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Kundenrezensionen

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am 31. Januar 2007
Diese in den USA äusserst erfolgreiche Modern Rock CD (bisher mehr als 500.000 Stück verkauft, bis in die Top 40 gestiegen) ist mir in den letzten Wochen nicht mehr aus dem Ohr gegangen. "30 Seconds to mars" machen Rock, der die verschiedensten Stilrichtungen enthält und das macht die CD so wahnsinnig spannend. Wie ST "The Killers" orientieren sie sich meiner Meinung nach an britischen Rock Helden wie Oasis, Coldplay, Travis, Cure, Placebo, New Order oder U2. In manchen Tracks stehen die Keyboards im Vordergrund, da klingt die Band so typisch nach 80er New Wave. Aber rein grundsätzlich handelt es sich um eine typische Gitarrenband.

Die erste Single nennt sich "Attack" und attackiert die Ohren recht stark mit lauten Keyboards, schnellem Rhythmus und Gitarren. Sänger Jared Leto überzeugt mit starkem Gesang. Die zweite Single "The Kill" gewann einen MTV Award und ist vermutlich der beste Song der CD. Der Song stieg und stieg in den Billboard Modern Rock Charts bis Platz 3. Der Song bietet typischen New Wave 6/8 Rhytmus, ist laut schnell mit viel Emotion und doch voll Pathos und Gefühl.

Unfassbar stark zeigt sich die Band aber in folgenden Songs :

* Bei "Was is a dream" packen die Jungs den "The Cure" Sound aus und dann verschlägt es mir endgültig die Sprache. Die Drums starten wie zu Cure's "Pornography" - Zeiten (wer es kennt) und dann startet diese Robert Smith Gitarre ..... Der melancholische Song bietet eine traumhaft schöne Melodie. Wirklich sensationell.

* Fast das gleiche Bild bei "The Story". Selten hab ich eine Band gehört die derart sensationell in der Lage ist, "The Cure" - ähnliche Stimmung zu erzeugen. Lediglich die Stimme von Jared Leto ist doch ganz anders.

* Die dritte Single "From Yesterday" startet ähnlich die U2's "Where the street have no names" und ist schlussendlich ein Pop Rock Song erster Güte, der rockt und eine wunderschöne Melodie hat.

"A beautiful lie" ist eines der absoluten Highlights des Jahres 2006. Die CD hat mich wie keine zweite in diesem Jahr gefesselt. Jedem, der etwas melancholische Rock - Musik mit 80er Touch mag, sollte sich dieses Teil zulegen.
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am 15. Juli 2008
Es ist mir in meinem Leben noch nie passiert, dass mich eine CD wirklich sehr sehr lange fesselte. Die meisten waren nach 2-4 Wochen wieder aus dem CD Player oder von der Platte verschwunden und wurden irgendwann nochmal wieder hervorgeholt, wenn man gerade Lust hatte. Bei dieser CD war es komplett anders! A beautiful lie hat für mich alles, was eine geniale Rock CD einfach braucht und geht nicht nur ins Ohr sondern bleibt dort auch. Selbst jetzt nach mehreren Monaten hör ich sie immer noch, wenn ich zur Arbeit fahre oder sonstwas mache und sie wird einfach nicht langweilig. Und dabei überzeugen nicht nur Gesang, Melodien, Riffs und Texte, sondern auch die Band als Verkörperung ihrer Musik. Ein von A-Z gelungenes Album, das in jede Rock Sammlung gehört.

