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33 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spektakulär!, 3. Juni 2003
Rezension bezieht sich auf: Mother's Milk-Remastered (Audio CD)
Nach BLOODSUGARSEXMAGIK ist Mother's Milk mit seinem unnnachahmlichen Mix aus Punk, Funk, Rap, Jazz, Metal usw. das für mich seit Jahren beste Album der Peppers. - Keine Balladen, kein Schmalz, sondern schweißtreibende, rockende Songs.
Warum gibt's nun die Mother's Milk Remastered? Die Soundqualität des Albums war doch eigentlich zufriedenstellend. Dafür bietet die die neue Version jede Menge Bonusmaterial: Die Gesamtspielzeit der CD beträgt fast 80 Minuten und die Anzahl und Qualität der zusätzlichen Songs rechtfertigen den (nochmaligen) Kauf des Albums absolut.
Zu den 7 (!) Extratracks: Zwei originelle längere Versionen von "Knock me down" und "Sexy Mexican Maid", zwei gecoverte Hendrix-Songs (Liveversionen), die doppelt so lange Originalversion des Instrumentals "Pretty Little Ditty" und eine 12minütige (!) Jamsession ("Song that made us what we are today"). Den Spielwitz und das Tempo, den die Band beim dritten Instrumentalsong "Salute to Kareem" an den Tag legt, lässt nicht nur die Herzen der Pepperfans höher schlagen.
Dieses Album ist ein absoluter Killer und offenbart den kreativen Wahnsinn, der mit dem Einstieg John Frusciantes als Gitarrist 1989 begann - und der Mann war damals keine 20 Jahre alt...
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19 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das beste Übergangsalbum aller Zeiten;), 8. September 2006
Rezension bezieht sich auf: Mother's Milk-Remastered (Audio CD)
Dieses Album aus dem Jahre 1989 ist nicht nur der Vorgänger des legendären "Blood sugar sex magik", sondern auch das Debüt eines jungen Gitarristen, der die Welt der Rockmusik bis heute nachhaltig prägen sollte: John Frusciante ersetzte auf dieser Scheibe erstmals den aufgrund des allzu exzessiven Lebenswandels der kalifornischen Musiker viel zu früh verstorbenen Hillel Slovak, dem konsequenterweise dieses musikalische Machwerk gewidmet ist. Dabei beweist der junge Frusciante sofort, dass er aus musikalischer Sicht mehr als nur einen Ersatz für das in Israel geborene Gründungsmitglied der Peppers darstellt.
"Mother's milk" zeigt die Band über weite Strecken von ihrer wie immer extrem überzeugenden funkigen Seite. Die Arrangements jedoch wirken im Vergleich zu späteren Veröffentlichungen wie "Blood sugar sex magik" noch breiter angelegt. Es werden einfach mehr Instrumente eingesetzt, die Gitarrenparts Frusciantes sind meist stark verzerrt und Flea präsentiert demonstrativ durchgängig einen sehr hellen, melodischen Slap-Bass. All dies erzeugt eine äußerst beeindruckende Soundwand, die perfekte Abmischung der Platte und der Einsatz von Kompressoren und Panorama-Reglern sorgen für eine unbeschreibliche Dynamik.
Das Album wird darüber hinaus an mehreren Stellen von 2 auffallenden stilistischen Mitteln gekennzeichnet, die der geneigte Hörer von den späteren (und bekannteren) Pepppers-Scheiben nicht gewohnt ist: Der vielstimmige Chor-Gesang (auf "Good time boys" und "Higher ground") sowie der Einsatz von mexikanisch anmutenden Blechbläsern (auf "Subway to Venus", "Taste the pain", ...) sorgen für überraschende und gefällige Momente.
All diese lobenden Worte sollen natürlich nicht darüber hinwegtäuschen, dass "Mother's milk" noch nicht über die Klasse von "Blood sugar sex magik" oder "Californication" verfügt. Dafür hat die Scheibe noch nicht die ganz große qualitative Dichte in Bezug auf das Songwriting. Während einzelne Stücke herausragen und sich auch vor den später erschienenen Welthits der Band überhaupt nicht verstecken müssen, sind auf der Platte noch Songs enthalten, die noch zu viel Naivität und Wildheit versprühen.
Dennoch ist das Album deutlich mehr als ein notwendiges Sammlerstück für Fans der späteren Peppers. Es ist nach wie vor ein Rockalbum der Weltklasse.
Dieses positive Urteil verdankt es Songs wie dem Opener "Good time boys", einer furiosen Sound-Attacke, die von coolen Rap-Parts, einem eingängigen Refrain und vor allem dem genial im Midtempo dahingroovenden Gitarrenriffs John Frusciantes lebt.
Neben diesem Stück ragen vor allem die prägnanten Akkordfolgen, die Mitsingmelodien und das furiose Gitarrenarrangement von "Knock me down" heraus. Diese ebenfalls hauptsächlich von der Leistung des Gitarristen Frusciante geprägte Nummer zählt zu den ganz großen Errungenschaften der Band auf dem Weg zur Nummer 1 in der internationalen Rock-Branche.
Des weiteren stechen die rasante Funknummer "Subway to Venus", das teilweise verträumt dahergleitende "Taste the pain" sowie die an Brian Wilson's "Pet Sounds" erinnernde hochmelodiöse Instrumentalnummer "Pretty little ditty" aus dem Gesamtkontext heraus.
Ein besonderes Bonbon für alle Fans ist eine ältere Aufnahme mit dem Titel "Fire", die noch unter Mitwirkung von Hillel Slovak entstand und somit im Kontext mit der Widmung des Albums an den verstorbenen Ex-Gitarristen der Band eine exponierte Stellung auf "Mother's milk" inne hat. Doch auch ohne diese Besonderheit zählt "Fire" zu den Highlights des Albums, denn es handelt sich um eine ursprünglich von Jimi Hendrix komponierte Turbo-Funk-Nummer, die so viel ungebändigte Power ausstrahlt, dass auch der eingefleischteste Frusciante-Anhänger an dieser Stelle den Hut vor Hillel Slovak und den ganz frühen Peppers ziehen muss.
Einerseits lässt sich "Mother's milk" somit als ein Übergangsalbum in der Geschichte der Band bezeichnen. Die Neubesetzung des Gitarristenpostens sowie die Präsenz von Songs, die aus verschiedenen Schaffensphasen der Band zu stammen scheinen (das wilde Gegröle von "Magic Johnson" trifft als Beispiel für diesen Kontrast auf die hochprofessionelle perfekte Rock-Produktion "Knock me down") sind eindeutige Indikatoren für diesen Sachverhalt.
Andererseits sorgen nicht zuletzt die bereits erwähnten Top-Songs sowie der mehr als beeindruckende Monster-Sound, der seiner Zeit weit voraus zu sein scheint, für ein Hörerlebnis, das zumindest für einige Momente des Genusses die Sehnsucht nach den zweifellos besseren Nachfolgealben der Red Hots vergessen machen kann.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein tolles Scheibchen..., 1. Juni 2008
Von 
Rezension bezieht sich auf: Mother's Milk-Remastered (Audio CD)
...haben die Peppers hier abgeliefert. Ein Meisterwerk, dass aus den anderen (allesamt auf ihre Weise tollen) Alben heraussticht. Bei allem Respekt für Slovak und auch für Navarro, aber John Frusciante ist wirklich das beste was den Chili Peppers passieren konnte. Sein unverwechselbares und innovatives Gitarrenspiel macht die CD zu etwas ganz besonderem.

