Kundenrezensionen

331
4,4 von 5 Sternen
Swing When You're Winning
Format: MP3-DownloadÄndern
Preis:6,99 €
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29 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. November 2001
Nein, er ist nicht Frankie-Boy und er ist sicherlich auch nicht Dean Martin oder Sammy Davis Jr. Diese CD soll nicht eine Kopie des Rat-Packs sein.
Das soll und darf man nicht erwarten. Es gibt genug Spinner, die sich für einen zweiten Frank Sinatra halten. Nicht aber Robbie Williams. Er hat eine Hommage an diese Legenden geschaffen und ich finde, es ist ihm außergewöhnlich gut gelungen. Wer das Konzert in der Royal Albert Hall gesehen hat, der konnte erkennen, das er eine tolle Performance hingelegt hat (eigentlich wie immer), aber diesmal eben im passenden Rahmen. Er zeigt, daß er ein Entertainer ist und er kann es verdammt gut.
Wenn ich mir die derzeitige Musiklandschaft ansehe, dann bin ich froh, daß es Künstler gibt, die sich an solche Projekte heranwagen.
Daher kann die CD und die DVD nur überzeugen. Hoffentlich war es das Comeback dieser wundervollen Musik und hoffentlich darf man noch mehr erwarten.
Übrigens bin ich fast vierzig Jahre alt und gehöre somit nicht zur üblichen Robbie-Fan-Gemeinde jüngeren Alters.
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37 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 2. Dezember 2001
Ich bin wahrlich kein Robbie Williams Fan, habe aber Hochachtung vor einem Sänger der in ein paar Jahren ein wirklicher Entertainer sein könnte.
Das Album ist sicher als gelungen zu bezeichnen, obwohl es natürlich nicht an die alten Klassiker heranreicht. Dafür fehlt ihm ein wenig die Seele, die halt nun mal den Swing ausmacht. Trotz allem hat ein junger Musiker den Mut, sich an die wunderbaren Stücke des Swings zu wagen und das macht er verdammt gut. Natürlich reicht derzeit sein Können nicht an einen Frank Sinatra heran, das ist auch nicht der Sinn dieser CD. RW wollte einfach zu seinem Spaß diese Stücke neu einspielen und vielleicht auch ausprobieren, was daraus werden kann. Und es ist eine sehr gute Swingscheibe geworden !! Weiter so !
Ich kann diese CD jedem empfehlen, der für Swing etwas über hat. Es macht Spaß, die Klassiker in neuen Gewand mit einem famosen Orchester zu hören.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. März 2007
Die Meinungen über Robbie Williams gehen immer weit auseinander. Doch jeder muss irgendwann zugeben, dass dieser Mann einfach nicht klein zu kriegen ist.

Und ein trentsetter ist. Musikalisch weningstens. Denn Robbie Williams war der erste Musiker der ein Swing Album rausbrachte. Bands wie die No Angels oder Künstler wie James Blunt folgten ihm. Und auch das beste. Die Swing Klassiker die Robbie präsentierte waren mir häufig nicht bekannt und gefielen trotzdem. Von den Songs ist sicherlich "Somethin Stupid" im Duett im Nicole Kidman herauszuheben. Mit dem aha Effekt Frau Kidman kann singen. Ich war überrascht! Positiv.

Aber auch "I will Talk and Hollywood will listen", "It was a very good Year", und "Have you met Miss Jones?" gefallen mir gut und stechen aus den anderen Songs heraus. Auch bekannt dürfte "Beyond the Sea" sein welches der Titelsong zu Findet Nemo wurde.

Einzigstes Manko ist für mich das fehlen von "My Way". Ein schöner Song den Robbie einfach super beim Konzert in der Royal Albert Hall preformt hat. Schade.

