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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Meilenstein
"Live after Death" war das erste Livealbum von Iron Maiden und was für eins. Erschienen im Jahr 1985 und für mich bis heute ein Meilenstein.

Aufgenommen wurden die ersten zwölf Lieder und das Intro Long Beach Arena in Long Beach (Vereinigte Staaten) im März 1985 und fünf Lieder im Hammersmith Odeon in London (Großbritannien)...
Veröffentlicht am 25. März 2009 von Karlheinz

versus
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen miese Soundqualität
So, das muss ich jetzt mal los werden; ich habe durch einen glücklichen Zufall einen sehr hochwertigen B&O Plattenspieler bekommen und dies als Anlass genommen wieder einige Vinyl Alben zu kaufen. Dieses Album hatte ich bereits in der Originalversion, allerdings schon 30 Jahre alt und leicht verbogen und zerkratzt und deshalb habe ich hier bei Amazon dieses Album neu...
Vor 3 Monaten von Thomas Senoner veröffentlicht


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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Meilenstein, 25. März 2009
Von 
Karlheinz (Frankfurt) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 100 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Live After Death (Audio CD)
"Live after Death" war das erste Livealbum von Iron Maiden und was für eins. Erschienen im Jahr 1985 und für mich bis heute ein Meilenstein.

Aufgenommen wurden die ersten zwölf Lieder und das Intro Long Beach Arena in Long Beach (Vereinigte Staaten) im März 1985 und fünf Lieder im Hammersmith Odeon in London (Großbritannien). Beide Auftritte waren Teil der World Slavery Tour (Powerslave Album).

Die Songauswahl ist aus den vorigen Alben und hat keine Schwerpunkte, sondern ist gut verteilt und wirklich sehr gelungen. Kein wichtiger Titel fehlt, auch wenn eventuell einer der Lieblingssongs fehlt.

Qualitativ geben sich Iron Maiden keine Blöße und man hört die Spielfreude. Das alles Vollblutmusiker sind wird an dieser Liveaufnahme überdeutlich, da sie ohne Overdubs erschienen ist, was alleine schon für die Qualität aber auch für di eStimmung spricht.

Alle Titel überzeugen, es gibt keinen Ausfall. Die meisten Titel sind in der Liveversion noch ein wenig besser als die schon genialen Studiotracks.
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15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein 80iger Jahre Volltreffer, 11. April 2003
Von 
Peter Schulz "Musikliebhaber" (Somewhere in Niedersachsen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Live After Death (Audio CD)
Wir schreiben die Jahre 1984/1985, der Teen-Spirit war noch nicht erfunden und eine verheissungsvolle amerikanische Band Namens Metallica veröffentlichten ihr zweites Album "Ride the lightning". Zu dieser Zeit waren die englischen Metaller Iron Maiden auf ihrem Karrierehöhepunkt und tourten unter dem Motto "World Slavery Tour" quer durch die Welt. Es war eine grandiose Idee, zu dieser Tour ein Live-Album zu veröffentlichen. "Live after Death" spiegelt zu 100% wieder, welchen Stellenwert Iron Maiden in den 80igern in der gesamten Rockwelt einnahmen. Während der Tour füllten sie zum Beispiel die Radio City Music Hall in New York sieben Mal!! In der Long Beach Arena zu Los Angeles spielten sie immerhin vier Mal vor ausverkauftem Hause. Genau dort wurde ein Grossteil dieser Doppel-CD mitgeschnitten, der Rest kommt aus dem Hammersmith, aus London.
Zum Inhalt: Iron Maiden haben mit ihrer Songauswahl genau ins Schwarze getroffen. Alles was bis zu dem Zeitpunkt als überdurchschnittlich anzusehen war, wurde auf diesem Silberling gebrannt. Es beginnt mit atemberaubender Geschwindigkeit, klar "Aces high" eröffnet dieses Live-Erlebnis. Anschließend folgen die erfolgreichsten Singles der jüngeren Vergangenheit. "Rime of the ancient Mariner" ist der erste absolute Höhepunkt dieser CD. Das Stück genießt mit einer Spielzeit von 13:03 Min. Überlänge und zeigt den Maiden-Shouter Bruce Dickinson in absoluter Höchstform. Jetzt folgt Höhepunkt an Höhepunkt. "Woe to you oh earth and sea"......"The Number of the Beast" setzt ein und verschafft jedem Fan ein absolutes Gänsehautfeeling. Nach TNOTB kommt es bei "Hallowed be thy Name" zur absoluten "Heavy-Metal-Ekstase", bevor die CD mit weiteren Highlights wie "Iron Maiden", "Children of the damned" oder "22 acacia Avenue" zu Ende geht.
"Live after Death" gehört zu den besten Rock-Live-Alben überhaupt und zeigt überdeutlich, wie lebendig der Heavy Metal in den sonst sehr poppigen 80igern war.
Ich bin überaus gespannt, wie sich Iron Maiden beim diesjährigen "Rock am Ring" schlagen werden. Übrigens, die von mir zu Beginn genannten Metallica (mittlerweile nicht mehr unbedingt ein Insider-Tip :-) ) sind in diesem Jahr bei eben diesem Event der Headliner.........
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen eddie lebt, 28. September 2006
Rezension bezieht sich auf: Live After Death (Audio CD)
'Live after Death' war sowohl Maidens als auch mein allererstes Livealbum (gekauft anno 1991), und ist nach wie vor das Beste. Großartige Songauswahl, die Band in Topform, guter Sound - hier stimmt einfach alles. Produziert wurde das Album von Martin Birch - dem Mann, der einst Deep Purples 'Made in Japan' aufnahm.

