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Kundenrezensionen

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am 28. Juli 2008
Habe gestern die 3te Staffel zu Ende gesehen, und ich muss sagen ich bin begeistert. Die 1te Season ist und bleibt die beste keine Frage, die 2te fand ich persönlich nicht so stark weil sie mir zu sehr von der Grundidee Prison Break also Gefängnissausbruch entfernt war. Sie spielt nur im freien und begleitet die Flüchtigen auf dem Weg in die Freiheit, aber in der 3ten Season befindet sich Michael im Knast in Panama und die einzige Regel dort lautet: überleben!
Es gilt aus diesem höllischen Gefängniss auszubrechen, während diesmal sein Bruder Linc auf der anderen Seite der Mauern alles organisiert. Die alten Bekannten Sucre, Bellick und natürlich T-Bag sind auch am Start, nur auf Dr.Sara Tancredi musste diesmal aufgrund ihrer Schwangerschaft verzichtet werden. Die neuen Charaktere (Gretchen, Sofia, Whistler und Lechero) sind allesamt wichtige und große Persönlichkeiten und auch glaubhaft dargestellt.
Aufgrund des Autorenstreikes verfügt diese Season über "nur" 13 Folgen was der Spannung aber keinen Abbruch tut, denn verwirrende Storyplots wie in Staffel 2 die alles unnötig in die Länge ziehen gibts hier nicht, es geht direkt zur Sache. Fazit: Auch Season 3 ist auf gewohnt hohem Niveau und immernoch unglaublich spannend. Eine wenn nicht sogar die beste US Serie überhaupt zur Zeit.
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am 27. März 2009
Endlich ist es so weit! Die nächste Runde ist eingeläutet! Dieses Mal sind die Rollen allerdings vertauscht. Michael Scofield, der wohl hübscheste Sträfling, den ein Knast je gesehen hat, versucht mit gewohntem Köpfchen und know-how sich und andere zu befreien. Zur Seite stehen ihm alte bekannte Karaktere (T-Bag, Ballick & Co.) aber auch neue Gesichter wie Whistler oder Lechero.
Der Spannungsbogen ist auch in dieser Season wieder sehr groß. Es ist immer wieder luftanhalten und mitzittern angesagt! Hier haben die Scriptwriter also wieder ganze Arbeit geleistet und den Schauspielern ist eine gute Umsetzung gelungen. Einen absoluten Missgriff finde ich allerdings die wirklich miserablen deutschen Synchronstimmen von Gretchen, Whistler und Lechero, die sich im Original wesentlich "passender" anhören. Hier geht leider im deutschen z. B. viel von der kühlen Gerissenheit einer Gretchen verloren!
Ansonsten ein solides,(natürlich an vielen Stellen unrealistisches) aber trotzdem absolut spannendes Werk, das einen mal wieder "Prisonbreak-süchtig" macht.
Das Bonusmaterial gibt interessante und actionreiche Einblicke der gesamten Crew vor und hinter der Kamera.
Super auch die Bonus Disc mit der ersten Folge der vierten Staffel, die Lust auf mehr macht.
Der DVD-Schuber sieht im Regal neben den beiden anderen Staffeln richtig gut aus und gegen den Preis ist auch absolut nichts zu sagen.

