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Die unvergleichliche Tina Turner hatte 1991 weiß Gott genügend vorzügliche Hits im Repertoire, um eine große CD angemessen zu bestücken. Stattdessen hat man, wie man das bei Plattenbauern gerne tut, ab Track 13 mit weniger spannenden Titeln aufgefüllt, die bestenfalls Sammler und Spezialisten interessieren dürften.

Auf genau diese Spachtelstücke würde mancher vielleicht gerne verzichten und dafür die "vergessenen" Hits sowie neuere Aufnahmen hören. Wer im Ansatz auch so denkt, sollte sich vergleichsweise die 2004 erschienene Doppel-CD "All The Best" anhören.

Zusätzlich(!) findet man darauf u.a. das schöne "Open Arms", die fetzige Tanznummer "What You See Is What You Get", das atmosphärische "Missing You", das stampfende "When The Heartache Is Over", den Gassenhauer "I Don't Wanna Fight", das Bond-Thema "Goldeneye", den herzzerreißenden Reggae "Tonight", das Gänsehaut-Duo "Cose Della Vita", das hauchzarte "Paradise Is Here" und das rauhe "Two People" - wer sich diese Titel auch nur vorhört, wird wohl kaum darauf verzichten möchten.

Dabei können auch die weniger bekannten Titel auf "All The Best" durchaus gefallen - da kann "Simply the Best" einfach nicht mithalten.

music-jury 3* A0167 25.5.2010eg
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am 29. April 2014
Die Lieder auf diesem Album sind die Besten, die es je von Tina Turner gab. Anscheinend hat ihr die Trennung von Ike Turner und ihr weiterer Reifeprozeß diese Glanzleitungen erst hervor gebracht. Einfach phantastisch.
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am 10. Februar 2007
... ein rasantes Leben in Saus, Braus und Rausch und zahlen später mit Schicksalsschlägen bis hin zum tragischen Ableben unter ungeklärten Umständen. Nicht so Miss Tina Turner. Für den unerbittlichen Drang auf die Bretter entrichtete sie gleich zu Anfang den horrenden Preis einer unglücklichen Ehe mit einem egozentrischen Despoten. Im Privatleben malträtiert mit Kleiderbügeln, Schuhspannern und Fäusten suchte sie allabendlich ihr Glück auf der Bühne. In Outfits knapper als ein Schluck Wasser in der Wüste und ausladender Langhaarperücke hampelte sie sich durch eine Revue und brachte dabei eine Stimme zu Gehör, die im Ohr ähnliches anrichtet wie ein Reibeisen auf blanker Haut. Sie feierte erste Plattenhits, gab in Ken Russels "Tommy" brilliant die drogenmischende Nutte aus der Spilunke an der Ecke und läutete unfreiwillig mit "River deep, Mountain high", das in USA floppte, die Demontage des damals angesagtesten Produzenten Phil Spector ein. Anfang der 70er, nach einem furiosen Streit um ein Stück Schokolade, das sich in manchen Quellen als Würstchen beschrieben sieht, auf dem Flughafen von Dallas, der das Finale ihres Ehematyriums markierte, löste sie sich aus der von Gewalt