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54 von 55 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die musikalische Brücke zwischen gestern und heute, 18. April 2004
Jethro Tull sind mehr als eine von vielen passablen Rock-Bands der 70er mit dem einen oder anderen Hit. Jungen Musik-Fans wird diese Erkenntnis heutzutage jedoch schwer gemacht, da man außer gelegentlichem Spielen von "Locomotive breath" in irgendwelchen Oldie-Sendungen in den Medien Ian Anderson's Werk kaum noch große Beachtung entgegenbringt. Mich persönlich hat jedoch das etwas geheimnisvolle Geschichts- und Naturverbundenheitsimage der Band sehr interessiert, und ehrlich gesagt hat mich zunächst das stilvoll gestaltete mittelalterliche Design des "Minstrel in the gallery"-Albums dazu gebracht, mich mit der Musik Jethro Tulls zu beschäftigen. Und man kann nur sagen: Diese Platte ist ein respektables Meisterwerk, das so professionell produziert wurde, dass es zeitlos klingt, obwohl die Songs bewusst nostalgisch wirken.
Ich möchte mich in der Folge auf die Beschreibung der bereits auf der Erstveröffentlichung enthaltenen Stücke beschränken und die Bonus-Tracks der digital remasterten Ausgabe bei der Beurteilung des Werkes außen vor lassen:
Der Titelsong zeigt zunächst das ganze kreative Genie des Songwriters Ian Anderson, der im ersten Part rein akustisch die Geschichte des "Minnesängers in der Galerie" erzählt, um dann zu einem krachenden und virtuosen Instrumentalpart überzuleiten, in dem vor allem Lead-Gitarrist Martin Barre und Drummer Barriemore Barlow ihr ganzes Können aufzeigen dürfen. Auf diesen Teil folgt die letzte Passage, die nach hitverdächtigem Rock-Song klingt und mit eingängiger Melodie die textlichen Elemente des Anfangs wiederholt. Im 2. Song "Cold wind to Valhalla" greift Anderson textlich die Nibelungensage auf und verbindet diese schwere Thematik mit der geradlinigsten und am schnellsten überzeugenden Komposition des Albums, die akustisch und dezent beginnt, um sich später zu einem packenden Rock-Spektakel auszuweiten, bei dem beispielsweise der Schlagzeuger mehr schmetternde Übergänge als gerade Beats zu spielen hat, was zu einer packenden und ruhelosen Atmosphäre führt, der man sich nicht entziehen kann.
Einen Kontrast hierzu bietet das balladeske "Black satin dancer", das mit von Streichern begleiteten Gänsehaut-Melodien und einem weiteren virtuosen Instrumentalpart zu begeistern weiß.
Es folgen 2 reine Folk-Songs ("Requiem" und "One white duck"), in denen Anderson sich selbst auf der Gitarre begleitend melancholische Melodien vorträgt.
Kreativer Höhepunkt des Albums ist zweifellos das autobiographisch angehauchte, viertelstündige Epos "Baker Street Muse", das 5 einzelne Songs zu einem in sich geschlossenen Gesamtkunstwerk über die berühmte Londoner Baker Street vereint,
auf das man sich als Hörer einlassen muss. Es erfordert Zeit, sich dieses Album, und vor allem den letztgenannten Song in adäquater Weise zu Gemüte zu führen. Für den gemeinen Rock-Hörer bietet "Minstrel in the gallery" scheinbar relativ schwere Kost, die durch oftmaliges Hören jedoch spielerisch die vom Musikliebhaber gewünschten Qualitäten offenbart:
eingängige Melodien, glaubwürdige Vermittlung von Emotionen und Assoziationen sowie musikalische Fertigkeiten und ein gefälliger, packender Sound.
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23 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein zeitlos geniales Meisterwerk für Geniesser !, 11. Februar 2003
Dass Jethro Tull seit jeher mit klassischen Elementen kokettieren und diese zusammen mit Folk-Elementen in ihren unverwechselbar genialen Sound integrieren ist allgemein bekannt. Auf MINSTREL IN THE GALLERY vollzieht sich diese musikalische Symbiose mit äusserstem Geschick und Feingefühl. Wirklich jedes Bandmitglied, allen voran natürlich Ian Anderson und Gitarrist Martin Barre, gibt sein Bestes, was mich dazu veranlasst, dieses göttliche Album sogar noch höher einzuschätzen, als das intelektuelle Konzeptalbum THICK AS A BRICK, welches ebenfalls eines der besten Alben der Band ist. Da sich wirklich alle Songs auf gleich hohem Niveau befinden, ist es schwierig, Höhepunkte zu nennen. BAKER ST.MUSE ist beispielsweise einer der Songs, der Geradlinigkeit, Komplexität, Tiefgang, geschickte Dramaturgie, Atmosphäre und Emotionen verbindet. Auch das etwas schrullige BLACK SATIN DANCER, welches recht moderat und sanft beginnt, dann aber immer rasanter, schneller und aggressiver wird, ist über jeden Zweifel erhaben. Der Rhythmus dieses Songs ist besonders interessant, die E-Gitarre prädominant. Auch die schneidenden Duelle zwischen Streichinstrumenten und besagter E-Gitarre in COLD WIND TO VALLHALLA sind genial und zeugen von der zeitlosen Großartigkeit der Musiker und ihrer handwerklichen Präzision. Die Orchestrationen der Songs sind stilvoll und authentisch, das Spiel der Akustikgitarre so virtuos und kunstvoll wie nie zuvor, der Gesang ist einfach nur genial und inbrünstig, teilweise aber auch zart und melancholisch (Anderson liefert auf diesem Album seine wohl beeindruckendste Gesangsleistung ab), und die E-Gitarre klingt schon fast so heavy, wie man es sonst nur von Black Sabbath oder Deep Purple kennt. Hier wird der Fan jeden Musikgeschmacks zufriedengestellt. Wer Tull kennt, wird dieses Album lieben. Wer musikalisch offen ist, sollte dieses Album ebenfalls gehört haben, um zu wissen, wie gut die Musik in den 70ern noch war, besonders im Vergleich zum gehaltlosen Gewimmere heutiger Popmusik aus der Retorte. Hier vereinen sich Elemente klassischer Musik a la Beethoven, Strauss und Mozart, kerniger Rock-Musik im Stile von Deep Purple und Black Sabbath, sowie geheimnisvoller folkloristischer Elemente aus dem Mittelalter.
