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5.0 von 5 Sternen Erinnert irgendwie an Pervitin und Benzedrin.
Was hätte ein besserer Autor und Regisseur geniales aus diesem Thema machen können.
Dabei ist der Gedankenansatz wahrlich hervorragend. Das Thema der Unbesiegbarkeitsdroge hier in Form der Valküre dockt nahtlos an das Thema der Pervitin und Benzedrin Benutzung im 2 Weltkrieg an.
Wer über dieses Kristallmeth genug weiß braucht sicherlich...
Vor 2 Monaten von Niemand Namenlos veröffentlicht

versus
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Schmerzhaft
Als der, durch den Mord an seiner kleinen Familie, desillusionierte Cop Max Payne anno 2001 zum ersten Mal auf dem PC den Kampf gegen die Versuchsdroge "Valkyr" aufnahm, revolutionierte er ein ganzes Spielegenre und setzte eine neue Messlatte für jedes Actionspiel, dass am Genrethron zu rütteln versuchen würde.

Im Zeitalter der...
Veröffentlicht am 13. April 2009 von Alexander Gebhardt


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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Schmerzhaft, 13. April 2009
Von 
Alexander Gebhardt "majorcrampas" - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Als der, durch den Mord an seiner kleinen Familie, desillusionierte Cop Max Payne anno 2001 zum ersten Mal auf dem PC den Kampf gegen die Versuchsdroge "Valkyr" aufnahm, revolutionierte er ein ganzes Spielegenre und setzte eine neue Messlatte für jedes Actionspiel, dass am Genrethron zu rütteln versuchen würde.

Im Zeitalter der Hollywood-Spieleverfilmungen war es also letztlich nur eine Frage der Zeit, bis auch Remedys Held seinen Weg auf die große Leinwand fand. Das solche Projekte nicht automatisch ein Schuss in den Ofen sein müssen zeigten bereits die "Tomb Raider"- und die "Resident Evil"-Reihen, jedoch erreicht "Max Payne" leider an keiner Stelle auch nur annähernd die Umsetzungsqualitäten dieser.

Doch fangen wir bei den positiven Aspekten des Filmes an: Die Story orientiert sich grob an den Fakten des ersten Spieles und glänzt vor allem durch die typische "Film noir"-Stimmung, wie seinerzeit die Vorlage. Die Besetzung hingegen stellt bereits ein zweischneidiges Schwert dar, wenngleich man zur Ehrenrettung von Mark Wahlberg sagen muss, dass ihm eigentlich nur die miserable deutsche Synchronisation die Show stiehlt. Schaut man auf die Nebenrollen gibt es eigentlich auch wenig zu meckern, wenngleich Beau Bridges für einen Bösewicht eigentlich viel zu brav und sympathisch wirkt. Bekannte Gesichter wie Ludacris, Chris O' Donnell, Olga Kurylenko und sogar Nelly Furtado (aber wirklich nur mit einem Miniauftritt) sorgen zwar für den einen oder anderen "Aha"-Effekt, aber können wenig zu einem positiveren Eindruck des Streifens beitragen.

Der Rest ist, am Genre gemessen, nicht einmal Durchschnittskost-verdächtig, denn zu lieblos und zu verwirrend werden Storyschnipsel und fast schon nervige Dialoge am laufenden Band serviert. Die Halluzinationssequenzen sind zwar technisch wirklich wundervoll gemacht, helfen aber weder der Geschichte, noch dem Verständnis irgendwie auf die Sprünge. Natürlich könnte man jetzt behaupten, dass es in einem Film wie "Max Payne" sowieso weniger auf Geschwätz und eine unglaubliche Geschichte ankommt, da die Ballereien ja im Vordergrund stehen würden...wie gesagt "könnte man", denn selbst die eher wenigen Actionsequenzen trösten nicht darüber hinweg, dass man das alles schonmal irgendwo anders und da sogar besser gesehen hat.

