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Kundenrezensionen

3,8 von 5 Sternen108
3,8 von 5 Sternen
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am 23. März 2015
STORY:
Zwei sich völlig fremde Menschen werden von einer geheimnisvollen Organisation "aktiviert" und werden gegen ihren Willen gezwungen zusammen bei einem Attentat mitzuwirken. Während man ihm terrorverdächtiges Beweismaterial und das FBI an den Hals gehetzt hat, wurde ihr Sohn entführt. Somit haben sie keine Wahl, als den Befehlen zu gehorchen. Dabei bleibt die Organisation unerkannt und nutzt alle erdenklichen technischen Möglichkeiten, um die Weisungen zu erteilen und die beiden zu überwachen. Es beginnt eine Jagd auf die beiden, während sie alles erdenkliche bewegen müssen, um ihr altes Leben wieder zu erhalten....

MEINUNG:
Wir sind gläsern. Bei allem was wir tun. Kameras, Intenet, Smartphones, die überwacht werden....die Liste ist schier endlos. Das was sich im Film dann herauskristallisiert ist sicher übertrieben, aber wer kann heute noch wirklich mit absoluter Sicherheit sagen, dass manche Dinge beim Thema Überwachung undenkbar sind? Dieser Thriller spielt mit diesem Gedanken und all die uns bekannten Möglichkeiten der Überwachung werden genutzt, um die Protagonisten auf Trab zu halten. Shia LaBeouf und Michelle Monaghan spielen ihre Roolen hervorragend. Etwas zu bemängeln ist der Schnitt und die Kameraführung in den Actionsequenzen. Da bleibt kein Bild mehrere Sekunden und das ständige umher"schalten" nervt schon ein wenig.....

BILD/ TON:
Bild der BluRay ist gut. Wie gesagt: Abzüge für die herumspringenden Bilder in den Actionsequenzen. Hat was von Stroboskop....
Tonspur gibt es in deutsch (guter Sound), spanisch, französisch und italienisch in DD 5.1, die bessere englische in Dolby True HD 5.1

EXTRAS:
Entfernte Szenen, Making of, Location, Handy-Featurette, Am Drehort, Spielen wir ein Spiel, Gag Reel, Fotogalerie und Trailer - alles in HD

FAZIT:
Guter Actionthriller! Es wird kaum langweilig. Wem Filme wie "Staatsfeind Nr. 1" gefallen, der dürfte hier auch ein wenig Spaß haben! :-)
BluRay ist bei so einem Kanller ein Muss. Preis-Leistung bei bis 10 Euro okay!
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Der alltägliche Wahnsinn: Handygespräche, Verkehrsüberwachungssysteme und digitale Wachkameras in den Innenstätten sind mittlerweile ein Bild, an das sich die Menschen gewöhnt haben und welches bei den wenigsten Bedenken irgendwelcher Art auslöst. Doch das Gefühl der Sicherheit trügt, wie Jerry Shaw (Shia LaBeouf) und Rachel Holloman (Michelle Monaghan) feststellen müssen, als ersterer durch die Lieferung von Ausrüstung zur Bombenherstellung in seine Wohnung mit anschließender Festnahme durch das FBI und letztere durch die Bedrohung der Sicherheit ihres Kindes durch eine seltsame weibliche Stimme am Telefon, in einen Strudel sich überschlagender Ereignisse gesogen und schließlich zu Gejagten werden. Wer hinter ihnen her ist und warum sie in diese Lage geraten konnten, ist für beide ein absolutes Rätsel und sie stellen schließlich fest, dass unsere moderne Kommunikationsgesellschaft nicht annähernd so frei walten kann, wie es den Anschein hat.

Mehr soll an dieser Stelle nicht verraten werden, denn schließlich ist es exakt jene Lösung der anstehenden Fragen, die "Eagle Eye" in der ersten Filmhälfte so unglaublich spannend macht. Nach einer guten Stunde ahnt man als Genre-Fan aber schon wie der Hase läuft, wenngleich dieser Umstand durch richtig gute Actionszenen schnell wieder wett gemacht wird. Überhaupt sind diese, wie z.B. die minutenlange Verfolgungsjagd zwischen den beiden Hauptfiguren und der Polizei oder das "Duell" mit einer Militärdrohne in einem Verkehrstunnel, einer der absoluten Glanzpunkte des Streifens, der aber auch mit einer recht ordentlichen Besetzung punkten kann.