Textlich ist dieses Album vom "Minnesaänger in der Gallerie" autobiographisch angehaucht, denn in jedem der Songs singt Anderson prinzipiell über sich selbst, verschlüsselt dies aber geschickt: Im Titelsong besingt er sein Leben als Musiker und seine Präsenz auf der Bühne, BAKER ST. MUSE handelt von seinen Erlebnissen an seinem Wohnort an der berühmten "Baker Street" in London. Thematisch angesiedelt, bzw. übertragen werden die autobiographischen Texte ins elisabethanische England zur Zeit Shakespeares, was atmosphärisch gelungen inszeniert wurde und gut rüberkommt, was nocheinmal die Genialität dieser Band unterstreicht. Wow !
MUSIK ZUM GENIESSEN UND FÜRS KAMINFEUER. WAHRSCHEINLICH DAS BESTE ALBUM VON TULL!
Sehr edel gemacht!
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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Akustik und harter Rock, 7. Juni 2007
Soeben las ich auf der Webseite von Jethro Tull, dass im September ein neues, bisher noch unbetiteltes Album kommen soll. (Quelle ist ein Ian Anderson Interview des Acoustic Magazins). Hier kündigt er an, dass ein Teil der Stücke mit Kammerorchester, ein anderer Teil akustischer Natur und eben natürlich auch ein Teil tulltypisch sein soll. Das klingt sehr sehr vielversprechend und die Wartezeit von 8 Jahren ist nun wirklich zu lang gewesen, wenn man mal das Christmas Album ausklammert. Warum bringe ich diese Neuigkeit hier? Nun, mich hat die erste vage Beschreibung des neuen Albums an Minstrel in the Gallery erinnert, auch wenn ich jetzt beileibe keinen zweiten Teil dieses genialen Albums erwarte. Das Remastering hat dem Ursprungsalbum von 1975 sehr gut getan. Das Titelstück Minstrel in the Gallery ist für mich eines der ganz starken Tullstücke. Hier wird der akustische Teil nicht mit dem Rock verwoben, sondern stehen sich in einem Song quasi gegenüber. Die ersten zweieinhalb Minuten empfängt uns der Minnesänger Ian Anderson nur mit seiner akustischen Gitarre, anschließend darf weitere zwei Minuten Martin Barre auf seiner E-Gitarre improvisieren, wobei er es so richtig krachen lässt und schlussendlich die letzten 4 Minuten des Songs rockt die Band das anfängliche Akustikthema, dass einem die Ohren wegfliegen. Cold Wind to Valhalla ist von der Idee leicht ähnlich konzipiert, der Song ist deutlich kürzer, nicht so aggressiv-hart und wesentlich eingängiger ohne aber kommerziell angelegt zu sein. Black Satin Dancer ist im positiven Sinne eine Ballade mit großer Intensität. Darauf folgend zwei Stücke rein akustisch, nur Ian und seine Gitarre. Insbesondere One white Duck ist eine von den wunderschönen Songperlen. Der ursprüngliche Albumabschluss ist ein musikalischer Hochgenuss, eines der überragendensten Tullstücke überhaupt. Es handelt sich um das fast 17minütige, autobiografisch angehauchte Baker St. Muse. Und insbesondere hier haben wir die Verbindung zur ersten Beschreibung der neuen Platte - Kammerorchester, sehr viel akustische Gitarre und tulltypischer Rock. Baker St. Muse war wohl immer ein wenig zu sperrig für ein Konzert, ich kenne zumindestens keine Liveaufnahme davon und ich selber besuche erst seit den späten Achtzigern Tullkonzerte. Aber sperrig hin oder her, dieses Stück ist ein Meisterwerk, besteht thematisch aus vier zusammenhängenden Teilen, die alle noch unter dem Eindruck geschrieben wurden, als Ian Anderson noch in London lebte. Sein Umzug aufs Land folgte nicht allzuviel später. Songs from the Wood 1977 stand schon unter diesem rustikaleren Einfluss. Die Aufnahmen zu Minstrel in the Gallery entstanden damals in einem mobilen Studio und so bemängelte Ian Anderson später einmal, dass den Aufnahmen manchmal der Ernst der Musiker fehlte, da sie mehr Urlaubsgefühle gehabt haben sollen, ich meine gelesen zu haben, dass sie mit diesem Aufnahmemobil irgendwo in Frankreich waren. Woran Ian Anderson diesen Mangel an der Platte festmachen will, ist mir jedoch schleierhaft. Minstrel in the Gallery ist übrigens die letzte Platte, wo Jeffrey Hammond am Bass zu hören ist. Über ihn sagte Ian Anderson einmal, dass er ein wirklicher Freund in der Band war. Da hätte man auch über musikalische Schwächen hinwegsehen können. Er wäre aber auf seine Weise ein guter Bassist gewesen. Angeblich musste Jeffrey erst vor den Aufnahmen das neue Material tagelang üben, bevor er sich damit zur Band wagte. Nach der Tour zu Minstrel in the Gallery beendete Jeffrey Hammond seine musikalische Karriere und wandte sich seiner ersten Liebe -- die Malerei -- zu. Er wurde von John Glascock ersetzt, der im besten Sinne ein Musiker war und leider viel zu früh verstarb. Drei der Bonustracks waren damals Aufnahmen, die der Kapazität einer Vinylpressung zum Opfer fielen. Sie sind dem geneigten Fan zumindestens seit dem 20jährigen Jubiläum bekannt und lohnenswerte Stücke. Kaum zu glauben, dass nächstes Jahr 40jähriges ist. Ich hoffe da auch auf Unveröffentlichtes. Aber erst einmal freue ich mich auf das neue Album.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Top-5, 26. Juni 2007
"Minstrel in the gallery" mag vielleicht nicht das beste Album von "Jethro Tull" sein, aber zu den Top-5 muss man es allmal rechnen.