Aber sonst 5 verdiente Sterne!!!!!
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24 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. Dezember 2001
Ich bin tiefbeeindruckt ! Ein perfektes Werk eines Sängers, der wirklich für diese Art von Musik geboren zu sein scheint. Die Interpretation der Sinatra - Werke lässt absolut keine Wünsche offen und ist sogar stimmlich ( When I'm 17.... ) mitunter dicht dran an den jeweiligen Originalen des Meisters. Man spürt förmlich , mit welcher Hingabe, Ausdruck und Liebe Robbie Williams hier dabei ist. Auch die jeweiligen Duette auf der CD brillieren durch Spritzigkeit und Interpretation und dem perfekten miteinander. Aalglatt und absolut sauber ist der Big - Band Sound und die musikalischen Arrangements . Da lebt jede HIFI - Anlage auf und man meint, das Orchester sitzt im Wohnzimmer.
Zu Recht gab es standing ovation für Mr. Robbie in der Royal Albert Hall und es waren glaubhafte Tränen von Robbie Williams die er beim Abschied von seinem Publikum weinte. A new star was born.
Weiter so Robbie Williams !
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 21. November 2001
Am Freitag abend lief im ZDF das Konzert aus der Albert-Hall und schon nach 10 Minuten war mir klar : am Montag wird meine erste Handlung sein, diese unglaubliche CD zu kaufen. Es ist Wahnsinn, was für ein vielseitiger Entertainer dieser Mann ist. Wenn er die alten Lieder von Sinatra und Co. "swingt", dann glaubt man ihm einfach, "that he was born to sing Swing-music". Er geht völlig darin auf und man merkt es an jeder gesungenen Zeile...einfach schön. Wer das Konzert gesehen hat, wird sicher mit mir einer Meinung sein, dass Robbie Williams allerspätestens jetzt eine absolute Abnabelung von seinen alten Take-That-Zeiten geglückt ist, er wird auch in 30 Jahren noch die Massen begeistern ( das sei uns gegönnt, bitte !!!) Er interpretiert diese Lieder auf eine Art und Weise, die den Respekt, den er vor den Original-Interpreten hat, den Zuhörer regelrecht fühlen lässt ( z.B. "Mr. Bojangles" ). Die Duette mit Sinatra sind klasse zusammengeschnitten ( bei " Did you ever" kann man ihn sich richtig in der Kulisse von "High Society" vorstellen ), auch "Things" und "Me and my shadow" bringen eine tolle Atmosphäre rüber. Ein wirklich supertolles Album, das bei mir jetzt seit 3 Tagen in der Endlos-Schleife läuft...:-))))
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23 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 22. November 2001
Einmal mehr gelingt es Robbie Williams die Musikwelt mit einer äußerst glaubwürdigen, engagierten Produktion zu überraschen. Mit diesem Album, vielmehr noch mit der Performance in der Albert, muß es selbst dem letzten Zweifler klar sein, dass hier ein absolutes Ausnahmetalent am Start ist, ein geborener Entertainer.
Wunderbar, dass wieder eine Produktion eines solch großen Ensembles realisiert werden konnte - noch schöner, dass Williams sie in allen Details künstlerisch mehr als rechtfertigt !
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. November 2012
Nachdem ja nun die aktuelle Musiklandschaft von 2001 bis auf Ben Folds mittlerweile völlig verödet und verblödet ist, entdecke ich eine Musikrichtung, die wir Anfang der Neunziger im Friedrichstadtpalast schon mal hatten, wo aber die entsprechende Revue wegen Inhaltslosigkeit des Stückes und ausbleibender Zuschauer so ziemlich floppte, weil der damalige, amerikanische(!) Intendant absolut keinen Draht zu deutschen Geschmäckern fand. Das kostete ihn dann auch den Job.
Danach gab es wieder richtige Revuen und das Haus war voll. Nur der Swing von damals blieb bei mir hängen. Ich fand diese Rhythmen einfach gut.
Nun wollte es der Zufall, das ausgerechnet der ehemalige Sänger der Boygroup(!) Take That für sich den Swing neu entdeckt hat. Eigentlich konnte ich weder Take That, noch Williams sonderlich leiden, aber das hat sich durch den Swing nun grundlegend geändert.
Ich hab im Fernsehen noch die Originale, The Voice Frank Sinatra, den versoffenen Dean Martin und den unvergessenen Sammy Davis Junior erlebt und kann nur sagen, das sich Robbie Williams ihrer durchaus würdig ist.
Robbie schmettert den Swing so von Herzen, als hätte er noch nie etwas anderes gemacht und auf der Stelle ist ihm die Vorgeschichte bei Take That verziehen. Mit diesem Sound fand er auch den Weg in die sehr britische und altehrwürdige Royal Albert Hall. Von diesem Auftritt offerierte mir das Internet doch glatt eine Aufnahme als MP3 und sie ist auch schon bei Amazon bestellt.
Ich werde nun leicht kriminell und brenne wie ein Teufel CDs und verteile die an interessierte Freunde, die der aktuellen Musikwelt nichts abgewinnen können. Darunter ist Simon, auch ein 14jähriger, der Leidenschaftlich gerne Trompete spielt.
Mich freut es immer, wenn junge Menschen den steinigen Weg zu richtiger und richtig guter Musik finden, als den unkomplizierten Weg über HipHop, Rap oder gar Techno zu nehmen. Gleiches gilt im Übrigen auch für Robbie Williams, der damit erwachsen und ein ernsthafter Musiker geworden ist! Mir zumindest macht diese Art Musik ganz einfach Spaß. Diesmal bin ich ganz alleine auf den swingenden Robbie gestoßen. Leider hat er den Swing nach diesem Album wieder verlassen und macht weiter in Pop, bis er sich in seiner Boygroup wiederfand.
Schade eigentlich.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
über den williams kann jederman (oder jederfrau) denken was er will, ob er nun ein guter sänger ist oder nicht, seine musik hörbar ist oder eben nicht...
alles ziemlich egal, niemand muss sich eine williams scheibe kaufen...

unbestritten ist er ein großartiger entertainer, ein showmann, ein gekonnter marketing-stratege....

was darf man jetzt erwarten wenn er plötzlich einen auf swing macht??
versucht lässig und cool zu sein...
meiner meinung nach muss er sich wenn er das tut (und in booklet steht: dedicated to frank, sammy and dean) sich dem vergleich mit diesen größen stellen.
das muss jeder der covert...

