peppers oder die Scissor Sisters. Der wohl zur Zeit aufregendste Act auf unserem schönen Planeten.
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am 10. April 2008
Die klingen wie die red hot chili peppers nach einem zu langen urlaub in der schwulendisco, sind ein bisschen anstrengend, aber eh irgendwie auch sehr super. Nur: all das weltweite crossovern, künstlerisch wertvolle stilmischen und fröhliche ekkletktischsein in allen ehren - aber gibts irgendwann auch wieder bands, die nur ein, zwei sachen gleichzeitig machen und die dafür dann echt gut?
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