Zwar steuert das Ganze insgesamt stark in Richtung Art-Rock mit Folkanleihen, ist daber nicht ganz so verkopft wie "Passion play" oder "Thick as a brick".

Vertrackte Riffs von Martin Barre auf der E-Gitarre mischen sich munter mit akkustischen und klassisch angehauchten Passagen.

"Minstrel in the gallery" ist sicherlich kein Album, in das man sich gleich beim ersten Mal hören verliebt, aber defintiv eines der Werke, die mit jedem Durchlauf interessanter werden.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen `Baker Street Muse`, 10. Juni 2014
Nach dem passablen, über weite Strecken sehr guten Erfolgsrezept "War Child" folgte 1975 mit "Minstrel in the Gallery" in adäquater Weise ein musikalisch qualitativ hochwertiger Nachfolger als achtes Studioalbum. Musikalisch bewegt sich die Gruppe erwartungsgemäß zwischen mittelalterlichem Folk- und Progressive Rock, teilweise mit aggressiveren, treibenderen Bass- und Gitarrenlines. Effekttechnisch mischte man am Pult auch hörspielartige Passagen in die Songs, ohne die Kitschgrenze dessen nur in unnötiger Manier zu überschreiten, so wie Jethro Tull es bei vorangegangenen Werken tat.

Einzelne Songs hervorzuheben ist müsig bzw. erübrigt sich vollkommen, da die meisten Songs ohnehin zu Klassikern der Band gehören, und mit "Baker Street Muse" einer D E R Prog-Rock-Achterbahnfahrten mit folkigen Einschlägen vorhanden ist. Die Qualität der Songs kann über fünfundvierzig Minuten konsant gehalten werden und der dürftige Klang der alten Erstpressung ist durch einen klaren und dynamischen, zeitgemäßen Remaster-Sound und zahlreichen Bonustiteln ersetzt worden. Gitarre und Schlagzeug haben nun vielmehr Freiraum, können sich entfalten und klingen nicht unnötig zusammengemischt, zuweilen sogar raumgreifend und vuliminös im Sound.

