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Kundenrezensionen

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am 18. Dezember 2004
Diese CD rockt wirklich und ist daher absolut zu empfehlen!
Schon der 2. Song "White Wedding" ist ein absoluter Klassiker und Ohrwurm. Tolle Gitarrenriffs von Steve Stevens und eine Hammer Stimme, mit der uns "William Michael Albert Broad" alias Billy Idol verwöhnt!
Der Generation X (Billys ehemalige Punk-Band)Knaller "Dancing with myself" ist auch toll und läd zum "Mit-sich-selber-tanzen" ein.
Also alles in allem: Diese CD darf in keiner gut sortierten Plattensammlung fehlen!
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am 2. Juli 2000
Das erste "offizielle" Billy Idol Album zwingt einen gerade dazu, mitzutanzen und zu -summen, so frisch sind die Titel und die dazugehörigen Gitarrenriffs, so rauchig und sympathisch ist die Stimme Billy Idols, die man weltweit kein zweites Mal findet und finden wird. Fernab von jeglichem elektronischem Schnick-Schnack und Kommerzialität darf man hier noch ungestraft bekennend nicken und sagen: "Der Junge hat's einfach drauf!". Wird auf dieser Scheibe oft herber und zugleich melidiöser Rock serviert, darf man sich auch mit Titeln wie "It's so cruel" mal zurücklehnen und die zarten Seiten der Gitarren geniesen. Zu "White Wedding" muss ja wohl kaum noch was gesagt werden, es erübrigt sich jede Diskussion um "Hole in the Wall" und "Shooting Stars". Das Album braucht sich nach 18 Jahren hinter nichts und Niemandem verstecken, und viele (vermeintliche) Rockgrößen können sich hier eine dicke Scheibe abschneiden.
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am 24. Juli 2009
das erste album von billy idol ist noch sehr vom new wave und leicht vom punk beeinflußt. songs, wie "white wedding", "hot in the city" und "dancing with myself" , das er noch mit seiner band Generation X aufgenommen hat, und auch auf seiner debut-EP "don't stop" (das auch die studioversion von "money money" enthält) drauf ist, sind durchaus bekannt und auf jeder greatest hits oder best of zu finden.
natürlich sollte man sich auch die anderen songs zu herzen nehmen.
"dead on arrival" ist z.B. eine leichte hardrock-nummer oder "it`s so cruel" eine kleine ballade, die aber meiner meinung nach geschmackssache ist und nicht jeden nerv des hörers treffen wird.
"nobody`s business" ist eine tolle up-tempo nummer, bei dem steve stevens
sehr tolle gitarrenriffs beifügt.

insgesamt ein großartiges albumdebut (davor ja die EP "don`t stop) von billy idol von 1982, dass wohl eher weniger auf reine punkfans zutrifft, aber umso mehr auf die hörer der kommerzielleren rockmusik der vergangenen jahre.
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am 21. Juni 2015
CD Billy Idol war nicht zerkratzt und war inordnung .Sie war gut abzuspielen . Der Klang ist gut und sauber.
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am 11. November 2010
naughty boy Billy Idol setzt den groovigen Achzigern hier mit vollgeilen Songs noch eins drauf.
Der blonde nighthunter, der wohldosiert an seinem Image vom sich fläzenden, rülpsenden , rotzfrechen , kotzigen leathercreep feilt, movt nicht nur die punkbabies, sondern auch grandmas in Lockenwicklern. Sagen die doch :
-das ist mal ein ganzer Kerl-... der Jung macht doch gute Mucke...

Auf alle Fälle, wer diese CD nicht kennt, der hat die Achziger verpennt.

Trotz aller Punklastigkeit sind die tracks hier voll mitreissender Melodiosität, Songs wie -WHITE WEDDING-, oder -COME ON COME ON- pfeifen eh die Spatzen - in Latexflügeln- nicht nur von den Dächern der Bronx...

Und die beliebten Ü-30-parties im Stil des -Miami-Vice-Zeitalters- kommen an Billy the kid gar nicht vorbei,
wetzt sich doch gerne ein ledernes Hosentürl an pinkfarbenen Leggins, wenn man - HOT IN THE CITY- ist...

Also ziehen wir ihn uns doch rein, den aufputschenden Sound, der in vielem auch an glam-kings wie SWEET, ALVIN STARDUST oder HELLO erinnert...

Tut richtig gut zwischen all den boygroups oder philosophischen songwritern heutzutage.

Und die Erinnerung an - Formel Eins, Schulterpolster und den Denver-Clan - ist keine nostalgische Schönfärberei
an times long ago, sondern eine Würdigung einer ganz eigenen kultigen Ära...
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am 15. November 1999
Schaut man sich das dünne Bürschlein auf dem Cover an, mag man es kaum glauben: der Junge wird einmal Pop-Geschichte schreiben (in den 80ern) und auch Pop-Geschichte sein (in den 90ern)!
Aber bereits die erste Platte von Billy Idol nach der Auflösung seiner Band Generation X und vor dem Durchbruch mit dem Millionenseller Rebel Yell ist ein Knüller. Wenn man sich die Playlist anschaut, verwundert das freilich nicht: es sind bereits Hits wie White Wedding oder Hot in the City vertreten, jedoch merkt man dieser Platte Billy Idols Punk-Vergangenheit noch viel mehr an als auf allen kommenden Scheiben. Deshalb ist sie für mich auch seine beste !
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am 5. November 2012
Mit seinem Debütalbum hat sich Billy Idol bereits seinen Status in der Rock/Pop Geschichte gesichert. Songs wie "White Wedding", "Hot in the City" oder der Generation X Gassenhauer "Dancing with myself" dürfen auf keiner Rockcompilation fehlen! Geboten werden hier durchgängig Songs, die sich richtig im Gehörgang festsetzen! Doch nicht nur die erwähnten Lieder haben Hitcharakter auch eher hintangestellte Lieder wie der Opener "come on, come on" oder "dead on arrival" stehen in Nichts nach! Absolutes Kult-Album!
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am 25. November 2014
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am 26. November 2004
Weder hat Billy Idol 1980 unter eigenem Namen eine CD herausgebracht (da war er noch bei Generation X) noch eine, die "The Same" hieß! Bei dieser CD handelt es sich um die 1982 erschienene CD "Billy Idol" von Billy Idol!
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am 25. November 2014
Aufgrund der positiven Bewertungen hab ich mir das Debüt Album bestellt. Geschmäcker sind verschieden, aber ich kann mit dem Album nix anfangen. Für mich das schlechteste Billy Idol Album. Dann lieber das zweite Album Rebel Yell. Das rockt richtig.
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