Wer das Spiel liebte und ohne Neuigkeiten seines Helden nicht leben kann, darf also, unterm Strich, einen Blick riskieren. Insgesamt vergebe ich für die eher lieblose Verfilmung einer Story, die so viel mehr hergegeben hätte, ebenso lieblose zwei Sterne. Einen für die stellenweise herrliche "Film noir"-Stimmung und einen für die besagten "Aha"-Effekte bei den Nebendarstellern. Also Painkiller einwerfen und durch!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Technisch sehr gut, aber inhaltlich ohne Schwung und Biss!, 24. März 2009
Von 
Amigo Del Sol "ADS" (Fürstentum Lippe) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Max Payne - Extended Director's Cut [Blu-ray] (Blu-ray)
Nachdem Einbrecher seine Frau und seine Tochter ermordet haben, ist der Cop Max Payne (Mark Wahlberg) auf der Suche nach den Drahtziehern dieser Tat. Dabei trifft er auf ein mächtiges Syndikat, dass eine neue Designerdroge verbreitet. Als Payne des Mordes an einem Kollegen verdächtigt wird, beginnt er rücksichtslos nach den Hintermännern zu fanden und merkt schnell, dass er von allen Seiten gejagd wird...

Die Verfilmung des gleichnamigen Computerspiels zeichnet ein düsteres Bild der Gesellschaft, in der Werte wie Familie und Glück eine eher untergeordnete Rolle spielen. Der hoffnungslose Alleingang eines bis zum Äußersten entschlossenen Ermittlers gegen eine erdrückende kriminelle Übermacht machen den Reiz sowohl des Spiels als auch des Films aus. Allerdings wegen einer eher schwachen Dramaturgie und unmotiviert eingesetzter Effekte, ist "Max Payne" nicht zwingend ein Genuss für Thrillerfans.

Mark Wahlberg stolpert und schießt sich mehr Schlecht als Recht von einer Szene zur nächsten, ohne dabei auch nur ansatzweise zu überzeugen. Für mich eindeutig eine Fehlbesetzung. Ich denke zum Beispiel ein Clive Owen, ("Shoot 'Em Up") hätte die Rolle des skrupellosen und isolierten Cops besser verkörpert. So wirkt die klassische One-Man-Show von Payne phasenweise richtig langweilig. Die Effekte sind gut gemacht, aber selbst die Bullet-Time-Szenen wirken sehr nach: "Ach ja das müssen wir auch noch mit einbauen..." Die Szenerie von New York im Schneegestöber wurde allerdings gut getroffen.

Insgesamt ist dieser Film wohl nur Genre-Fans zu empfehlen. Thriller-Freunde werden enttäuscht sein und Kenner der PC-Spielvorlage sollten nicht allzuviel erwarten. Mark Wahlberg ist wirklich mal richtig schlecht. Einziger "Lichtblick" ist Olga Kurylenko in einem "lang nachwirkenden" Kurzauftritt.

Die Blu-Ray ist gut gemacht, leider verlangte sie zunächst ein Firmware-Update von meinem Blu-Ray-Laufwerk. Das Bild ist gestochen scharf und der Sound ist gelungen. Das Bonusmaterial bietet zudem noch einiges an Informationen (Making Of, Interaktives Comic, etc.).

Fazit:
Die Unrated-Version bietet rund 3 Minuten mehr "Blut und Gewalt". Auf die kann man in Anbetracht des Preises auch gut darauf verzichten oder sich für eine Ausleihe in der Videothek entscheiden. "Max Payne" ist kein Novum im Genre, phasenweise sogar ausgesprochen langweilig. Man würde sich den Film höchstwahrscheinlich nur einmal ansehen und daher wäre ein Kauf des Films nicht wirklich zu empfehlen - schwache 3 Sterne.
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12 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Bessere Spielverfilmung die dem Game nicht gerecht wird, 6. September 2010
Rezension bezieht sich auf: Max Payne - Extended Director's Cut [Blu-ray] (Blu-ray)
Wenn bei einer Spielverfilmung nirgends der Name Uwe Boll erscheint, nährt dies erstmal die Erwartungen. Am Ende werden diese leider trotzdem nicht vollends erfüllt. Dabei war klar das ein Film über Max Payne kein leichtes Unterfangen werden würde. Max Payne gilt unter Spieler zurecht als Kult. Der erste Teil der Spielreihe wurde 2001 von der finnischen Spieleschmiede Remedy Entertainment veröffentlicht. Der Titel wurde ein Überraschungshit und war in Sachen Präsentation eine Revolution. Das Spiel führte eine düstere Handlung mit gigantischen Actionszenen unter erstmaligen Einsatz der "Bullet-Cam" im Stile eines Film-Noir zusammen. Es verband klassische Elemente der Filmunterhaltung in sich und stand damit sinnbildlich für die neue Kunstform der Videospiele.

