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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die ersten Gehversuche von Deep Purple
Die "Shades Of DP" ist ihr erstes Album und stammt aus dem Jahr 1968. Es wurde in der Besetzung Ritchie Blackmore (Gitarre), Jon Lord (Orgel und Piano), Ian Paice (Drums), Rod Evans (Gesang) und Nick Simper (Bass) eingespielt. Wie einige Rezensenten zu Recht schreiben, enthält die Platte einen mix aus Cover- und Eigenkompositionen und verschiedenen musikalischen...
Veröffentlicht am 13. Dezember 2006 von Child in time

versus
3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Es erblühte ein zartes Pflänzlein...
1968 veröffentlichte, im Schatten so mächtiger Rockbands wie Cream, The Yardbirds, The Beatles und The Rolling Stones, eine Band mit dem völlig unspektakulären Namen *Deep Purple* ihre Debüt-LP. Die Player waren Rod Evans (vocals), Nick Simper (bass), Ritchie Blackmore (guitar), Jon Lord (piano, organ) und Ian Paice (drums).

So...
Veröffentlicht am 21. Juni 2012 von Markus Schmidl


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4.0 von 5 Sternen Nostalgie pur, 28. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Shades Of Deep Purple (Remastered) (Audio CD)
Erste Studio-CD von Deep Purple. Alle Songs durchweg in Ordnung. Für Deep Purple-Fans ein Muss. Zusatzmaterial hätte man sich sparen können.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen im grenzland, 1. April 2009
Rezension bezieht sich auf: Shades Of Deep Purple (Remastered) (Audio CD)
deep purples debüt bleibt - gerade aus heutiger sicht - ein hoch interessantes album. man hört eine noch mit beiden beinen ganz in den sixties stehende band, die es aber (zumindest einige von ihnen) schon mächtig woanders hin zieht, in ein unbekanntes land. vor allem das für den typischen sixties-pop schwerst überqualifizierte schlagzeug von ian paice und richie blackmorem (der trotz eines noch eher schmalen gitarrensounds schon ganz wie er selbst klingt) stürmen und drängen bereits richtung hardrock. rod evans dagegen singt noch ganz wie ein kind seiner zeit, zart und melodiegebunden einerseits, andererseits hat er die typischen hingeworfenen bluesvocals im stil von jack bruce, eric clapton oder jimi hendrix drauf.

wie so oft im leben: im grenzland ist es am interessantesten, dort, wo unterschiedliche geschmäcker, gerüche, kulturen sich aneinander reiben, einander durchdringen, aneinander zerren. dieses album ist gerade wegen seiner unentschiedenheit ein sehr spannendes.

Vier songs hier sind covers: hush ist mittlerweile fast schon ein purple-original, obwohl sie es nicht geschrieben haben - bluesrock im klassischen hendrix-stil. I'm so glad hält sich sehr treu an die atmo des cream-originals. help bremst den beatles-klassiker auf halbes tempo herunter und reichert ihn mit viel psychedelic-gewaber an - ein nicht frei von längen seiendes, aber dennoch spannendes experiment. hey joe inszenieren sie als siebeneinhalb-minuten-spaghetti-western in cinemascope, inklusive flamenco-fingerübungen von jon lord.

one more rainy day und vor allem love help me sind ganz typische sixties-pop-stücke, wie sie rod evans schrieb und liebte, harmonieselig, man hört deutlich die vorbilder heraus (beatles, beach boys, byrds, the who). ich finde diese songs sogar fast am interessantesten - sie sind sehr zeitgebunden, man spürt aber genau, wie die arrangements sie in eine andere richtung schieben.

die bonustracks (demos, liveaufnahmen) sind nur für historiker wichtig, weil von übler tonqualität.

fazit: ein unterschätztes album einer unterschätzten besetzung.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein gelungenes Werk, 13. Januar 2013
Von 
Franz Josef Lindner "Musikfreund" (Krems, Niederösterreich) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Shades of Deep Purple [Vinyl LP] (Vinyl)
Ich hab die Platte erstmals bei einem Jugendfreund gehört und sie ging mir nicht mehr aus dem Kopf. Ich hab die Scheibe sobald ich sie entdeckt habe - das hat ziemlich lange gedauert - gleich mal gekauft - das war noch die Vinyl-Scheibe. Später hab ich sie im Triple-Pack mit den anderen beiden Mk-I-Scheiben als CD gekauft und die Begeisterung ließ sich dank der Bonus-Tracks noch steigern. Ich weiß nicht, wieviel an dem Kampf Gitarre gegen Orgel wirklich dran ist, aber vielleicht kann man auch einfach mal die Virtuosität einer Band genießen und außerdem sind mit Ian Paice, Rod Evans und Nick Simper auch noch drei andere Musiker da, die zum Gelingen dieses Werkes beigetragen haben. Wie Rod Evans und Nick Simper dann aus der Band gehebelt wurden, war dann menschlich letztklassig. Sehr gut paßt hier der Name von Nick Simpers aktueller österreichischer Band "Nasty-Habits". Der trifft nämlich genau ins Schwarze. Richie Blackmore ist musikalisch ohne Zweifel genial, doch menschlich hast Du ein Problem, wenn Du einen wie ihn in der Band hast. Die Band hat ihn erlitten, hat einiges ertragen. Doch man schaue sich mal Auftritte der Post-Blackmore-Ära von Deep Purple an und zwar die, als Steve Morse ihn ersetzt hat. Da sieht man richtig, wie die Band richtig befreit aufspielt und es richtig genießen kann, Hardrock der besten Sorte von sich zu geben.
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5 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Jede einzelne Nummer sollte im Radio gespielt werden!, 25. Dezember 2003
Von 
Franz Josef Lindner "Musikfreund" (Krems, Niederösterreich) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Shades Of Deep Purple (Remastered) (Audio CD)
Als Schulkind habe ich bei einem Freund erstmals Ausschnitte aus diesem Album gehört und war hin und weg. Sobald ich eine günstige Gelegenheit vorfand, habe ich es mir erstmals auf Vinyl gekauft und war begeistert. Später, viel viel später hat sich mir die Gelegenheit ergeben, daß ich die drei Alben von MK1 in einem Package erwerben konnte und war wieder hin und weg.
Die drei Alben reißen einfach mit, sie bringen Schwung und im Gegensatz zu den wirklichen Hardrock-Alben wären diese Nummern auch Radio-tauglich. Schade, daß kaum ein Radiosender bereit ist, so eine qualitativ hochstehende Musik zu spielen. Wer gute Musik mag, wird seine Freude daran haben.
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Shades of Deep Purple
Shades of Deep Purple von Deep Purple
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