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am 6. Dezember 2010
Super Nummern,eine wie die andere,("Listen to your heartbeat" vielleicht ausgenommen),natürlich jedem "Gary Moore", und/oder Hardrockfan bekannt:
1)"Run for cover" mit gewaltigem Riff; "2."Reach for the sky",erinnert mich irgendwie an "Cold hearted";3.)"Military Man" von und mit Phil Lynott-eindringlicher Anti-war song; 4.)"Empty Rooms"-Smash hit 5.)"Out of my System"-einer der schwächeren Songs6.)"Out in the fields"-wieder ein unglaublich starker Song mit Phil Lynott;7.)das ultraheavy "Nothing to lose";8.)"Once in a lifetime und 9.)"All messed up"; beides überdurchschnittlich 10.) der einzige Schwachpunkt:"Listen to your heartbeat"-für mich zu schmalzig;die Bonus Tracks:Eine interessante Version von "Still in love with you"(allerdings kein Vergleich zu Thin LizzyŽs Life/Live);"Stop messin around"-nicht mein Fall; sowie die Live Version von "Murder in the skies"-schade ,kennen wir schon vom "We want Moore" Album;ein noch nicht vorhandener Live Song wäre spannender gewesen!
Das große Minus: Der Sound! Bässe?-Fehlanzeige ;hatten die Toningeneure samt und sonders einen Gehörsturz,so das es niemanden aufgefallen ist? Ich habe noch die Vinylausgabe zuhause; die ist soundmässig um Welten besser !
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am 7. Juni 2012
Wer die späten Thin Lizzy und den Rock der 80er Jahre mag, kommt eigentlich an diesem Album nicht vorbei. Es rangiert bei mir noch vor "After The War" und "Wild Frontier". Dabei stört mich auch nicht, daß es doch recht kommerziell ausfällt und größere Blues-Ausflüge ausbleiben. Zur musikalischen Substanz wurde bereits von einigen Käufern auführlich Stellung genommen. Für mich gibt es eigentlich keinen schwachen Titel auf der original CD.
Da in einigen Rezensionen scharfe Kritik an der Soundqualität der remasterten Ausgabe geübt wurde, wähnte ich mich schlau, eine aus Altbeständen stammende originale CD von 1985 (Label: 10 Records Ltd.) zu kaufen. Aber: Das gleiche Dilemma. Schepperndes Schlagzeug, fehlende Bässe und sogar z.T. zischende Höhen sind das soundmäßige Ergebnis. Ich verwende eine relativ hochwertige Technics-Anlage mit gutem D/A-Wandler und da schmerzt sowas schon. Nun fehlen mir bei dieser alten Edition auch noch die Bonus-Tracks. Das nur zur Warnung für alle HiFi-Freaks. Wahrscheinlich muß man die Vinyl-Platte kaufen.
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VINE-PRODUKTTESTERam 10. Oktober 2007
Von Gary Moore sollte man mindesten drei Alben besitzen: Run for Cover, Wild Frontiers und After the War.
Run for cover war sein Durchbruch und hat geniale songs mit genialen Musikern. Deshalb ist das Album auch so interessant für Thin Lizzy, Phil Lynott und Glenn Hughes Fans. Gary gelangen fabelhafte songs die genial von Hughes oder Lynott oder ihm selbst an den vocals umgesetzt wurden.
Military Man mit Lynott ist so ein Song, der natürlich stark an Thin Lizzy erinnert oder aber der obermegasong Empty Rooms mit dieser genialen Melodie. Auch Out in the fields ist ein Ohrwurm, der in keiner Rock-Sammlung fehlen darf. Es gibt auch richtig harte Songs, die dann Hughes singt wie Nothing to loose oder All messed up.
Meiner Meinung nach ein Album, dass in keiner Sammlung fehlen sollte!
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am 16. März 2008
Allein die drei von Glenn Hughes eingesungenen Stücke sind jeden Cent Wert! Aber auch der Rest ist sehr gut hörbar. Der Gesang von Phil Lynott ist ebenfalls nur gut. Viele melodische Gitarren, Keyboards und sehr gut struktuierte Songs. Perfekt zum Autofahren.
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am 14. Juli 2011
Als 1985 dieses tolle Album herauskam, konnte ich mit der Musikrichtung Hard-Rock noch nicht ganz so viel anfangen. Damals als Teenager stand ich voll auf Popmusik, und fand alles, was nicht in etwa genauso klang einfach nur schlecht. Gott sei Dank bin ich nicht in meiner Pubertät steckengeblieben, und habe mich, im Gegensatz zu vielen Schulkameraden weiterentwickelt, meinen Horizont erweitert, und bin daher auch zugänglicher geworden für Anderes bzw. Neues. Erst als ich 1986 den Titel - Empty Rooms - zufällig im Radio hörte, fing ich an mich intensiver mit dieser Musikrichtung zu beschäftigen, und bin bis heute diesem Genre, und vor allem Gary Moors Musik treu geblieben. Heute habe ich auch absolut keine Vorurteile mehr gegenüber den unterschiedlichen Musikrichtungen. Für mich gibt es nur "gute" und "schlechte" Musik, bzw. Musik, die nicht wirklich etwas Besonderes ist.