Fazit: Ein absolutes "must have" für jeden Fan und für den, der sich vom Prisonbreak-Fieber noch anstecken lassen will. Ich jedenfalls bin schon lange infiziert :)
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am 28. Februar 2013
Prison Break ist mit Abstand die beste Serie, die ich je gesehen habe. Eine positive Sucht mit Drama, Action ein wenig von allen anderen Genres. In der Serie gab es keine Sekunde die langweilig war. Man kann sie 10 mal hintereinander gucken, und sie wird immer so spannend wie beim ersten Mal sein :) Ich liebe diese Serie! Sehr empfehlenswert! ;)
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Mit nur 13 Folgen ist die dritte Staffel der Knast- und Flucht-Serie entscheidend kürzer als die beiden vorangegangenen und das äußert sich ausschließlich positiv. Es gibt keine langen Einführungen in die Handlung wie bei der ersten Staffel und keine unnötigen Plots wie in Season 2. Staffel 3 ist die mit weitem Abstand temporeichste und unterhaltsamste Season der Serie, die nach vielen, starken Folgen in einem schweißtreibenden Finale endet, daß zwar einen Schlußpunkt darstellt, andererseits aber auch den Weg in die inzwischen angekündigte Fortsetzung bereitet.
Die Schauspieler sind nach wie vor phantastisch und auch die Neuzugänge können sich sehen lassen, insbesondere Jodi Lyn O`Keefy als skupelloses, halbwahsinniges Biest ist ein Blickfang.
Der Plot ist clever ausgetüftelt und macht Lust auf mehr. Fazit: Wer die ersten Staffeln schon toll fand, wird von der Dritten begeistert sein.
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VINE-PRODUKTTESTERam 13. Juni 2010
Die durchweg spannende und packende Verfolgungsjagd rund um Michael Scofield und seinem Bruder Lincoln Burrows endete - wir erinnern uns - mit der Festnahme von Michael und seinen Verfolgern jenseits der amerikanischen Grenze. Da dort scheinbar keine Justiz-Praxis gemäß der Vereinigten Staaten praktiziert wird, landen alle in einem Albtraum von Gefängnis. Und wieder geht's nur darum, aus Diesem wieder zu entfliehen.
Klingt verdächtig nach einer Wiederholung der ersten Staffel. Ist es im Grunde auch. Wenn auch mit einigen Veränderungen im Detail. Neben dem erwähnten Ortswechsel gibt es einen großen Rollentausch unter den Serienfiguren, und das "Böse" bekommt endlich ein Gesicht (bzw. mehrere Gesichter). Wer jetzt denkt, dass sich die Wiederverwendung von Bekanntem und die durch den Autorenstreik bedingte Kürzung der Episodenanzahl negativ auf diese Staffel auswirken, der kann beruhigt sein:
"Prison Break - Season 3" kommt zwar qualitativ nicht an die unerreichbare und durchweg geniale erste Staffel heran und kann auch in Sachen Abwechslung nicht mit der ebenso tollen Staffel 2 halten, hat aber nichts an Spannung und Suchtpotential eingebüßt.

Michael sitzt zusammen mit Mahone, T-Bag und Bellick in Sona fest, einem üblen lateinamerikanischen Gefängnis, dessen Bezeichnung als Solches schon zu höflich gewählt ist. Hier gibt es keine Wärter innerhalb der Mauern, vielmehr herrscht unter den Knastinsassen eine eigene Form der Hierarchie, in der die Starken und "Mächtigen" über die Schwachen "wachen". Gewalt steht an der Tagesordnung, jeder neue Tag ist ein Tag des Überlebens. Lincoln lässt von außen keine Möglichkeit aus, seinen Bruder von dort rauszuholen, doch wieder liegt es an Michael selbst, sich aus diesem "Käfig" zu befreien. Die Zeit sitzt ihm leider wieder im Nacken, da die Company diesmal einen "besondere Auftrag" für ihn hat:
Er soll binnen einer gesetzten Frist gemeinsam mit einer wichtigen Person namens Whistler ausbrechen, sonst müssen alle Menschen, die ihm lieb sind, mit dem Leben bezahlen. Michaels Kreativität und Intelligenz werden so arg auf die Probe gestellt, denn neben dem Austüfteln eines neuen Ausbruchsplans gilt es gleichzeitig seine Kontrahenten auf Distanz zu halten...