Somit wohl der Klassiker der genreprägenden Siebziger-Jahre-Platten von Jethro Tull mit altegewohnten Klängen und effektechnischer Unterstützung durch mittelalterliche Sounds und scharfen Riffs. "Minstrel in the Gallery" ist ein Album ohne einen Aussetzer geworden, der sich nahtlos in die frühen Erfolge der Band einreiht.

Fazit: Dramatisch klangverbesserter Klassiker von Tull. 5 Sterne!

Ian Anderson - Vocals/Flute
Martin Barre - E-Guitar
John Evan - Piano/Organ
Barriemore Barlow - Drums
Jeffrey Hammond-Hammond - E-Bass
David Palmer - Streicher
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Ausdruck von Lebendigkeit, 14. Januar 2013
Von 
André Beßler (Bremen, Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Jethro Tull gehörten mit einigem Abstand zu den kreativsten, beständigsten und wandlungsfähigsten britischen Bands der Siebzigerjahre. Die Gruppe um den Sänger und Flötisten Ian Anderson hat dem Progressive Rock dieses Jahrzehnts eine ganz besondere Blüte hinzugefügt. Ich gebe zu, dass diese Platte zur Zeit ihres Erscheinens eine weitaus größere Bedeutung für mich hatte als heute; bleibende Aktualität verdankt diese CD jedoch der Originalität ihrer Songs.

Die beiden balladenhaften Kompositionen überzeugen mit ausgesprochen schönen Melodiebögen. "Requiem" und "One White Duck/010 = Nothing At All" höre ich immer noch sehr gern. Was die Instrumente und das Equipment betrifft, mögen sich die Möglichkeiten, die einer Gruppe zur Verfügung stehen, in der Zwischenzeit erheblich erweitert haben. Die Übereinstimmung der Musiker ist jedoch hervorragend. Hier wird sensibel aufeinander gehört und reagiert.

Die Spielfreude aller Beteiligten ist einzigartig und Ian Andersons Flöte hat etwas mitreißendes. Der Bonustrack "Pan Dance" zeigt sehr schön, zu was er imstande ist. Seine lebhaften Phrasierungen und seine erstaunliche Atemkontrolle machen den Sound der Band völlig unverwechselbar. Als ein Bandleader im besten Sinne des Wortes versteht er es, sich selbst hier und da zurückzunehmen, um seinen Mitmusikern die Gelegenheit zu geben, eigene Akzente zu setzen. Man spürt bei jedem Ton, dass alle Beteiligten ihre persönliche Ausdrucksform gefunden haben. Die gründliche digitale Aufbereitung gibt dem Album eine intensive Präsenz.
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5.0 von 5 Sternen O.K., 5. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Alles wie damals..CD in Ordnung. Ich bin zu frieden, warum eigentlich nicht wenn sich um alte Lieder handelt. Zum emfehlen
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5.0 von 5 Sternen Eine der besten von Jethro Tull, 1. Dezember 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Minstrel In The Gallery (MP3-Download)
Wenn man Jethro Tull mag, könnte man sagen, neben aPassion Play, Thick as A Brick, und Aqualung eine der gelungensten Werke des "Großmeisters Of Rock" Auch die Texte wie immer Lyrisch und die Sprache schön. Die Musik? Was soll ich sagen: Einfach Jethro Tull.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein weiterer Höhepunkt !!, 11. April 2007
Von 
Bernd Lange (Kiel, Schleswig-Holstein Germany) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Ein absolut gelungener Versuch, Folk und Rock in Anderson-Manier zu zelebrieren, ergänzt um ein erstklassig arrangiertes Streichquartett - ein mitunter etwas sperrig-agressives, aber vor allen Dingen auch ein akustisch dominiertes Album mit Klassikern wie 'Minstrel in the Gallery', 'Cold wind to Valhalla', 'Baker Street Muse' und 'One white duck / Nothing at all' - mein persönliches Lieblingsstück mit Ian Anderson in stimmlicher Hochform.
Die Bonus-Tracks passen im Vergleich zu späteren Veröffentlichungen sehr gut zur Hauptscheibe und können den positiven Eindruck nur unterstützen.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Minstrel in the Gallery [REMASTERED] [Original Recording Remastered], 28. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Als alter Jethro Tull Fan musste ich mir diese remasterte CD einfach kaufen. Die Bonus Stücke sind ein feines Extra.
Klanglich kann man auch nicht meckern.
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Minstrel In The Gallery
Minstrel In The Gallery von Jethro Tull
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