Der Mitschnitt geschah im letzten Drittel der 332 tägigen 'World Slavery' Welttournee in der Long Beach Arena von L.A. (März 1985), wobei die Setlist hauptsächlich Titel von 'Powerslave' und 'Piece of Mind' enthält - und die Band scheint so eingespielt, dass mir zumindest subjektiv die Songs schneller als im Studio gespielt werden (z.b. 'The Trooper').

Highlights: 'Rime of the Ancient Mariner', die auf über 7 Min. ausgedehnte Version von 'Running Free' mit großem Mitsingteil, 'Run to the Hills', 'Hallowed be thy Name', aber eigentlich ist es sinnlos, einzelne Lieder hervorzutun.

Interessant an dieser Remaster-Edition ist die zweite CD, die etliche unveröffentlichte Klassiker vom Konzert im Londoner Hammersmith Odeon (Okt. '84) enthält, weiters findet man im Booklet interessante Details und vielerlei Infos, wie dass auf der Tour 50000 Dosen Bier verbraucht wurden, Equipment der Musiker, Tagesablauf von Band und Crew, sämtliche Konzerttermine, technische Daten der P.A. oder Lichtanlage. Einziger Wermutstropfen sind die fehlenden Liedtexte, die bei der 1-CD Ausgabe noch dabei waren.