Ein Ausbruch ist ein Ausbruch. Und nur ein Blinder könnte die offensichtlichen Parallelen der Staffel 1 und 3 übersehen. Punkt. Wenn schon das Staffel-Konzept keine Neuerung bringt, dann kann man wenigstens davon ausgehen, dass man daraus das Beste macht. Und die Macher von 'Prison Break' enttäuschen hinsichtlich dieser Erwartung nicht.
Das kalte, sterile FOX RIVER wird gegen ein Drecksloch in dauernder Hitze ausgetauscht; Michael und Lincoln haben ihre Plätze gewechselt; Mahone und Co. sind an einem Ort gelandet, den sie sich kaum gewünscht haben; die Company bleibt nicht mehr eine Organisation im Schatten, sondern enthüllt endlich ihr Antlitz.
Dazu noch neue Charaktere wie der zwielichtige Whistler, Drogenboss Lechero und die ultrafiese Gretchen, die mit eigenen Interessen und interessanten Profilen hervorstechen. Damit wird der Fan-Hunger mehr als gestillt und die ungeplant kurze Gesamtlaufzeit von "nur" 13 Episoden erweist sich für die "kompaktere" Staffel 3 sogar als vorteilhaft.
Jodi Lyn O'Keefe muss hier als absoluter Lichtblick dieser Season genannt werden. Die verkörpert Gretchen Morgan - ein Miststück von einer Söldnerin - mit Bravour und kann sich mühelos mit der einprägsamen Darbietung von Robert Knepper alias T-Bag messen lassen, steht sie doch hinsichtlich Boshaftigkeit und Verschlagenheit in Nichts nach.
Und auch der Rest kann im Schnitt zufrieden stellen. Wendungen und Überraschungen zuhauf, viele gute Ideen, ein "Schock" für hartgesottene Fans (auf den ich nicht näher eingehen möchte) und eine noch härtere Bildersprache kennzeichnen durchweg diese dritte Staffel.

Es stimmt schon, dass Season 3 im Vergleich zu den beiden vorherigen Staffeln ein klein wenig abfällt, von einem Abrutsch ins Mittelmaß zu sprechen wäre aber nicht richtig, geschweige denn fair. Dafür sind Spannungs-Level und Suchtfaktor viel zu hoch.
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am 5. Mai 2009
Auch die dritte Staffel der Actionserie Prison Break weiß zu begeistern. Es sind zwar nur 13 Folgen, die es aber trotzdem spannungstechnisch in sich haben. Durch das Einführen neuer Charaktere, wie z.B. Gretchen Morgan, Sofia Lugo oder James Whistler, wird der Serie auch ein positiver Wandel geboten. Es geht sowie in Staffel 1 um einen Gefängnisausbruch; hier aus dem Sicherheitsgefängnis in Sona und u.a. um Gretchens Intrigenspiel.

Das Einfügen der ersten Episode der 4. Staffel, gibt der DVD-Box auch noch einen Pluspunkt und dort werden bereits auch wichtige Fragen für den weiteren Handlungsverlauf geklärt.

Ich kann Actionserienfans und besonders Prison Break Fans diese DVD-Box ans Herz legen. Es lohnt sich wirklich.

Auch wenn der ein oder andere nach den ersten Folgen meint, die Serie kommt inhaltlich nicht ganz voran; so wie ich nach dem ersten Anschauen auch das Gefühl hatte, so präsentiert sich die Serie etwas später wieder in gewohnter Topform, wie auch schon in Staffel 1&2. Actionreiche Wendungen und Thrillschübe.

Ich lege euch nahe, die gesamte Staffel anzuschauen und nicht sofort zu verzagen und die DVD enttäuscht in die Ecke zu legen. Mit 5 wohlverdienten Sternen kann ich diese DVD wärmstens weiterempfehlen!
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am 26. Oktober 2009
Es scheint was dran zu sein. Das etwas fehlt, bemerkt man oftmals erst wenn es nicht mehr da ist. Im Falle der dritten Season der Knast-Saga "Prison Break" ist es eindeutig der Mangel an einem spannend-unterhaltsamen Plot, sehr offensichtlich dem damals mit aller Härte geführten Autorenstreik des amerikanischen Film- und Fernsehgeschäfts geschuldet. Zwar strotzten in den ersten beiden Staffeln der Serie um die ungleichen Brüder Michael Scofield (Wentworth Miller) und Lincoln Burrows (Dominic Purcell) die Folgen gelegentlich von Absurditäten und Logiklöchern, nervenzerfetzend spannend war das jedoch allemal!

