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20 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klassiker mit Allstarmusikern
In 1983 stellte Mr. Coverdale seine Band auf 3 Positionen um, damit seine Band endlich für den großen Durchbruch bereit war.
"Slide It In" war in den USA das Debutalbum für Whitesnake und
verhalf dort der Band zu ersten Platinauszeichnungen.
Mit den neuen Musikern, Cozy Powell(!) am Schlagzeug, Mel Galley an der 2. Gitarre und...
Veröffentlicht am 19. April 2003 von claus-djcloes-heining

versus
4 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nur Durchschnitt
Auch als großer Whitesnake Fan kann ich die guten Bewertungen meiner Vorgänger nicht verstehen. Dies ist sicherlich das schwächste Album dieser Phase. Der Abgang von Bernie Marsden macht sich bei der Qualität der Songs deutlich bemerkbar. Die CD ist zwar locker durchzuhören. Aber Songs der Klasse "Fool For Your Loving", "Till The Day I Die" oder...
Veröffentlicht am 22. Dezember 2006 von Thore


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20 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klassiker mit Allstarmusikern, 19. April 2003
Rezension bezieht sich auf: Slide It in (Audio CD)
In 1983 stellte Mr. Coverdale seine Band auf 3 Positionen um, damit seine Band endlich für den großen Durchbruch bereit war.
"Slide It In" war in den USA das Debutalbum für Whitesnake und
verhalf dort der Band zu ersten Platinauszeichnungen.
Mit den neuen Musikern, Cozy Powell(!) am Schlagzeug, Mel Galley an der 2. Gitarre und Co-Writer vieler Songs der Platte und Colin
Hodgekinson am Bass, bekamen die Songs einen zusätzlichen Energieschub, welche auch extra auf Cozy`s kraftvolles drumming
zugeschnitten wurden. Dem US- Remix wurden zusätzliche Gitarrenspuren von John Sykes, der später Micky Moody ersetzte, hinzugeführt, was die Songs "amerikanischer" klingen lässt.
Doch ich will mich hier mit der "europäischen" Version
begnügen, denn die hat es wirklich in sich! "Gambler" ist der perfekte Einstieg, ein Mid-Tempo Rocker mit guten Riffs und kräftigen Drums, in der Mitte ein Keyboard-Gitarren-Solo von
Jon Lord und M. Galley. Der 2. Song, das Titelstück, ist einer
der vielen Liveklassiker der Band. "Standing In The Shadow" und
"Give Me More Time" waren die Singles für Europa gefolgt von den
amerikanische Singles "Love Ain`t No Stranger" und "Slow An`Easy". Besonders letzteres ist für mich der Höhepunkt der Scheibe. Powell drummt wie John Bonham, Moody dominiert mit
Slidegitarre und in der Mitte eine Mitsing- und Mitklatschstelle ideal für Livekonzerte. "Spit It Out" und "All Or Nothing"
sind zwei ordentliche Rocker. "Hungry For Love" fällt etwas ab ist aber trotzdem ein gutes Stück. Der letzte Track "Guilty Of Love" erinnert mich mit seinen Twin-Leadgitarren an Thin Lizzy und bildet einen wunderbaren Abschluß. Die ganze Scheibe ist wie
die Setlist eines Konzertes und könnte ohne weiteres auch so ge-
spielt werden, da es sich hier um viele Whitesnakeklassiker handelt, eingespielt von der vielleicht interessantesten (plus
US-Remix Musiker Sykes und Murray-bs ) Whitesnakebesetzung!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Eine der besten..., 14. Januar 2012
Von 
Axel Breiing (Essen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Slide It in (Audio CD)
...der weissen Schlange (oder was auch immer David meinte). Hier haben wir die letzte klassische WS-Scheibe, aus dem Jahr 1984, noch bevor die Band dann 1987 mit "1987" deutlich glatter, mainstreamiger, auch härter wurde. Wie ein Schnitt in der Diskografie! Zehn Tracks, erdige Produktion, wunderschön-naive Liebestexte von David, geiles Line-up, u.a.mit Cozy Powell (RIP! Sicher mit Bonzo Bonham einer der besten Drummer aller Zeiten). Mehr als die Hälfte der Songs zünden. Highlights sind für mich der Opener "Gambler", die Powerballade "Love aint no stranger", das zepmässige (es gibt durchaus mehrere Anleihen auf diesem Album) "Slow an easy" und die Abgehrocker "Give me more time" sowie "Guilty of love" und den Titeltrack. Auch sehr zu empfehlen, aus meiner Sicht: das 80er Werk "Ready an willing" und, noch etwas mehr, die 81er Scheibe "Come an get it". Rock on!