Auf - Run For Cover - setzen sich Gary Moore und seine beiden Mitstreiter Phil Lynott und Glenn Hughes großteils mit dem Thema "Bürgerkrieg" auseinander. Selbst aus einem Land stammend, in dem der "Bürgerkrieg" schon seit Jahrzehnten herrscht, und auch die IRA regelmäßig unzählige Anschläge durchführte, verarbeitet Gary Moore auf diesem Album und besonders auf den Songs - Run For Cover, Military Man und Out In The Fields - seine persönlichen Erfahrungen und die schrecklichen Gesichter des Krieges.

Das Besondere an diesem Album ist, dass sich die drei Musiker - Moore, Lynott und Huges - an den Vokales ablösen, was den einzelnen Songs eine sehr große Abwechslung verleiht. Gary Moors - Run For Cover ' ist daher, man könnte fast sagen, das Hard-Rock-Pendant zu - The Alan Parsons Project, bzw. Mike Oldfield - bei denen sich damals ja auch regelmäßig die Sänger abwechselten.

Die remasterte Version enthält noch zusätzlich drei Bonustitel, darunter auch den mir bisher völlig unbekannten und von Phil Lynott gesungen Titel - Still In Love With You.
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am 14. Januar 2016
"Run For Cover" vom Iren Gary Moore erschien im September 1985. Eingespielt haben es Gary Moore (Lead Guitar, Lead Vocals), Glenn Hughes (Bass Guitar, Lead Vocals), Phil Lynott (Bass Guitar, Lead Vocals), Neil Carter (Keyboards, Vocals), Andy Richards (Keyboards), Gary Ferguson und Charlie Morgan (Drums). Gäste waren so bekannte Musiker wie u.a. Don Airey und Bob Daisley. Produziert wurde "Run for Cover" gleich von fünf Produzenten.

"Run For Cover" gilt als der Durchbruch für Gary Moore. Wir hören gleich zwei Singlehits und zwar `Out in the fields` (mit Phil Lynott) und die Neuaufnahme von `Empty rooms`. Das Album hat aber weitere gute Titel am Start. Z.B. `Run for cover` (Gesang Moore), `Military man` (Gesang Lynott), `Nothing to lose` und `All messed up` (Gesang beide Hughes). Der Vorteil des Albums ist die grosse Abwechslung, da wir hier direkt drei Sänger hören. Besonders Phil Lynott (seine letzten Aufnahmen?) und Glenn Hughes können voll überzeugen.
Leider gibt es auch mit `Once in a lifetime` und `Listen to your heartbeat` zwei Ausfälle zu beklagen, die Tracks sind für mich zu kommerziell ausgefallen. Auch der Sound der Platte ist nicht besonders. Es gibt viele Höhen zu hören und leider kaum Bässe.

Unter dem Strich ist "Run For Cover" ist gutes Hard Rock Album geworden. Gary Moore spielt einige traumhafte Soli! Und acht gute Songs muss man auch erst mal hinbekommen. Leichte Abzüge gibt es für die beiden Ausfälle und den Sound, somit komme ich auf 4 Sterne.
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am 30. April 2015
6.Studio-Album des nordirischen Ausnahme-Gitarristen von 1985, dass durch die tolle Gitarrenarbeit und Mithilfe von hochkarätigen Künstler wie "Phil Lynott",(Vocals/Bass), "Glenn Hughes"(Vocals/Bass) und "Don Airey"(Keyboards) brilliert. Die melodischen Rocker "Run for cover"/"Reach for the sky"/"Out of my system"/"Nothing to lose"/"Once in a lifetime"/"All messed up" gehen ausschliesslich nach vorne, und sind mit das Beste was Gary Moore bis heute produzierte. Überflieger der Scheibe ist die letzte Aufnahme Lynotts "Out in the fields" vor seinem tragischen Tod 1986 und die unwiderstehliche Moore-Ballade "Empty rooms", die dir einmal gehört nie wieder aus dem Ohr geht. 2003 veröffentlichte Virgin Records die digital remasterte Special-Edition des Albums inklusive 3 Bonus-Tracks. Die Thin Lizzy-Ballade "Still in love with you"(1985) und die beiden Bonus-Live-Tracks "Stop messin'around"/"Murder in the skies"(1984-Belfast) werten die Veröffentlichung zusätzlich auf.
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am 2. Mai 2007
der durchbruch für gary moore in der ganzen welt im jahre 1985.