Verantwortlich für den Film war John Moore ("Das Omen", "Der Flug des Phoenix"). Am Anfang lässt er der Hauptfigur viel Zeit sich zu entwickeln. Er präsentiert das Geschehen mit ruhiger Erzählweise im Stile des klassischen Film-Noirs. In der zweiten Hälfte zeigt er was Max Payne auch ausmacht und zieht das Tempo spürbar an. Kennt jemand die Spielvorlage nicht, denke ich das dieser Film durchaus leicht überdurchschnittlich wahrgenommen werden kann. Doch der Film heißt nun mal Max Payne und bezieht sich auf das Spiel. In der filmischen Umsetzung fehlt es an dem Einfallsreichtum was das Spiel so einzigartig machte. Etwa die Shootouts oder noch schlimmer die Bullet-Cam die kaum bis gar nicht vorhanden ist. Diese machten das Spiel außergewöhnlich und hoben es von der Masse ab. Durch das verschenkte Potenzial (es war doch im Spiel schon vorhanden) kann sich dieser Film nicht sonderlich abheben. Dennoch finde ich den Film nicht lieblos gemacht, da zumindest die Traumsequenzen abgewandelt ihren Weg in den Film gefunden haben. Die Schauspielleistungen sind nicht überragend aber im Ganzen OK. Ich habe schon viel schlechtere Darstellungen als jene von Mark Wahlberg gesehen. Er spielt für mich von allen am Besten und kann insgesamt den ruhelosen Cop gut rüberbringen. Wer sich am Ende im Regen stehen gelassen fühlt, sollte den Abspann noch überspringen, da es noch kurz weitergeht. Ob man das unbedingt so aufteilen muss kann man allerdings in Frage stellen. Kann man sich von der Spielvorlage lösen (oder kennt sie gar nicht) ist am Ende ein kurzweiliger Actionfilm mit interessanten Ansätzen herausgekommen.

Blu-ray

Das Bild hat den Einsatz vieler Filter hinter sich und ist relativ kühl und digital. Es herrschen Grün- und Blautöne vor und schaffen eine sehr gute aber auch nötige Noir-Stimmung. In den Traumsequenzen wird das meist dunkle Bild durch starke Farbkontraste unterbrochen und schafft so einen gelungenen comicartigen Look der an "Sin City" erinnert. Die Bildschärfe wird dadurch nicht in Leidenschaft gezogen und wirkt sehr detailliert und plastisch. Auch der Schwarzwert ist gut getroffen. Das Bild bietet nur gelegentlich kleinere Schwachpunkte. Etwa sind manche Szenen etwas weicher als andere geraten und ein paar Überstrahlungen können ausgemacht werden. Insgesamt bietet die Blu-ray ein sehr gutes Bild.

Beim Ton liegt auch hier wieder nur im Englischen DTS-HD Master Audio 5.1 vor. Im deutschen ist es wieder nur eine normale DTS 5.1 Spur. Diese macht ihre Sache allerdings gut. Die Effekte wurden gut umgesetzt und wirken weiträumig. Gerade in der zweiten Hälfte kracht es aus allen Ecken und verwandelt das Wohnzimmer in ein Schlachtfeld. Auffällig ist dabei der häufig eingesetzte Tiefbass. Bei mir bewegte sich der Subwoofer tatsächlich von der Stelle und drohte aus dem Schrank zu fallen. Hätte hier auch im deutschen ein HD-Ton vorgelegen hätte der Sound die Höchstwertung verdient gehabt.