Funkige, Rockige, Jazzige, einfach gute Songs sind hier enthalten. Für Fans sowieso ein Pflichtkauf, sollten Neueinsteiger aber dennoch erstmal reinhören da es doch gewisse Unterschiede zu den heutigen Werken der Peppers gibt.
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17 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das kracht!!!, 3. Juli 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Mother's Milk (Audio CD)
"Mothers Milk" ist ungelogen eines der schärfsten Werke der vier Funkrocker!Schon der Opener "Good Time Boys" macht Lust auf mehr.Abwechslung ist die Devise:von typischen Raps(Good Time Boys) übers wunderschöne Instrumentalstück (Pretty little Ditty) bis hin zu einem etwas ruhigeren Stück (Taste the pain),bei dem man sich vom extrem funkigen "Subway to Venus" und "Stone Cold Bush" ausruhen kann,denn bei diesen Stücken bleibt kein Tanzbein ruhig.Aber eines der absoluten Highlights des Albums ist "Fire",ein älteres Stück,aber von keinem geringeren als von Gitarrengott Hillel Slovak gespielt. Fazit:Dieses Album ist Pflichtprogramm für jeden, der ganz besondere Musik schätzt.Danke.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sexy "FunkMetalBluesPunkrock" Classic, 18. Januar 2012
Rezension bezieht sich auf: Mother's Milk-Remastered (Audio CD)
Das hier war es. Obwohl schon 1983 gegründet und bereits 3 Alben veröffentlicht, spielte erst auf dem 4. Album der Red Hot Chili Peppers, "Mothers Milk", die ultimative Bandbesetzung. Neben den Gründungsmitgliedern Anthony Kiedis und Flea, setzte sich hier erstmals Chad Smith hinter das Schlagzeug, der bis heute blieb. Der damals gerade 18 Jahre alte Gitarrist und Fan der Band, John Frusciante, ersetzte den kurz zuvor an einer Überdosis Heroin verstorbenen Hillel Slovak. Gemeinsam mit Michael Beinhorn (Soundgarden, Hole, Social Distortion), der schon den Vorgänger produzierte, nahmen sie 'Mothers Milk' auf. Ihr Mix aus abgedrehten Funk, wildernden Punk und Bluesrock lief hier zur Höchstform auf. Das hier war wirklich noch Musik, zu der man sich eine Oberkörper-frei spielende Rockband vorstellen konnte, die noch "heiß" und "hungrig" war, um verschwitzten und kraftstrotzenden Rock zu spielen. Auch das zappelige Hendrix-Cover "Fire" passt sich problemlos dem Geist des Albums an. "Mothers Milk" bedeutete damals den verdienten Durchbruch für die Band in Amerika und ebnete den Weg für den Millionenseller "BloodSugarSexMagic", mit dem sie gemeinsam mit Bands, wie Faith No More oder Jane`s Addiction zur Speerspitze des Crossovers in den frühen 90er Jahren gehörten.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ...bringt jede Party in Schwung!!, 26. Februar 2007
Rezension bezieht sich auf: Mother's Milk-Remastered (Audio CD)
...Einfach nur geil! Wenn die Party nicht so recht in Schwung kommen will, stell nicht lange Playlists zusammen, sondern schmeiss einfach mal "Mothers Milk" rein!! Der Rest erledigt sich dann von alleine... Diese Platte sorgt für gute Laune und ist trotz seiner 17 Jahre noch immer zeitlos-cool.