solides hardrockalbum mit gewohntem 80`er keyboard sound.

gary arbeitete an diesem album u.a. mit ex-thin lizzy kollege phil lynott,

der ein jahr nach veröffentlichung des albums an einer überdosis verstarb

und ex-deep purple bassist glenn hughes. beide waren auch gesanglich

mit von der partie. das album erinnert mich ein kleines bisschen an das

album "no jacket required" von phil collins, das im selben jahr erschien.

das liegt warscheinlich an den synthi-klängen, die hier auch zu hören sind,

aber was die gitarre angeht, da liegen welten dazwischen !

das "run for cover" album enthält übrigens auch die hits "empty rooms",

"run for cover" und "out in the fields".

schade eigentlich, das gary sich ab 1990 dem blues gewidmet hat und ihm

bis heute treu geblieben ist. aber was soll`s . jeder hat eben seine bestimmung !
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am 5. Juli 2011
Wann mag wohl der Blues über Gary gekommen sein? Ist er in seiner Heimatstadt Belfast Van "The Man" Morrison über den Weg gelaufen und hat den zu einer gemeinsamen Jam Session überredet? Ich weiß es nicht.

Ich weiß nur, dass da irgendwann plötzlich eine Single auftauchte, die so ziemlich jeden, der sie damals aufmerksam hörte, verdächtig an Lionel Richies "Hello, again" erinnerte. Ja, genau: an den Papa von Paris Hiltons Busenfreundin Nicole. Inwieweit man den Herrn für das Betragen seiner Adoptivtochter zur Verantwortung ziehen kann, weiß ich zwar nicht. Ich ahne aber, dass für einen Blueser der Vergleich mit Lionel Richie nicht unbedingt der schmeichelhafteste sein dürfte. Nicht, solange es Vorbilder wie Robert Johnson, B.B. King, Muddy Waters oder Albert Collins gibt - die Reihe ließe sich fortsetzen.

Blues sei Musik von Schwarzen, die vornehmlich von Weißen gespielt und populär gemacht werde, hat Monty Pythons-Mitglied Eric Idle in seiner weithin unbekannten Beatles Mockumentary "The Rutles - All You Need is Cash" recht treffend angemerkt, und streng genommen gilt das Gesagte natürlich auch für den Rock'n Roll. Und für Lionel Richies Soul natürlich erst recht (vgl. hierzu: "Don't you think we're maybe ... just a little whoite for that kind of music [i.e. Dublin soul, die Red.] ... ?" aus "The Commitments").

Was also mag damals nur mit Moore geschehen sein?

Hat er eifersüchtig auf die Erfolge geschielt, die Leuten wie Robert Cray ihre Blues-Alben bescherten? Und hat er dann den Wirt seiner Stammkneipe dazu gezwungen, sein rustikales irisches Pub in ein Speakeasy zu verwandeln, die Guinness-Werbung über Nacht zu demontieren und, frei nach der Devise "Moonshine statt Poitin!" fürderhin nur noch klammheimlich aus der Heizung gezapften Bourbon Whiskey auszuschenken? Irgendwas in der Richtung muss damals passiert sein, denn so ganz ohne Grund wird doch nicht über Nacht aus einem prima Hardrocker ein mittelmäßiger Bluesmensch. Oder steckt in Wirklichkeit irgendeine paramilitärische Organisation hinter dem Sinneswandel ... ?

Zur Wohlgeordnetheit der Welt im Jahre 1985 gehörten unter anderem klare Demarkationslinien: die Welt war fein säuberlich in Blöcke aufgeteilt, an den Grenzen standen Interkontinentalraketen mit Nuklearsprengköpfen, und weil dem so war, gehörte es in den 80ern für eine Band zum guten Ton, immer mal wieder darauf hinzuweisen, dass man Krieg irgendwie total doof finde. Gary Moore hat's nicht, wie viele seiner Musikerkollegen, bei nur einem Stück belassen, sondern gleich seine ganze 1985er LP in den Dienst der guten, weil friedensbewegten Sache gestellt und sie beziehungsreich "Run for Cover" genannt (die Nachfolge-Veröffentlichungen "Wild Frontier" und "After the War" stießen ins gleiche Horn).