Der Extendet-Directors-Cut erweitert den Film um weitere 3 Minuten. Diese tragen nicht zur Handlung bei machen aber die schwachsinnigen Gewaltschnitte aus dem Kino rückgängig. Neben dem "Making of" findet man noch einen animierten Comicroman "Michelle Payne". Welcher die Vorgeschichte zum Film liefert und stilvoll inszeniert ist.Die Hauptkritik bei dem Film kann man auf die (im Bezug zum Spiel) enttäuschenden und actionarmen Inszenierung beziehen. Richtig Gas gibt der Film nur im letzten Drittel und konzentriert sich ansonsten hauptsächlich auf psychologische Aspekte. Dennoch hat der Film Unterhaltungswert und präsentiert sich auf Blu-ray mit sehr gutem Bild und Ton.
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28 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Weit weg vom Spiel!, 4. April 2009
Max Payne, Polizist bei der Mordkomission, sitzt seit Ewigkeiten hinter einem Schreibtisch und befasst sich mit unaufgeklärten Fällen. Der Grund: vor einiger Zeit wurden seine Frau und sein Kind im eigenen Haus brutal ermordet. Was niemand ahnt ist, dass Payne private Ermittlungen durchführt und nun verdichtet sich das Netz von Korruption und Mord.
Dies ist die kurze Zusammenfassung des Films, die Story selbst wird jedem PC-Gamer ein Begriff sein. Ja, Max ist back... aber nicht so richtig. Fans von der Spielereihe sollten mit nicht allzu hohen Erwartungen an den Film rangehen.
Wie bereits im Vorfeld bekannt war, ging FOX mit einem PG-13 (US-Freigabe ab 13) Konzept an das Projekt ran. Was wurde daraus?!?
Zunächst ist die Story des Films kurz und knapp gehalten, ziemlich einfallslos für ein solches Potential. Obwohl das Spiel gerade für "Action" steht, begnügt sich der Film nur mit einigen wenigen. Selbst im Showdown, wo sogar "Beverly Hills Ninja" mit mehr Gegnern aufwartet, überzeugen eher die Spezialeffekte. Diese sind aber, Dank John Moore, herausragend gelungen. Neben den Actionszenen gilt dies auch (ohne zu viel zu verraten) für die "Walküren" und "appokalyptischen Visionen" im Film. Effektemäsig hat der Film ein hohes Niveau. Was nur bedingt gut eingefangen wird, ist der Flair eines "Film Noir". Stellenweise wird versucht drauf einzugehen, aber im Endeffekt bleibt die Handlung gradlinig.
Auch Mark Wahlberg zeigt wieder seinen Hang zum Action-Genre. Er überzeugt, leider sind den "Nebenrollen", die im Spiel mehr Beachtung geschenkt wird", hier zu kurz gekommen. Zu erwähnen wäre noch, dass am Ende des Abspanns noch eine Szene folgt, die auf eine Fortsetzung hoffen lässt.
Letztendlich heißt das, dass hier ein mittelmäßiger bis guter Actionfilm geboten wird. Fans des Genres (die das Spiel nicht kennen) werden bestimmt daran Gefallen finden. Fans des Spiels werden wohl eher enttäuscht sein.
Doch für letztere Gruppe bleibt noch Hoffnung, da Moore eine neue Schnittfassung für Fans erstellen will.

Zu den DVDs. Es gibt eine Kinoversion und einen Extended Cut des Films. In der Kinoversion fehlen wenige Dialogszenen, was auffällt ist, dass meistens das Blut digital entfernt wurde, um eine 16er Fassung zu erreichen. Folgerichtig müsste daher die "KV" eigentlich "zensierte Fassung" heißen.
Der Extended Cut (fälschlicherweise in Deutschland als Ext. Director's Cut bezeichnet) ist die eigentliche Schnittfassung des Films und bietet, wie man oben erkennen kann, fast drei Minuten mehr Dialog und einige blutige Szenen mehr. Ob deswegen gleich die Cinedition von FOX gekauft werden muss, bleibt fraglich.
In der Century - Cinedition befinden sich beide Filmfassungen. Negativ fällt auf, dass die neuen Szenen neu synchronisiert wurden. Obwohl die gleichen Sprecher verpflichtet wurden, erkennt man es gut an der Lautstärke und an den plötzlich anderen Tonfall. Hinzu kommt die magere Ausstattung an Extras. Während die Einzel-DVD nur Trailer zu anderen Filmen bietet (ebenfalls auf der zweiten DVD der Century), wartet die Cinedition nur mit einem
- Making of (in zwei Teilen) und einem - animierten Comicstrip auf.
Beides ist sehenswert, aber für eine doch recht kostenintensive Cinedition einfach zu wenig. Dafür ist diese optisch ansprechender, auch wenn das neue FSK-Siegel sehr störend ist (bei der FSK 16-Fassung stört es schließlich noch mehr). Der Schuber SELBST hat diese Logo jedoch nicht. Besonders vermisst man einen Audiokommentar, den es mal wieder nur auf der Blu-ray gibt.
Bild und Ton sind bei beiden Fassungen auf gutem Niveau (bis auf die "Neusynchronisation").