Die wenigen Schwachpunkte des Filmes bestehen in dem Umstand, dass die Story doch ein wenig zu schnell durchschaubar wird und darin, das diese an sich auch wenig originell ist. Da die Umsetzung aber stimmt und der krachende Sound der Verfolgungsjagden mit einer entsprechenden Ausrüstung einfach jeden potentiell vorhandenen Nachbarn aus dem Sessel oder auch dem Bett fegt, gibts satte vier Sterne!
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am 13. Juli 2009
Wenn man bei einem Actionstreifen nicht den Anspruch hat, Dokumentarfilmniveau erreichen zu müssen und jede Handlung 100% logisch nachvollziehen zu können - SONDERN EINFACH "NUR" BESTENS UNTERHALTEN WERDEN MÖCHTE, dann ist man bei "Eagle eye" genau richtig.

In einem geradezu mörderischen Tempo peitscht Regisseur D. J. Caruso seine Protagonisten - u.a. Shia Labeouf in einer Doppelrolle, Billy Bob Thornton, Michelle Monaghan (Mission:ImpossibleIII), Rosario Dawson (Men in BlackII, Sieben Leben) - durch den Film, dass einem schwindlig werden könnte.
Shia Labeouf spielt Jerry Shaw, der von der Beerdigung seines Zwillingsbruders Ethan ( auch er ) kommend auf seinem sonst ständig blanken Konto 750.000 $ und in seiner Bude ein mehr als beeindruckendes Waffenlager vorfindet, dass vorher auch nicht da war. Eine unbekannte Anruferin fordert ihn zur Flucht auf, was er ignoriert - woraufhin er direkt vom FBI dingfest gemacht wird. Dieselbe Anruferin organisiert seine Flucht und was folgt ist eine Hetzjagd durch die Handlung, in deren Verlauf man Stück für Stück hinter die Hintergründe und somit letztendlich das Ziel steigt.
100%ige Empfehlung für einen mehr als spannenden und unterhaltsamen Kino-Abend zu Hause!!!
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am 16. Oktober 2009
Uni-Abbrecher Jerry (Shia LaBeouf) erhält eines Tages einen anonymen Anruf auf seinem Handy. Eine Frauenstimme gibt ihm Befehle und wenn er nicht gehorcht, landet er im Gefängnis. Als Druckmittel findet Jerry gleich mal eine Sammlung Waffen und Sprengstoff in seiner Wohnung vor und prombt taucht auch das FBI auf. Mit Hilfe der mysteriösen Frau am Telefon, kann Jerry zwar fliehen, aber dies ist nur der Auftakt einer wilden Hetzjagd auf Leben und Tod...

Regisseur D. J. Caruso liefert mit "Eagle Eye - Außer Kontrolle" einen rasanten Actionthriller ab, bei dem ein John McClaine sicherlich seine pure Freude mit gehabt hätte. Während Logik und Realismus der Action ein wenig hinterherhinken, sind Spannung und Gänsehaut bei "Eagle Eye - Außer Kontrolle" garantiert. Die Story an sich liefert einen ansprechenden Hintergrund - eine allmächtige Organisation verfügt über ein Netzwerk von Überwachungs- und Kontrollmöglichkeiten und liefert damit ausreichend aktuellen Stoff für einen unterhaltsamen und abendfüllenden Film. Sicherlich ist "Eagle Eye" hemmungslos übertrieben und auch einige Elemente des Films kommen dem erfahrenen Zuschauer sicherlich nicht neu vor. Die Verpackung ist allerdings gelungen und mit Shia LaBeouf durch einen talentierten Schauspieler in der Hauptrolle besetzt. Wer Filme wie "Jagd auf Roter Oktober" oder "Der Staatsfeind Nr.1" gerne sieht, der sollte sich auch bei "Eagle Eye" bestens unterhalten fühlen - 4 Sterne.
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am 1. Juni 2014
Der Filmtitel "Eagle Eye" beschreibt die Umstände hinter einem Attentat auf den US Präsidenten und des Kabinetts vor dem Hintergrund der technischen Überwachungsmöglichkeiten der heutigen Zeit. Technisch gesehen sind Bild und Ton auf höchsten Niveau für einen Actionfilm. Das Bonusprpgramm ist umfangreich, so dass auch dem mehrfachen Sehen dieses Films nichts im Wege steht. Top!!!!!!!!
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am 17. März 2009
In bester "Der Staatsfeind Nr. 1"- Tradition kämpfen sich die beiden "Normalos" Jerry Shaw (Shia LaBeouf - Disturbia, Transformers, Indiana Jones) und Rachel (Michelle Monaghan) durch ein "Big Brother sieht alles"-Szenario, in dem sie ständig von dem Eagle Eye beobachtet werden. Das ist temporeich und mit guter Action in Szene gesetzt und bietet storytechnisch auch einige (kleine) Überraschungen. Leider sind viele Szenen viel zu hektisch in Szene gesetzt, sodass im Kameragewusel etwas die Spannung auf der Strecke bleibt. Dass viele Regisseure immer meinen, gute Action hat etwas mit viel Gewackel zu tun, sorgt bei mir oft nur für Kopfschütteln. Um einen weiteren Kritikpunkt zu verdeutlichen, muss ich etwas auf den Schluss des Filmes eingehen. Wer ihn also noch nicht gesehen hat, sollte an dieser Stelle nicht mehr weiter lesen! Der Showdown ist etwas zu simpel gestrickt. So gelingt es den Leutchen einfach zu leicht, den Supercomputer (der vorher noch alles konnte inkl. Ampel auf grün schalten, eine Überspannung zu erzeugen um jemanden zu brutzeln usw.) abzuschalten - da hätte er sich einfach mehr wehren können. Und Jerry schafft es, verkleidet als Polizist, quasi wie im Kinderspiel zum Präsidenten vorzudringen und Schüsse abzugeben. Also im Grunde hätte man sich die komplizierte Herangehensweise mit Diamanten, Sprengstoff usw. sparen können, wenn sich der Computer etwa direkt an Terroristen gewandt hätte, die die Aufgabe genauso erledigen. Aber ich nehme einfach mal an, dass man sich für einen Hollywood-Film einfach nicht solche Gedanken macht ;-) Dass die gesamte Handlung in Sachen ich sehe was du tust und ich kann mich in jedes System hacken" maßlos übertrieben ist, dürfte klar sein. Aber für einen lockeren Filmabend reicht der Film voll und ganz.
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am 12. November 2009
D. J. Caruso präsentiert mit "Eagle Eye" einen sehr mitreißenden Sci-Fi-Thriller! Thema ist die primäre Angst vor einem Überwachungsstaat, gemixt mit Action, Spannung und wirklich überzeugenden Darstellern. Zugegeben, ich hatte zu Beginn einen eher simplen und unspektakulären Film a la Hollywood erwartet, doch ich bin positiv überrascht.