Die Single-Auskopplung "Out in the Fields", das hat Bürgerkriegskind Gary Moore seinerzeit zwar auf Anfragen hin immer mal wieder zu verstehen gegeben, sei zwar in erster Linie als eine musikalische Anklage gegen den inneririschen Konflikt zu verstehen, aber den Text des Liedes kann man sicherlich auf jeden bewaffneten Konflikt münzen.

Konnte irgendwer von den Konfliktparteien Gary Moores beständiges Ansingen gegen den Krieg nicht mehr hören? Hat da wer befürchtet, die Mitstreiter könnten die Waffen niederlegen ("Lass' uns aufhören, bevor der Gary noch so ein Ich-finde-Krieg-scheiße-Album macht!") und hat deshalb Gary Moore die Pistole auf die Brust gesetzt? "Freundchen, du lässt jetzt mal diesen neumodischen ,Rock against War'-Zinnober bleiben, sondern schrammelst ab jetzt Blues, verstanden!?" Denkbar wäre das doch, oder etwa nicht?

Wenn ich, wie gerade jetzt, "Run for Cover" höre, wird mir jedenfalls aufs Neue schmerzlich bewusst, was für ein schwarzer Tag das damals doch war, an dem Gary Moore von einer tragenden Hardrock-Säule zum Möchtegern-Blues-Päule geworden ist.

Um ahnen zu können, dass hier Qualität geboten wird, genügt ein Blick ins Booklet - besser gesagt: auf die Listen der an den einzelnen Stücken beteiligten Musiker. Gary Moore-Intimus Phil Lynott ist einer der Köpfe von "Thin Lizzy", bei Gastsänger Glenn Hughes handelt es sich um ein Deep Purple-Urgestein, und mindestens Keyboarder Don Airey und Bassist Bob Daisley sind für Hardrock-Fans sicherlich auch keine Unbekannten. Das Ergebnis des gemeinsamen Wirkens sind zehn Stücke, unter denen sich so einige locker für jede "Best of Gary Moore" qualifizieren; wirklich schwache Stücke hingegen sucht man vergebens.

Der Auftakt "Run for Cover" bietet druckvollen, melodiösen Hardrock mit eingängigem Refrain, "Reach for the Sky" sticht allein schon durch Glenn Hughes' Gesang heraus. "Military Man" schlägt gekonnt den Bogen zwischen Rock und Pop; die Kuschelrock-Ballade "Empty Rooms", eines der bekanntesten Stücke aus Moores Prä-Blues-Ära, müsste nicht nur eingeschworenen Fans der gebrüllten Musik gefallen. Mein Favorit ist jedoch das seinerzeit als zweite Single neben "Empty Rooms" ausgekoppelte "Out in the Fields" - für mich eines der besten Stücke, die Gary Moore je gemacht hat; ich glaube, den Text kann ich heute noch auswendig mitsingen, und wenn ich die Augen schließe, ist mir, als sähe ich das Video zum Stück, in dem man für die Dauer von Moores Solo eine Kamera direkt an den Gitarrenhals montiert hatte.

R e s ü m e e

"Run for Cover" bietet Gary Moore in Bestform - die Nachfolger "Wild Frontier" und "After the War" mochte ich zwar auch noch, unterm Strich waren die aber m. E. nicht so gut wie die durchgängig hörenswerte "Run for Cover". Und was danach kam, hat mich dann leider gar nicht mehr überzeugt.

Wer melodiösen, ziemlich kommerziell produzierten Hardrock mag, wie ihn zum Beispiel Ozzy Osbourne, Van Halen und die späten Rainbow machten, der dürfte von "Run for Cover" nicht enttäuscht sein.
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am 16. Februar 2009
Der Sound der gesamten "Remaster"-CD von Gary Moore ist akustischer Schrott.
Ich habe mich sehr geärgert, mir die aufgrund des günstigen Preises gleich im Paket zugelegt zu haben.
Eine Frechheit - nur Höhen, kein Baß und nix. Einfach nur schlecht.
Und das ist schade - denn das Album ist natürlich über jeden Zweifel erhaben und die Boni machen eigentlich einen Knaller daraus - daher ein Stern.
Der miese Brotbüchsensound macht aber leider alles zunichte !
Daher Finger weg !
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