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Kundenrezensionen

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am 8. Februar 2005
Ach ja, das waren noch Zeiten, als die Chemical Brothers 1999 »Surrender« herausbrachten. Schon der Opener »Music:Response« zeigt wo's langgeht. Dissonanzen und Beats auf höchstem Niveau. Hier ist kein Bit fehl am Platz. »Out of control« setzt eine ganze Bandbreite an Gefühlen frei, »Let forever be« klingt, als wäre es ein Stück einer Gitarrencombo, »got glint?« begeistert mit seinem spröden Bass und entrückten Melodiebögen, »Hey boy, hey girl« klingt irgendwie nach 80er Jahre Breakdanceliedern. Ich denke, den Herren Simons und Rowlands dürfte dieses Album im Nachhinein als recht bedrohlich erscheinen. Es hat die Messlatte in Höhen gesetzt, die sie nie wieder erreichen werden. Den Nachfolgealben »Come with us« und »Push the button« fehlt die Genialität und Virtuosität von »Surrender«. Natürlich sind »Galaxy bounce« oder »Galvanize« sehr gute Lieder, doch die Alben als solches versinken im Morast der Eintönigkeit. Surrender? - ja, ich ergebe mich. Fünf Sterne für das beste Album der Chemical Brothers!
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am 21. November 1999
Ganz schön abgedreht... durch die Single "Hey Boy Hey Girl" wurden die Brothers zumindest in Europa richtig berühmt. Da lag bei vielen Hörern der Verdacht nahe, dass dies die neuen Kings in der Dance-/House-Szene sind... Und das stimmt so nicht ganz, denn es ist wirklich egal, was die Brothers anpacken, es gelingt ihnen alles. "Got Glint?" mit seiner dünnen Melodie ist dennoch etwas Besonderes, ebenso wie "Music; Response", was mich persönlich an meinen Funkwecker erinnert. "Out Of Control" ist sogar ein Song, der den Aufbau "Strophe-Refrain-Bridge-Strophe" verdient hat, denn hier ist nichts gesamplet, sondern alles "echt" gesungen. Der Knaller schlechthin ist "Under The Influence", das wird jeder bestätigen können. Solch einen Mörderbass, der irgendwie an ein vorbeifliegendes Flugzeug erinnert, habe ich noch nie zuvor gehört. Um es auf den Punkt zu bringen: Dieses Album ist stilistisch das Album des Jahrzehnts! Kein Track gleicht dem anderen, manche putschen auf, andere wiederum sind entspannend. Wie auch immer, dieses Album ist ein Muss in der CD-Sammlung!
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am 12. November 1999
Yes! Darauf habe ich zwei weitere Jahre seit dem Erscheinen von "Dig your own hole" gewartet. Und schon wieder überraschen die Chems mit einem neuen Stil... nun ja, aber wie soll man den Stil beschreiben? Ich denke, dass es keine klare Definition hierfür gibt. Mein persönlicher Favorit ist "Got Glint?", weil dieser Song irgendwie total anders ist. Wer eine gute HiFi-Anlage mit Subwoofer besitzt, dem wird "Under The Influence" den Boden erzittern lassen. Als ich den Song das erste mal mit zur HÄLFTE aufgedrehten bass laufen liess, waren meine Nachbarn nicht gerade erfreut drüber. Über "Hey Boy Hey Girl" muss wohl nur noch wenig gesagt werden, dieser Song ist einfach nur cool. Beim ersten Reinhören wird die Platte wohl nicht begeistern, aber man sollte der Scheibe 'ne Chance geben; dann wird man begeistert sein.
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am 21. Dezember 1999
Die brothers sind zurück. Als alter Fan der Chemical Brothers und damit auch ihrer alten Scheiben war ich sehr gespannt auf das neue Album der "Chemie-Brüder". Die Vorfreude wurde durch die ersten Single-Auskopplungen, besonders durch "hey boy, hey girl", auch noch gesteigert. Zudem schienen sich neue Stilausprägungen bemerkbar zu machen, die noch mehr Spannung aufkommen ließen. Und die Platte hat die Erwartungen mehr als erfüllt. Die neuen Songs sind so abwechslungsreich und begeisternd, daß sie sogar die älteren Platten noch übertrifft. Und das will schon was heißen, finde ich. Die Hereinnahme von verschiedenen Gastmusikern, wie Noel Gallagher, erweist sich als absoluter Glücksfall, da die Songs wesentlich individuellere Ausprägungen erfahren, und doch noch echte "Chemie" bleiben. Insgesamt eine absolut empfehlenswerte explosive Mischung, die nur noch durch einen Konzertbesuch der aktuellen Tour gesteigert werden kann. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 21. Januar 2012
Diese Platte ist eine musikalische Glanzleistung. Unter anderem weil sie ein breites musikalisches Spektrum abbildet. Eine Mischung aus Big Beat, Britpop und psychedelische Esoterik. Jedes Lied klingt einzigartig. Besonders hervorheben möchte ich jedoch The Sunshine Underground. Ein Lied, das so genial ist, dass sich sogar eine Indie-Rock-Band danach benannt hat! Meine Empfehlung: Kopfhörer bei diesem Lied aufsetzen und die Anlage aufdrehen. Einfach ein erstklassiges Musikerlebnis.