Zu den Songs:
Die ersten 3 Songs (Attack, A beautiful lie und The Kill) bilden einen furiosen Auftakt. Wer danach noch nicht überzeugt ist von der Band, sollte sich überlegen ob er die richtige Sparte Musik angefahren hat. Knaller wie The Fantasy oder From Yesterday runden das Paket bis zur "Pause" hervorragend ab und lassen kaum eine Sekunde zum Atem holen. Einzig Was it da dream? und The Story haben mich nicht recht überzeugt, aber das ist Geschmacksache. Da ich die Extended Version der CD habe, gehts bei mir dort weiter, also mach ich einfach weiter. Die "Pause" ist in der Mitte des ruhigen Modern Myth, wo 10min Stille herrscht. Warum hab ich noch nicht herausgefunden und es trübt den pausenlosen Genuss der CD etwas. Doch danach gehts wie gewohnt in Volltempo weiter. Battle of One reißt einen alleine durch das Intro schon mit und die Rebirth Version von The Kill ist noch einen Tick perfekter in meinen Augen als die Standard Version. Die abschließende Akustik Version von A beautiful lie zeigt nochmal deutlich wieso Jered Leto zu recht so hoch geachtet wird als Sänger.
Ich kann nur jedem empfehlen die Extended Version zu kaufen, da auch die DVD mit vielen Extras aufwartet, in denen man einen sehr guten Einblick in die Band bekommt. Man kann regelrecht spüren, dass man es hier mit einer Band zu tun hat, die alles für ihre Fans tut und sich nicht versteckt.

Was allerdings noch empfehlenswerter ist, das ist ein Live Konzert. Ich habe sie in München gesehen und bin vor Begeisterung schier geplatzt. So viel Energie und Emotionen wie diese Band live entfesselt, Jared Letos Charisma und Power vorneweg, habe ich so noch nie zuvor erlebt. Jeder, der ein 30 Seconds to Mars Konzert erlebt hat, wird wissen wovon ich spreche und wird mir zustimmen, dass man sich dieses Erlebnis nicht entgehen lassen darf.
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am 7. März 2007
Ich hatte MTV laufen, als der Song "The Kill" lief. Ich sah dann interessiert hin und sah: Leto singt! Und das RICHTIG gut!!

Welch eine Stimmgewalt und -vielfalt! Wow!

--> CD gekauft und der 1. Eindruck, alle Lieder hören sich gleich an, wurde nach dem 2. Hördurchgang beiseite gefegt!

Mein Tipp:

LAUT hören, bin nicht der Fan von Lautbeschallung, aber diese Stimme ist dazu gemacht, laut gehört zu werden, vor allem "The Fantasy" und "From Yesterday" (!). Leise darf man "The Story" hören :o) als das einzige ruhige Lied.

Also: Reinhören und am besten kaufen!
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am 12. September 2006
Wie viele andere, bin ich auf die Band durch Jared Leto aufmerksam geworden. Jetzt bin ich aber auch ein riesen Fan von thirty seconds to mars!

Jared Leto darf man keinesfalls als singenden Schauspieler betrachten, sondern als leibhaftigen Musiker.

Die Lieder kann man immer wieder hören und sie werden nie langweilig, da sich keins von den Liedern wie das andere anhört. Der Sänger, Jared, hat eine geniale unverkennbare Stimme. Dazu kommt, dass die Texte von den Liedern einmahlig sind.

Ich kann allen, die auf Rock stehen diese etwas andere CD nur wärmstens empfehlen!!
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am 21. Juni 2007
Ich habe bei MTV die Hälfte vom Video zu "The Kill" gesehen und den Refrain tagelang nicht aus dem Ohr bekommen. Nachdem ich dann das Video zu "From yesterday" gesehen hatte und total begeistert war, habe ich mir gleich "A Beautiful Lie" als Hologramm Pack und auch das erste Album "30 Seconds to Mars" gekauft. Ich höre seit mittlerweile vier Wochen zu Hause, im Auto und in der Arbeit nur noch 30 Seconds to Mars und ich befürchte, dass es auch noch lange so bleibt! Ich war schon ein Fan des Schauspielers Jared Leto, aber als Sänger ist er der absolute Hammer. Die Musik ist genial zum Abreagieren, aber auch zum Genießen. Die Texte sind genauso der Wahnsinn wie die Kompositionen. Ich kann nur sagen: kaufen!!!! Ich habe es definitiv nicht bereut! Hoffentlich gibt es in absehbarer Zeit noch weitere Alben! (Filme wären aber auch okay! ;-))
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TOP 500 REZENSENTam 3. Februar 2007
Durch einen lokalen Sender war mir "From Yesterday" bekannt, ein rockiger und in die Beine gehender Song und wohl die Lead Single dieses Albums. Verwundert fand ich es erst an 7. Stelle der CD und dies ist eigentlich immer ein Hinweis auf zahllose gute andere Stücke. Und tatsächlich, bereits die Eröffnung durch "Attack" ist ein Kracher, noch etwas lauter, noch etwas härter. Dies zieht sich durch 2/3 der CD, bis ab "Story" Texte wie Melodien eindringlicher, sanfter und düsterer werden. Und grade dieser Song ist eines der Highlights des Albums.