geprägten Verbindung mit Ike. Fortan tingelte sie durch verräucherte Clubs in London und sonstwo, gab eigene Hits und aktuelle Discoknaller zum Besten und hantierte dabei mit dem Mikrophonständer als handele es sich um ein empfindsames männliches Körperteil. Das alles von einer breiten Öffentlichkeit nahezu unbemerkt, fand sie gleichzeitig zum Buddhismus und heraus, dass sie als Königin Hatschepsut einst Ägypten regierte. Endlich kamen die frühen 80er und ihr Leben nahm eine überraschende Wende. Eingebettet in den Mythos ihrer Vergangenheit avancierte das Album "Private Dancer" zur Sensation der Dekade. Ähnlich überragende Erfolge konnte sie auch mit ihren Nachfolgealben verbuchen und bald waren ganze Scharen von Minenarbeitern ausschließlich damit beschäftigt das Edelmetall allein für ihre ungezählten Auszeichnungen aus dem Boden zu holen. Spektakulärer waren da nur noch ihre Rekord brechenden Welttourneen, die sie in jede größere bespielbare Behausung, in die sich zahlende und frenetisch kreischende Fanmassen pressen lassen, führten. Auf bei normal gearteten Frauen Schwindel und Nasenbluten verursachenden hohen Hacken, die Mähne noch immer voluminöser als die Minifetzen, in die sie sich kleidete, fegte sie durch futuristische Bühnenbauten und haute ihrer überzahlreichen Zuhörerschaft Sound und Entertainment erster Güte um die Ohren. Tina live das hatte was für sich- immer und immer wieder! Gerade gegen Ende einer neuerlichen Mammuttour heiser wie ein Kettenhund provozierte sie mit Kämpfen um jeden Ton und nie glatt einstudierten Chorographien, sondern Movement and Gestic pur eine unvergleichliche Atmosphäre wie man sie im Hexenkessel oder Teufels Küche vermutet. Auch einen weiteren denkwürdigen cineastischen Auftritt fügte sie ihrem Schaffen als Schauspielerin hinzu. In "Mad Max III" regierte sie mit eiserner Hand über das nuclear verstrahlte Batertown, schickte Mel Gibson in die Donnerkuppel, danach in die Wüste und ging aus dem Action gelandenen Clinch mit ihm als gelassene Verliererin hervor. Dumm und dusselig verdient, den 15 Jahre jüngeren Lover dauerhaft an ihre Seite gebracht aber in die Jahre gekommen und dem Punkt gefährlich nah, wo die Boulevardpresse nicht länger zögern würde ihr das Etikett "sexy" vom Lederkleidchen zu kratzen, schwang sie sich im Jahr 2000 zu ihrer (vorerst letzten) Abschiedstournee auf. Ein letztes Mal machte sie allen Spöttern klar, dass sie auch in Zukunft die Rente verweigern und allen Direktoren von Altenheimen, die ihr bereits allerorts Schaukelstühle auf den Veranden ihrer Einrichtungen reservierten und offerierten, einen Vogel zeigen würde. Ein weiteres Best Off Album (Goldene Kamera 04) erschien- seither ist es, bis auf wenige in der Yellowpress hämisch ausgeschlachtete promillverursachte Ausrutscher, gewollt ruhig um sie geworden.

