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Kundenrezensionen

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am 27. Januar 2015
Ich habe die Remastered Version dieses Debut Albums von Deep Purple aus dem Jahr 1968 gerade angeschafft und gehört und muß sagen, so ganz kann ich mich dem Großteil der Rezensenten hier nicht anschließen. Zu durchwachsen ist dieses Album für meinen Geschmack. Es sind halt Songs in vielen verschiedenen Stilrichtungen zu erkennen, Einflüsse der Beat-Ära (z.B. Beatles, Kinks), des Psychodelic Rock, einfachen Pop Songs und der Wunsch, richtigen Hardrock zu spielen, wechseln sich ab. 4 Eigenkompositionen und 4 Cover sind vertreten. Los gehts mit "And the Address", einem fulminanten und ziemlichen heavy Instumental song: 5/5 Punkte. Danach folgt "Hush", der erfolgreischste Song des Albums, von mir heiß geliebt als Live-Version auf dem Album "In Concert 1970/72", gehört auf jeden Fall auf ein "Best Of Deep Purple", obwohl es ein Cover ist: 5/5 Punkte. Dann gehts für meinen Geschmack leider steil bergab, "One More Rainy Day" ist ein ganz netter Pop Song im Beatles Stil, und jeder weiß, ganz nett ist der kleine Bruder von total ...2/5 Punkte. Mit "Prelude/I'm so glad" zeigt Jon Lord im Intro schon einen Ansatz seines Könnens, das er im Folgealbum "Book Of Taliesyn" noch verfeinert und ausbaut, während der eigentliche Song an das Cream Cover nicht im Ansatz heranreicht. Ich liebe die agressive, rohe Cream Version auf deren Live CD einfach zu sehr, um diese, vor allem was das Gitarrensolo angeht, kürzere Purple Version vorzuziehen: 3/5 Punkte. "Mandrake Root" folgt als nächstes und lässt erahnen, wo die Reise in der 70ern hingeht, ziemlich heavy, mit ausuferndem Orgel + Gitarren-Solo und Ian Paice gibt an den Drums wirklich alles: 4/5 Punkte. Das Beatles Cover "Help" überzeugt mich leider überhaupt nicht, ich finde es langweilig. Halbes Tempo macht aus dem Song noch keine gute Ballade, 2/5 Punkte. "Love Help Me", wohl ebenfalls auf Ursprünge der Beat Ära zurückzuführen, obwohl das Riff etwas heavier daherkommt, hier standen wohl die "Kinks" Pate. Gefällt mir ganz gut: 4/5 Punkte. Als Bonus ist übrigens noch eine rohe Instrumental Version dieses Songs drauf. Lasst mal die Orgel und das Gitarrensolo weg und Ihr hört den wohl ersten reinrassigen Punkrock-Song der Musikgeschichte... und das knapp 10 Jahre, bevor der Punk offiziell erfunden wurde. Als letzter Song kommt "Hey Joe", für mich wieder mal ein ziemlich mißlungenes Cover, da höre ich mir lieber Hendrix Version an: 2/5 Punkte. Von den Bonus Songs ist noch der bisher unveröffentlichte Song "Shadows" erwähnenswert, ein Pop Song ebenfalls von den Beatles beeinflusst. Als weiteren Bonus gibt es eine kürzere Alternativ-Version von "Help" sowie "Hey Joe" aus den BBC Top Gear Sessions mit einem für meinen Geschmack besseren Gitarren Solo als auf der Album Version. "Hush" live aus dem US-TV hätte man weglassen sollen, die Soundqualität ist einfach unterirdisch. Wäre besser auf einer DVD aufgehoben.
Wenn ich jetzt die Durchschnittsspunkte errechne, komme ich auf 3,4, was abgerundet gute 3 Punkte ergibt (3,5 Sterne darf man ja leider icht vergeben).
Für Deep Purple Gelegenheitshörer sicher nicht die erste Wahl, sich ein Purple Album anzuschaffen, für uns Fans aber bei dem günstigen Preis ein "must have".
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am 10. März 2012
Shades Of Deep Purple ist ein wunderbares erstes Album von Deep Purple. Die Band zeigt was sie schon damals konnte. Die Songs sind teils schon recht hart, viele aber auch progressiv und bluesig und auch einige Coverversionen von Bands wie den Beatles oder Jimi Hendrix sind dabei. In manche Songs sind sogar Klassikelemente eingearbeitet.