Ein Klassiker ohne Ausfälle und tolles 'Best of'-Album der frühen Jahre.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einmaliges Hörerlebnis!, 29. März 2003
Rezension bezieht sich auf: Live After Death (Audio CD)
Ich besitze alle Maiden Alben und muss sagen das Live after Death
das allerbeste ist was Maiden zu bieten.
Die Genialen Songs aus ihren Debüt-Album ( Iron Maiden , Phantom of the Opera ) gefielen mir damals bereits sehr gut jedoch unter dem Gesang von Paul Di`Anno eher roh und unausgegoren rüberkommen. Bruce Dickinson war es der diese Songs zu Meilensteinen der NWOBHM Area machte.
Neben einem genialen Live-Album kann man dieses Album ebenfalls als Best-of betrachten da die Songauswahl von Iron Maiden - Piece of Mind alles enthält was Rang und Namen hat.
Die Stimmung auf diesen Album ist unschlagbar wird jedoch noch von Fear of the Dark auf Rock in Rio übertroffen.
Trotzdem bleibt dieses Album mein absolutes Lieblinsalbum und ein einmaliger Hörgenuss!
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen So gut kann ein Konzert sein!!!, 23. April 2004
Von 
junior-soprano - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Live After Death (Audio CD)
Iron Maiden sind auf ihren Studioalben schon richtig gut, aber live sind sie noch viel besser! „Live after death" ist ihr erstes Livealbum, eingespielt während der Tour zum „Powerslave" Album. Und von dem Album sind auch alle nennenswerten Songs dabei: Aces High, 2 Minutes to midnight, Powerslave und Rime of the ancient mariner. Außerdem gibt es alle großen Hits der ersten Jahre, also aus der wichtigsten Maiden-Phase.
„Hallowed be thy name" ist wahrscheinlich das beste Beispiel dafür, daß Maiden live viel mehr aus den Songs machen, als bei den Studioversionen. Später war es mit „Fear of the dark" genauso - auf Platte okay, live aber fast besser als Sex! Bruce kann die Massen zum Mitmachen bewegen und Maiden-Shows bleiben unvergeßlich!
Am besten man sieht sich Iron Maiden live an! Wer das noch nicht konnte, kann hier zumindest auf den Geschmack kommen.
Iron Maiden's gonna get you! All of you!!!
Anspieltipps: Hallowed be thy name, The trooper, Revelations
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Maiden auf dem (bisherigen) Höhepunkt ihrer Karriere, 20. Januar 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Live After Death (Audio CD)
Dieses Album ist das Maiden-Live-Album der 80er. Aufgenommen in Los Angeles auf 4 hintereinander ausverkaufeten Konzerten (!) ist das Album ein Dankeschön an alle Fans, die die (für damalige Verhältnisse) Mammuttour (1 Jahr am Stück) so erfolgreich werden ließ. Iron Maiden befanden sich auf dem Höhepunkt ihrer Karriere und das merkt man auch an der Stimmung des Publikums, die (leider nur) zwischen den Songs rüberkommt. Ursprünglich erschien "Live After Death" auf 4 Schallplatten im großen Pappschuber und hatte zwei Stücke mehr zu bieten als die spätere CD-Version. Ausgerechnet das geniale "22 Acacia Avenue" und "Die With Your Boots On" fehlten komplett und der Singsang mit dem Publikum in "Running Free" wurde einfach rausgeschnitten, obwohl auf eine CD ja bekanntlich einiges mehr als 70Minuten hätte gepresst werden können... . Auf dieser neuen Multimedia-Version ist auf 2CDs nun genügend Platz für die vermissten Schmuckstücke und so ist auch der eingefleischte, schon-alles-von-Maiden besitzende Fan mit dem Kauf gut beraten (Das Geld spielt dabei wohl keine Rolle ;-) ). Der Sound der Live-Aufnahme entspricht den damaligen Vorstellungen, ist bei weitem nicht so "fett", wie man es sich heute wünschen würde und daher für jüngere Fans wohl ungewohnt. Aber ich denke, nach ein paar mal hören haben auch diese ihre helle Freude an diesem Album.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen unangefochten, 14. Mai 2003
Von 
mathias (Jockgrim Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Live After Death (Audio CD)
auf dem höhepunkt ihres erfolges und nach ihrer bis heute erolgreichsten tour, konnten iron maiden den zeitpunkt für die veröffentlichung ihres ersten offiziellen livealbums gar nicht besser wählen.
angefangen von "aces high", dem auf dieser live-version die berühmte durchhalteparole von winston churchill als intro verpasst wurde, bis zum ende von "running free" fängt "live after death" die konzertatmosphäre so brilliant ein, dass man meint, selbst teil des äußerst enthusiastischen publikums zu sein. bruce dickinson befindet sich gesanglich in höchstform, die rhytmussection harris/mcbrain harmoniert prächtigst, ebenso wie das gitarrrenduo smith/murray. man merkt dave murray durchaus an, dass er mit keinem partner besser zurecht kam als mit adrian smith. nicht mit dennis stratton und schon gar nicht mit jannick gers. im falle gers lässt sich das auf den katastrophalen a real dead one / a real live one nachhören.
der tolle sound (martin birch eben) und die gelungene songauswahl
tun ihr übriges um live after death zum bis heute besten heavy-metal-live-album zu machen.
einziger wehmutstropfen: beim refrain von "powerslave" wurde die hintergrunchöre weggelassen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Album für die Ewigkeit!, 9. März 2009
Von 
Parsec - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Live After Death (Audio CD)
LIVE AFTER DEATH war das erste Heavy Metal Album, welches mich im damals, im Herbst 1987, in seinen Bann zog - und es ist für mich heute noch ein grandioser Meilenstein!
Bei diesem Meisterwerk stimmt einfach alles!