Etwa zur Hälfte ihrer neuerwachten Karriere erschien dieses Album mit vielen ihrer bedeutenden Hits. Was die Vollständigkeit der Collection angeht gibt es Mängel (so wird vor allem "Two People" schmerzlichst vermisst) aber bis dahin unbekannte Stücke wie "The Way of the World" (Goldene Kamera 91) oder "Love Thing" versöhnen über Gebühr. "Simply the Best", ein Titel so ehrlich wie Tinas Musik und daher gut gewählt- auch beim Kauf!
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am 28. Mai 2001
...das trifft auf diese cd wahrlich zu! Das stärkste was von Tina Turner auf den Markt ist. Und das sagt immerhin eine 16-jährige! Da ist dieses computer-techno-gedudel schon körperverletzung!! Dies ist richtige Musik!!! Ich bin absolut angetan von der Stimme dieser Frau! Eines finde ich nur schade...dass ich sie wohl nie live auf der Bühne sehen werde!! Eine wie Tina Turner verdient den Titel "the queen of rock" WAHNSINN!!!!!!!
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am 6. Januar 2000
Meiner Meinung nach ist dies wirklich und ehrlich die beste CD, die Tina Turner jemals herausgebracht hat, da kann keine andere mithalten. Der Titel "the best" mag zwar auf den ersten Blick etwas zu eingebildet und von seinen eigenen Fähigkeiten überzeugt klingen, ist aber einfach ein Meisterwerk der Song Kunst- nämlich einfach nur gut. Die Stimme ist ausdrucksvoll und ehrlich, wie eh und je, mitreißend und wunderbar. Eine Sängerin, die es wirklich verdient hat, the queen genannt zu werden. Sie schafft innerhalb von Sekunden eine Atmosphäre, die mehr als umwerfend ist. Sie schafft es, jede Depression zu vertreiben. Mitschwingend und toll. Einfach genial. Man merkt Tina auch keinesfalls ihr doch schon nicht mehr ganz jugendliches Alter an. Sie sieht gut aus und singt noch viel besser. Sie ist einfach die Königin schlechthin. Das wird wohl keiner bestreiten wollen. Also, kaufen, das kann man einfach gar nicht bereuen, dazu ist sie viel zu gut. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 31. Oktober 2004
Über Tina Turner muss man nicht viel erzählen, denn ihr Leben wurde ja sogar schon verfilmt. Die Musik ist durch ihre Powerstimme mit Soul und Herz einzigartig und mit niemanden vergleichbar. Auf dieser The Best of sind nun versammelt:
"You're simply the Best", der Hit aus den 90er Jahren. Lief in den Discos rauf und runter. Eine musikalische Epoche der Turner, die ich auch miterlebte.
"Better Be Good to Me" ist sehr rockig und stammt aus dem Soundtrack des "Mad Max"-Filmes, wo Turner auch mitspielt.
"I Can't Stand the Rain" ist eines meiner Lieblingslieder aus dem Jahre 1984-
"What's Love Got to Do With It" ist der gleichnamige Song aus dem Film über Tina Turner.
"I Don't Wanna Lose You", eine wunderschöne Ballade und Liebeserklärung.
Den grossen Durchbruch hatte TT damals mit ihrem verrückten Mann Ike Turner mit "Nutbush City Limits". Auf dieser CD in der "The 90's Version"
"What You Get Is What You See" ist ein uptempoLied fürs Radio.
"Let's Stay Together" ist nicht schlecht, aber schöner hätte ichs gefunden, wenn anstatt diesem Songs z.B. der Top-Ten-Hit "Two People" seinen Platz gefunden hätte.
"River Deep-Mountain High" strotzt vor gewaltiger Power in der Stimme.
"Steamy Windows" erzählt über Sex und Erotik im Auto.
"Typical Male", all I want is a little reaction... :)
"We Don't Need Another Hero (Thunderdome)", der Nr. 1-Hit aus dem Jahre 1985 und einer meiner Lieblingssongs der Turner.
"Private Dancer" war Titeltrack des gleichnamigen Albums aus dem Jahre 1984 und das grosse Comback der Tina Turner als Solokünstlerin. Ein grandioses Album an sich.
"Look Me in the Heart" ist eher unspektakulär. Ein netter Popsong.
"It Takes Two" das Duett mit Rod Steward. Unglaublich gelungen.
"I Want You Near Me", Ballade zum Träumen.
"Way of the World" und "Love Thing" sind dann eher die "Auffüller" auf ner Best of.
An dieser Stelle wäre das Duett mit David Bowie oder Bryan Adams auch gut plaziert gewesen. Alles in allem aber eine der besten Best of`s die es so gibt.
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am 14. August 2013
Da gibt es nicht viel zu sagen, mag die guten alten Tina-Song, wollte sie mal wieder hören, Amazon
macht es möglich und auch noch preiswert - Nachbarn haben die erste Hörprobe überstanden - genial,
wenn man auf diese Musik steht !!!
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am 28. Oktober 2015
eine zusammenstellung ihrer hits beweisst das tina turner zu den ganz grossen musikkünstlern gehört.
nach ihrer scheidung halfen ihr die rolling stones als solokünstlerin bekannt zu werden.
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am 16. März 2015
Simply the Best...
Tina Turner einzigartige Künstlerin
Ein Song der unter die Haut geht
Es ist füf alle Zeiten und STIMMUNGEN geschrieben.
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am 20. Dezember 1999
"Simply The Best" ist der Titel der 1991'er Compilation der amerikanischen Sängerin. Und was sich auf diesem Album befindet ist wirklich "The Best". Denn bei der Songauswahl wurde keines ihrer besten Stücke vergessen. Die einzige Einschränkung die man in diesem Punkt machen muß ist, daß Tina Turner eben auch nach 1991 noch gute Lieder aufgenommen hat. Und etwas schade ist auch, daß nur die 1990'er Version von "Nutbush City Limits" auf dieser CD ist. Gerne hätte man auch die alte Version auf dieser Compilation gehabt. Dennoch, Stücke wie "I Can't Stand The Rain", "Steamy Windows", "The Best", "Typical Male" oder auch "Private Dancer" machen diese CD zu einem großartigem Album, welches man jedem Fan von Tina Turner nur empfehlen kann.
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