"And The Adress",das erste Lied von Deep Purple,ist ein Instrumental. Ein schon recht hartes Stück, das von Lord's Orgel und Blackmore's Gitarre lebt. "Hush" wurde ein kleiner Hit und ist das bekannteste Stück des Albums. Es wird auch heute noch gerne von Deep Purple gespielt. "One More Rainy Day" ist ein gelungener Popsong mit Gewitterintro. "Happiness/I'm so Glad" ist interessant. Der erste Teil ist ein Instrumental und der zweite ein guter Blues. "Mandrake Root" ist ein sehr harter Rocksong aus zwei Teilen und zeigt schon die Richtung der späteren Erfolgsalben. Die Coverversion des Beatlesliedes "Help" ist richtig klasse. Das Lied ist entspannt und Jon Lord bringe ein wunderbares Orgelsolo. "Love Help Me" ist wieder poppig und eigentlich gut, Ritchies Gitarre klingt, wie ich finde nicht besonders. "Hey Joe" ist auch schön. Der Song ist eine Coverversion von Jimi Hendrix und lässt alle richtig gut aussehen. Als Bonus ist auf der CD das Lied "Shadows". Das Lied ist gut, aber kein Höhepunkt, weil die Soundqualität nicht so toll ist.

Die Band zeigt sich noch unentschlossen über den Musikstil, dennoch ist das erste Album der legendären Rockband Deep Purple ist absolut gelungen. Eine CD die man als echter Deep Purple-Fan unbedingt haben muss.Das Album bekommt von mir verdiente fünf Sterne, weil auf dem Album alles stimmt. Das ist natürlich eine Kaufempfelung.
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am 1. April 2009
deep purples debüt bleibt - gerade aus heutiger sicht - ein hoch interessantes album. man hört eine noch mit beiden beinen ganz in den sixties stehende band, die es aber (zumindest einige von ihnen) schon mächtig woanders hin zieht, in ein unbekanntes land. vor allem das für den typischen sixties-pop schwerst überqualifizierte schlagzeug von ian paice und richie blackmorem (der trotz eines noch eher schmalen gitarrensounds schon ganz wie er selbst klingt) stürmen und drängen bereits richtung hardrock. rod evans dagegen singt noch ganz wie ein kind seiner zeit, zart und melodiegebunden einerseits, andererseits hat er die typischen hingeworfenen bluesvocals im stil von jack bruce, eric clapton oder jimi hendrix drauf.

wie so oft im leben: im grenzland ist es am interessantesten, dort, wo unterschiedliche geschmäcker, gerüche, kulturen sich aneinander reiben, einander durchdringen, aneinander zerren. dieses album ist gerade wegen seiner unentschiedenheit ein sehr spannendes.

Vier songs hier sind covers: hush ist mittlerweile fast schon ein purple-original, obwohl sie es nicht geschrieben haben - bluesrock im klassischen hendrix-stil. I'm so glad hält sich sehr treu an die atmo des cream-originals. help bremst den beatles-klassiker auf halbes tempo herunter und reichert ihn mit viel psychedelic-gewaber an - ein nicht frei von längen seiendes, aber dennoch spannendes experiment. hey joe inszenieren sie als siebeneinhalb-minuten-spaghetti-western in cinemascope, inklusive flamenco-fingerübungen von jon lord.

one more rainy day und vor allem love help me sind ganz typische sixties-pop-stücke, wie sie rod evans schrieb und liebte, harmonieselig, man hört deutlich die vorbilder heraus (beatles, beach boys, byrds, the who). ich finde diese songs sogar fast am interessantesten - sie sind sehr zeitgebunden, man spürt aber genau, wie die arrangements sie in eine andere richtung schieben.

die bonustracks (demos, liveaufnahmen) sind nur für historiker wichtig, weil von übler tonqualität.

fazit: ein unterschätztes album einer unterschätzten besetzung.
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am 15. Februar 2013
heutzutage kennt Deep Purple vermutlich jeder der auch nur im entferntesten etwas mit Rock Musik anfangen kann. Smoke on the Water ist ähnlich wie Stairway to Heaven ein meilenstein der Musikgeschichte.

Die Anfänge sind auf Shades of Deep Purple zu hören. Die Songs klingen alle noch deutlich nach "Hippie Ära", der charakteristische Deep Purple sound klingt noch nicht allen Ecken durch. Dennoch befindet sich auf dem Album mit "Hush" schon ein absolutes Highlight.
Dazu kommt mit Help ein ordentliches Beetles cover und mandrake Root deutete schon an, wo die Deep Purple Reise hingeht, auch wenn der Feinschliff noch fehlte.