Weder kann ich auf der CD >The Cure<, noch >U2< heraushören (so wie andere Rezensenten), vielmehr typischen aktuellen Alternative Rock, der nie ganz seine Lautstärke einbüßt, und dadurch für die meisten Radiosender dieses Landes wohl nicht spielbar ist.

Und Jared Leto besitzt die perfekte Stimme für diese Songs.. Respekt!
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am 28. August 2006
... denn das Debut-Album ist noch ne Ecke besser.

Mit diesem Album hat es angefangen, genauer gesagt mit dem Lied "Attack".

Dieses hat mir mein Bruder mal vor gespielt und ich war direkt Feuer und Flamme. Dafür werde ich ihm ewig dankbar sein.

Nach dem Probehören von "The Fantasy" und "The Kill" habe ich dann so schnell es ging "A Beautiful Lie" gekauft.

Es ist der perfekte Einstieg in die eigene Welt von 30 STM. Denn etwas vergleichbares kenne ich nicht.

Die oben genannten Lieder bieten für alle, die sich das erste Mal mit 30 STM auseinander setzen, die beste Einleitung in diesen einzigartigen sound, da man sich nicht großartig "reinhören" muss.

Wenn man dann einmal infiziert ist, wird man sich auch sehr schnell das erste Album kaufen wollen. Darin schlummert das wahre Können von Jared Leto und co. Diese ist aber nicht so mainstream-geeignet wie "a beautiful lie" ,deshalb die Reihenfolge beim Kauf beachten. ;)

Jared Leto ist für mich eine herausragende Person:

Als wenn es nicht genügen würde, dass er klasse schauspielert, all diese fantastischen Lieder geschrieben und produziert hat... Nein, er hat auch die genialste (männliche) Stimme, die mir je zu Ohren gekommen ist.

Faszinierend ist auch die tatsache, dass seit April diesen Jahres kein Tag mehr vergeht, an dem ich nicht mind. ein Lied der beiden 30STM Platten höre.

Andere CDs sind nach einer gewissen Zeit "ausgelutscht" und machen keinen Spaß mehr. Hier ist es höchstens umgekehrt.

Einziger Kritikpunkt: "Hunter" sagt mir nicht so zu.