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7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Letzte Scheibe der "alten" Whitesnake, 6. August 2002
Rezension bezieht sich auf: Slide It in (Audio CD)
Bei "Slide it in" handelt es sich um die letzte Scheibe der alten Whitesnake bevor Bandleader und Sänger David Coverdale seiner Band ein Facelifting verpaßte (Besetzung und anderer Stil auf der Nachfolgescheibe "1987". Auf einer CD ohe Ausfälle begeistern neben dem Titelsong die Hit-Single "Guilty of love"
und das tolle "Love ain't no stranger". Die Lieder haben einsgesamt eine perfekte Mischung der Gitarren und dem Orgelspiel von Jon Lord der auf "Slide it in" letztmalig die
Whitesnake Keyboards bedienen sollte.
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5.0 von 5 Sternen Gud gud für Fans, 31. Dezember 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die letzte klassische Whitesnake, bevor sie im Stadionrockgetöns abgesoffen sind. Als Fan reicht mir die Freude übers weiße Vinyl, und weil Sound und Inhalt gut zusammengehen, mal die Höchstnote.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Slide It In - 1984, 28. Mai 2007
Von 
Child in time - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Slide It in (Audio CD)
Nach der "Saints and sinners" von 1982 hieß es bei Whitesnake `hire and fire`. Bernie Marsden, Ian Paice und Neil Murray verließen die Gruppe. Murray kam jedoch schnell wieder zurück. Die "Slide it in" gibt es in zwei Versionen. Auf dem Orginalalbum spielt noch Mickey Moody Gitarre. Die weiteren Musiker sind Jon Lord (Keys), Mel Galley (Guitar), Neil Murray (Bass), Cozy Powell (Drums) und natürlich David Coverdale (Vocals). Auf der U.S.-Version übernahmen John Sykes dann den Part von Moody. Die erste Version wurde noch von Martin Birch produziert. Für die 2. Version wurde dann Keith Olsen dazugeholt.

"Slide It In" ist noch typisch Whitesnake, besonders von den Texten her. Aber insgesamt ist der Sound schon U.S.-mäßiger. Das Album bedeutete auch den Durchbruch in den Staaten. Es sind einige gute Songs am Start, z.B. `Gambler`, `Slow an` easy` und `Guilty of love`. Insgesamt ist die Musik aber wenig aufregend. Besonders die Texte von Coverdale nerven nur noch. Handwerlich ist das Album sehr gut, kein Wunder wenn so Musiker wie Lord, Powell und co. am Start sind.

"Lovehunter", "Ready an` willing" und "Saints and sinners" finde ich besser, haben diese die stärkeren Songs. 4 Sterne sind aber noch zu vertreten für "Slide it in".
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6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Reinschieben!*, 4. Mai 2002
Rezension bezieht sich auf: Slide It in (Audio CD)
Schieb es rein... so der Titel der Platte - damit meinten Whitesnake 1983 noch nicht die CD, die in den CD-Player geschoben werden soll. Eindeutig zweideutige Texte wie der Titelsong, "Hungry For Love", "Spit It Out" oder "Slow an'Easy" zeigen das textlich beherrschende Thema der Band um David Coverdale. Ansonsten sticht eine schöne Ballade heraus: "Love Ain't No Stranger" und der Ohrwurm und Single-Hit "Guilty of Love", mein Favorit. Whitesnake existieren heutzutage nicht mehr, David Coverdale ist leider ausgestiegen, aber drei Ur-Whitesnakes haben eine tolle Band gegründet. Bernie Mardsen, Micky Moody und Neil Murray touren als "Company of Snakes" durch die Lande und haben bereits tolle Platte rausgebracht mit neuen Liedern im Whitesnake-Stil. Lohnt sich da reinzuhören!
