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4.0 von 5 Sternen Eine der besten Orpheus-Versionen, 11. Oktober 2004
Von Ein Kunde
Mit Orphée aux enfers (Orpheus in der Unterwelt) gelang dem genialen, in Deutschland geborenen, Jacques Offenbach 1856 der Durchbruch zu einem der bekanntesten französischen Komponisten aller Zeiten.Die damalige opéra bouffe in 2 Akten und 4 Bildern, war so ein Erfolg, dass er sie 1858 zu einer opéra féerie (Märchenoper) in 4 Akten und 12 Bildern ausarbeitete. Ja Sie höhren richtig, Orpheus in der Unterwelt ist eine (Märchen)oper und KEINE OPERETTE!
Die obrige Aufnahme von Michel Plasson, sprüht musikalisch vor Witz und Heiterkeit. Michel Sénéchal singt die Partien des Orpheus meisterlich und auch Michel Trempont ist als Jupiter unübertrefflich. Einzig und allein Mady Mesplé finde ich mit der Rolle der Eurydice etwas überfordert da ihre Stimme in den höheren Lagen "gequält" und schrill wirkt (desshalb auch nur 4 Sterne). Aber sonst eine wirklich wunderschöne Aufnahme in der Solisten, Chor und Orchester perfekt miteinander harmonisieren.
Die weltbekannten Stücke wie das Rondeau des métamorphose, das Lied des Merkurs, das Ballett der Fliegen und natürlich der Cancan (galop infernal) sind wahre "Ohrwürmer" die man sich immer wieder gern anhöhrt.
Empfehlenswert ist auch Offenbachs La vie parisienne (Pariser Leben; Michel Plasson) ebenfalls mit Mady Mesplé, aber mit einer nicht so quitschenden Stimme.
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