vorweg: er hat es gut gemacht, lieb gemeint, seine ganzes herz in diese produktion gelegt. das hört und spürt man in jedem ton.
stimmlich kommt er natürlich nicht an die großen vorbilder heran, dazu fehlt im die dringlichkeit und der ausdruck.
seine stimme kommt niemals so gewaltig und so tief wie die eines sinatras rüber, es ist und bleibt einfach williams mit seiner unverkennbaren stimme.
(welche man schon irgendwie mögen muss)

ich denke nicht das diese musik-klassiker durch ihn jetzt entwürdigt sind, keinesfalls, eher neu interpretiert, einfach anders und evt. frischer und durch seinen gesang spritziger....

das orchester unter vince mendoza leistet in jedem fall ganz großes, super gespielt in bestechender klangqualität.
sehr füllige bläser, ganz fantastisches piano, harmonische streicher.....

ganz ordentlich fand ich folgende nummern:

"mack the knife" sehr beschwingter swing ;-), ordentlich dahinfliessend.... frank kann er aber nicht das wasser reichen. trotzdem: alle achtung....

"somethin stupid" dieses duet mit nicole kidman hat etwas sehr feines an sich... es ist hervorragend untermalt, zeigt natürlich gesangliche schwächen beider auf, aber was solls... schön anzuhören....

"things" diesen klassiker hat er gut getroffen. als partnerin eine hochwertige sängerin mit jane horrocks...

"have you meet miss jones" groß aufspielendes orchester, eine weitere sehr bemühte nummer vom williams... irgendwie stört hier phasenweise aber seine etwas zu hohe stimme....

"beyond the sea" gemütliche und lässige abschlussnummer der scheibe, versöhnt wieder für den ein oder anderen ausrutscher...

klanglich gibts nichts auszusetztn, das orchester ist wie gesagt top-klasse-niveau.....

fazit: zwiespalt... wenn ich vergleiche anstelle fällt die scheibe durch, wenn man aber völlig wertfrei hört kann es sehr gut gefallen, sogar viel spass machen...

mehr als 3 sterne sind aber nicht möglich (einen weil einer muss sein, den zweiten für den mutigen versuch, den dritten für das gute orchester und den ordentlichen klang....)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Über das Album viel Worte zu verlieren, halte ich nach den zahlreichen Rezensionen für unnötig. Man muss sich ohnehin selber ein Bild machen und An-/ oder Probehören. Hierzu dient gut die MP3 Version, da sind die Songs für jeweils 1 Minute hinterlegt. Ich möchte nur anmerken, dass ich die Musik auch meinen über 70 Jahre alten Eltern vorgespielt habe, die nun gerne die CD hätten :-)

Dem Vinyl-Liebhaber stellt sich jedoch in erster Linie die Frage: lohnt sich dieser Mehr-Preis gegenüber der CD?
Ich sage eindeutig Ja!

- wertige Vinyl, allerdings leider keine 180g Qualität
- trotzdem ganz hervorragende Pressung, klasse abgemischt! Weder Gesang, noch Musik stellen sich unangenehm in den Vordergrund, Orchester und Instrumente sind wunderbar zu orten
- im Vergleich zur CD besserer Klang
- hochwertiges Hard-Cover mit verstärkten Aussenkanten, dass hatte ich bisher ganz selten
- dank "Amazon-Auto-Rip" kann man die Musik auch genießen, wenn man unterwegs ist, ohne die Scheibe aufwändig digitalisieren zu müssen.

Meines Erachtens einziger Nachteil: die Platte ist in einer bebilderten und mit den Song-Texten versehenen Papp-Innenhülle untergebracht. Das sieht zwar hübsch aus aber kann erfahrungsgemäß Kratzer auf der Vinyl verursachen. Ich habe die Scheibe daher gleich in eine hochwertige LP-Innen-Hülle getan. Passt nur leider nicht beides in den recht eng bemessenen Einschub des Covers.

Fazit: für Fans von Robbie Williams mit einer Liebe zu Vinyl absolut zu empfehlen!
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 24. November 2001
Das Robbie Williams ein großartiger Entertainer ist, hat er schon oft bewiesen. Aber mit dieser CD und vor allem mit seinem Konzert in der Royal Albert Hall stellt er sich selbst in den Schatten. Natürlich wird er nie an die Stimme von Frank Sinatra heranreichen, aber das ist auch nicht beabsichtigt. Dies ist eine Hommage an das Rat Pack und er interpretiert die Songs so wunderbar, ohne seine eigene, unverwechselbare Stimme zu "verlieren". Man kann hören, daß er viel "geübt" hat, hat seine Stimme doch mehr Volumen und Klarheit als bei seinen früheren Werken. Er hat sich einen Kindheitstraum erfüllt und wir dürfen davon profitieren. Mein absoluter Favorit: Mr. Bojangles. Ich freue mich schon jetzt auf die DVD und werde in Erinnerungen schwelgen an dieses brilliante Konzert in der RAH, bei dem ich das Glück hatte, dabei sein zu dürfen. Unvergesslich!
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