Für Fans gibt es einige Bonustracks obendrauf, was die CD zusammen mit dem günstigen preis eigentlich zum Pflichtkauf für jeden macht, der Deep Purple bzw. Rock generell mag und dieses Album noch nicht in der Sammlung hat.

Für "Gelegenheits"-Hörer macht vermutlich eher eine der best of Scheiben wie Deepest Purple Sinn, da Shades of Purple doch eher in die deutlich experimentellere Schublade einzuordnen ist
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VINE-PRODUKTTESTERam 11. April 2014
Die verrschiedenen Schattierungen, die tiefes Lila haben kann, sie zeichenen sich hier ab, wenn sie auch noch nicht in der ganzen späteren Vielfalt und Kraft zu bewundern sind. Eine Band, die ihren Platz sucht, ist hier zu hören. Klassikinspirierter Art-Rock? Ein bisschen. Instrumentaler Hippiejam? Schon auch. Pop mit britischen Wurzeln? Hm. Amerikanische Blues-Einflüsse? Warum nicht. Die Fremdkompositionen werden kraftvoll interpretiert, Hush und Help können begeistern, Hey Joe gerät vielleicht ein wenig arg pathetisch. Das eigene Material? Sehr gemischt. Love help me und One more rainy day sind beinahe Pop. Mandrake Root dagegen gibt die Richtung vorr, in die es später gehen würde: Harter Rock. Nicht verwunderlich, dass dieses Stück es bis in die Gillan-Ära geschaftt hat damals, es paast zu Material von In Rock und dem, was da sonst noch kommen sollte...
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am 13. Januar 2013
Ich hab die Platte erstmals bei einem Jugendfreund gehört und sie ging mir nicht mehr aus dem Kopf. Ich hab die Scheibe sobald ich sie entdeckt habe - das hat ziemlich lange gedauert - gleich mal gekauft - das war noch die Vinyl-Scheibe. Später hab ich sie im Triple-Pack mit den anderen beiden Mk-I-Scheiben als CD gekauft und die Begeisterung ließ sich dank der Bonus-Tracks noch steigern. Ich weiß nicht, wieviel an dem Kampf Gitarre gegen Orgel wirklich dran ist, aber vielleicht kann man auch einfach mal die Virtuosität einer Band genießen und außerdem sind mit Ian Paice, Rod Evans und Nick Simper auch noch drei andere Musiker da, die zum Gelingen dieses Werkes beigetragen haben. Wie Rod Evans und Nick Simper dann aus der Band gehebelt wurden, war dann menschlich letztklassig. Sehr gut paßt hier der Name von Nick Simpers aktueller österreichischer Band "Nasty-Habits". Der trifft nämlich genau ins Schwarze. Richie Blackmore ist musikalisch ohne Zweifel genial, doch menschlich hast Du ein Problem, wenn Du einen wie ihn in der Band hast. Die Band hat ihn erlitten, hat einiges ertragen. Doch man schaue sich mal Auftritte der Post-Blackmore-Ära von Deep Purple an und zwar die, als Steve Morse ihn ersetzt hat. Da sieht man richtig, wie die Band richtig befreit aufspielt und es richtig genießen kann, Hardrock der besten Sorte von sich zu geben.
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am 25. Dezember 2003
Als Schulkind habe ich bei einem Freund erstmals Ausschnitte aus diesem Album gehört und war hin und weg. Sobald ich eine günstige Gelegenheit vorfand, habe ich es mir erstmals auf Vinyl gekauft und war begeistert. Später, viel viel später hat sich mir die Gelegenheit ergeben, daß ich die drei Alben von MK1 in einem Package erwerben konnte und war wieder hin und weg.
Die drei Alben reißen einfach mit, sie bringen Schwung und im Gegensatz zu den wirklichen Hardrock-Alben wären diese Nummern auch Radio-tauglich. Schade, daß kaum ein Radiosender bereit ist, so eine qualitativ hochstehende Musik zu spielen. Wer gute Musik mag, wird seine Freude daran haben.
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am 28. Dezember 2013
Erste Studio-CD von Deep Purple. Alle Songs durchweg in Ordnung. Für Deep Purple-Fans ein Muss. Zusatzmaterial hätte man sich sparen können.
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am 14. Oktober 2014
Diese CD war ein Weihnachtsgeschenk für einen langjährigen Deep Purple Fan und er war absolut begeistert. Sie macht seine Sammlung komplett.
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