Fazit: Ein gut bis mittelmäßiger Actionfilm (2,5 Sterne) mit guten Spezialeffekten, der nur Fans des Spiels enttäuschen wird. Die Kaufentscheidung "FSK 16 oder Cinedition" muss jeder für sich selbst fällen, wirklich mehr geboten wird nicht. Ergebis 3 Sterne.
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5.0 von 5 Sternen Erinnert irgendwie an Pervitin und Benzedrin., 10. Mai 2014
Rezension bezieht sich auf: Max Payne (Kinoversion) (DVD)
Was hätte ein besserer Autor und Regisseur geniales aus diesem Thema machen können.
Dabei ist der Gedankenansatz wahrlich hervorragend. Das Thema der Unbesiegbarkeitsdroge hier in Form der Valküre dockt nahtlos an das Thema der Pervitin und Benzedrin Benutzung im 2 Weltkrieg an.
Wer über dieses Kristallmeth genug weiß braucht sicherlich auch keinen Heisenberg und Pinkmann um es selber zu kochen.
Aber es wird offensichtlich warum man diese Metaamphetmanie heute in retardierter Form "hyperaktiven" Kindern verabreicht.
Das Netzwerk der daran Verdiener ist schlichtweg RIESIG und ist leider in diesem Film viel viel zu harmlos dargestellt.
Problematisch wird es aber dann, wenn die Großelterngeneration das weit vor der Geburt ihrer Kinder während des 2 Weltkrieges zu sich genommen haben und das "feine" Produkt nun im genetischen Code ( Molekularbiologie Epigenetik )
als dominant rezessive Vererbungs"bombe" an die Enkel weiter gegeben wird. Und genau an diesem Punkt würde das Drehbuch und die Handlung erst richtig beginnen abzugehen. Aber so ein Film würde sicherlich den Rahmen zu sehr sprengen,da in diesem dann nicht mit Pump Guns massenweise Rhodesian Jungle Munition verballert würde.
Es fehlen viele Detailinformatinen der germanischen Mythologie die man geschickt hätte ganz anders einbinden können.
SEX CRIME ACTION mehr leider leider nicht.

