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am 16. Mai 2007
... sind die für mich entscheidenden Kaufargumente gewesen, mir dieses kleine Meisterwerk auf CD nachzukaufen. Die Vinylscheibe schlummerte bereits, jahrelang ungehört, im Schrank.

'Travelogue' ist das letzte Human League Album, bei dem Martyn Ware und Ian Craig Marsh noch mitmachten, angeblich hatten sie die Nase voll von Sänger Oakeys Allüren...

Wenn man 'Dare' (den Nachfolger) mit 'Travelogue' vergleicht, dann merkt man sehr schnell, dass die Schaffenszeit von HL sich mindestens in 2 Perioden teilt, die eine endet 1980 mit 'Travelogue'.

Überwiegend düster und minimalistisch ist das Album alles andere als leichtfüßig oder eingängig - Songs wie "The black hit of space" oder "Toyota city" klingen wie aus einem Endzeit-Thriller.

Wer ein bisschen Geduld mitbringt und Zeit, der wird das Geniale an so manchem Titel durchaus entdecken und, dass die frühen Aufnahmen einen großen Einfluss auf die Entwicklung der Synthie-Musik bis in die heutige Zeit haben bzw. hatten (vgl. The Fair Sex, Second Decay, Die Form, Yello, Bang Elektronika etc.).

Auch wenn ich mir damals die Vinylscheibe erst gekauft hatte nachdem ich durch 'Dare' zum HL-Fan wurde und ich feststellen musste, dass die beiden Alben so gar nichts miteinander zu tun hatten, finde ich 'Travelogue' sehr gelungen und heute viel spannender und experimenteller als damals. Die Titel sind roher und teils demo-haft naiv und ungeschliffen, aber sie machen Spaß, vor allem 'Only after dark' und 'Rock'n Roll/Nightclubbing'.

Sicherlich ein ungewöhnliches und hörenswertes Stück Musik von einer ungewöhnlichen Band, die sich mit jedem Album neu erfand und in Kauf nahm, dass so manche Platte nicht die Gunst der Käufer fand...

Der Klang der CD ist ausgewogen, und die 7 Bonustracks lohnen sich für einen HL- oder Synthie-Fan auf jeden Fall!!!

Meine Anspieltipps: The black hit of space, Dreams of leaving, Only after dark, Boys & girls
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am 9. Juli 2004
Das war noch ein ganz anderer Stil am Anfang, sehr elektronisch, fast klinisch und steril. Diese Art von Elektronic und Gesang war damals in den 70ern (fast) ganz neu. So ein gutes Elektronic-Album haben die Jungs nie wieder gemacht. Danach wurde es kommerzieller und seichter. Spätere Hits sind dagegen Tralala.
Für Liebhaber elektonischer Beats ein Muss.
22 Kommentare|12 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 8. Oktober 2005
Im Vergleich zum Vorgänger "Reproduction" ist das eigentliche "Travelogue"-Album eine Enttäuschung. Das liegt an der schlechten Produktion durch Richard Manwaring. (Bei "Reproduction" war der damalige Spitzen-Produzent Colin Thurston am Werk.) Die Songs auf "Travelogue" klingen überwiegend roh und ungeschliffen. Zu LP-Zeiten musste man "Travelogue" wegen "Being Boiled" besitzen, aber die bessere Version ist mittlerweile als Bonus-Track auf "Reproduction" enthalten. Die besten Stücke auf dem eigentlichen Album sind an erster Stelle das instrumentale "Gordon's Gin", dann folgen mit Abstand "WXJL Tonight", "Crow And A Baby" und "The Black Hit Of Space". Was den Kauf der CD lohnend macht, sind die 7 Bonus-Tracks. Die Stücke "Marianne", "Dancevision" und "Rock'n Roll/Nightclubbing" stammen von der sehr seltenen EP "Holiday '80". Herausragend ist "Marianne", das sich durch eine hypnotische Melodie und gegenläufige Melodiesequenzen auszeichnet. Das instrumentale "Dancevision" ist vernachlässigenswert. Das Medley aus Gary Glitters "Rock'n Roll" und Iggy Pops "Nightclubbing" ist kein wirklicher Reißer, aber ganz lustig. Erwähnenswert ist das schon recht poppige "I Don't Depend On You", das bereits den Weg zu Heaven 17 und den Human League ab "Dare!" aufzeigt. Damals passte dieser Klang aber nicht in das Konzept von The Human League, weswegen "I Don't Depend On You" als Single/Maxi-Single unter dem Bandnamen "The Men" veröffentlicht wurde (Samt "Cruel" als instrumentaler B-Seite). Da "The Men" kein Mensch kannte, floppte die Single (zu Unrecht). Also: wegen der vielen Bonus-Tracks von sehr seltenen Vinyl-Singles bzw. Maxi-Singles lohnt sich der Kauf, wegen des eigentlichen Albums eher nicht.
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Liegt das an den vergangenen, bewegten, unruhigen und - im Osten wie im Westen Europas - angsterfüllten frühen 1980er, dass ich diese Scheibe von damals heute immer noch mit Gänsehaut höre? Oder ist es die innovative Kraft dieser Musik, die so absolut nirgendwo einzuordnen war? Der Aufkleber auf der LP, der warnte, die Musik bestünde aus "only electronics and vocals"? Oder die Texte, die teils außerhalb von England jener Jahre zum Teil nur mit Hilfe des Internets zu entziffern sind, teilweise aber auch ohne solche Versuche extrem unter die Haut gehen?

Der verrückte, mehrfach verschlüsselte "Black Hit…" lässt den Zuhörer am Ende ziemlich verwirrt da stehen - dabei ist es erst der Anfang. Schon ein paar Minuten später schlägt "Dreams of Leaving" mit voller Wucht durch, mit einem eindringlichen Text, der auch heute - leider! - nichts an seiner Aktualität verloren hat. Danach verläuft sich die Durchschlagskraft nach und nach in immer diffuserer Elektronik. Die Bonus-Tracks zeigen die Entwicklung der Band - von ziemlich unzugänglichem Frickel-Elektro hin zum meisterhaften, engagierten Elektro-Pop.

Die Geister, die die THL mit Reproduction riefen, wurden mit Travelogue stark und nicht mehr zum Loswerden… jedenfalls nicht für den Zuhörer. Die Band widmete sich daraufhin, wie so viele innovative Musiker der frühen 1980er, der primitiven Kommerz und wurde zu No_Go.

Die Werke bleiben, und - teils auch dank Remastering - zeigen sich auf heutigen Abspielgeräten noch einmal in ganz anderem, reicherem Licht.
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am 5. Dezember 2015
Nach dem Besuch eines Heaven 17 Konzerts, auf dem die Band auch Songs dieses Albums spielte, war der Kauf dieser CD nur noch Formsache, da ich das Vinyl seit Jahrzehnten besitze, welches aber leider in Vergessenheit geriet. Ein großer Fehler!
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