Besonders kultig: ...eigentlich alles... aber hier meine absoluten Favoriten:

Higher Ground

Fire

Pretty Little Ditty

Punk Rock Classic

und Crosstown Traffic - eine Coverversion von Jimmy Hendrix Klassiker
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5.0 von 5 Sternen Adorable!, 24. Oktober 2013
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Rezension bezieht sich auf: Mother's Milk-Remastered (Audio CD)
Really good album from the early RHCP! A must have for any true Red Hot Chili Peppers fan anywhere globally
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5.0 von 5 Sternen Tolles Album, 1. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Mother's Milk-Remastered (Audio CD)
Ich liebe die RHCP !
Daher wollte ich alle Alben in Original komplett haben ,
schon x mal durchgehört ,
super
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5.0 von 5 Sternen Top CD!, 28. März 2013
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Rezension bezieht sich auf: Mother's Milk-Remastered (Audio CD)
RHCP Oldschool halt. Muss man nicht viel zu sagen. Schön die Titel, die auf der ursprünglichen CD nicht dabei waren.
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5.0 von 5 Sternen Kompakt und frisch!!!, 18. April 2012
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Rezension bezieht sich auf: Mother's Milk [Vinyl LP] (Vinyl)
Mother's milk ist der Einstieg der Chilis in massentauglichere Gefilde. Bisher waren die Chilis funky und rotzig und Anthony rappte sich durch die Songs. Mit dieser LP gelang es ihnen, den Bogen zu spannen zwischen Funk und 'more melodic' songs. Ein absolut hörenswertes Album, das in Kombination mit "Psychedelic Sexfunk Live from Heaven" (VHS, leider noch nicht als DVD erschienen) jeden aus den Latschen kippt!!!
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Mother's Milk [Explicit]
Mother's Milk [Explicit] von Red Hot Chili Peppers
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