Jerry Shaw, Bruder des verstorbenen Ethan Shaws, ist im Gegensatz zu seinem Zwilling zwanghaft daran interessiert nicht weiter zu kommen in seinem Leben und arbeitet in einem Copyshop, obwohl er in Haverd studieren könnte. Eines Tages überschlägt sich Alles: Sein Konto zeigt einen Betrag von über 750000 Dollar, in seinem Apartment stehen kistenweise Militärspielzeug und plötzlich ist Jerry im Visier des FBI's und wird als Terrorist angeklagt.
Doch eine Frauenstimme sagt ihm, dass er eine Mission vor sich hat und hilft ihm mit präzisen Anweisungen zu entkommen. Wie sie das macht, weiß auch Jerry nicht, denn die mysteriöse Stimme scheint überall zu sein! Nicht nur er, sondern auch das FBI merkt, dass hinter all dem etwas Großes steckt und zwar mehr, als nur ein harmloser Scherz...

Was mich am meisten überzeugt hat, waren die tollen Darsteller und ihre Figuren. Shia LaBeouf spielt wie immer sehr sympathisch und ehrlich, aber auch Michelle Monaghan überzeugt sehr als besorgte Mutter. Zudem stimmt die Chemie der beiden einfach perfekt.
Dazu kommt ein cooler Billy Bob-Thornton und eine gute Rosario Dawson.
Auch die Dialoge und die Entwicklung der Geschichte bzw der Charaktere, alles ist sehr gut umgesetzt und hilft dem Ganzen Treiben mehr Realismus abzugewinnen. So entstehen manchmal auch wirklich rührende Szenen, die in so einem genre eigentlich schnell und gerne untergehen.

Ein Hauptaugenmerk liegt aber natürlich auf der Thematik, Cyber-Terror. Die Auflösung des Ganzen erinnert stark an „2001“ und den legendären Supercomputer, Hal, nur extrem modernisiert. Natürlich ist vieles sehr übertrieben und schwer vorstellbar, trotzdem driftet der Film meiner Meinung nach nicht ins Absurde ab, auch wenn ich wenig Ahnung von Überwachung und dem ganzen Zeug habe.

Etwas negativ könnte man die sehr verwackelte Kameraführung bei den Actionszenen erwähnen, gerade die eine oder andere Verfolgungsjagd ist teils sehr unübersichtlich, wobei die Tunnel-Szene am Ende wirklich toll und packend inszeniert ist.
Storytechnisch könnte man ebenfalls bemängeln, dass einige Handlungen unlogisch sind und alles gegen Ende hin zu konstruiert ist, aber im Großen und Ganzen stört mich das kaum.