Idee: SEHR GUT
Umsetzung: AUSREICHEND
Besetzung: Na ja Olga Kurylenko ist nett anzuschauen aber das war es dann auch schon.
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3.0 von 5 Sternen coole Optik, schlechte Umsetzung, 16. Mai 2013
Rezension bezieht sich auf: Max Payne (Kinoversion) (DVD)
Mark Wahlberg scheint hier in seiner Rolle nicht ganz zu passen. Auch wenn er durch seine coole Art jeden Actionfan dahinschmelzen lässt, macht es noch lange keinen aussagekräftigen Film daraus. Zwar sieht der Film in Sachen Optik schon recht gut aus, manche Actionsezenen können sich sehen lassen, aber ein bisschen mehr hätte es auch gut getan.
Nicht gerade einer der besten Umsetzungen, aber immerhin noch besser als Alone in the Dark von Uwe Boll :)
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6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Als Actionfilm passabel, als Verfilmung der Spielevorlage ein Fehlschlag, 27. Dezember 2010
Rezension bezieht sich auf: Max Payne (Kinoversion) (DVD)
Eine Betrachtung des Films an sich:
Die Handlung selbst ist zwar nichts Neues und nach etwa 20 Minuten weiß man, wie der Rest des Films verlaufen wird, aber sie ist durchaus in Ordnung, und kann, wenn man sich darauf einlässt, auch fesselnd sein. An sich eine gute Idee und auch gut umgesetzt ist die Darstellung der drogenbedingten Halluzinationen der Figuren, bei denen Realität und Halluzination zu verschwimmen scheinen (in Anlehnung an Max' sehr lebhafte Alpträume aus dem Spiel), der pseudo-religiös-apokalyptische Kontext in dem das stattfindet, ist aber eher unpassend und deplatziert, nicht wirklich zum Rest der Handlung bzw des Settings passend. Der große Makel des Films ist jedoch die Besetzung der Hauptrollen. Obwohl ich die betreffenden Darsteller durchaus mag und in anderen Filmen / Serien auch als kompetente Schauspieler bezeichnen würde, sind sie hier einfach völlig fehlbesetzt. Mark Wahlberg mag als Max Payne vielleicht noch durchgehen, ich als Spieler der Vorlage fand ihn allerdings unpassend (abgesehen davon, dass er männlich ist und dunkle Haare hat, sieht er seiner Vorlage nicht wirklich ähnlich, außerdem ist Mark Wahlberg zu soft, zu sehr ein geschniegelter Milchbubi. Zum Teil liegt das auch an Mark Wahlbergs deutscher Synchronstimme, mag sein, dass es im englischen Original anders wirkt). Mila Kunis in der Rolle der Mona Sax als eiskalte Auftragskillerin ist in keinem Moment glaubhaft, trotz viel Kajal um die Augen und schwarzen Klamotten wirkt sie immer eher wie ein kleines Mädchen, das sich ins falsche Stadtviertel verirrt hat. Besonders schön ersichtlich in einem Moment, als sich ein Drogenjunkie vor ihren Augen aus einem Fenster im fünften Stock stürzt und sie völlig entsetzt und fassungslos die Hände vor den Mund schlägt, als würde sie zum ersten Mal jemanden sterben sehen. Der eine Bösewicht ist ein muskelstrotzender, machetenschwingender schwachsinniger Psychopath (gut, dass ist jetzt kein Besetzungsfehler, sondern eher ein geistiger Aussetzer des Storyschreibers), der andere Bösewicht - Achtung Spoiler, allerdings ist das wie bereits erwähnt schon sehr bald offensichtlich - dagegen wirkt den ganzen Film hindurch wie ein liebenswürdiger, gutmütiger Großvater (Beau Bridges), den man selbst als er eine Waffe auf Max richtet lieber bemitleiden als fürchten möchte.

Eine Betrachtung mit Bezug auf die Videospielvorlage:
Das Spiel, auf dem dieser Film basiert, bezieht einen Großteil seines Charmes aus einer dichten Film-Noir-Atmosphäre und den düsteren und metaphernreichen Monologen, die sich nur in Max' Kopf abspielen. Besagte Monologe finden ihren Platz nur in den ersten und den letzten zwei Minuten des Filmes, die Film-Noir-Atmosphäre stellt sich während des gesamten Filmes nicht wirklich ein. Als Vergleich, Sin City macht sowohl das eine als auch das andere wesentlich besser. Viele aus dem Spiel bekannte Namen kommen auch im Film vor, jedoch nur mit geringem bis gar keinem Bezug zum Spiel. Während zum Beispiel Max Payne (natürlich) und die V(alkyrie)-Droge noch so ziemlich 1:1 umgesetzt sind, ist Mona Sax nicht die Zwillingsschwester seiner Frau, sondern die Schwester irgendeiner Schlampe (Olga Kurylenko in einer winzigen und vernachlässigbaren Rolle, dagegen wäre sie als Mona vermutlich wesentlich geeigneter gewesen), die Max auf einer Party kennenlernt; Jim Bravura ist ein junger schwarzer Lieutenant von der internen Dienstaufsicht (im Spiel hingegen der weiße, kurz vorm Ruhestand stehende Vorgesetzte von Max); das Ragnarock findet immerhin als Club Erwähnung und dient auch kurz als Szenerie, der Name des Autowerkstattbesitzers und Waffen- / Drogenschmuggelgangbosses Vinnie Cognitti findet hingegen nur noch Platz auf dem Schild eines Self-Storage-Lagerhauses und war für mich der symbolische Gipfel des ebenso verzweifelten wie erfolglosen Versuchs, den Spielern ein Gefühl des Wiedererkennens aufzuzwingen.
Gameplaytechnisch ist das herausragendste Merkmal natürlich die Bullet Time bzw. das Shootdodging. Dieses wird auch im Film dargestellt, und zwar angenehm wohldosiert in nur einer kleinen Handvoll Szenen, in die es auch recht gut passt. In der Szene, in der die Bullet Time allerdings am schönsten dargestellt wird und man Kugel für Kugel in Zeitlupe durch die Luft zischen sieht, schießt Max über seinen Kopf hinweg nach hinten auf seinen Gegner, ohne ihn überhaupt sehen zu können - und trifft natürlich. Diese unsinnige Übertreibung führt die Szene an sich wieder ein wenig ad absurdum...