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Lohnenswert, 23. Juni 2009
Von 
Absolut lohnenswert ist die Wiederveröffentlichung des "Slide it in" Albums von Whitesnake. Die Platte wurde 1984 in Europa mit der damals klassischen Whitesnake Besetzung David Coverdale, Mel galley, Jon Lord, Micky Moody, Colin Hodgkinson und Cozy Powell veröffentlicht. Kurze Zeit später drehte sich das Besetzungskarussell: John Sykes bediente die Gitarre, Neil Murray den Bass und Bill Cuomo die Keyboards.Die neuen Musiker spielten ihre Parts neu ein. Das ursprünglich von Martin Birch produzierte Album wurde von Keith Olson remixt. Der US-Mix war nur mit großem finanziellen Aufwand erhältlich. Dies hat sich nun geändert, denn auf der Jubiläumsausgabe stehen beide Ausfertigung zuzüglich einer Single B-Seite zur Verfügung. Welche der beiden Versionen die bessere ist muß jeder selbst entscheiden. Die DVD enthält Videoclips und Liveaufnahmen. Insgesamt eine lohnenswerte Angelegenheit.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen - - -, 6. Juli 2008
Rezension bezieht sich auf: Slide It in (Audio CD)
das 84`er album slide it in lässt schon in leichten ansätzen erahnen,
in wie fern sich whitesnake nach dem album entwickeln würden.
eine mischung aus dem typischen, bluesigen hardrock à la lovehunter
und wie erwähnt nur in leichten ansätzen glammetal, wie bei 1987 oder slip of the tongue.
wie beim vorgängeralbum saints & sinners ist hier der 2te gitarrist der kürzlich verstorbene mel galley und an den drums sitzt der auch schon verstorben cozy powell. in der US fassung des albums war auch john sykes, ehem. thin lizzy, tygers of pan tang, als 3. gitarrist zu hören. in der UK fassung scheidet er jedoch aus.
alles in einem ein gewohntes und sehr gelungenes hardrockalbum von whitesnake !
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen gut-/handgemachter hardrock!, 31. Januar 2003
Rezension bezieht sich auf: Slide It in (Audio CD)
hier laesst es david coverdale nochmal so richtig schoen krachen.
texte die gewohnt banal und meist nicht mal zweideutig sind,
gute produktion und ne super mannschaft um sich rum.
cozy powell an der schiessbude, schon mal die halbe miete...
jon lord letztmalig an der hammond (danach kam "perfect strangers" von deep purple raus, knapp ein jahr spaeter also).
am bass neil murray, an den gitarren bernie mardsen und micky moody.
die songs eher fetzig ala "slide it in" oder "slow an` easy", wie auch eher midtempo songs wie "gulity of love" oder "love ain`t no stranger".
die laenge der songs so im schnitt zwischen 3,5 und 5 minuten.
also kurz + knackig.
gut gemachter hardrock, mit pathos in der stimme, top musikern und texte die man beim hoeren einfach ausblenden muss.
wer "saints and sinners" von der truppe mag, wird hier nicht enttaeuscht werden.
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4 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nur Durchschnitt, 22. Dezember 2006
Rezension bezieht sich auf: Slide It in (Audio CD)
Auch als großer Whitesnake Fan kann ich die guten Bewertungen meiner Vorgänger nicht verstehen. Dies ist sicherlich das schwächste Album dieser Phase. Der Abgang von Bernie Marsden macht sich bei der Qualität der Songs deutlich bemerkbar. Die CD ist zwar locker durchzuhören. Aber Songs der Klasse "Fool For Your Loving", "Till The Day I Die" oder "Lovehunter" sind weit und breit nicht auf dieser CD zu finden!
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