Entgegen meiner sonstigen Angewohnheit mache ich es kurz: es gibt einfach nicht viel zu LIVE AFTER DEATH zu sagen, was hier noch nicht stünde.
Die Band ist in grandioser Form und spielt einen Klassiker nach dem anderen, Bruce Dickinson singt wie ein Halbgott, das Publikum zieht voll mit und die Liveatmosphäre ist grandios eingefangen. Von der Songauswahl zur Aufnahmetechnik - bei LIVE AFTER DEATH stimmt einfach restlos alles.
Gerade Songs wie "Hallowed Be Thy Name" oder auch das getragene "Revelations", die in der Studioversion viel gebremster klingen, werden zu völligen Killern und reißen mich auch 21 Jahre später nach locker mit.

LIVE AFTER DEATH ist auch nach deutlich mehr als zwei Jahrzehnten ein Monument, und für mich steht immer wieder fest: so muss klassischer Heavy Metal gespielt werden, so muss das klingen!

Alles in allem: für mich ein Album für die Ewigkeit!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einzigartiges Live-Erlebnis, 23. Januar 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Live After Death (Audio CD)
Dieses Live-Album ist ein echtes Meisterwerk. Was einem hier an Dynamik, musikalischer Perfektion und Live-Atmosphäre geboten wird, wird sonst nur noch von Metallica erreicht. Das Album zeigt die Band auf der Höhe ihres Erfolges Mitte der Achtziger Jahre und wartet mit der Aneinanderreihung von echten Klassikern auf. Deshalb fällt es schwer, hier einzelne Songs herauszugreifen. Höhepunkte sind aber sicherlich Revelations, Rime Of The Ancient Mariner, The Number Of The Beast, Hallowed Be Thy Name, Children Of The Damned und Phantom Of The Opera. Fantastisch auch Running Free, bei dem es Bruce Dickinson meisterhaft gelang, die Fans zu gesanglichen Höchstleistungen anzutreiben. Ein weiterer Pluspunkt dieses Albums ist der einfach fantastische Sound, der trotz des Live-Mitschnitts immer glasklar ist. Gleichwohl geht das Live-Feeling nie verloren. Und natürlich ist auch das Cover wieder einmal rundum gelungen. Fazit: Wenn man ein Live-Album besitzen will, dann gibt es neben Metallica nur diese Scheibe.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wenn ein Maiden-Live-Album, dann dieses!, 29. August 2000
Rezension bezieht sich auf: Live After Death (Audio CD)
"Live after Death" war nach den ersten beiden 90er Alben und des Best-of-the-Beast Hammers mein viertes Album, dass ich mir von den "Jungfrauen" zulegte. Damals war ich skeptisch, da ich doch fast nur die 90er-Phase der "Jungfrauen" kannte und liebte, und dann noch ein Live-Album. Aber ich verliebte mich in dieses wirklich nackenbrechende, hoersturzproduzierende Feuerwerk der Briten. So muss ein live-Album sein! Mitreissend, krachend und fesselnd! Hier fuehlt man sich wirklich als Konzertbesucher, denn nicht nur die entfesselt spielenden Murray und Smith, bzw. kloppenden McBrain und natuerlich der unglaublich dynamischen Goetterstimme Dicksons wurden perfekt eingefangen, sondern ein faszierend mitgehendes Publikum. Das Album sorgt fuer Gaensehaut. Kaufpflicht! denn leider ist es das einzige Live-Album der 80er Jahre und kein 90er Live-Album erreicht diese Klasse.
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