Fazit:
Als Actionfilm an sich würde ich den Film als passables Mittelmaß mit suboptimal besetzten Hauptdarstellern betrachten und ihm 3 Sterne geben, als Verfilmung der Spielevorlage jedoch ist der Film definitiv ein vollkommener Fehlschlag, daher habe ich ihm jetzt mal die Mitte daraus, 2 Sterne, gegeben.
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16 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen ich fand ihn gar nicht mal schlecht, 6. Februar 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Max Payne (Kinoversion) (DVD)
so, der film polarisiert, war nicht anders zu erwarten. ich möchte auch sagen, dass ich es keinem max-payne-fan vorwerfe, wenn er diesen film nicht mag, für schrott hält und/oder enttäuscht ist. auch ich bin max payne fan, hab beide spiele merhfach gespielt und war mehr als skeptisch, als ich hörte, dass mark wahlberg max payne spielen soll und mila kunis mona sax darstellt. doch ich muss sagen, dass mir der film im großen und ganzen gefallen hat. zwar ist die deutsche synchronisation mehr als diletantisch, emotionslos und schlecht, aber ich bin mir sicher, dass die englische tonspur der sache gerecht wird. alleine schon die weicheistimme, die man beau bridges gegeben hat, ist ne frechheit, wo der schauspieler doch eine sehr energische, kraftvolle reibeisenstimme hat.
zum film: ich war positiv überrascht, dass der film nicht eine aneinandereihung von sinnlosen actionszenen und tonnenweise bulletin-time-szenen war. der film fängt langsam an, wirkt durch und durch düster, hat wirklich ein tolles setting und atmosphärische bilder. und die action kommt trotz allem nicht zu kurz. mark wahlberg ist zwar in meinen augen immer noch nicht die perfekte besetzung, aber er macht seine sache gut. kann man akzeptieren. auch überzeugen viele der nebendarsteller - nettes chameo des synchronsprechers von max payne aus den computerspielen. nur mila kunis als mona sax, das passt mir nicht. zunächst bleibt mona aufgrund des drehbuchs sehr blass und ann spielt kunis sie auch nochmal schwach obendrauf. mona ist halt da, mehr auch nicht. das ist schlecht gemacht. und, mona ist keine latina. dann, warum hat man aus bravura einen jungen schwarzen cop gemacht ? bevor jetzt jemand auf der hose springt: ich bin kein rassist oder sowas, aber diese darstellung von bravura ist schlecht. viel besser hätte ein cop gepasst, wie ihn z.B. william hurt in dark city spielt.
also, ich sags nochmal: ich kann verstehen, wenn max payne-fans diesen film nicht mögen, aber der film ist wesentlich besser als ich erwartet habe und abgesehen von der schlechten mona ist er auch gut gelungen.
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17 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Max Payne - Der Film geht, der Schmerz bleibt, 14. Februar 2009
Rezension bezieht sich auf: Max Payne (Kinoversion) (DVD)
Als Fan der Serie war ich voller Vorfreude und im Nachhinein teilweise schockiert. Alles was die Videospielserie so spannend gemacht hat, wird hier mit Füßen getreten und in eine Hollywoodzwangsjacke gepackt. Alle Ecken und Kanten die das Spiel ausgemacht haben werden hier brutal abgeschliffen und machen aus dem Film nichts anderes als einen 0815 Actioner, dessen Effekte man schon in mindestens 100 anderen Filmen gesehen hat.

Die ersten 45 Minuten sind, trotz dem Auftreten einiger bekannter Schauplätze (Rosko Street Station etc.), der pure Reinfall. Bis das erste mal ein wenig Action aufkommt ist der Film schon fast rum. Nach 20 Minuten kommt einem das erste mal der Gedanke: "Haben die Produzenten überhaupt mal den Versuch unternommen die Spiele anzuzocken?". Antwort: Es hat wohl leider nicht mal zum Lesen des Klappentextes gereicht. Was hier an Gefühlsduselei aufgetischt wird ist einfach übertrieben. Dazu kommt Marc Wahlbergs Schauspiel. Seine Rollenvorbereitung sah wohl folgender Maßen aus: Einen Monat lang tief traurig in den Spiegel schauen. Man sieht keine Verzweiflung, keinen Zorn. Nichts. Vor diesem Max Payne hat man keine Angst, nein schlimmer noch, man möchte ihn lieber in den Arm nehmen und sagen, dass alles bald wieder gut wird und die Sonne morgen wieder scheint.