Diesmal ist nun alles anders. Wie bereits der Cliffhanger zum Ende der vorangegangenen Staffel zeigte, wird Michael auf Betreiben der im Hintergrund die Fäden ziehenden mysteriösen COMPANY in den Horrorknast von Sona in Panama eingeliefert. Die dort einsitzenden Schwerverbrecher sind sich selbst überlassen und werden lediglich von außen strengstens bewacht. Es herrscht ein mörderisches Faustrechts-Regime, Morde unter den Gefangenen gehören zum Alltag. Scofield hat den Auftrag, aus dieser Hölle auszubrechen und dabei den zwielichtigen James Whistler (Chris Vance), der über für die COMPANY wichtige Informationen zu verfügen scheint, mitzunehmen. Anderenfalls sterben die von seinen Auftraggebern festgehaltenen Sara Tancredi (Sarah Wayne Callies) und Lincolns Sohn LJ (Marshall Allman). Doch auch die ebenfalls in Sona einsitzenden "alten Bekannten" Agent Mahone (William Fichtner), "T-Bag" (Robert Knepper) und Ex-Knastwärter Bellick (Wade Williams) wollen mit raus...

Ein erneuter Ausbruch wie in Staffel eins ist nicht wirklich originell, die Umsetzung ist es noch viel weniger. Zwar gibt es einige Momente, in denen die alte Klasse aufblitzt, aber schlußendlich ist man fast froh, diesen Schwachpunkt der vier Seasons schon nach 13 Folgen hinter sich zu haben. Was der Handlung an überraschenden Wendungen, intelligenten Einfällen und Rasanz fehlt, wird durch das rabiate Anheben des ohnehin nicht gerade niedrigen Gewaltlevels auszugleichen versucht. Das geht sehenden Auges schief.

Was man anderenorts noch großzügig übersehen konnte, wie beispielsweise die äußerst mäßigen Schauspiel"künste" von Wentworth Miller, springt den Zuschauer hier umso deutlicher ins Auge. Ein Glück, im Nachhinein zu wissen, dass die vierte und letzte Staffel den Serienfan wieder mit jeder Menge Knallbonbons zu versöhnen weiß. Da wie immer technische Eigenschaften der Box und Bonusausstattung bestens sind, erreicht "Prison Break, Season 3" immerhin noch eine Mittelfeldwertung, was aber trotzdem die rote Laterne im serieninternen Vergleich bedeutet.
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am 13. Dezember 2012
Für alle Prison Break Fans ein absolutes Muss. Die DVD beinhaltet alle folgen der dritten Staffel. Wir sind froh dass wir uns nun alle folgen ansehen können!
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am 18. September 2014
Eine der besten Serien, die wir in den vergangenen Jahren neben 24 und Homeland gesehen haben. Wir sind fasziniert davon, wie es gelungen ist, die Dauerspannung über mehr als 45 Einzelfolgen aufrecht zu erhalten. Hut ab!!! Mehr davon würde der Film- und Fernsehlandschaft sehr gut tun.
Durchgehende Story, die stets neue Wendungen nimmt, so dass man - trotz Müdigkeit - gern noch 1 bis 2 Folgen dran hängt.

Sehr empfehlenswert!
Mehr davon!
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am 27. September 2009
Nach der zweiten Staffel der Erfolgsserie ließ sich Michael Scofield (Wentworth Miller) für den Mord Sarahs an dem Company-Agent Bill Kim in das panamaische Gefängnis Sona einsperren, in dem auch schon seine alten Widersacher Alex Mahone (William Fichtner), T-Bag(Robert Knepper) und Brad Bellick (Wade Williams) eingesperrt sind. Nach einem Aufstand einige Zeit zuvor, wurden alle Wachen abgezogen und die Häftlinge unter der Leitung von Drogenbaron Lechero (Robert Wisdom) sich selbst überlassen.
Als die Verlegung Michaels kurz bevor steht, wird Lincoln (Dominic Purcell) von der Company Agentin Gretchen Morgan (Jodie Lyn O'Keefe) informiert, das die Company Sarah und L.J. entführt hat und töten wird, wenn Michael nicht gemeinsam mit dem Fischer James Whistler (Chris Vance) aus Sona ausbricht.
Ein lebensgefährliches Unterfangen für Michael und die anderen beginnt.
Athmosphärisch kann diese Staffel absolut überzeugen. Schauspielerisch brillieren speziell Lyn O'Keefe als zynische Company Agentin und der herrausragende William Fichtner als psyschich labiler Ex- FBI-Agent Mahone.
Allerdings muss ich einen Stern abziehen, da die dritte Steffel doch ein paar logische Löcher zu bieten hat, die vorher so nicht zu sehen waren. Trotzdem für die Fans der Sendung weiter eine Kaufempfehlung
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