„Eagle Eye“ überzeugt auf jeden Fall, wenn es um den musikalischen Aspekt geht: Ein großartiger und mitreißender Score, komponiert von Brian Tyler, der hier meiner Meinung nach seine beste Arbeit abliefert. Vor allem das Hauptthema und die guten Variationen machen den Soundtrack zu einem Genuss!

Fazit: Trotz einiger kleiner Mängel, ein wirklich unterhaltsamer und spannender Thriller, mit einer schönen Portion Drama und Action, klasse Darsteller und toller Musik!
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Wer meine Rezensionen kennt weiss, das ich eher auf die technische Umsetzung eingehe als auf den Film selber. Die Filminhalte der meisten Titel dürfte bekannt sein und bei den Rezensionen sind die Beschreibungen der technischen Inhalte wichtiger.

Bild:

An der Datenrate hat PARAMOUNT definitiv nicht gespart. Eine AVC-Bitrate von 30 bis 35 Mbit/sec ist selbst in Bluray Zeiten nicht alltäglich! Daher verwundert es auch nicht, dass ein durchgehend hohes Schärfenivau geboten wird incl. guter Detailzeichnung. Bildtechnisch ist HD-Feeling
angesagt. Die Tiefenwirkung in einigen Szenen wird nur durch einen beabsichtigt überzogenen Kontrast leicht eingeschränkt. Zwar lässt prinzipbedingt die Schärfe in Nachtaufnahmen nach, dank der extremen Bilddatenrate arbeitet die Kompression absolut perfekt und lässt keinerlei Artefakte zu!

Ton: Deutsch Dolby Digital 5.1

Paramounttypisch ist die deutsche Syncro NUR in Dolby 5.1. und es wäre wünschenswert, daß hier dringend nachgebessert wird mit bluraywürdigen HD-Tonformaten. Wenn man die englische TruHD Tonspur vergleicht, stellt man deutlich fest, das die rückwärtige Effektkulisse feiner aufgelöst ist und hier tonal für die deutsche Syncro mehr drin gewesen wäre. Zwar setzt PARAMOUNT auf die höchstmögliche 640kBit Dolbykodierung, aber trotzdem gibt es einen Punkt Abzug. Der Showdown im Tunnel bei 79:14 wurde in der englischen Version hervorragend vertont. Mit einem DTS HD-Format wäre auch eine deutsche Referenztonspur machbar gewesen. Schade.

Wenigstens ein Trost: Die konsequente Umsetzung der Extras, welche
durchweg in HD vorliegen!

* Entfernte Szenen (HD) - 4:30 min
* Asymmetrische Kriegsführung: Das Making of (HD) - 25:30 min
* Die Location von Eagle Eye (HD) - 5:58 min
* Überwacht mich mein Handy? (HD)
* Spielen wir ein Spiel? (HD) - 9:22 min
* Kinotrailer (HD) - 2:28 min
* Road Trip: Am Drehort mit Darstellern und Crew (HD) - 3:05 min
* Gag Reel (HD) - 7:00 min
* Fotogalerie

Tip: Kann Euch nur empfehlen diesen Titel in Eurer Wunschliste zu beobachten, den zeitweise wird EAGLE EYE auf Amazon unter 20 € angeboten!
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Wer einige gute Action-Filme gesehen hat, wird in "Eagle Eye" vieles wiedererkennen. Aber wenn man die guten Zutaten aus leckeren Mahlzeiten zusammenschüttet, kann eben nicht viel mehr herausschauen als "ALDI-Bowle".

Das 2008er Machwerk von Regisseur "D. J. Caruso" ist professionell durchgezogen, kommt aber doch nicht wesentlich inspirierter rüber als sein Künstlername.

Junge Zuschauer, die auf angenehme Art die Zeit totschlagen wollen und noch nicht allzu viele Filme des Genres gesehen haben, könnten Spaß daran haben. Erfahrene Filmfreunde werden schon von den ewigen Verfolgungsjagden genervt sein.

film-Jury 3* A1160 © 18.4.2013 Genre: Science-Fiction | Action | Thriller
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am 28. Oktober 2010
Irgendwie schaffen es die Amerikaner doch immer wieder, Action-Thriller zu schaffen, die dich für 2 Stunden die Regeln jeder Logik vergessen lassen und dich einfach nur gut unterhalten.
Bewährtes Strickmuster: Junge, unschuldiger Held und Außenseiter, klever, aber eben ein Außenseiter, wird von der Staatsmacht gejagt. Er wird das Opfer des großen Unbekannten im Hintergrund.
Gemeinsam mit einer gut aussehenden Schicksalsgenossin begibt mach sich auf die gefährlichen Reise zur wahnwitzig-unterhaltsamen Auflösung.
Ein Film für Samstagabend mit einer Flasche Bier und einer Tüte Kartoffel-Chips.
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