Fragt man jemanden, der eines der Spiele schon mal gespielt nach dem was die Serie ausmacht, wird mit Sicherheit die Bullet-time an oberster Stelle stehen. Nun. Wie schon gesagt, in den ersten 45 Minuten ist sie weit und breit nicht zu sehen. Hätte man nicht eine traurig-gucken-Szene dafür rausstreichen können? Wenn ich mich nicht ganz verzählt habe, kommt sie 3 mal vor. Also zumindest so, dass sie Sinn macht. Wer z.B. Wanted gesehen hat, der wird mehr Spass an diesem Effekt gehabt haben als er es in diesem Film haben wird.

Im Grunde erleidet Max Payne das gleiche Schicksal vieler Videospielverfilmungen vor ihm. An dem Fan der Serie geht er vorbei weil einfach die Grundfesten des Spiels so gut wie ignoriert werden. Ich bin normalerweise großzügig was Popcornkino angeht aber irgendwann hört es einfach auf. Das ewige Hin und Herschwingen zwischen Drama und halbgaren Actionfilm steht ihm einfach nicht gut zu gesicht. Zwei Sterne bekomt er aber trotzdem, weil er vom Standpunkt der Produktion her, doch sehr edel und hochwertig daherkommt. Das ist aber auch das Einzige was mich wirklich überzeugt hat. Leider.
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13 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tolle Bilder, echtes "Payne Gefühl", variierte Story, 15. Mai 2009
Nein, der Film ist nicht gleichzusetzen mit dem Spiel. Ich habe alle Teile (begeistert) mehrfach durchgespielt und die Story des Films ist -sagen wir- "angelehnt" an die des Spiels. Muss die Verfilmung aber immer 1:1 zum Spiel sein?

Ich glaube nicht, denn dann wüßte ich ja was im Film passiert - dann brauche ich den Film nicht als "Spielwiederholung". Im Gegenteil - ich finde es spannend wie der Stoff verarbeitet und neu in Szene gesetzt wird.

Unterm Strich kann man zu diesem Film sagen: Tolle Bilder, interessantes Farbspiele, gute Schnitte, angemessenes Acting - vor allem für eine Spielverfilmung (man vergleiche mit den Trash-Kult-Werken von Boll)

Der Film ist eigenständig betrachtet ein guter Thriller -wenn auch vom Plot her nicht gerade überraschend.

Aber: Trotz allem kam bei mir das "Payne"-Feeling total rüber. Vielleicht auch deshalb, weil ich nicht den Anspruch an den Film hatte, das er eine Realverfilmung der Spielvideocuts + Action ist. Der Film entwickelt eine (wenn auch nicht besonders anspruchsvolle) Story selbständig und bettet diese in das aus dem Spiel bekannte Max Payne Setting ein. Das dunkel wirkende, verschneite New York -überhaupt die meisten Settings- und die teilweise bedrückende Stimmung kommt wirklich nett rüber.

Die Action ist gottseidank auch nicht "Matrix-Effekte 500 mal wiederholt", sondern nur Slomo-Bullet-Time und FastCut an "ausgesuchten Stellen". Die Actionszenen sind wohldosiert.

Sicher ist der Film keine Offenbarung -aber welcher Action-Thriller ist das bitte?-

Fazit:
Der Film ist solide Thriller/Action-Kost, nicht nur für Fans der Spiele. Schalten beim anschauen Sie Ihr Hirn aus -das möchte man ja bei solchen Filmen auch, sonst würde man statt dessen ARTE schauen- und lassen Sie sich auf den Film ein. Dann werden Sie gut unterhalten. Eine Offenbarung des Genres werden Sie zwar nicht erleben, aber eine der besten Spielverfilmungen, die in letzter Zeit gedreht wurde.
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Max Payne - Extended Director's Cut [Blu-ray]
Max Payne - Extended Director's Cut [Blu-ray] von John H. Moore (Blu-ray - 2009)
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