Diese Rezession habe ich geschrieben, damit man sich nicht von Leuten blenden lässt, die das Album mit 2 Sternen bewerten, weil sie anscheinend ein Problem mit Jared Leto haben.
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am 27. Oktober 2005
Etwa drei Jahre harte Arbeit, eine halbe Weltreise und jede Menge Dazulernen liegen hinter Jared, Tomo, Matt und Shannon, die dieses Album ins Leben gerufen haben. Das schöne daran ist: man hört es auch.
Im Vergleich zum Debütalbum hat sich die Band musikalisch hörbar weiterentwickelt, es finden sich auf "A Beautiful Lie" auch einige ruhigere Tracks (z.B. The Story), melodischere Passagen und vielleicht etwas irdischere Themen in den Lyrics, als noch auf Album Nummer eins. Doch bloß, weil das Ganze mittlerweile weniger vom Kopf aus, als vielmehr aus dem Herzen kommt, bedeutet das keineswegs, dass die vier an irgendeiner Stelle ins kitschig-schnulzige abdriften. Im Gegenteil: es wird wieder einmal fleissig gerockt.
Sicherlich war der Weg zum Ziel nicht immer leicht (gerade der erste Track Attack hat der Band einiges Kopfzerbrechen bereitet, als es daran ging, mit der ganzen Band zu performen, was Jared bis dato nur auf seiner Akkustikgitarre gespielt hatte), aber mal ganz ehrlich: Wäre er das, müssten wir uns heute wohl mit einer musikalischen Welt des Blümchen-Schlagers abfinden, und das wäre doch wirklich einigermaßen schrecklich. Da lob ich mir doch die gute alte Rockmusik und hör mir noch und nocheinmal dieses gelungen abwechslungsreiche Album an.
Ich freu' mich jedenfalls schon auf Album Nummer drei. Doch da muss ich mich wohl noch ein wenig gedulden, denn momentan sind die vier schließlich fleissig auf US-Tournee. Wie wär's übrigens mal mit einem kleinen Abstecher nach Good Old Germany, Jungs? Ich wäre sicher nicht die einzige, die sich freuen würde.
Anspieltipps: Attack, The Fantasy, R-Evolve
Mein Fazit für dieses Album:
Leiser? Teilweise. Braver? Kein Bisschen. Rock'n'Roll? To the bone.
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am 25. Oktober 2005
Etwa drei Jahre harte Arbeit, eine halbe Weltreise und jede Menge Dazulernen liegen hinter Jared, Tomo, Matt und Shannon, die dieses Album ins Leben gerufen haben. Das schöne daran ist: man hört es auch.
Im Vergleich zum Debütalbum hat sich die Band musikalisch hörbar weiterentwickelt, es finden sich auf "A Beautiful Lie" auch einige ruhigere Tracks (z.B. The Story), melodischere Passagen und vielleicht etwas irdischere Themen in den Lyrics, als noch auf Album Nummer eins. Doch bloß, weil das Ganze mittlerweile weniger vom Kopf aus, als vielmehr aus dem Herzen kommt, bedeutet das keineswegs, dass die vier an irgendeiner Stelle ins kitschig-schnulzige abdriften. Im Gegenteil: es wird wieder einmal fleissig gerockt.
Sicherlich war der Weg zum Ziel nicht immer leicht (gerade der erste Track Attack hat der Band einiges Kopfzerbrechen bereitet, als es daran ging, mit der ganzen Band zu performen, was Jared bis dato nur auf seiner Akkustikgitarre gespielt hatte), aber mal ganz ehrlich: Wäre er das, müssten wir uns heute wohl mit einer musikalischen Welt des Blümchen-Schlagers abfinden, und das wäre doch wirklich einigermaßen schrecklich. Da lob ich mir doch die gute alte Rockmusik und hör mir noch und nocheinmal dieses gelungen abwechslungsreiche Album an.
Ich freu' mich jedenfalls schon auf Album Nummer drei. Doch da muss ich mich wohl noch ein wenig gedulden, denn momentan sind die vier schließlich fleissig auf US-Tournee. Wie wär's übrigens mal mit einem kleinen Abstecher nach Good Old Germany, Jungs? Ich wäre sicher nicht die einzige, die sich freuen würde.
Anspieltipps: Attack, The Fantasy, R-Evolve
Mein Fazit für dieses Album:
Leiser? Teilweise. Braver? Kein Bisschen. Rock'n'Roll? To the bone.
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am 19. Januar 2007
Wer auch immer Jared Leto ist und ob man mag, was er für Filme abdreht: die zweite Platte von 30 Seconds to Mars, seiner "Nebenband", ist der Hammer. Dynamisch, abwechslungsreich und gefühlvoll. Klingt mal heftig rockend, mal schleppend scheppernd, mal akustisch klampfend, immer aber sehr souverän und überraschend. Gerade "The Kill", "Attack", "A Beautiful Lie" und "Into Yesterday" sind zwar kommerziell, potentielle Chartsingles, aber einfach so gut gemacht wie selten gehört. Wäre echt jammerschade, sollte diese Band nicht von den Massen entdeckt werden.
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