Hinzufügend möchte ich noch erwähnen, dass ich es bedauere, dass ausgerechnet Push the Button der größte kommerzielle Erfolg der Brüder ist. Sowohl die Single als auch das gesamte Album finde ich misslungen (was auch daran liegt, dass ich Hip Hop überhaupt nicht mag). Das haben die Brüder wahrscheinlich ähnlich gesehen, sonst hätten sie wohl nicht wieder den richtigen Weg eingeschlagen. Denn nicht nur ich finde, dass Further eine gelungene Reanimation des ursprünglichen CB-Sounds ist. Wem also Surrender gefällt, sollte sich auf jeden Fall auch Further zulegen. Beide Alben weisen eine große musikalische Ähnlichkeit auf.
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am 13. September 2006
Eines der besten basslastigen Dancefloor-Alben die ich je gehört habe....Echt eines der abwechslungsreichsten und fesselnsten Alben!

Kauf lohnt, wenn man sich für solche Musik interessiert!
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am 8. November 1999
Im Gegensatz zu anderen Kritiken zu diesem Album finde ich die CD von Beginn an eingängig. Unkompliziert aufgebaute Tracks, durchaus mit einer gekonnten Steigerung, gewinnt man nun mal schneller lieb als komplizierte, aber ebenfalls gelungene Musik-Experimente á la Genesis der 70er. Die Tracks auf "Surrender" versteht man sofort. Beim dritten Mal kennt man die CD und mag sie oder stellt sie weg - und wenn sich die Musik auch meist nur schwerlich einem bestimmten Stil zuschreiben lässt, so wird sie dabei doch zum Beispiel für House-Freunde eindeutig in die "Mögen"-Kategorie fallen. Problem bei der Eingängigkeit der Stücke: Eine Woche lang hören stumpft ab. Das zumindest haben sie leider mit Top-Ten-Popsongs gemeinsam.
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am 4. November 1999
SURRENDER ist mein persönliches Lieblingsalbum der Chemical Brothers . Die eingängige Melodie von Hey Boy Hey Girl , das langsame und so schöne Let Forever be , oder Out of control , das jedes Knie mitwippen läßt sind als Anspieltips zu empfehlen . Ansonsten : Scheibe in den Player und laufen lassen , sie läuft , und läuft , .... . Diese CD ist der Hammer!!!
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am 6. August 2000
Leude das sollte man gehört haben. Jeder der elektronische Musik mag muss hier mal reinhören. Grund dafür is jedes einzelne Lied. Jedes davon ist ein komplett anderes Soundspektrum und nicht untereinander vergleichbar. Wer total dicht ist muss nur diese CD einlegen und kann für 70 Minuten entgleiten und wie. Wem das nicht genug, ist der sollte sich bei einem der Konzerte blicken lasse. Da wird nicht in fremeden Spheren geschwebt, sondern einfach hammerhart abgegangen.
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am 17. November 1999
"Back with another one of those..." - Nee, irgendwie doch nicht. Zwar legen die Chemical Brothers mit dem Opener von "Surrender", "Music: Response" noch einmal ein ordentliches Big Beat-Brett hin, danach aber hört man sie nur noch im über jeder Kritik stehenden "Hey Boy Hey Girl" richtig auf den Putz hauen: die Brüder, die keine im Brüder sind, zumindest nicht im eigentlichen, biologischen Sinne, sind merklich ruhiger geworden. Wo einem früher die Bässe um die Ohren flogen, findet sich nun im wesentlichen sphärisches Keyboard-Geblubber. Unterstützung bekommen Tom Rowlands und Ed Simons auch diesmal wieder, Noel Gallagher von oasis und Beth Orton sind ebenso am Mikro vertreten wie Bernard Sumner und Jonathan Donahue, die Tracks sind somit mehr denn je "echte Songs". Neben diesen Erweiterungen des Chemical Brothers-Sounds ist natürlich eines beim alten geblieben: Obwohl Fatboy Slim diesen Sommer ordentlich am Thron gewackelt hat, bleiben Rowlands und Simons die Könige der elektronischen Tanzmusik. Auch und vor allem weil sie gezeigt haben, daß sie sich verändern können ohne sich anzupassen, daß sie ihren Sound erweitern können ohne ihre Identität zu verlieren. Und wer doch ein bißchen Sehnsucht nach den alten Dampfhammern hat, sollte sich die B-Seiten der Singles zum aktuellen Album anhören, denn hier toben sich die beiden Jungs nach wie vor ordentlich aus. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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